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Die Dominik Liss Show WordPress & Business Talks

#082: Arbeit ist langweilig … und jetzt? | m. Dominik Schratl

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Überblick

Manchmal hat man einfach keinen Bock auf Arbeit. Man sitzt am Schreibtisch, aber nichts geht voran. Am Ende des Tages sind mehr To-Dos offen als in der Früh. In dieser Episode reden zwei Entwickler über genau diese Phasen und was man dagegen tun kann.

Dominik Schratl betreibt mit devsolution eine Webagentur in Innsbruck mit zwei Mitarbeitern und arbeitet zu 80% mit WordPress. Wir kennen uns übers WordCamp Vienna und haben uns durch gemeinsame Livestreams und Flachwitze angefreundet. In dieser Folge tauschen wir uns über Prokrastination, Motivation und Gamification-Ansätze im Arbeitsalltag aus.

Wenn Du solche Durchhänger kennst und wissen willst, wie andere Freelancer und Agenturinhaber damit umgehen, dann ist diese Episode für Dich. Wir freuen uns auf Dein Feedback und Deine eigenen Methoden in den Kommentaren!

Unser Gespräch deckt folgende Themen ab:

00:00 Intro & Wer ist Dominik Schratl?
07:59 Gamification im Arbeitsalltag & eigene Methoden gegen Prokrastination
24:45 Probleme reframen: Automatisierungen & eigene Tools bauen
29:46 Motivational Design: Die 8 Core Drivers (Octalysis Framework)
31:22 Kunden & Mitarbeiter motivieren
56:03 Plugin-Idee: WordPress Backend gamifizieren
60:00 Spotlight & Bullet-Fragen

Dominik Schratl / devsolution:
https://www.devsolution.at
https://www.linkedin.com/in/dominik-schratl-365410194/

Octalysis Gamification Framework (Yu-kai Chou):
https://yukaichou.com/gamification-examples/octalysis-complete-gamification-framework/

Johnny Harris Video über Langeweile:
https://www.youtube.com/watch?v=8uoJNv9ufjM

#wordpress #wordpresspodcast

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https://www.daswpoffice.com/

// Frage oder mögliche Zusammenarbeit? //
Du kannst mich jederzeit über meine Website erreichen:
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Transkript

Im Laufe der Zeit hat man so verschiedene Phasen.

Also manchmal flutscht die Arbeit einfach so von allein.

Man weiß nicht, wann die Zeit vergeht.

Man hackt mehr To-Do's ab, als die man in der Liste gehabt hat und man ist super happy und das Leben schaut schön aus.

Und auf dem anderen Ende des Spektrums hat man wiederum die Tage, wo gar nichts vorangeht.

Am Ende des Tages sind mehr To-Dos da, die man am Vortag noch gehabt hat.

Also die Arbeit sammelt sich einfach.

Man kann nichts abhaken, weil alles, wenn man allen hinterherrennen muss, man bekommt kein Feedback, das heißt die Arbeit steht und es geht einfach nichts voran.

Und das ist ziemlich nervig.

Und da gibt es natürlich viele Phasen dazwischen, aber in der heutigen Episode werden wir uns eher mit diesem Spektrum beschäftigen, wenn nichts vorangeht und wie man sich dann die Arbeit erleichtern kann, damit doch was ein bisschen vorangeht und damit man, auch wenn nichts vorangeht, zumindest einen Spaß an der Arbeit hat.

Und ich bin schon sehr gespannt auf dieses Gespräch, weil heute unterhalten sich zwei Entwickler über ein psychologisches Thema und da werden wir uns gegenseitig austauschen über unsere eigenen Erfahrungen.

Falls du auch solche Phasen hast, würde es uns natürlich freuen, wenn du deine Erfolgserlebnisse oder deine Methoden dann in den Kommentaren verewigen könntest.

Wir werden es versuchen, so gut es geht, von unserer Seite das Thema aufzuschlüsseln und natürlich bleiben wir, ich sage jetzt mal, im WordPress-Thema, in seinem Rand-WordPress-Thema, weil wir sind beide Freelancer, eben nicht Freelancer, ich meine Dominik hat ja eine Agentur, ein Business und so weiter, da werden wir das auch gleich darüber erzählen, aber wir werden auf jeden Fall darüber reden, wenn in der WordPress-Welt, in der Arbeit der WordPress-Welt nichts vorangeht, wie man da am besten doch vorankommt oder ja, damit das zumindest Spaß macht.

Herzlich willkommen bei der 82. Episode der Dominik Liss Show.

Auf diesem Podcast gibt es WordPress und Business Talks.

Das heißt, wenn du WordPress in deinem Business verwendest, dann bist du hier genau richtig, weil in jeder Episode entpacken wir dir Skills, Stories und Geheimnisse der besten Experten aus der WordPress-Branche und das Ziel des Podcasts ist dir dabei zu helfen, ein besserer Professional in der WordPress-Welt zu werden.

Ja, heute bin ich selbst ein bisschen aus der Übung, weil ich gerade, wie du es vielleicht siehst, nicht im normalen Setting bin, sondern da bin ich jetzt auf meiner Winterflucht auf Bali und das werden wir natürlich auch ins Gespräch einfließen lassen, weil das ganz gut dazu passt, aber heute reden wir mit dem Herrn Dominik Schratl.

Und falls du auf diesem Channel vielleicht mal den einen oder anderen Livestream gesehen hast letztes Jahr, dann wirst du ihn Dominik sicher schon kennen.

Also Dominik ist ebenfalls Entwickler mit einer Affinität für WordPress und wir haben uns über das WordCamp Vienna kennengelernt.

Kleine Werbepause, das findet im April statt dieses Jahr, das heißt Tickets gibt es noch, schnappt euch diese bevor der Preis hochgeht und natürlich durch unsere raffinierten Wortspiele und Flachwitze hat sich dann unsere Bekanntschaft, also ich würde schon sagen so eine Freundschaft entwickelt.

Die Definition ist da immer sehr schwammig.

Aber du Dominik, bevor ich da zu viel Schwammiges über dich erzähle, herzlich willkommen.

Könntest du dich bitte auch gut selbst vorstellen für die Leute, die dich natürlich noch nicht kennen und dann tauchen wir gleich ins Thema Also danke für das tolle Intro, mein Freund.

Genau, also ich bin Dominik Schratl.

Ich habe eine Webagentur in Innsbruck.

Ich habe zwei Angestellte.

Wir machen WordPress so zu 80 Prozent unserer Entwicklungszeit.

Wir haben da immer mehr oder weniger Spaß dabei.

Meistens mehr natürlich.

Und mein Hintergrund ist eigentlich, ich bin länger Freelancer gewesen, habe in der Agentur gearbeitet, immer den WordPress-Fokus dabei gehabt, habe mir dann irgendwann gedacht, ich erzähle gerne Dinge generell und über WordPress.

Da hat sich dann das WordCamp angeboten und da habe ich dann die einflussreichste Bekanntschaft meines Lebens gemacht, weil ich da Dominik Liss kennengelernt habe.

Und ja, jetzt sind wir heute drei Jahre später hier und quatschen über Spaß an der Arbeit.

Finde ich doch super.

Genau, weil wir haben uns da zum ersten Mal zusammengesetzt und uns überlegt, okay, über was kann man da eigentlich quatschen? Und wir könnten uns sicher irgendein technisches Thema aussuchen und dann darüber quatschen und fachsimpeln und so weiter.

Aber das ist jetzt auch ein bisschen so ein experimentelles Thema, würde ich sagen, so ein bisschen psychologisch.

Und deswegen bin ich schon mega gespannt, wie das ankommen wird und ob es Interesse für solche Themen gibt.

Weil das, wo wir uns dann auf das Thema geeinigt haben, Das wäre einfach das, wenn man prokrastiniert, wenn man keine Lust aufs Arbeiten hat, wenn einfach nichts vorangeht, wie kann man sich dann trotzdem dazu motivieren, Sachen zu machen, die Arbeit voranzubringen, obwohl man das eigentlich gar nicht will oder keinen Bock hat.

Und wie kann man da am besten anfangen? Also hast du ein Thema, wo du gerne damit anfangen würdest, oder soll ich da einfach mal losstarten? Ich würde eigentlich nur voll gerne am Anfang sagen, ich glaube, da sind wir uns eh beide einig.

Wir sind da keine Profis, wir haben da keine Forschung gemacht.

Wir forschen, so gesagt, an uns selber und versuchen herauszufinden, was uns am meisten Spaß macht.

Das sind jetzt keine Schablonen und keine Rezepte, sondern vielleicht so ein bisschen Dinge, die ihr mitnehmen könnt für euren Arbeitsalltag.

Und wenn ihr viel bessere Ideen habt, wir freuen uns natürlich sehr, wenn wir über die dann in die Kommentare lesen oder so macht man das auf YouTube.

Schreibt in die Kommentare.

Genau, abonnieren, subscriben, liken und alles mögliche.

Teilen auch.

Genau, und falls du beim Podcast zuhörst, dann ein Review hinterlassen, weil das pusht natürlich den Algorithmus.

Werbepause, Ende.

Genau.

Ich habe letztens auch ein interessantes Video zu dem Thema gesehen und das werde ich dann unten verlinken.

Das war ein Video von Johnny Harris und der hat das ganz gut zusammengefasst, was Langeweile bedeutet.

Und ich werde dann das sicher paraphrasieren, aber so wie ich das verstanden habe, ist einfach, wenn einem langweilig ist, dann fehlt einem zum Teil die Erfüllung, sage ich jetzt mal, oder dass man das eigene Potenzial nicht so zu 100% ausschöpft, wie man das gerne hätte.

Und wenn man dann so eine Phase hat, die hat man immer wieder, also auch wenn du jetzt beginnst, dann irgendeine Traumarbeit zu machen und dir aufzubauen, dann kommen einfach diese Phasen, wo es einfach langweilig ist.

Und das heißt nicht, dass du den Job wechseln sollst, weil alle paar Monate den Job zu wechseln wäre auch ein bisschen komisch.

Aber ich habe dann für mich ein paar Methoden gefunden, wie ich dieser Langeweile entgegenkommen kann.

Und das ist so der Hauptfokus der heutigen Episode.

Und ich weiß nicht, wollen wir uns da vielleicht mal darüber austauschen, so hey Dominik, wenn du jetzt eine langweilige Zeit hast, wo du halt überhaupt keinen Bock auf Arbeit hast, was hilft dir dabei, jetzt dich dazu doch zu motivieren, dich hinzusetzen, Sachen zu machen und damit das dann auch wirklich zielführend ist, weil das bringt ja auch nichts, einfach sich am Schreibtisch hinzusetzen und auf den Bildschirm zu schauen und es geht nichts voran, sondern wie motivierst du dich, wenn du so Down-Momente hast in der Arbeit, wo du gar keinen Bock hast, du bist gelangweiligt, du willst das nicht machen, aber du weißt, dass das trotzdem gemacht gehört.

Voll, also ich finde, das ist so ein gutes Beispiel aus der Realität, das wir wahrscheinlich alle irgendwoher kennen.

Also man hat eine To-Do-Liste, wo halt 10 Tasks draufstehen, auf die man wirklich gar keine Lust hat.

Im Gegenvergleich zu all diesen High-Performance-Coaches, die sagen, ich habe immer Lust und es macht immer alles Spaß, gibt es diese Phasen auch, wenn man irgendwo angestellt ist oder selbstständig ist.

Man weiß einfach, okay, ich habe diese 10 Dinge und die muss ich irgendwie abbrechen, runterkriegen.

Was ich da immer versuche zu machen, das ist ein Trick, den hat mir ein Entwicklerfreund Patrick mal beigebracht, falls du zuhörst, liebe Grüße an der Stelle.

Und zwar was ich versuche ist, ich baue mir so ein Level auf, das heißt ich schaue mir meinen, angenommen gestern habe ich auf meiner To-Do-Liste gesehen, für morgen stehen acht Tasks an, auf die ich gar keine Lust habe.

Und dann schaue ich mir meinen nächsten Tag so an, plane mir ein, was ich ungefähr wann mache.

Also man kann ja, wie man wissen soll, man kann nie genau planen, weil die nächste Absturz der Webseite ist nur ums Eck.

Aber grundsätzlich plane ich mir halt so ein, was so die Tasks sind, die ich tun muss und mache mir da so ein Level.

Also wenn ich die ersten Tasks, sagen wir mal, ich muss vier Wartungen machen.

Wenn ich diese Tasks erledigt habe, habe ich das Level 1 geschafft.

Wenn ich danach die zwei KundInnencalls, die vielleicht unangenehm sein könnten, absolviert habe, bin ich Level 2. Wenn ich noch was geschafft habe, bin ich Level 3 und am Ende habe ich dann den Tag sozusagen durchgespielt und belohne mich dann mit einem guten Essen, mit irgendwas zum Naschen, mit einem kühlen Getränk oder was auch immer, was auch immer Spaß macht und dabei sein muss.

Also mir hilft es total, also ich bin so ein kleiner Gamer-Maus, mir hilft es total, wenn ich so diese Aspekte von Gamification so in meinen Tag dann lege und so meinen eigenen Fortschritt baue für Tasks, wo es eigentlich keinen Fortschritt gibt, weil es ist ja dann erledigt und fertig.

Also ich tue mir ganz schwer auch damit, wenn Dinge keinen richtigen Fortschritt bringen, sondern einfach immer wieder gemacht werden müssen und dann muss ich mich da selber so ein bisschen austricksen.

Ja, na ich finde es spannend, dass du es halt von der Seite angehst.

Hast du da, ist das dann, wenn du dann diese Levels hast, ist das dann einfach für dich mental? Schreibst du es auf einen Zettel auf? Hast du da, verwendest du da irgendeine App dafür? Oder irgendein Programm? Hast du dir da was Eigenes geschrieben? Oder hast du dann, keine Ahnung, den Score, den du dann über die Zeit sammelst? Weil ich habe letztens gesehen, das kann ich dann auch später verlinken, dass da Jonas Tietgen, der früher vor ein paar Episoden auch als Gast dabei war, er hat zum Beispiel so eine App geschrieben, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, da paraphrasiere ich das auch wieder, also so Projektmanagement-App oder eine Taskmanagement-App mit eingebauter Gamification, so auf der Art.

Und ich weiß nicht, ob du sowas ähnliches für dich hast, oder ob du ein anderes System verwendest.

Da kannst du uns da bitte mehr Details geben dazu.

Ja, übrigens das von Jonas habe ich auch auf LinkedIn gesehen, also ich kenne ihn nicht persönlich, aber es schaut sehr cool aus.

Grüße an der Stelle auch.

Ja, selber geschrieben, ja, aber halt mit der Hand und in einem Blog, ganz Entwickler-untypisch.

Ich weiß nicht, ich habe über die Jahre ganz viele so Systeme probiert.

Ich habe versucht, meinen Zufriedenheits-Score zu tracken auf einem Zettel digital oder meinen Spaß-Score oder mein Level an.

Okay, jetzt bin ich schon der Großmeister Level 34 im E-Mailschreiben oder so.

Ich habe das immer so handschriftlich probiert, immer mit verschiedensten Systemen.

Ich habe nie ein es dem lange gehalten und im Endeffekt komme ich immer wieder zurück zu, ich habe meinen Notizblock und da schreibe ich mir das auf und dann zeichne ich mir so den Weg und that's it.

Also ganz unspektakulär, pen and paper mäßig eigentlich noch.

Ich habe gedacht jetzt kommt sowas wie, hey du hast dir ein Spiel in Excel programmiert oder sowas.

Ja genau, dann mache ich nur so Werbung, dass ich das jetzt verkaufe.

Aber wer Interesse an so einem selber Excel programmierten Spiel von die Dominics hat, dann lasst es in die Kommentare gerne einen Hinweis da, dann programmieren wir das in einem Livestream.

Genau, da haben wir ein Lifetime-Abo, wo du das auch nicht kündigen kannst.

Ich wollte nur fragen, wie du das machst.

Ja, ich finde es irgendwie interessant, weil jeder hat so seine ganz eigenen subjektiven Erfahrungen.

Deswegen ist es, glaube ich, schwierig, das Thema anzufassen, aber wir versuchen es trotzdem.

Ja, sicher.

Und ich mag zum Beispiel, dass so Gamification-Sachen funktionieren bei mir überhaupt nicht.

Also ich bin da auch kein Gamer und ich habe das eigentlich auch nie verstanden.

So hin und wieder habe ich schon irgendein Spiel gezockt, aber halt nicht über eine längere Zeit, weil das dann für mich irgendwie an Sinn verliert, weil das sich nicht auf die Realität auswirkt.

Also da trickst ich einfach nur mein Gehirn aus, aber das gibt mir halt in real life halt keinen wirklichen Mehrwert.

Es gibt sicher Pro- und Kontra-Argumente dafür und dagegen.

Aber das, was mir immer hilft, ist, deswegen, es ist immer gut, sich selbst kennenzulernen und so wissen, was wirkt sich auf einen halt so oder so aus.

Aber was mich halt motiviert ist, wenn ich Sachen mache, die mehrere Sachen abhaken.

Letztens habe ich mir zum Beispiel ein Walkingpad gekauft und wenn ich jetzt überhaupt keinen Bock auf Arbeit habe, weil manchmal habe ich keinen Bock beim Podcast zum Beispiel die Transkriptionen durchzulesen, weil das dann doch ein bisschen Zeit in Anspruch nimmt und ja, ist nicht immer so super spannend, dann stelle ich mich aufs Walking-Pad, fahre einen Schreibtisch hoch und dann gehe ich dabei einfach Schritte.

Das heißt, da habe ich gleichzeitig Bewegung abgehakt und die Arbeit, so auf die Art.

Und das habe ich mal gehört, dass es ein Symptom ist von ADHD.

Das muss ich mal anschauen, was das genau ist und wie man sich da identifiziert damit.

Aber das ist zumindest das für mich.

Ich hoffe, da hören jetzt keine Kunden zu oder so, aber wenn ich wirklich eine sehr, sehr langweilige Arbeit habe, irgendwelche To-Dos und ich auch eine interessante Serie habe, die ich gerade anschaue und es die mentale Kapazität erlaubt, weil ich mich da nicht so viel fokussieren muss, wie zum Beispiel beim Programmieren drauf, dann lasse ich nebenbei eine Serie laufen.

Und dann habe ich Checkbox Fun ist da und Arbeit kann ich dann nebenbei erledigen.

Geht dann natürlich nicht so in einem superschnellen Tempo, wenn ich jetzt mich voll darauf fokussiere und alles im Blitztempo abarbeite, aber die Arbeit ist trotzdem erledigt.

Und auch wenn es jetzt ein bisschen langsamer dauert, ist es besser, wenn die Arbeit gar nicht erledigt wird.

Und das ist so, was ich halt für mich selbst herausgefunden habe.

Einfach mehrere Checkboxen abzuhaken und dann ist es für mich gleich sinnvoller, auch die Sachen zu machen, die ich sonst nicht so motiviert bin, zu machen.

Wenn ich da jetzt die Frage ungefähr richtig beantwortet habe.

Ja, klar.

Also es ist eigentlich spannend, weil ich habe das auch eine Zeit lang versucht, dass ich so gemalt multitask habe, dass ich nebenher irgendeinen Stream geschaut habe oder irgendeinen Podcast gehört habe.

Ich habe dann gemerkt, ich verliere mich dann so sehr im Ablenkungstask, dass der Haupttask dann gar nicht mehr funktioniert.

Ich finde das immer sehr beeindruckend, wenn Leute das können.

Also sehr cool.

Würde ich auch gerne können.

Und dann ist der Tag auch gleich doppelt so lang in dem Fall.

Und mehr Stunden am Tag zu haben, macht doch auch irgendwo Spaß.

Ja.

Aber hast du dann auch bei dir gemerkt, dass manchmal einfach der Kontext ein anderer ist und dann geht es dir eigentlich schon viel besser? Und da meine ich jetzt zum Beispiel solche Sachen, dass ich hin und wieder mal so eine Winterflucht mache, wo hey, andere Umgebung, andere Setup und dann geht es dir persönlich gleich viel besser und dann machst du die Arbeit auch, hast du viel mehr Bock zum Beispiel die Arbeit zu erledigen, anstatt dass jetzt so, wenn du jetzt im kalten Winter sitzt, es ist kalt, dir geht es nicht gut, Vitamin D-Mangel und so weiter.

Gleich habe ich auch zum Beispiel, wenn ich ab und zu in den Coworking Space gehe, jetzt wo ich dann eben nach Warschau gezogen bin, gehe ich dann immer wieder in den Coworking Space, um mir das Setting zu verändern und einfach solche Kleinigkeiten oder das, was ich dann auch gemerkt habe, wo ich angestellt war bei einer Agentur zwei Jahre lang, das war genau die gleiche Tätigkeit, die ich jetzt mache, aber jetzt mache ich es halt als selbstständiger Freelancer seit mehreren Jahren und gegen Ende vom Angestelltenverhältnis habe ich schon überhaupt keine Motivation mehr gehabt, die Arbeit zu erledigen.

Natürlich habe ich das alles gut und sauber erledigt, aber die Energie war halt eine komplett andere, als wo ich dann auf die Selbstständigkeit umgestiegen bin.

Und dann war gleich ein komplett anderer Zugang da, obwohl die Tätigkeit sich ja nicht wirklich geändert hat.

Und wie siehst du das zum Beispiel jetzt in Bezug auf Kontext? Hast du da deine eigenen Sachen, wo du zum Beispiel Kleinigkeiten veränderst in deiner Umgebung oder in deinem Zugang zu der Arbeit, wo du merkst, hey, das hat sich jetzt mega positiv auf meine Arbeitsmoral ausgewirkt, sagen wir es mal so.

Ja, so richtig einen Winterplus habe ich nicht, weil ich wohne, wie man wahrscheinlich hört, in Tirol.

Und bei uns die Berge im Winter, das ist schon sehr, sehr, sehr geil.

Und auch im Sommer habe ich das eigentlich nicht.

Ich mag das ganz gern, wo ich bin.

Was ich mache ist, dass ich mir, also ich habe halt einen Coworking-Space mit einem großen Bildschirm, Leute um mich herum, das finde ich auch super cool hier zu arbeiten.

Hin und wieder ist es dann halt so, dass ich aber weiß, ich habe einen Tag, wo ich nur Meetings habe, wo ich jetzt nur Angebote und E-Mails schreiben muss.

Und das mache ich dann auch gerne mal einfach von daheim aus, weil früher war es bei mir so, ich habe mir halt gedacht, okay, ich habe ein Meeting, dann eine halbe Stunde Pause und dann noch ein Meeting.

Und da habe ich dann versucht, das so richtig zu optimieren und mir dann zwischen den Meetings noch eine Task reingelegt und das schnell gemacht und so.

Das war zwar super performant, aber ich habe dann gemerkt, ich bin irgendwie so am Ende des Tages komplett fertig gewesen.

Und das war halt so, ich habe die Anstrengung, die vielleicht ein Meeting hat, auch wenn es nur plaudern ist, gar nicht so gesehen und habe dann versucht, die Zeit möglichst effektiv zu nutzen.

Und das war für mich so ein bisschen ein Spaßkiller und jetzt mache ich einfach die Meetings von daheim aus und wenn ich so eine halbe Stunde Zeit zwischen zwei Meetings habe, dann entweder ich arbeite irgendwas worauf ich Lust habe, ich mache Wäsche, Geschirrspüler oder whatever.

Das ist natürlich auch sehr privilegiert, wenn man jetzt selbstständig ist und das einfach machen kann.

Das geht jetzt natürlich, wenn man in einem Angestelltenverhältnis ist, nicht so gut.

Aber das ist doch etwas, wo ich dann meinen Kontext mir so setze, dass ich dann denke, okay, das macht mir dann mehr Spaß.

Und ein anderer Lifehack, das habe ich, ich weiß nicht warum, irgendwann mal angefangen.

Und das ist jetzt so, alle maskulinen Männer jetzt bitte weghören.

Was ich halt habe, ich habe eine schwierige Gesprächskerze auf meinem Schreibtisch stehen und immer wenn ich weiß, ich habe ein Meeting, das irgendwie schwierig ist, dann zünde ich mir die Kerze an und ich bin irgendwie sofort in einem anderen Mood und denke dann so, ja okay, das geht dann schon schon schnell vorbei.

Jetzt muss man auch sagen, diese schwierigen Gespräche sind ja nicht Alltag und diese harten Tage, von denen wir sprechen, also das passiert halt hin und wieder, aber das ist jetzt nicht so on a daily base bei mir zumindest, aber in so Fällen hilft mir das.

Ja und das glaube ich an der Stelle wichtig zu erwähnen, also so ein bisschen das, was du vorher schon gesagt hast, dass wir jetzt einfach keine Experten sind in dem Thema, sondern wir teilen einfach unsere Erfahrungen.

Aber wenn du dann so eine Phase über mehrere Wochen oder Monate hast, dann wäre meine persönliche Empfehlung, das wäre vielleicht mal gut, mit einem Professional darüber zu reden, mit einem Therapeuten, weil es kann auch sehr schnell in Richtung Burnout gehen, wenn man zu lange in dieser Phase ist.

Und da können wir auch mehr Auskunft, glaube ich, nicht geben, weil wir keine einfachen Berechtigungen haben, jetzt mehr Auskunft über diese Sachen zu geben.

Aber erwischst du dich, was sind so deine Methoden, um dich damit zu erwischen, wenn du prokrastinierst, wenn du weißt, hey, du bist zwar im Stuhl, du bist vorm Schreibtisch, vorm Computer, aber du klickst dich so ein bisschen durch oder du machst zwar schon was, dann verwendest du halt die Zeit, um E-Mails zu beantworten, obwohl du eigentlich diese Tasks erledigen solltest, dann kommen Not-A-Calls rein, die du nicht geplant hast und dann vergeht der ganze Tag und du hast eigentlich nichts erledigt.

Also schon was erledigt, aber nicht das eigentlich, was du wolltest.

Und manchmal gibt es auch solche Tage, wo einfach nichts passiert und nichts vorangeht, und du schon den ganzen Tag im Büro warst, aber es ist halt nichts vorangegangen.

Und hast du Methoden für dich gefunden, dich in solchen Situationen frühzeitig zu ertappen, wo du merkst, Okay, das ist jetzt diese Phase.

Ich mache zum Beispiel das und danach bringe ich mich aus dieser Phase raus, wie zum Beispiel, wo du das jetzt mit der Kerze gesagt hast.

Das finde ich cool, Werkzeuge zu haben, aber umso wichtiger ist es dann zu erkennen, dass man die Notwendigkeit hat, diese Werkzeuge zu verwenden.

Also das ist jetzt ein bisschen so mehr Meta, aber hast du da für dich irgendwie Methoden herausgefunden, um dich halt in solchen Situationen zu ertappen, damit das halt nicht zu lange andauert? Leider nein.

Falls du sowas hast, bin ich schon sehr gespannt auf deine Ausführungen.

Was ich für mich vom Mindset her gemacht habe, ich habe das halt, früher war ich halt dann eher so in Richtung, also es passiert jedem von uns mal, dass man abgelenkt ist oder dass man, keine Ahnung, dann irgendwie herum surft oder so.

Und früher habe ich halt dann so, oh mein Gott, ich habe mich selber ertappt, alles geschlossen und sofort wieder zurück zur Arbeit und mich selber schlecht gefühlt.

Was ich hier jetzt versuche, ist, dass ich dann sage, okay, ich bin jetzt abgelenkt gewesen, es passiert, ist nicht schlimm, ist auch nichts, wofür man sich dann selber irgendwie schimpfen muss und schlecht fühlen muss.

Aber ich versuche es jetzt immer in die Richtung zu machen, okay, dann suche ich mir die nächste Runde Uhrzeit, so Viertel nach, irgendwas, halb, irgendwas und sage okay, dann mache ich jetzt noch bis halb das schnell fertig, was mich jetzt abgelenkt hat, ist nicht schlimm, aber ab dann bis ich setze mir danach in meine Endzeit, Endzeit ist ein komisches Wort dafür, aber eine Abschlusszeit, dann mache ich wirklich die Arbeit, weil dann habe ich das Gefühl, okay, das ist jetzt passiert, das kann ich auch noch fertig machen, aber dann geht es in die Arbeit und das klappt eigentlich eigentlich meistens recht gut, aber um mich frühzeitig zu ertappen, das schaffe ich nicht so gut bisher.

Also mir geht es sehr ähnlich.

Das ist sehr schwierig zu erkennen, aber das ist, glaube ich, ein Muskel, den man sich trainieren kann.

Ich vergleiche es immer sehr gerne mit dem Moment, wo du weißt, du bist im Code beim Programmieren irgendwo stecken geblieben, Du drehst dich im Kreis und du löst das auf hundert verschiedene Arten, aber seit Stunden bist du nicht vorangekommen.

Und dann reicht es oft einfach vom Schreibtisch wegzugehen, eine halbe Stunde Pause zu machen.

Oft kommen dann die Gedankeninspirationen beim Duschen oder beim Essen oder was auch immer.

Also da wo du dann wirklich deine Gedanken verarbeiten kannst, dann setze ich wieder hin und nach fünf Minuten geht das wieder.

Und das war einfach so, was ist da jetzt passiert? Ich bin stundenlang dran gesessen, es ist nichts vorangegangen, ich habe mich die ganze Zeit im Kreis gedreht, da war ich fünf Minuten spazieren, bin wieder da und nach fünf Minuten geht das wieder.

Also einfach dieses zu erkennen, wenn du dich beginnst im Kreis zu drehen beim Programmieren, das finde ich auch so ein Skill, den man sich dann mit der Zeit erarbeitet, also wie so ein Muskel, wo du dann weißt, hey schau, du hast jetzt so lange an dem Problem gearbeitet, das Versuch zu lösen, hat nicht funktioniert, mach dir eine Pause und dann geht es mit einem frischen Kopf wieder weiter.

Und das bekommt man dann beim Entwickeln halt immer mehr mit und ich glaube, das ist ein ähnlicher Muskel wie beim Prokrastinieren, dass man sich dabei ertappt.

Was ich auch gemerkt habe, was auch total, also du kennst ja sicher dieses Programmier-Meme mit, man hat jetzt für etwas eine Automatisierung gebaut.

Das hat nur acht Stunden gedauert für ein Problem, das eine Minute dauert.

Also so, weißt du, wie ich meine? Also diese Memes, dass man sich ein Programm schreibt, um etwas zu vereinfachen.

Und das Programm ist viel komplexer, als das Problem eigentlich gewesen wäre.

Ich glaube, das ist etwas, was bei uns EntwicklerInnen total ein Trieb ist, den wir haben, uns das Leben zu vereinfachen.

Und ich glaube, das ist auch so ein Wechsel von einer unspaßigen Position in eine spaßige Position.

Wenn ich das so erklären darf.

Also du hast so ein Problem, angenommen du hast ein, es nervt dich total, dass du immer deine Rechnungen ablegen musst manuell.

Du kriegst die per Mail, ziehst sie in den Ordner.

Und das machst du und das dauert ehrlicherweise, wenn du die Rechnung bekommst, die Mail reinkommt und du sie sofort in den Ordner ziehen würdest, dann wäre das in wenigen Sekunden vorbei.

Aber wenn du es dann sammelst, Und dann ist das bei uns EntwicklerInnen oder ich schmeiße uns jetzt alle mal in einen Topf, weil wir ja alle gleich sind, aber vorher noch so, nein, das geht nicht für jeden, aber das geht jetzt für jeden.

Nein, aber wenn du dann so sagst, okay, ich habe dieses Problem und das nervt mich jedes Mal, wenn eine Mail kommt mit einer Rechnung und ich muss das jedes Mal machen.

Und auch wenn du dir dann nicht so viel Zeit sparst, weil das wirklich nicht viel Zeit wäre, aber du das Problem reframest und so ein Problem machst, das wir in unserer Welt lösen können, also du schreibst dir eine Automatisierung, die immer, wenn diese Mail reinkommt, wird das PDF automatisch in diesen Ordner verschoben und dann vielleicht zum Ende des Monats hochgeladen und vielleicht haben wir noch irgendein cooles Tool dazwischen.

Dann reframest du dieses Problem eigentlich und es ist halt von, oh mein Gott, ich habe etwas, das ich hasse, wird das zu, boah cool, ich habe mir einen Workflow gebaut, der das für mich so richtig cool absolviert und das hat auch noch Spaß gemacht.

Und das finde ich, was man eigentlich viel öfter machen sollte.

Also, wo man sich halt denkt, okay, das ist jetzt vielleicht ein bisschen Zeitverschwendung, weil ich bin einfach nur faul und mag das nicht machen.

Aber eigentlich ist das halt was, was man viel, viel, viel öfter machen könnte.

so das Problem lösen auf die Art und Weise, die einem Spaß macht, auch wenn es nicht so groß ist.

Das war ja sehr komplex.

Weißt du, was ich meine? Das verstehe ich voll und da bin ich auch voll bei dir.

Weil auf einer anderen Seite, wenn du jetzt das Ganze immer nach der größten Effizienz machen würdest, dann würde es überhaupt keinen Sinn machen, irgendwelche eigenen Workflows zu erstehen oder eigene Tools zu bauen.

Dann würdest du dir zum Beispiel für die Kundenverwaltung ein fertiges CRM kaufen oder installieren, die Daten reinklatschen, Kontaktdaten und fertig.

Und dann kannst du das verwenden.

Ja, aber ich habe mir dann zum Beispiel so ein eigenes kleines CRM gebaut und das hat erstens mega viel Spaß gemacht, dass genau auf diese, solche Workflows aufzubauen, Workflows aufzubauen, wie ich das gerne hätte.

Und dann weiß ich, dass es so 100 Prozent an mich zugeschnitten ist, aber um dann auch bei diesem Kontext zu bleiben, mehrere Sachen gleichzeitig abzuhaken.

Ich habe dann zum Beispiel mir Ziele gesetzt, das zum Beispiel in WordPress zu bauen, aber zum Beispiel mit der Verbindung mit einer Frontend-App, zum Beispiel einer simplen React-App, die man auch out of the box mit WordPress erstellen kann und die Datenverbindung ist dann zum Beispiel mit GraphQL zum Beispiel oder mit den internen JavaScript-Libraries, wo man sich halt Daten holen kann aus der Datenbank, von die WordPress-Libraries meine ich jetzt, die Packages, da gibt es viele Wege und das verwende ich dann immer, um einfach neue Sachen zu lernen und mir neue Sachen anzuschauen und das gibt mir dann wiederum diesen Schein-Input ist oder irgendeine Illusion von, hey, das hat sich jetzt ausgezahlt, obwohl da mega viel Zeit drauf geht und das macht überhaupt keinen Sinn, halt rein wirtschaftlich so ein Tool zu bauen, sondern ein fertiges Tool zu verwenden, macht halt mehr Sinn.

Aber wenn ich dann zurückdenke oder wenn ich im Alltag darüber nachdenke, hey, es macht einfach voll viel Spaß, das Tool zu verwenden, dann wären wir wieder bei deinem Punkt, hier, es hat sich gar nicht ausgezahlt, aber es macht einfach so viel mehr Spaß, jetzt die Aufgaben zu erledigen.

Und das Tool kannst du dann immer wieder erweitern.

Also diese Erfahrung hätte ich bei mir gemacht.

Also es macht halt wirtschaftlich gar keinen Sinn, solche Sachen zu machen, aber es muss ja nicht alles wirtschaftlich sein.

Wenn wirtschaftlich sein keinen Spaß macht oder langweilig ist, dann macht es schon sehr viel Sinn, das andersrum zu was mir Zeit kostet, aber was auch viel interessanter und spannender ist.

Ja, voll.

Um dem Ganzen jetzt einen kleinen wissenschaftlichen Touch zu geben, weil wir sind ja hier beim Wissenschafts-Podcast.

Auf jeden Fall.

Es gibt ja dieses Motivational Design, das eben gerade, also wir sind jetzt beides keine Spieleentwickler offensichtlich, aber was halt im Game Design und in der Gameentwicklung und auch in der Gamification sehr groß ist.

Und da gibt es so, man spricht halt davon, dass es acht so Core-Drivers gibt, also so Kernmotivationen, die Menschen in sich tragen, um irgendetwas zu machen.

Und das, was du gerade gesagt hast, mit dem du willst neue Sachen entdecken, das wäre die Kernmotivation bzw.

der Core-Driver der Neugier.

Also du hast halt etwas, das du entdecken willst und neu machen willst.

Und es gibt auch diesen Core Driver, der heißt Ownership.

Also du willst was machen, das dir gehört.

Und das hast du halt dann auch damit verbunden.

Das heißt, wenn man da so ein bisschen weiß, was einen in diesem Motivationsmodell triggert, kann man das auch sehr gut verwenden, um sich selbst zu motivieren.

Also da gibt es ganz viele Sachen.

Also für mich ist dieses Fortschrittsdenken eben sehr, sehr wichtig.

Es gibt da noch ganz viele andere.

Ganz viele, es sind acht, habe ich schon gesagt.

Aber es gibt eben diese acht Dinge und wenn man da halt weiß, was einen triggert, positiv oder negativ, dann kann man halt darauf hinarbeiten, dass man seine eigene Arbeit so strukturiert.

Und damit hätten wir noch ein Thema, was wir uns noch in der Vorbereitung überlegt haben, also ein Unterthema.

Jetzt haben wir viel darüber gesprochen, wenn man selbst demotiviert ist oder keine Lust hat, keinen Spaß hat an der Arbeit, was man machen kann, um das zu verändern.

Und Und da finde ich, ist es am besten, wenn jeder sich mal überlegt, was könnte das bei mir sein? Wie schaut es bei mir aus? Einfach mal so den eigenen Zugang zu dem zu finden und ein paar Sachen ausprobiert.

Darauf kommen sie im Endeffekt an.

Sachen ausprobieren, was einem hilft, was einem vielleicht weniger hilft.

Weil das, was uns hilft, hilft vielleicht nur uns, aber nicht anderen Leuten so auf Anhieb.

Aber dann gibt es ja auch die Fälle, wo zum Beispiel der Kunde unmotiviert ist, das Projekt voranzutreiben, weil die das als Aufgabe bekommen haben, weil die im Marketing-Team sind und die Webseite ist einfach nur eine weitere Checkbox, die die erledigen müssen und die haben überhaupt keinen Bock auf das, die antworten teilweise erst nach zwei Wochen, das Projekt zieht sich und so weiter.

Und du hast zum Beispiel die Energie, du hast auch die Motivation, das Projekt voranzutreiben, aber du wartest Ewigkeiten auf das Feedback von Kunden und so weiter.

Und hast du da für dich Sachen herausgefunden oder Methoden, Geheimnisse, Tricks, wie man zum Beispiel Kunden motivieren kann, wo du merkst, hey, die sind vielleicht nicht so dahinter, hinter dem Projekt? Kurze Unterbrechung in eigener Sache, weil falls dir die Podcast Episode, der du jetzt gerade zuschaust oder zuhörst, gefällt und du keine andere Podcast-Episode mehr verpassen möchtest, weil mit den Algorithmen weiß man ja nie, manchmal spielen die einem ein Video aus und manchmal verschwindet das im Internet-Ether, dann würde ich dich herzlichst zu dem WP-Office-Newsletter einladen, weil in dem WP-Office-Newsletter bekommst du Recaps aus den letzten Wochen und da gibt's Zusammenfassungen von den letzten Podcast-Episoden, Livestreams, Tutorials und Blogs und ich verspreche dir eine totale Unregelmäßigkeit, weil ich bin kein Roboter, ich werde maximal eine E-Mail im Monat verschicken, wenn nicht weniger, aber dafür ist das alles schön kompakt in einer E-Mail zusammengefasst und dadurch wirst du natürlich die weiteren mega interessanten Podcast Episoden in den Postfach bekommen und keine weitere Episode verpassen.

Falls du aber nicht so oft von mir hören möchtest, aber mich trotzdem unterstützen möchtest, dann wäre ich dir extrem dankbar, wenn du den Podcast in deiner Podcast-App deiner Wahl bewerten könntest, wenn du mir so ein Review abgeben könntest.

Ich weiß, bei manchen Podcast-Tipps ist es nämlich versteckt, aber das wird mir enorm viel weiterhelfen, um einfach neue Leute zu erreichen.

Und wenn du jetzt zum Beispiel zuschaust auf YouTube und nicht im Podcast hörst, dann hinterlass bitte einen Like, einen Kommentar und das wird mir um Welten weiterhelfen.

Den Link findest du natürlich unten in der Beschreibung.

Vielen Dank dafür und jetzt geht's weiter mit der Podcast-Episode.

Also das wäre für mich so der heilige Gral, wenn wir das hinbekommen könnten, dass man Leute extern motiviert.

Was für mich, das ist jetzt, wenn wir wieder im motivational design bleiben, dann ist das eines dieser negativen Punkte, das wäre die Verknappung, aber ich finde das funktioniert eigentlich relativ gut, also dass man halt sagt, so ich brauche das jetzt oder ihr wartet länger zu dem und dem Problem, weil es ist halt einfach auch wahr, dass wenn man lange wartet, dass irgendwann halt andere Projekte reinkommen und die Deadlines sich verschieben, ist natürlich jetzt keine schöne Motivation ohne Druck.

Was ich auch finde, was ganz gut funktioniert, ist halt finanzieller Druck.

Also da sagst du ja okay, dann macht ihr nicht weiter, aber wir müssen abrechnen.

Auch nicht schön, aber auch motivierend.

Ja, ich tue mir da ehrlich gesagt auch so ein bisschen schwer, aber was man halt auch versuchen kann, ist, wenn man weiß, wie die Person auf der anderen Seite tickt, dass man halt dann zum Beispiel die Aufgaben in kleine Häppchen unterteilt und dann immer sagt so, hey, das ist cool geworden, das hast du jetzt gut geschafft.

Also, dass man so, ich denke schon wieder in diesem Fortschrittsding, aber dass man das halt so auch für die Kunden baut.

oder dass man ihnen zwei Sachen gleichzeitig gibt, dass man sagt, ey, du mach bitte die Website-Texte und du kannst gleichzeitig auch mitdenken, dass das auch auf Instagram, LinkedIn, TikTok, wo auch immer, performen muss.

Also vielleicht sowas in die Richtung.

Hast du da bessere Ideen? Ich glaube, das Wichtigste ist einfach so, was du am Rande erwähnt hast, einfach die andere Person ein bisschen kennen zu lernen.

Weil das ist das Gleiche, wie wenn man sich selbst kennt, Also, je besser man sich kennt, desto besser kann man sich auch, ich sage jetzt mal, austricksen.

Und es sind verschiedene Sachen.

teilweise das, was ich halt gerne machen würde und was ich dann versuche zu arbeiten, gelingt mir leider nicht immer.

Aber jetzt habe ich mal so ein Dashboard gebaut für meinen Kunden, so einen Kundenbereich, wo ich jetzt Dokumente akzeptieren lassen kann, wie zum Beispiel AGB und so weiter.

Und final würde ich da gerne auch irgendein Dashboard bauen mit Zahlen, wo die Kunden das halt live mitverfolgen können, den Fortschritt zum Beispiel, was du vorher gesagt hast.

Was das dann genau für Zahlen sind, keine Ahnung, ob das jetzt Stunden sind, die auslaufen, wo das dann immer knapper wird, wo es dann halt das Geld ist, was halt immer größer wird anhand von den Stunden, mal Stundensatz und so weiter.

Oder andere Metriken, Statistiken, Projektfortschritt, damit die sehen, hey, es geht was voran und so weiter.

Und vielleicht dann noch eine coole Animation, wie zum Beispiel auch so eine Kleinigkeit im Chrome-Browser.

Wenn du kein Internet hast, dann drückst du einmal Spacebar und dann hast du so einen Dinosaurier, der da herumhüpft.

Und dann wartest du eine Weile.

Legendär.

dann wartest du eine Weile und dann geht das Internet wieder.

Aber in der Zwischenzeit hast du halt einfach Spaß gehabt, dich ein bisschen herumzuspielen.

Und so eine ähnliche Experience würde ich gerne auch für die Kunden machen, natürlich nicht einfach nur um Zeit zu vertreiben, sondern um halt diesen Effekt zu erzeugen, hey, ich bin dahinter, der Kunde ist dahinter, es entsteht eine coole Synergie und das Projekt geht auch gut voran.

Und ich glaube, um diese Synergie zu erreichen, das finde ich wirklich schwierig.

Wenn es auf persönlichen Ebene ziemlich gut matcht, dann ist es natürlich einfacher, aber man kann sich die Kunden halt leider nicht immer zu 100 Prozent aussuchen.

Eigentlich schon, aber ja, jeder hat schon, glaube ich, miterlebt, wie sich eine Zusammenarbeit dann auch in die falsche Richtung weiterentwickeln kann.

Ja, und das ist so, was ich dann versuche, dann in nächster Zeit zu machen.

Und sonst ist man da noch ein bisschen immer so ein Psychologe oder so ein, keine Ahnung, ich analysiere gerne Menschen, wie die ticken und so, und dann weißt du auch, wie du mit der Person kommunizieren kannst oder sollst.

Zum Beispiel, hey, du weißt dann, der eine Person ist wichtig, dass du dich zum Beispiel immer wieder meldest, weil dann wissen die, hey, du bist da, du arbeitest dran und es geht was voran, obwohl du jetzt nichts Neues meldest, so hey, dieses Feature ist fertig, sondern, hey, du meldest dich einfach.

Also so diese Kundenbetreuung, die man dann hat.

Bei manchen ist zum Beispiel herauszufinden, wie kommunizieren die am liebsten.

Bei dem einen Kunden, bei einem Kunden war die Kommunikation dann immer wieder mühsam, weil die einfach laufend war und täglich war.

Dann haben wir unser System überlegt, hey, wie können wir da irgendwie gescheit kommunizieren, effizient.

Da haben wir gesagt, okay, wenn es irgendwas ist, was in der Woche erledigt werden kann oder über die nächsten Tage, dann ist es eine normale Nachricht.

Wenn es etwas ist, was gleich erledigt werden muss, weil das wichtig ist, dann schreiben die zum Beispiel ASAP dazu oder geben dann so ein Dynamitsymbol oder was auch immer eine Bombe.

Und dann habe ich mir die Filter darauf eingestellt.

Wenn das das ist, dann bekomme ich eine Notification, dass ich das gleich machen soll.

Wenn nicht, dann lese ich das einfach am Abend oder sowas.

Und diese Art und Weise herauszufinden, wie man mit dem Kunden gut arbeiten kann und gut kommunizieren kann, das löst dann, glaube ich, schon die meisten Probleme.

Wo der Kunde dann nicht in diese Situation kommt, die Zusammenarbeit mit dem Dienstleister ist so mühsam, ich habe keinen Bock mehr, ich will einfach nicht Da einfach proaktiv herauszufinden, was würde die Zusammenarbeit verbessern und idealerweise dann auch, wenn man die Person, den Kunden in dem Fall, beobachtet und schaut, wie tickt die Person oder wie kann ich die Person am besten ansprechen.

Ich meine, da habe ich jetzt viel ausgeholt oder viel um mich herum geredet, aber das ist so mein Zugang zu dem Ganzen.

Das ist auch etwas, das die Kommunikation sehr erleichtert, wenn man da so ein bisschen auch die Sprache der KundInnen spricht.

Ich hatte zum Beispiel jetzt gerade eine Kundin oder einen Kunden, wer weiß, die sehr viel Wert auf, die wollte immer sehr gelobt werden.

Und das bin ich von KundInnen nicht gewöhnt, die machen einfach oft ihre Dinge.

und als ich das dann wusste, dass die eigentlich nur immer wieder hören will, ach, das hast du jetzt gut gemacht, konkret ging es um die Website-Befüllung, war das total einfach für mich, dass ich ihr einfach dieses Gefühl gebe, dass ich da auch finde, dass sie das gut macht, was ich auch finde, sie hat es ja auch gut gemacht, aber normalerweise muss ich das halt nicht machen, aber als ich wusste, dass sie diese Sprache spricht, oder er, war die Anonymisierung komplett in die Hose gekommen.

Das habe ich ja gewusst und dann habe ich das so machen können.

Was hier nur ganz wichtig ist zu erwähnen finde ich zwei Sachen.

Das Erste ist, es ist gut, wenn man die gleiche Sprache spricht.

Ich finde es dann immer ein bisschen schwierig, wenn man in eine manipulative Richtung geht.

Da muss man immer abwägen.

Also wenn man das kann, weiß ich nicht, ob das gut ist, das zu tun, je nachdem welchem Ausmaß und das zweite ist, was mir eigentlich wichtiger ist, auch wenn man den Kunden oder die Kundin versteht und auch wenn man weiß, auf welche Dinge die anspringen, was die KundInnen brauchen und wollen, dass man sich auch in dem Prozess selber nicht verliert.

Also ich hatte bei mir einen Kunden oder eine Kundin, der sehr viel über WhatsApp kommuniziert hat und ich mag das Also ich habe kein Business-WhatsApp eigentlich, weil ich finde, alles soll über Mail kommen und dann habe ich das in meinem Mail-System drinnen.

Und das war für diese Person superfein, weil dann ist alles schnell gegangen und konnte einfach alles rausschießen, was halt anstand.

Und da war es mir dann halt auch wichtig zu sagen, okay, das ist dein Way of doing it, aber das funktioniert für mich nicht.

Wir haben uns auch immer darauf geeinigt, dass wir per E-Mail kommunizieren.

es ist halt dann auch wichtig, das dazu zu sagen, wie man das gern hätte und da muss man das nicht immer so machen, wie es die KundInnen gern hätten.

Also, dass man sich da in dem Prozess auch nicht selber vergisst, weil dann wird es halt mühsam.

Ja, jetzt habe ich einen Gedanken gehabt, den ich vielleicht noch wieder schaffen werde, der mir jetzt langsam entkommt.

Nein, aber ich stimmt zu 100% dem zu, was du gesagt hast.

Und da erkenne ich jetzt irgendwie so einen Leitfaden, der uns da mitverfolgt.

Kannst mich da gerne korrigieren und deine Perspektive dazu sagen, wie du das siehst.

Aber einfach sehr viel zu beobachten und Muster zu erkennen, da sind wir beim Programmieren halt, also wirklich so Muster zu erkennen, analysieren, systematische Denken und so weiter, und das dann auch wirklich anzuwenden.

Und was du auch vorher gesagt hast, so nicht manipulieren, weil das geht dann in die falsche Richtung.

Und ich habe mich da mal reingelesen in die Methoden, wie man jemanden zu etwas überzeugen möchte oder von etwas überzeugen möchte oder zu etwas motivieren möchte und jemanden zu manipulieren.

Die Wege dahin sind ident, also der Prozess dahin, der Step-by-Step ist eigentlich genau der gleiche.

Das, was sich unterscheidet, ist eher dann die Intention.

Willst du halt den Kunden zum Beispiel ausnutzen oder halt manipulieren oder willst du dem Kunden halt wirklich helfen? Und das ist das, was dann, glaube ich, das voneinander unterscheidet.

Aber ja, da gibt es verschiedene Persönlichkeiten, die auf der Welt existieren.

Und ja, alle Persönlichkeiten sind natürlich gut und es entstehen Synergien.

Aber manchmal ist halt, oder oft, in den meisten Fällen, oder fast immer, diese Manipulation halt nicht der richtige Weg.

Und das muss man dann sich selbst dessen bewusst sein, sagen wir es mal so.

Und genau dieser Leitfaden einmal zu analysieren, die andere Person kennenzulernen, sich selbst kennenzulernen und einfach das einem Sachen bewusst werden, das ist das gleiche dann auch bei Mitarbeitern.

Weil jetzt habe ich mal die Erfahrung gemacht über das letzte Jahr mit einem Freelancer zusammenzuarbeiten, der mir aushilft bei Kunden-To-Dos und Kundenarbeiten, Arbeiten und Projekten.

Du hast, glaube ich, zwei oder drei Mitarbeiter, wenn ich das richtig im Kopf habe.

Zwei, passt.

Und da ist genau das Gleiche.

Also du weißt wahrscheinlich, wem du welche Aufgaben geben kannst, damit die das auch gerne motiviert und so weiter alles machen.

Und du weißt, welcher Mitarbeiter ist mehr für Supportanfragen da, welcher Mitarbeiter hat ein Projekt, wo er oder sie sich dann darauf fokussieren kann.

Und wenn du zum Beispiel zu viele Sachen, verschiedene Sachen einem zuweist, einem Mitarbeiter, dann lenkt das zu viel ab, und dann geht die Arbeit halt viel langsamer voran.

Und es gibt halt einfach auch hier diese Methode oder diesen Weg, die Person mal kennenzulernen, mal zu beobachten, wann kommen welche Reaktionen, welchen Situationen und sich dann dessen bewusst zu sein und das auch für sich zu nutzen.

Natürlich nicht, um die andere Person auszunutzen und zu manipulieren, sondern um einfach, ja, das ganze Leben besser zu verwalten oder die ganze Arbeit besser zu verwalten.

Welche Erfahrungen hast du jetzt mit dem Debatt dann gemacht, weil du hast da sicher viel mehr Erfahrungen als ich in dem Thema.

Da lasse ich dich einfach mal auf das Thema los.

Also bei meinen Mitarbeitern ist es halt auch so und das geht natürlich, je länger ich sie kenne, desto besser geht das, dass ich halt weiß, was die beiden in dem Fall jetzt motivieren und was nicht und wie man die motivieren kann, dass die Spaß und Arbeit haben.

Ich habe da jetzt sehr viel Glück, weil ich habe zwei Mitarbeiter, die wahnsinnig motiviert sind und auch wahnsinnig gerne neue Dinge probieren oder Sachen machen.

Also ich habe das Problem mit unmotivierten Mitarbeitern.

Ich gendere hier jetzt nicht, weil es zwei männliche Personen bei mir sind, aber das Problem hatte ich halt noch nie, dass die jetzt keinen Bock hatten.

Eher im Gegenteil, ich muss die manchmal bremsen.

Deshalb kann ich hier nicht so viel dazu sagen, außer was ich halt schon mache und vielleicht ist das auch schon eine Art und Weise sie zu motivieren.

Ich versuche halt, und das ist etwas, wo ich dran arbeiten muss, weil es dadurch mir wieder weniger Spaß macht, dass ich das halt aufteile.

Also ich bin jetzt niemand, der sagt, okay, ich zum Beispiel, ich bin ehrlich, ich habe wenig Lust auf Website-Wartungen.

Das habe ich jetzt lange genug gemacht, das mag ich nicht so gern.

Aber ich mache das jetzt auch nicht so, dass ich alle Website-Wartungen immer an meine Mitarbeiter abgebe, weil ich dann halt weiß, dass die dann irgendwann keinen Bock drauf haben.

Das wäre für mich fein, aber für die ist es halt blöd.

Und ich versuche halt da so eine Mix zu machen zwischen, okay, das sind jetzt coole Coding-Aufgaben, das sind normale Coding-Aufgaben und das sind jetzt so wirklich unwichtige oder unspaßige Aufgaben, die aber dazugehören.

Das macht mir natürlich manchmal ein bisschen weniger spaßig und ich muss auch drauf schauen, dass ich dann nicht alle blöden Sachen bei mir lasse.

Aber ich glaube, dass man durch so einen Mix aus, hey, es gibt richtig coole Tasks, Tasks, die weniger cool sind und Tasks, die dazugehören, das eigentlich relativ gut hinbekommt.

Da muss man halt vielleicht manchmal ein bisschen uneigennützig sein.

Ja, und das meinte ich gar nicht so in dem Kontext, um zu behaupten, dass Mitarbeiter die Arbeit schlecht erledigen oder sowas, ist überhaupt nicht.

Aber das ist dann auch etwas, was, wenn es einem selbst nicht bewusst ist, welche Aufgabe oder welcher Kontext in der Arbeit wirkt sich wie oft aus, dann hast du halt eben diese Beobachtung so, okay, wo zum Beispiel ein ganzes Projekt zu bewältigen war, wo es wirklich so ein Fokus, eine Mission zum Erledigen war und so weiter, dass da zum Beispiel ein Mitarbeiter komplett motiviert und da aber auch stark voran ist, wirklich schnell was vorangegangen.

Wenn das dann diese langweiligen Arbeiten sind oder viel einfach so, ich sag jetzt mal, Kleinaufgabenkram, wo hin und wieder das, das, das und so weiter, da merkst du, hey, wieso ist es da einfach jetzt langsamer geworden so auf die Art? Vorher, wie du es eingeschätzt hast, die Arbeit wurde schneller sogar erledigt, als du es gedacht hast Und da wird es jetzt um einiges langsamer erledigt, wie du es gedacht hast.

Und das kann man so, glaube ich, gut erkennen.

Also entweder liegt es einfach, weil es halt Kleinaufgaben waren, wo halt die Skills und die Erfahrung vielleicht noch nicht so klar war.

Oder es ist halt wirklich so, dass die Kleinaufgaben den Mitarbeiter demotivieren, weil halt diese Mission nicht da ist.

Manche Leute sind so missionsgetrieben, die brauchen eine Aufgabe, einen Fokus und dann geht was voran.

Und bei manchen ist es halt genau das Gegenteil.

um das jetzt wieder ins Motivational Design einzubringen.

Menschen, die so sehr missionsgetrieben sind und in etwas Großem arbeiten wollen, da gibt es den Core-Driver von Epic Meaning.

Also, dass du in etwas Großem arbeitest, dass etwas dann bewegt.

Ich persönlich habe das zum Beispiel gar nicht, mir ist das komplett egal.

Aber ja, das gibt es auch.

Ist auch einer der Core-Driver.

Jetzt haben wir dann alle acht durch, einfach nur so im Gespräch.

Wir haben das nicht probt, also das ist nicht Absicht.

Das war einfach pures Talent von den zwei Dominics.

Und was ich vorher erzählt habe mit dem, was ich habe, dass ich mehrere Sachen parallel abhaken möchte und so weiter, das ist glaube ich Empowerment, oder? Wenn ich mir das richtig aufgeschrieben habe.

Moment, was heißt aufgeschrieben? Wir haben doch das erste Mal darüber gesprochen.

Nein, wir haben schon darüber geredet.

Ja, ich glaube, das ist Empowerment und ich glaube, das ist auch vielleicht ein bisschen der Treibervermeidung.

Also, dass du vielleicht auf eine der beiden Sachen weniger Lust hast.

Also, die acht Treiber, damit wir das einmal durchgesprochen haben, das ist eben dieses Epic Meaning, also dieses etwas Großes erschaffen, dieses Empowerment, das ist so Herr der eigenen Dinge zu sein.

Sozialer Einfluss hatten wir noch nicht, also dass man dann sagen kann, okay, ich habe das gemacht und das hilft sozial weiter, sei es jetzt in meinem Freundeskreis oder generell.

Dann gibt es die Neugier, etwas Neues zu lernen, das hat erst Dominik gesagt, dass er mit neuen Technologien arbeitet.

Die Vermeidung, also man macht etwas, um etwas anderes zu vermeiden, kein guter Treiber, aber sehr motivierend.

In der Schule klassisch, man lernt zum Beispiel Staubsaugen, um nicht arbeiten zu müssen.

Oder Staubsaugen, um keinen Haustauballergieanfall zu kriegen.

Beides irgendwie.

Dann gibt es die Verknappung, also Knappheit.

Das war das, was ich gesagt habe mit der Zeitknappheit.

Da arbeiten auch diverse chinesische Onlineshops viel damit, dass sie sagen, okay, jetzt noch bestellen und dann passiert das und so.

Dann gibt es Ownership.

Das sind Leute, denen es sehr wichtig ist, dass sie das etwas für sich machen, etwas an sich arbeiten oder auch etwas für sich machen, das ihnen gehört.

Das war Dominik mit seinem CRM.

Dann gibt es den Fortschritt.

Also dass es immer besser wird, immer im Progress zu sehen ist.

Das bin ich.

Das war mein Thema die ganze Zeit jetzt und das waren auch schon die acht.

Und das witzige ist, ein kleiner Exkurs noch mal, bei meinem Lieblingsspieler, also ich bin ja ein Gamer, dass ich viel spiele, das heißt TFT und da gibt es eine globale Rangliste, wo du halt immer genau siehst, wo bist du auf der Welt gerade unterwegs und auch wo in Europa und du kannst auch einschätzen, wo in Österreich.

Und ich bin mir zu 100% sicher, ich hätte das Spiel schon lange aufgehört, wenn ich nicht immer wüsste, okay, ein bisschen noch, dann bin ich unter den besten 10%, ein bisschen noch, dann bin ich unter den besten 5%.

Und dadurch, dass mich das so triggert, bin ich halt daraus so süchtig geworden.

Nein, aber jetzt, wo du es gesagt hast, da ist mir eine andere Anekdote dazu eingefallen.

So Plattformen wie zum Beispiel Proven Expert, wo man Bewertungen sammelt.

Also da hat man schon gewissen Score.

Du hast zum Beispiel so viele Bewertungen mit so vielen Sternen.

Ein anderer Dienstleister hat das zum Beispiel nicht.

Also da hast du auch so indirektes Ranking.

Und ja, wenn man so drüber nachdenkt, dann findet man das eigentlich in ziemlich vielen Sachen, die man so online findet.

Voll.

Also das ist so, also Gamification wird ja oft als Schlagwort verwendet.

Also die eigentliche Definition ist ja eigentlich, dass man sagt, okay, man verwendet.

Elemente, die man aus Spielen kennt.

Das müssen gar nicht immer Computerspieler sein, sondern kann jedes Spiel sein.

Irgendwo anders mit.

Das ist dann immer die Abwägungssache, ist das jetzt ein Spielelement oder nicht.

Aber gerade so Elemente findet man halt dauernd.

Sei es jetzt beim Rabattmarkerl sammeln für alle ÖsterreicherInnen oder Bonuspunkte, Systeme.

Das ist alles irgendwie so gamifiziert.

Und das Stempeln sammeln, damit dann die 10. Pizza gratis ist.

Zum Beispiel, zum Beispiel.

Oder auf das zehnte Jubiläum vom WordCamp Winter 2026 fahren und dann bekommt man keinen zusätzlichen Stempel, aber es gibt noch Early-Bird-Tickets.

Und ich hoffe, wenn die Episode veröffentlicht wird, dass es noch immer Early-Bird-Tickets geben wird, weil die sind normalerweise relativ schnell aus.

Also ich mag dich da jetzt nicht anlügen, aber wir nehmen das immer zeitweise drauf, deswegen kann es sein, dass es noch keine gibt.

Aber du kannst dir ein Ticket auswählen, ein regulärer Ticket und bekommst ein T-Shirt dazu.

Und wenn du jetzt in jedem Jahr dabei hast, dann ist das dein zehntes T-Shirt vom WordCamp Vienna.

Und wenn jemand so mit einer Sammlung kommt, können wir uns da vielleicht was überlegen, ob wir da nicht irgendein Special machen für die Person.

Aber das ist ein anderes Thema.

Verknappung und Fortschritt für alle, die es nicht mitbekommen haben.

Na, weil dann hast du auch diese Badges bei deinem WordPress.

org Account.

Also wenn du jetzt zum Beispiel irgendwie kontributierst zu dem Code, bekommst du ein Badge Core Contributor, zum Beispiel, wenn du zum WordPress Core was beigetragen hast.

Beim Organisieren von WordCamps bekommst du auch ein Badge.

Also du hast diese Badges, die dann bei deinem Profil angezeigt werden.

Also auch so eine Art Gamification.

Voll.

Und ich habe gehört, Aber ich weiß noch nicht, wie richtig das ist, aber ich habe gehört, dass jeder, der will, ein Foto mit Dominik Liss machen kann, wenn er oder sie ihn einfach anspricht.

Ui, da kann mein Ego ganz hochkommen.

Kalt erwischt.

Spaß.

Aber es ist ein doppeltes Glück, wenn ihr ein Foto mit uns beiden macht.

Aber leider ist jetzt dieses Jahr der Dominik nicht dabei.

Das heißt, es ist dann noch seltener durch Verknappung, wenn du trotzdem ein Foto mit uns beiden hast.

Das wird eine neue Schale werden.

Finde ich gut.

Darf ich meinen Plugin-Wunsch noch droppen? Bitte, bitte.

Das habe ich jetzt komplett vergessen, aber gut, dass du dich wieder erinnert hast.

Was ich irgendwie richtig cool finden würde, was ich aber bisher noch nie die Zeit, die umzusetzen.

Stell dir mal vor, du hast ein WordPress-Plugin, das du bei WordPress-Seiten für KundInnen installieren kannst und bei mir ist das recht, also ich versuche das zu vermeiden, aber bei mir ist es halt oft so, dass KundInnen die Seite dann selber erfüllen wollen.

Also, dass wir das Grundgerüst vorgeben und das mit Lorem Ipsum-Texten befüllen und die dann das selber machen wollen.

Und da ist bei mir wirklich der Punkt, wo am meisten Zeit drauf geht, jetzt blöd gesagt, weil das halt einfach immer dauert, weil wir kennen das alle, wenn man Website-Texte macht und Bilder macht, dann überlegt man sich auch seine eigene Geschäftsidee nochmal und sein Geschäftsmodell und fragt sich, was biete ich noch an und wie formuliere ich das und wie spreche ich alle Leute an und gerade bei KundInnen, die jetzt kein Marketing-Team haben, das dann sagt, das ist unser Wording, das ist unser, so sind wir On-Brand und so sprechen wir, dauert das einfach dann.

Deshalb versuchen wir oft die Befüllung der Webseiten zu machen, aber dann brauchen wir auch wieder Texte, gleiches Problem.

Aber stell dir mal vor, du könntest dann ein Plugin installieren, das den Kunden im Dashboard genau sagt, hey willkommen zurück, du hast dich vorgestern zum letzten Mal eingeloggt, da hast du 10% der Seite befüllt, heute schaffst du, wenn du heute wieder 10% schaffst, dann kriegst du einen Monat Wartung umsonst.

Und dann, also man kann das natürlich dann selber auswählen, was man den Leuten dann gibt oder so und dann sind die halt voll motiviert und du brauchst eigentlich nur ein Plugin, das so durchscannt und schaut, zu wie viel Prozent sind noch Demotexte drin und wie viel Prozent sind echte Texte.

Zu wie viel Prozent ist noch ein Placeholder.

webp-Image drin und zu wie viel Prozent ein echtes Image.

Und ich glaube, so könnte man die Leute richtig krass motivieren.

Also dass man sagt, okay, wenn du die Website in fünf Tagen fertig befüllst, halbes Jahr Wartung oder so.

Also halbes ist jetzt übertrieben viel.

Aber du weißt, wohin ich gehen will.

Einfach, weil es dir ja selber dann auch die Zeit spart, die du nicht warten musst.

Und das kann man ja auch Business-Tipp, das kann man auch vorher einpreisen.

Ich glaube, so könnte man auch Kunden motivieren.

Weißt du, wie ich meine? Ja, voll einfach so die Kunden an der Hand zu ohne dass du es persönlich machen musst.

Ja, oder so.

Ja, weil mit dem, das ist ja quasi wie, als würdest du dich klonen in Bezug auf mit den Kunden zu schreiben und denen Input zu geben, was sollte man noch machen, aber wenn die sich andocken, dann sehen die das ohnehin und du musst es denen nicht extra schreiben.

Ja, und es ist visuell, ich habe das jetzt natürlich wieder aus meiner Sicht rausgedacht, also bei mir war es jetzt natürlich wieder dieser Fortschritt, einmal 10 Prozent, einmal mehr, einmal weniger, aber das kann man halt auch voll viele Sachen anpassen.

Weißt du, was ich meine? Ja, und dann hast du so ein eigenes, trainiertes Modell von dir und mit so Video-Animationen und so weiter.

Dann bist du halt wie so diese Klammer von Microsoft Word, diese alte Klammer, bist du dann in so einem WordPress-Becken und dann winkst du so, hallo, ich bin der Dominik, ich helfe dir dabei deine Website zu befüllen.

Ja, aber voll, also, aber heutzutage würde diese Klammer gar nicht so schlecht funktionieren, wenn die dieses, wenn die mit AI drin wäre.

Das stimmt.

Mit irgendeinem AI-Tool.

Also die war halt damals witzig, aber schlecht.

Aber ich glaube, das könnte man heute viel, viel besser machen.

Also ich glaube, die hat noch ein Comeback.

Ja, da bin ich voll bei dir.

Aber bin schon gespannt, was das für ein Comeback sein wird.

Und das war eben der Aufruf an alle EntwicklerInnen.

Erstellt bitte dieses Plugin und ich würde das dann auch auf jeden Fall kaufen, wenn der Preis nicht zu unverschämt ist.

Und Dominik auch.

Ja, mindestens eine Lizenz.

Ja, bevor ich dir die drei Bullet-Fragen stelle, würde ich dir gerne den Spotlight geben.

Also wenn du irgendwas bewerben möchtest, promoten möchtest, dann mach das bitte jetzt.

Das wäre der perfekte Zeitpunkt dafür.

Boah, da hast du mich jetzt eiskalt erwischt.

Als treuer Hörer der Dominik Liss Show hätte ich das eigentlich wissen und vorbereiten sollen, aber das habe ich nicht gemacht.

Also ich habe nichts zu bewerten und zu promoten.

Ich würde einfach an der Stelle nochmal sagen, bucht euch ein Early-Bird-Ticket oder kein Early-Bird-Ticket, sondern ein reguläres Ticket beim WordCamp in Wien und besucht die Vorträge, die sicher wieder mega cool werden.

Und by the way, wir haben schon die Aufnahmen vom letzten Jahr veröffentlicht und der Vortrag von Dominik ist auch schon zu sehen.

Den werde ich dann einfach unten verlinken.

Da könnt ihr euch ein bisschen mehr technisch bezogene Sachen vom Dominik anschauen.

Macht auch Spaß.

Ich habe viel gelacht, auch wenn das Publikum nicht so viel gelacht hat, weil meine Witze irgendwie auf Englisch nicht so ganz gut angekommen sind, aber das könnt ihr bewerten.

Deutscher Flachwitz nur auf Englisch.

Nein, nein, ich habe halt gestartet mit, ich war der erste Vortrag und ich habe halt gestartet mit, ich bin der Überzeugung, dass das der beste Vortrag bis jetzt wird heute und irgendwie ist das bis heute halt noch nicht so ganz durchgekommen und die Leute haben glaube ich gedacht, was ist denn das für ein arroganter Typ? Aber damit wir die Episode nicht komplett ohne Flachwitze verlassen, da habe ich einen, der mir jetzt in den Kopf gesprungen ist, Was nennst du einen Geist, ohne ein Körper oder eine Nase? Ich weiß es nicht.

Keiner weiß.

Ja, die Bulettfragen.

Bleiben wir beim Thema.

Wenn es solution nicht gäbe, WordPress gibt es nicht und so weiter, was wäre dein Alternativberuf? Ich würde in einem feinen, angenehmen, kleinen Kaffee kellnern.

Kellnern? Ja, ich mag das.

Nice.

Ich mag gern mit Leuten so ein bisschen quatschen.

Also jetzt nicht in so einem Stressumfeld, wo richtig viel los ist, sondern ein kleines Kaffee an einem Platz in der Sonne, wo du denen so am Nachmittag den Espresso vorbeibringst.

Da sehe ich mich.

Cool, dann bist du vielleicht nächstes Jahr beim WordCamp Vienna als MC bei der Afterparty.

Heißt MC DJ? Master of Ceremony.

Ah ja, ja, das kann ich machen.

Ja, klar.

Yay! MC Dominik.

Was ist das nervigste WordPress Feature? Das nervigste WordPress Feature ist, glaube ich, dass jeder und jede Plugins hochladen kann, die vielleicht auch gar nicht so gut sind.

Ich würde mir da ein bisschen mehr Regulierung wünschen.

Ich weiß, das würde auch viel schwächen, weil es ja Open-Source-Gedanke ist und jeder kann alles machen.

Aber ich finde halt, ich habe das zu oft, dass Leute ein Plugin hochladen, dass dann die Website einfach ganz viel unnötige Sachen lädt, macht, tut.

Da fände ich ein bisschen Regulierung besser, so wie bei irgendeinem App-Store oder so, wo danach heißt, ja okay, wir haben uns das angeschaut.

Das ist auf die Art und Weise nicht so cool.

Das ist mein nervigstes Feature.

Doch, man kann bei WordPress jedes Plugin sehen, also ist das mein nervigstes WordPress-Feature.

Und auf dem anderen Spektrum, was ist dein Lieblings-WordPress-Feature? Dass es so viele Plugins gibt.

Der war aufgelegt, aber ich habe drauf gewartet.

Ich mag es einfach gern, dass man WordPress auf.

.

.

Das Feature ist auch schwierig, aber eine Eigenheit von WordPress.

Ich mag das einfach gern, dass du das fast überall laufen lassen kannst.

Du brauchst nur einen Server mit ein bisschen PHP und einer Datenbank und geht schon.

Ich finde das bei anderen CMSen oft so mühsam, wie anstrengend das ist, die aufzusetzen.

Und WordPress kann ich, sollte man nicht machen, aber sogar bei den internen Hostings, die Telefonanbieter manchmal mitverkaufen, auch drauf installieren.

Und das finde ich einfach schon für die Verfügbarkeit und für die Verwendbarkeit und für den Gedanken, dass jeder sich einfach eine Website machen kann, das finde ich schon einen guten Gedanke.

Okay, die nächste Challenge bei einem Livestream.

Dominik installiert WordPress mit verbundenen Augen.

Ah, das kriege ich hin.

Verbundene Augen geht.

Also so barrierefrei wird das hoffentlich gemacht sein.

Ich habe jetzt so Angst gehabt, dass du mir so ein altes Nokia gibst oder so und ich da dann WordPress drauf installieren muss.

Ui, das wäre aber interessant.

Ja.

Gibt es noch eine finale Message, die du an die Zuschauer, Zuschauerinnen, Zuhörer und Zuhörerinnen weitergeben möchtest? Unser Thema war jetzt ja eigentlich, wie man Spaß bei der Arbeit hat, wie man weniger prokrastiniert und so.

Ich habe da mal ein Video von Ali Abdal gesehen, das ist so ein YouTube Produktivitätscoach, und der hat gesagt, er hat einfach ein Posted auf seinem Bildschirm, wo draufsteht, it also can be fun.

Deswegen habe ich auf meinem Plakat hier auch dieses let's make this more fun oben.

Also ich weiß, man kann einfach alles mit ein bisschen mehr Spaß sehen und sich versuchen, wenn es geht, das Leben ein bisschen spaßiger und leichter sowohl im Job als auch privat zu machen.

Ich weiß, das geht natürlich nicht immer und das ist so ein bisschen eine Binsenweisheit, aber grundsätzlich versuche ich mein Leben danach auszurichten.

Und ich habe zwei Sachen, sorry.

Und die zweite Sache ist, auch wenn man ein System probiert und das für eine nicht funktioniert, dann kann man einfach weiterprobieren und so lange, bis man ein System findet, das einem passt.

Und wenn einem das dann nicht mehr passt, ein neues System finden, das ist halt einfach alles ein Learning.

Ich war viel zu lange so, dass ich mir gedacht habe, jetzt habe ich mein System aufgesetzt, jetzt verwende ich das nicht mehr, weil es mir keinen Spaß mehr macht.

Das ist eigentlich egal, weil man entwickelt sich weiter, man braucht immer wieder neue Dinge, man verändert sich ja selber auch und deswegen sehe ich die Dinge mehr als Learning und weniger als Rückschlag, gerade was meine Systeme, meine Arbeitsweise, meine Way of doing shit ist.

Nice.

Cool.

Dann wären wir jetzt am Ende der Episode angekommen.

Es wird auf jeden Fall alles unten verlinkt sein, Befragen an den lieben Herrn Dominik Schratl.

Da können Sie gerne die Fragen in den Kommentaren stellen, da werde ich die Fragen weiterleiten oder Sie können sie Dominik auch direkt anschreiben.

die Kontaktdaten sind auch in der Beschreibung.

Ja, dann sind wir schon sehr gespannt, was ihr dann für eure eigenen Methoden habt und schreibt das bitte auch in den Kommentaren.

Bitte liken, subscriben und alles, was euch dann noch so einfällt.

Nice.

Dominik, dir vielen, vielen Dank, dass wir es jetzt endlich geschafft haben, die Podcast-Episode aufzunehmen.

Unser dritter oder vierter Versuch, weil irgendwas ist immer dazwischen gekommen.

Das war ja auch die Phase, wo viele Krankheiten, Viren usw.

in der Luft verbreitet wurden.

Und manchmal war es logistisch nicht so gut.

Aber jetzt haben wir es endlich geschafft und das finde ich mega happy.

Und ich bin noch sehr gespannt, wie die Podcast-Episode ankommen wird.

Und ja, vielen, vielen Dank, dass wir das aufgenommen haben.

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