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Die Dominik Liss Show WordPress & Business Talks

#048: Wie bleibt eine WordPress Website gesund? (inkl. Wartungsverträge) | m. Oliver Mösing

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Überblick

Die Wartung eine WordPress Website ist mega wichtig! Sonst kann Deine WordPress Website z.B. leicht gehackt werden.

Wie bleibt aber Deine WordPress Website gesund? 

Wir werden uns über dieses Thema mit Oliver Mösing unterhalten. Oliver ist SEO und WordPress Experte und Inhaber der Markenagentur kowerk. 

Im zweiten Teil des Episode unterhalten wir uns auch über Wartungsverträge und was Du alles als WordPress Dienstleister beachten solltest. 

Unser Gespräch deckt folgende Themen ab:

00:00 Recap
00:39 Intro
03:28 Was ist schlechte WordPress Wartung? 
06:15 WordPress Updates richtig einspielen
11:17 Gibt es gute WordPress Update Tools?
16:23 Was sollte man bei Backups beachten? 
23:32 Wieso sollte man Backups nicht in der Dropbox speichern?
25:22 Weitere Maßnahmen für eine gesunde WP Website
29:27 Welchen Web-Hoster verwendest Du?
33:41 Wie setzt Du Wartungspakete ein? 
39:11 Wartungspakete richtig verkaufen
42:18 Wenn die WP Website nicht mehr funktioniert?
49:14 Welchen Preis sollte man verlangen? 
55:58 Mit eigenen Wartungspaketen beginnen!
01:02:54 Bullet Fragen

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Transkript

Du bist verpflichtet in der Wartung, nicht nur, dass die Plugins eingespielt werden, sondern dass die Seite dauerhaft so funktioniert, wie sie funktionieren soll.

Wenn eine Seite gehackt wird, was ja trotz allen Backups und trotz allen Updates trotzdem passieren kann, da bist du dann verantwortlich, die Seite so schnell wie möglich wiederherzustellen.

Und den Aufwand haben wir so geregelt, dass der, dass wir den übernehmen dann in dem Fall.

Da stehen wir dann auch sozusagen gerade, wenn das mal, wenn es gehackt wird, die Seite.

Hallo und herzlich willkommen bei der 48. Episode der Dominik Liss Show.

Auf diesem Podcast gibt es WordPress und Business Talks.

Das heißt, wenn du WordPress in deinem Business verwendest, dann bist du hier genau richtig.

Weil jede Episode ist vollgepackt mit nützlichen Tipps, Tricks, Geheimnissen und Stories der besten Experten aus der WordPress-Branche und das Ziel des Podcasts ist es, dir dabei zu helfen, ein besserer Professional in der WordPress -Welt zu werden.

Und heute unterhalten wir uns über die WordPress -Wartung, also was man machen sollte, was man nicht machen sollte und danach werden wir uns im zweiten Segment, also innerhalb dieser Episode, damit beschäftigen, wie man das praktisch implementieren kann, was sind so die Do's and Don'ts von Wartungsverträgen und wie kannst du das in deinem Business dann auch gut implementieren.

und über dieses Thema werden wir uns diese Woche mit Oliver Mösing unterhalten.

Oliver ist CEO und WordPress-Experte und ist Inhaber von Kowerk, das ist eine digitale Markenagentur und in Bezug auf WordPress-Seiten, da betreut er aktiv, glaube ich, schon über 100 WordPress-Seiten, aber davon wird er euch gleich selbst erzählen.

Also Oliver, herzlich willkommen.

Könnt ihr sich das bitte auch kurz selbst vorstellen, damit ich die Zuschauer und Zuschauerinnen ein bisschen besser kennenlernen können.

Ja, hallo Dominik.

Vielen Dank für die Einladung in deinen Podcast.

Mein Name ist Oliver Mösing, hast du schon erwähnt.

Ich arbeite seit ungefähr 2008 mit WordPress, Version 2.0 irgendwas schon mal angefangen.

Bin vorher von Typo3 über Joomla bei WordPress gelandet, war dann irgendwie am bequemsten, am spannendsten.

Und genau, und das arbeite ich damit alles machen alle projekte die wir so haben mit wordpress außer die steuererklärung an unserer agentur als als markenagentur als kreativagentur erstellen wir konzepte projekte und dazu immer die passende webseite eben auf wordpress basis genau und nach dem relaunch ist er dann quasi vor dem update und dann geht es in die wartung zu sagen so eine So eine Software, so eine WordPress -Seite lebt ja auch, die entwickelt sich, die entwickelt sich inhaltlich, die entwickelt sich technisch.

Der Untergrund des Hosting-Pakets wird weiterentwickelt.

Sicherheitstechnisch gibt es da Updates, aber auch dann eben funktionale Updates.

Und die müssen dann alle zusammenpassen und da achten wir drauf.

Und ganz aktuell sind es 112 Webseiten, das ist schon richtig geahnt geraten, die wir gerade betreuen.

Ein paar eigene Projekte, klar, eigene Webseiten, aber auch viele Kundenseiten von kleinen Seiten, von einer Yoga-Lehrerin bis über große Marken, Brand, B2B-Agenturen oder Firmen, genau.

Und im ersten Teil des Gesprächs würde ich gerne auf die best practices eingehen, also was man so machen sollte, damit eine WordPress-Seite rund läuft und gut betreut ist.

Und da gibt es halt viele Punkte, die man machen sollte, vielleicht nicht viele, vielleicht nicht so mega viele, aber einige, die sind mega wichtig, dass man das macht und darauf werden wir jetzt genauer eingehen Und daraus wird sich dann auch gleichzeitig das Gegenteil ergeben, was man nicht machen sollte oder was man nicht vernachlässigen sollte, sagen wir es mal so.

Und könntest du uns einen kurzen Überblick geben, was in deinen Augen so die Best Practices sind, um eine WordPress-Seite technisch am aktuellsten Stand zu halten und damit die Webseite, die WordPress-Webseite einfach über die nächsten Monate und Jahre dann auch gesund bleibt.

Genau, du hast gefragt, kann man eine WordPress -Webseite schlecht warten? Ich würde sagen, schlecht ist auch eine Wartung, aber keine Wartung ist, glaube ich, der schlimmste Fall.

Das heißt, wenn ich die einmal veröffentliche und die liegt dann rum und ich kümmere mich gar nicht darum, inhaltlich nicht, aber auch nicht technisch, wird die irgendwann dazu führen, dass man irgendwelche Abhängigkeiten hat, die man nicht mehr beheben kann oder mit viel Aufwand erst korrigieren kann.

so was was wären die wichtigsten wartungspunkte sind ganz klar jedem einfallen es ist wörtlich selbst in die bürgers updates einzuspielen die major releases heißen die ja dann die größeren aber auch die kleinen security updates damit einfach der einfachste fall ist damit die seite immer sauber läuft und nicht gehackt werden kann oder zumindestens dieses risiko sehr stark minimiert wird das heißt so ein wordpress update kommen automatisch rein.

Das sollte funktionieren, die kleinen Security -Updates.

Größere Updates sollte man immer mal gegenprüfen, ob noch die Themes und die Plugins passen.

Das heißt dann Updates auch für die Plugins sind sehr wichtig.

Also jeder Entwickler ist anders, jeder Entwickler hat einen gewissen Stand, der vielleicht morgen schon nicht mehr aktuell ist und mit neuen Methoden gehackt werden könnte oder zumindest vielleicht auch nicht PHP-kompatibel ist.

Klingt alles mal sehr technisch, aber die Leute sollten einfach sich regelmäßig bemühen reinzuschauen in die WordPress-Webseite und zu schauen, gibt es Updates, kann ich die einspielen.

Eine gut entwickelte Webseite führt immer dazu, dass man Updates einspielen kann.

Das sollte so ein Mindestmaß sein, wenn man als Firma oder als Unternehmen oder als Person eine Webseite bekommt, gemacht bekommt oder auch selbst erstellt.

Das ist wichtig.

Und wenn du jetzt zum Beispiel von Updates sprichst und damit man die regelmäßig einspielt? In welchen Zeitaufständen sprichst du da? Und wie siehst du dann zum Beispiel den Vergleich zwischen dem manuellen Einspielen von den Updates und dem automatischen Einspielen von den Updates? Was sind so deine Erfahrungen? Und dann wäre es super noch, wenn wir dann noch genauer in die Reihenfolge der Updates eintauchen könnten.

Also hast du da deinen eigenen Prozess, was du als erstes aktualisierst, was danach und so weiter.

Und wie testest du dann zum Beispiel die Updates, damit die Webseite rund läuft dann später? Also da waren jetzt viele Fragen auf einmal, aber wäre super, wenn wir die einfach kurz anschneiden könnten.

So, die erste Frage, die ich auch häufig gestellt bekomme, wie oft muss ich denn nach Updates schauen? Ja, am besten täglich fast.

Also wäre natürlich der Idealfall, wenn Kunden selber machen wollen oder wenn Leute mich fragen, dann sage ich immer so, ja ihr solltet schon mal mindestens einmal im Monat reinschauen und sich da irgendwie einen Planer machen.

Idealerweise wöchentlich, weil es gibt immer mal wieder Updates von Plugins vor allem, die am meisten reinkommen.

So ist halt die Empfehlung also wöchentlich schon reinschauen.

Dann gibt es auch noch andere Stufen wie Die inhaltliche Prüfung, Impressum, Datenschutz, das sollte mal mindestens jährlich sein.

Lass mal mal gucken, stimmt die Adresse noch? Da gibt es auch viele Nachlässigkeiten.

Ähm, genau, wenn man dann jetzt so reingeht und sich die Updates anschaut und man hat, also ich hatte mal, mein Rekord war 46 Updates von Plugins.

Ähm, das ist so, war schon spannend.

war auch eine sehr performante Seite trotzdem noch und eine sehr stark besuchte Seite.

Da passiert es halt einfach regelmäßig, dass die Leute was testen.

Die testen ein Newsletter-Plugin, installieren sich fünf, nutzen eins und lassen die vier liegen.

Und da heißt es halt auch so, warten heißt ja auch ein bisschen aufräumen, mal zu gucken, brauche ich das noch? Ist das Kunst, oder kann das weg? Oder ist das wirklich nie gebraucht worden? Das heißt dann eben.

.

.

Also dieser Spruchwort so, alles was keine Miete zahlt, muss weg.

Genau, was keine Miete zahlt, muss weg, genau.

Und aufpassen dabei, man muss es halt wissen.

Manchmal bezahlt es doch irgendwo ganz heimlich ganz hinten auf der dritten Seite Mieter.

Und dann ist die Funktion halt manchmal weg.

Das muss man halt wissen, klar.

Weil dann kommt auch das zweite wichtige Thema, die Backups mit ins Spiel.

Da können wir gleich nochmal drüber sprechen.

Aber so von der Reihenfolge her würde ich immer vorgehen, erstmal die Plugins zu updaten.

dann die Themes und dann das WordPress.

Es gibt auch noch die Besonderheiten, dass es so manchmal Premium Lizenzen gibt.

Jeder kennt Themeforest, da kann man mal eben schnell kaufen.

Die Einrichtung ist bei jedem Theme auch verschieden teilweise.

Du kriegst die über Envato, dann muss man einrichten die Updates und das nicht ohne.

Muss man einmal sauber durchdeklinieren und das funktioniert und dann kann man die auch regelmäßig einrichten oder lizenzen laufen aus die lizenz modelle die jährliche kosten verursachen das gehen wir ins gespräch was passiert damit brauchen wir ein update wir sagen immer ja auf jeden fall dann muss man das nach lizenzieren genau und das ist halt mal der erste check wenn ich da reingehen.

Neue Seite.

Was erwartet mich da? Ganz spannend.

Was erwartet mich in jeder WordPress-Webseite? Hab schon so viel gesehen und trotzdem tatsächlich immer wieder Neuigkeiten.

Neue Sachen, neue Plugins, die ich sogar nicht kenne, muss ich mir erstmal angucken.

Genau, und da ist dann auch die Frage, wie geht man denn davor, wenn jetzt so ein unbekanntes Plugin da ist, was man so nicht kennt.

Auf jeden Fall ein Backup einrichten am Anfang immer.

Vom Hoster sollte eins da sein.

Da ist schon immer die Frage, wie alt sind die? Wie aktuell sind die? Kann man da zugreifen? Dann richte ich da mal noch ein WordPress Plugin ein, was die Backups einrichtet.

Ich mache da auch zwei, drei Backups aneinander, lade mir die runter und teste denn je nach Anforderung, also ist ja so ein bisschen aus der Erfahrung heraus, kann ich sofort updaten, weiß ich genau, da ist das Risiko gering oder muss ich erst eine Staging-Version erstellen, das ist nochmal ein anderes Thema, aber wenn es ein Shop ist, dann geht es erstmal in die Staging-Version um zu prüfen, wie kann ich updaten oder jetzt habe ich eine WordPress-Seite bekommen, die ist WordPress 5.4, da wurden alle Updates immer ausgeschaltet, fand ich auch strange.

Die Frage warum.

Das weiß aber keiner mehr.

Also der Kunde kann nicht sagen, warum hat der Entwickler das so gemacht.

Da ist dann halt die Idee oder der Weg dann zu prüfen, die als Staging-Version einzurichten, die Webseite und dann durch zu testen.

Genau.

Ja und das Thema, das Thema nämlich Backups und Updates, das geht sogar an den Hans.

Ja, ja.

Und das ist nämlich mega interessant, dass du das jetzt nämlich angesprochen hast.

Bei den Updates, was mich dann auch interessieren würde, weil da gibt es ja viele Tools, die jetzt zum Beispiel sagen, hey, wir spielen die Updates für dich automatisch an oder diese WordPress-Management-Seiten oder Plattformen.

Und welche Erfahrungen hast du damit gemacht? Weil ich habe damit jetzt, sag ich jetzt mal, keine mega guten Erfahrungen gemacht mit diesen ganzen automatischen Update-Tools oder mit den automatischen Testen, ob dann alles funktioniert.

Also einerseits deswegen, weil das teilweise einfach nicht funktioniert hat, andererseits deswegen, weil, keine Ahnung, also die Prozesse oder die Services, die können dann zum Beispiel nicht den kompletten Webseiten-Cache löschen und dann schaust du dir die Webseite an, das ist noch die alte Version, aber du gehst davon aus, dass es die neue ist und so weiter.

Also was sind so deine Erfahrungen mit den automatischen Updates? Würdest du das empfehlen oder würdest du sagen, okay, wenn du willst, dass die Seite wirklich dann auch sauber funktioniert, dann mach die Updates noch immer manuell.

Kurze Werbepause in eigener Sache.

Und zwar geht es um die WordPress Community Gruppe.

Diese haben wir schon vor ein paar Monaten gestartet und wir werden immer mehr und mehr Leute.

Und in dieser Community Gruppe, da bekommst du Antworten auf deine WordPress -Fragen, du bekommst konstruktives Feedback zu deinen WordPress-Projekten und es gibt zweimal im Monat eine WordPress-Sprechstunde und dort können wir dein Anding noch gerne persönlich besprechen und den Link dazu findest du unten in der Beschreibung.

Das heißt, schau vorbei.

Die Community-Gruppe ist komplett kostenlos und jetzt geht's weiter mit dem Video.

Ja, es kommt darauf an tatsächlich.

Also wir setzen ja bei 112 Webseiten auch ein Wartungstool ein und jetzt habe ich mich da auf Main-WP festgelegt und arbeite damit auch sehr, kann man sehr viel ergänzen erweitern und da kann man auch Plugins auch als Vertrauensplugins deklarieren und die dann durch das Tool automatisch installiert werden.

Das mache ich bei kleinen Sachen wie Contact Form Sieben.

In der Regel läuft es immer gut.

In der Regel, es heißt, kommt dann gleich noch ein Sternchen oder Yoast, Zehova.

Es ist auf einen Fall alle Version ziemlich easy, automatisch zu updaten.

Einmal hatten sie tatsächlich, da wurde auch mal ein Kunde abgemahnt, weil auf einmal waren alle Attachments von WordPress wieder sichtbar.

Die wurden halt als Bild in den Index aufgenommen und da war ein Testbild drin und das Testbild wurde nie gelöscht.

Hatte irgendwie der alte Entwickler nicht gelöscht.

Dann war es sichtbar und dann Ich war mal der Inhaber des Bildes und sagte, ach guck mal, hier nutzt es ja ohne Lizenz, das war dann teuer.

Genau, und deswegen die automatischen Updates kann man probieren, finde ich immer schwierig, weil da muss sich dann jemand drum kümmern tatsächlich, man kriegt dann eine E-Mail und man muss dann auch schauen, passt die Seite so, wie sie sein soll, auch wenn es wenn es nur ein SEO-Plugin ist oder wenn es nur ein kleines Sicherheits-Plugin ist, was automatisch Updates einspielt.

Aber auch so ein Kontakt-Form 7 hatte auch schon mal mit einem Update irgendwie Probleme, dass danach das Kontakt-Form nicht ging und deswegen automatische Updates ja, aber trotzdem eine visuelle Prüfung unternehmen.

Also man muss trotzdem Zeit reinstecken und zu prüfen, passt denn doch die Seite immer noch so, wie sie sein soll.

Genau, das machen wir auch dann mit wenn wir den Update Prozess durchlaufen, dass die Updates fast auf Null sind, dann prüfe ich die Seite nochmal visuell durch.

Was wir jetzt machen ist auch mit den automatischen Updates würde ich zum Beispiel bei größeren Sprüngen nie sofort updaten.

Das ist mit automatischen Updates leider der fall aber ich warte in der regel immer so eine version ab also wenn es dann weiß ich was gibt version 4 und warte immer auf die version 4 .

1 wenn die nicht nach drei tagen kommt oder nach einer woche kommt dann scheint das auch in ordnung zu sein das update ich gucke mir die changelogs dann mal kurz an wenn es großen sprung gibt und der dann halt ok als gleich haben sie viel verändert lieber mal warten noch weil in der regel gibt es die ganzen Abhängigkeiten von allen Webseiten, von den Entwicklern, die prüfen.

Und das ist immer so ein On-Hold halt zum Prüfen.

Also machst du das immer pluginabhängig, ob das jetzt automatisch eingespielt werden, die Updates und nicht.

Finde ich ist ein guter Ansatz, weil manchen Plugins vertraust du dann mit der Zeit ein bisschen mehr, manchen ein bisschen weniger.

Manche sind einfach kritischer für die Webseite, damit die gut läuft.

Manche sind weniger kritisch.

Und dann kann man das, finde ich, gut in diese Kategorien aufteilen.

Und dann hast du vorher dann schon die Backups angesprochen.

Und da gibt es ja, ich sage jetzt mal, solche Regeln wie die 3 -2-1-Regeln.

Dann gibt es noch ein paar Punkte, mit denen man sich beschäftigen sollte in Bezug auf die DSGVO.

Aufs Hosting spielt dann auch mit rein und so weiter.

Könntest du uns da einen Überblick geben, wie du das ganze Thema Backups siehst und wie du das dann bei dir umsetzt? Ja, also eines der wichtigsten Sicherheitsanforderungen einer WordPress-Webseite sollte sein, dass Backups regelmäßig laufen und auch geprüft werden oder zumindestens dass man weiß, dass sie erstellt werden.

Einerseits macht es der Hoster, aber jeder Hoster ist anders.

In der Regel halten die host dann nur 14 tage vor und sagen wir mal ehrlich welches ich ja webseiten inhaber für immer guckt alle zwei wochen auf die seite alles passt macht eigentlich wenig machen mache ich manchmal auch nicht und dann ist halt wichtig dass die backups sauber und regelmäßig laufen wir haben es so nach nach so einer 321 regel eingerichtet das heißt sollten mindestens immer drei Backups vorgehalten werden.

Wir haben sogar viel mehr.

Ich halte die sogar zwei Jahre vor.

Also letztens ist der Fall wieder gewesen.

Auf einmal ist da irgendwo was auf der 15. Seite, da hat sich ein Plugin verändert oder eine Visualisierung verändert und jetzt ist die Frage, woran liegt es? Dann wollte ich ein Backup einspielen vom halben Jahr und habe gesehen, es gab einfach eine Übernahme des Plugins und die haben den CSS -Code geändert und dadurch haben die Style -Sheets nicht mehr gepasst.

Das passiert und da haben wir uns halt an die 3-2-1-Regel so orientiert, dass mindestens drei Backups vorgehalten werden, in dem Fall deutlich mehr Datenbank und Dateien, viel länger aber auch an zwei Medien, also einmal auf dem Hoster lassen wir die WordPress -Backups liegen, dann hat der Hoster nochmal kurzzeitige Backups und ich lager die aus nochmal auf unser Server.

In dem Fall ist es ein NAS.

Dort landen alle Backups bis zu zwei Jahre und werden da auch sicher abgelegt.

Und damit haben wir halt zwei Standorte und einmal heißt es dann am Ende, dass die Backups auch getestet werden sollten.

Also man muss sich regelmäßig mal vornehmen.

Ich mache es alle Jahre.

Ich gucke rein, ist alles vorhanden im Backup, installiere auch grobenartig mal eine Webseite, aber ich kann nicht für 112 Webseiten mal eben so einen Installationstest machen.

Okay, und das mit den drei Backups.

Also das Das eine habe ich jetzt so verstanden, dass ein Backup wird vom Hosting-Anbieter erstellt, ein Backup kann man über ein WordPress-Plugin erstellen und das dritte Backup erstellst du dann manuell oder gibt es da noch ein anderes Tool oder Service, welches ein Backup erstellt? Nein, das ist dann schon das WordPress-Plugin, das speichert an zwei Orten halt, einmal auf dem Hoster selbst noch als DZIP-Dateien und einmal wird es dann per SFTP quasi verschickt.

Verstehe.

Und habt ihr da ein Plugin, welches ihr im Einsatz habt oder übernimmt das Main-WP? Weil das ist halt immer so eine Sache, wenn man da noch ein zusätzliches Plugin installieren muss und dann ist da noch ein zusätzliches Plugin in der Plugin-Liste, beim Kunden drinnen ist das halt auch nicht so ideal.

Deswegen war mal die Frage von mir, ob ihr das vielleicht irgendeinen externen Service dafür verwendet oder übernimmt das einfach Main-WP? Und die Sache ist, wenn man zum Beispiel die WordPress-Plugins verwendet, die Backups erstellen, da gibt es ja auch die Funktion oder die Option, dass man das zum Beispiel in einem Google Drive oder in einer Dropbox speichern kann.

Und ist das eine gute oder schlechte Idee? Genau, also MainVP per se macht das nicht, die Backups.

Das heißt, da ist ein externes Tool notwendig.

Über MainVP kann man das steuern, da wird es dann auch automatisch, was dann ganz mit in den Report gestellt.

MainVP arbeitet da mit zwei, drei, vier klassischen Backups, Backup-Plugins zusammen und wir setzen da Uptraft Plus ein als Premium-Version und spielen das auch automatisch per SFTP, also nur unabhängig von ungewöhnlichen Cloud-Diensten, per SFTP auf unseren NAS-Systemen.

Und das wird dann dort gelagert und das ist alles eingerichtet.

jeder kunde hat einen eigenen zugang er könnte also ich versehe dieses plakat mit dem passwort weil um die sicherheit zu gewährleisten dass da die backups automatisch funktionieren der kunde muss da auch nichts wieder herstellen in der regel wenn dann kann er groß bescheid sagen und dann bekommt er dazu das ist unser einsatz ich hatte auch mal weg bpb ab im einsatz das wurde nicht so weiterentwickelt damals.

Jetzt geht es wieder ein bisschen besser.

Ich bin auch über Managed-VP mal gekommen, hatte früher auch Infinite-VP, dieses Management Tool im Einsatz.

Managed-VP ist halt nicht ganz datenschutzkonform, wie es die Backups erstellt, weil es irgendwie über externe Server erst erstellt wird und dann umgehend geschickt wird.

Infinite-VP ist die Entwicklung einfach unterirdisch gewesen eine Zeit lang und auch nicht zuverlässig die Backups und jetzt bin ich bei MainVP hat das alles so mega umfangreich aufgebaut mit automatischen Reports an den Kunden, welche Plugins wurden eingespielt, welche Backups sind, wie oft sind die erstellt worden, war noch ein SSL-Check, dass das quasi das Zertifikat gültig ist, die PHP-Version des Hosters, also ein riesen langer Acht-Seiten-Report kommt da immer raus und das lieben die Kunden am Ende.

Wenn wir später mal besprechen, ist dann tatsächlich ein schönes Gimmick und da werden auch die Updates mit registriert und notiert und geportet.

Eine kurze Sidenote, weil auch wenn wir jetzt da und dort vielleicht mal die DSG4 wählen, es ist keine Rechtsberatung, sondern das sind einfach nur unsere subjektiven Empfehlungen und da finde ich ist es auch ein mega wichtiges Thema, dass man sich Gedanken darüber macht, wo man dann die Backups speichert, weil in dem Fall finde ich es voll cool, dass du das einmal bei einem, ich nehme es mal an, das ist so eine Art Storagebox, wo du das einmal speicherst oder sowas, oder ist das dann direkt beim Hosting dann bei der Webseite und das zweite dann eben beim NAS, wo das einfach lokal bei euch steht physisch und dann habt ihr einfach Kontrolle darüber, dass auch wenn die Server von den Hosting-Anbietern stillgelegt werden aus irgendeinem Grund, können sie noch immer auf die eigenen Server im Büro zugreifen.

Und kurzes Thema, wieso man jetzt zum Beispiel keine Drive-Ordner verwenden sollte, obwohl das vielleicht technisch geht.

Wäre super, wenn man da ein bisschen so die Leute sensibilisieren könnte.

Genau.

Ja, wir setzen halt alles auf eigenen Servern, auf einem Hoster ein, auf dem eigenen NAS werden die Daten, die Backups gespeichert.

Der Kunde möchte auch gerne wissen, dass seine Webseiten-Backup nicht irgendwo bei irgendwem liegt.

Also jetzt unabhängig von Hosting, sondern bei Drive oder bei Dropbox oder sowas, wo vielleicht noch irgendwie ein Dritter zugreifen könnte.

Da könnte sich ja dann die Webseite sozusagen kopieren oder auch da datenschutzkonform Sachen rauslesen, wie IP-Adressen oder Kontaktanfragen oder was immer da noch im Backup drin steht oder in Shops ist ja ganz klar mit Bezahlmethoden verschlüsselt, aber auch Kundendaten zum Beispiel, das ist halt immer sehr, sehr wichtig.

Diese Datenschutzkonformität muss ja auch in den sozusagen technischen Anforderungen registriert sein bei den Unternehmen, welche Daten wie gespeichert werden und da sind wir halt so datenschutzkonform, wie es nur geht.

Wir beraten da auch ein bisschen, weil als Designer sagst du, ich mache keine Rechtsberatung, ist ja richtig, ich bin ja kein Rechtsanwälter, aber wir haben trotzdem ein gewisses Wissen und müssen halt die Kunden beraten angehend.

Und da setzen wir bei den Updates und bei den Backups der Webseite immer auf lokale Lösungen in Deutschland und die wir nur wir draufzuladen.

Genau, Und das Storage Box, was du erwähnt hast, nee, machen wir nicht, sondern eher dann halt das eigene NAS, das eigene kleinen Server im Büro.

Der ist auch nur für die Backups tatsächlich da.

Das ist verschieden, immer nochmal separat gesichert, aber .

.

.

Verstehe.

Und dann haben wir noch einige andere Punkte, die jetzt für die gesunde WordPress-Wartung einfach gut sind, dass die passen.

Und wenn es für dich okay ist, wäre es super, wenn wir die einfach zusammenfassen könnten, damit wir nicht zu sehr ins Detail bei einem Thema reingehen, weil dann haben wir noch genug Zeit, um in die Wartungsverträge reinzuschauen.

Und ich glaube, das wird sehr interessant sein für viele Leute, die das gerade zuhören.

Und die Punkte, die jetzt noch wichtig sind, die haben wir zum Teil ja schon angesprochen.

Also zum Teil haben wir schon das Hosing angesprochen.

Dann in Bezug auf Backups und Updates, das ist natürlich ein großes Thema für die Security der Website, damit die sicher sind.

DSGVO haben wir auch zum Teil angeschnitten, Ladezeit, Uptime Monitoring und so weiter.

Könntest du die Punkte, die wir jetzt noch nicht so genau besprochen haben, könntest du die vielleicht kurz zusammenfassen oder so von deiner Seite einen groben Überblick geben, ob was man noch achten sollte, damit man an der WordPress Seite gut wartet.

Es gibt natürlich ganz viele Einzelpunkte noch, die man warten kann, wie du hast erwähnt, Uptime Monitoring, also immer zu prüfen, ist die Seite verfügbar.

Ist der Hoster auch ordentlich, die PHP Version zum Beispiel, ist jetzt immer sehr technisch am ende aber es gibt in deutschland roster die auch nicht automatisch in seinem php zusatz feature bezahlen lassen damit du alte pfp version nutzt weil du nicht auf die version 8 abbilden kannst oder willst oder nicht nicht gemerkt hast dann zahlt es halt nur lichter auf die acht euro mehr dann gibt es halt ladezeiten check das machen wir also einmal im monat also da ändert sich in der regel wenig dass die die seite irgendwie regelmäßig auf so gewünscht halt schnell performiert.

Was wir in der Wartung dann halt auch mit einbinden, sind dann halt Performance Plugins wie WP Rocket, um schnell die Performance zu verbessern, falls die Seite nie optimiert wurde.

Das checken wir kurz.

Ich gehe einfach durch.

Ich rede mit dem Webseitenbetreiber dann, was sind das für Plugins.

Ich mache die Liste einmal alle auf.

Meistens kennt er die schon gar nicht mehr und dann gucke ich dann, ob man die reduzieren kann.

Also erstmal so aufzuräumen.

Klar, ein Technikcheck.

Ich schicke die durch Sucuri Sidecheck kurz, ob die irgendwie geblocklistet sind.

Mache da kurz einen Check, wie die Wahrnehmung in der Welt ist sozusagen in Google.

Also mit so einem ganz einfachen Google Sidecheck.

Ist alles indexiert, ist da Sachen, sind da Sachen indexiert worden, die überhaupt nicht notwendig sind.

Ist ja oft so Demo-Content, raus damit.

Lorem Ipsum, dein bester Freund, wenn du da nochmal nachgoogelst, findest du Seiten, die damit nichts zu tun haben wollen.

Geschützte Bilder, die dann öffentlich veröffentlicht Genau, sowas halt.

Also auch alle in der Entwicklung nutzen wir auch gerne Stockfotos, die dann raus müssen, die nicht lizenziert wurden.

Also diese Demo-Bilder meine ich damit.

Stockproducts kann man ja legitimerweise nutzen.

Genau, das checke ich dann einmal alles durch.

Die Beiträge, alte Beiträge, Spam-Sachen.

Braucht man Spam-Schutz, muss man da einarbeiten.

Ist ja mittlerweile wieder viel los in der WordPress-Welt mit Angriffen.

Genau, das machen wir in Datenbankprüfungen kurz mit einer Optimierung, dass die Tabellen mal sich ein bisschen reorganisieren.

Das läuft auch automatisch jeden Monat einmal mit bei uns.

Genau, also tatsächlich so richtig mal so wie der TÜV, der einmal alle zwei Jahre hinmuss, machen wir das fast schon monatlich.

Und in Bezug auf das Hosting, da sieht man auch so eine interessante Frage, welche Erfahrungen man so, hängt natürlich immer davon ab, welche Erfahrungen dann man so mit den Hostinganbietern gemacht hat, aber auf welchen Hostinganbieter setzt ihr intern oder ist das so, dass das immer projektabhängig ist oder ist das halt etwas, wo ihr dem Kunden mehrere Optionen empfehlt und dann einfach sich der Kunde einen Hostinganbieter aussucht oder habt ihr da schon einen Hostinganbieter mit zusammenarbeitet, dann habt ihr dort zum Beispiel einen Managed Server gekauft und da hostet ihr dann die ganzen Kundenprojekte.

Wie schaut das von der Hostingseite bei euch aus? Also Hosting bieten wir nicht an.

Das hatte ich am Anfang mal versucht, aber da sind wirklich so viele Abhängigkeiten und am Ende bist du immer der, der alles bekommt an irgendwelchen Fehlern, auch wenn das gar nicht mit dem Hosting zu tun hat.

Deswegen machen wir das nicht.

Wir empfehlen immer All Inkel als deutscher zuverlässiger Hoster.

Da haben wir alle unsere Projekte, unsere Kunden ziehen wir auch oft dahin, die auch sehr, sehr performant sind.

Also immer ab dem Premium Paket, weil da sind wirklich dann, das ist wirklich sehr performant.

Auch von anderen Hostern kommenden Seiten, die viel Performance versprechen, kriegen wir da nochmal noch mal deutliche Performance Verbesserung, ohne irgendwas zu machen, nur die Seite umzuziehen.

Kann man auch mal testen.

Sternchen, wir werden nicht von All-Incl.

bezahlt, es gibt auch andere gute Hoster.

Der Affiliate-Link kommt dann in der Beschreibung.

Leider haben sie einen etwas alten Modus Backend, aber die laufen halt zuverlässig, schnell, performant.

Kann ja sagen.

Die verkaufen dir auch nichts, was du nicht brauchst, sondern es ist einfach ein solider Hoster.

Genau, das empfehlen wir alles.

Da machen wir die ganzen Projekte drüber.

Und sonst gibt es auch viele andere Hoster, die verschieden gut sind.

Also All Incl.

bin ich auch großer Fan davon.

Super Hoster.

Habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.

Und ja, habe eigentlich nichts auszusetzen.

bin auch sehr froh, den Leuten den Hoster weiter zu empfehlen.

Das, was ich dann irgendwie komisch fand, weil ich vergleiche, Olinkel, eigentlich der Competitor von Olinkel ist, glaube ich, Hetzner und die sind so die Konkurrenten im deutschen Sprachraum, unterscheiden sich dann mehr in der, was du für den Preis bekommst und was du nicht bekommst, aber das, was ich dann ein bisschen nervig fand bei Olinkel, ich weiß nicht, ob das bei den Hosting-Paketen, bei dem Shared Hosting auch so ist, aber das war zumindest so bei dem Managed Server, die die haben, da musst du für die Backups, damit die täglich erstellt werden und nicht nur einmal in der Woche, musstest du dann auch eine zusätzliche Festplatte kaufen und dann, ja, dann steigen halt natürlich deine monatlichen Kosten.

An sich von der Leistung her, was das alles kann und so weiter, mega geil, das war dann nur so ein In-App-Purchase, obwohl die das sowieso gut kommunizieren, aber trotzdem realisierst du das oft später.

Ja, also diese Managed Server sind da glaube ich nicht die besten Angebote.

Aus meiner Sicht, ich habe die auch nie gebucht, ich habe immer die Pakete, die normalen Hosting-Pakete, die reichen völlig aus für 99 Prozent der Kunden tatsächlich.

Fast.

Mittlerweile, also als Info für dich oder vielleicht auch für alle anderen, also all in all kannst du mittlerweile jetzt auch direkten Zugriff auf die Backups, man kann die direkt wiederherstellen.

Das war eine Zeit lang nicht so.

man kann es im Backend sagen, ich stelle die Datamark X wieder her, den Service Paket sowieso her oder Ordner Y, das geht jetzt.

Ah cool, also vorher musstest du dich über FTP, über SFTP anloggen und dann die Backup.

Ja, das war natürlich nervig, wenn du dann unter Zeitstress stehst, weil die WordPress-Seite nicht funktioniert.

Genau.

Cool.

Ja, ich glaube, das war ein mega guter Einstieg in die Wartung von WordPress und jetzt würde ich gerne in das Thema eintauchen, wie man das dann praktisch verkaufen kann und besser die eigenen Kunden betreuen kann.

Und ich glaube, dass was man sich mitnehmen kann aus dem ersten Teil von den Best Practices ist, wenn man sich noch nie damit beschäftigt hat, dass man einfach mal hingeht und aufräumt und dann, wenn alles sauber ist, wenn alle Plugins, die nicht gebraucht werden, weg sind, alle Content-Seiten, dass das geklärt ist, was indexiert ist und was nicht indexiert ist und so weiter, alle Updates eingespielt sind, wenn das alles sauber ist, dann wäre es auch gut, wenn man sich darüber Gedanken macht im Thema, was so monatlich alles passiert und wenn wir schon bei dem Thema sind, was so monatlich alles passiert, dann ist es natürlich auch gut, das in ein schönes Paket oder in einen schönen Vertrag an den Kunden weiter zu verkaufen und da ist so ein Thema mit diesen Wartungsverträgen und da bin ich selbst gerade dabei, deswegen finde ich es mega interessant, dass wir da jetzt darüber sprechen.

Da bin ich selbst ein bisschen dabei, das in Pakete zu kompakt zu verfassen, die Wartungsdienstleistung würde ich jetzt mal sagen.

Und ja, kannst du mal über dieses Thema erzählen, wie macht ihr das und ja, wie schaut die ganze Thematik aus? Genau, also erst mal Wartungspakete oder Wartung heißt ja auch, du bist dann, du verpflichtest dich dazu in gewisser Art und Weise immer parat zu stehen oder dann auch in der Not zu helfen.

Das musst du wissen, wenn du das willst, dann würde ich immer mit deiner Wartungspaket dem Kunden gerne nachbetreuen.

Ich denke mal, die meisten Pakete entstehen nach dem Relaunch des Projektes, also wenn du selber dabei bist, bist du am allerbesten, weil du weißt genau, wie die Seite schon funktioniert, du weißt genau, wo die Haken sind, wo du drauf achten musst und dann verkaufen wir dann oder ist automatisch im Angebot mit drin, dass wir die Seite erstmal noch mal drei bis sechs Monate warten.

Machen wir einfach mit Pro Bono sozusagen oder im Preis mit drin erstmal, dass wir die Seite erstmal warten, dann haben wir da noch keinen Wartungsvertrag, das ist dann erstmal nur dabei, aber der Kunde bekommt immer transparent gemitteilt, was ist passiert, also welche Updates wurden eingespielt, mit jeden Monat einen automatischen Bericht, das ist immer sehr wichtig, dass die Leute auch Gefühl haben, da passiert was, du machst was und nach den drei bis sechs Monaten, dann sagen wir jetzt, okay, dann gebe ich den Hinweise, darauf achten, mach das Backup hier, da richte es ein, das ist zwar alles eingerichtet die seite dass das funktioniert aber die müssen trotzdem mal reingucken machen backups da kommt dieses schöne frage wie oft muss ich reingucken naja wöchentlich monatlich mindestens und dann ja dann sind die auf sie selbst gestellt haben kriegen sie aber die reports nicht und ich glaube das große thema ist da da kümmert sich jemand darum da kümmert sich jemand um eine webseite ich habe ist halt vom Tisch.

Du musst da nicht dran denken.

Die meisten denken sowieso nicht dran.

Kunden gucken manchmal rauf, dann passt was nicht.

Dann ist wieder der Ärger groß.

Da ist wieder was, ein Update oder ein automatisches Update im schlimmsten Fall.

Oder die wissen nicht, wie sie es bedienen sollen.

Da bieten wir dann die technische Wartung mit an, um das Gefühl abzunehmen, wir kümmern uns darum.

Ich gucke rauf.

Ich melde mich, wenn die Seite mal nicht verfügbar ist, mehr als eine Stunde, zwei Stunden, je nach Kritikalität.

Also nach Webshop sollte es schnellstmöglich reagiert werden, weil so eine normale Information, nachts um drei immer wieder der Hoster neu startet, kriege ich so einen Ping, die Seite ist nicht verfügbar und Viere war sie wieder da.

Ich glaube, das muss der Kunde ja nicht wissen, da ist dann das so ein bisschen die Erfahrungswerte mit drin.

Und dann bieten wir so einen Wartungsvertrag an.

Tatsächlich haben wir knapp sechs, sieben Seiten, je nachdem, Wartungsvertrag, die wir den Kunden anbieten.

Weil es gibt sowas wie Haftung, Datenschutz, muss ja alles geklärt sein in der Nachbetreuung.

Wie laufen die Bezahlmethoden ab, das ist auch mal sehr schön.

Stellt es in Rechnung.

Würde man nicht unterschätzen, macht auch eine Menge Arbeit.

Wann werden wie auf welche Rechnung automatisch gestellt am besten.

Wie bezahlen die Kunden und bezahlen sind, auch auf jeden Fall.

Das sollte mit rein.

Dann sowas wie Pflichten von dem Wartenden, also Pflichten von uns sozusagen.

Was sind unsere Pflichten? Wie oft reagieren wir? Wir haben jetzt auch explizit geschrieben, von 10 bis 20 Uhr machen wir in der Regel keine Updates.

Oder am Freitag vorm Wochenende.

Genau, Freitag vorm Wochenende, wo denn alle, kommt auf die Seite auch Anweste.

B2B Seiten sind dann unwichtiger, aber Shopseiten, wo Kunden Endkunden kaufen, ist sehr wichtig.

Dann wird es halt auch geregelt.

Also 24-7 sowas wie First-Level-Support in zwei Stunden SLA.

Also nicht Fachberuf, aber es heißt, dass du dich nicht in zwei Stunden verpflichtest, sofort immer alles zu beheben.

Das lassen wir raus.

Das ist in der Regel auch nicht notwendig bei den Webseiten? Ich finde das, was du angesprochen hast da am Anfang, also wenn du jetzt ein Projekt fertig hast und dann bietet ihr dann die Wartung die nächsten drei bis sechs Monate kostenlos an, das finde ich ist ein mega cooler Tipp, an den habe ich so eigentlich noch nie gedacht, weil wenn ihr dann wirklich die Reports dann an den Kunden schickt, dann freut er sich natürlich so, hey, da kommt ja jetzt regelmäßig was rein, ich sehe, dass sich was tut, ich sehe, dass meine Webseite gesund ist und so weiter.

Und wenn das dann plötzlich nicht da ist, dann ist eine Ungewissheit da so, okay, funktioniert meine Seite noch? Kümmert sich wer drum? Und ich finde, dass es so ein bisschen so dieser Dopamineffekt ist, also wenn du, keine Ahnung, gerne diese Süßigkeit isst und dann gewöhnt sich dran, dann geht es dir halt gut.

Aber wenn die mal weg ist, dann, ja, dann fehlt dir halt irgendwas.

Und das ist, finde ich, ein sehr cooler und sehr positiver Weg, das zu verkaufen, weil ihr bietet das ja am Anfang auf eigene Kosten an und dann ist der Kunde ja noch nicht verpflichtet, das weiterhin zu nehmen.

Aber die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde dann kauft, ist, glaube ich, dann schon gegeben, oder? Was sind so deine Erfahrungen? Also wenn sich der Kunde betreut fühlt, beauftragt er dann wirklich oft die Wartung oder ist dann öfter so, na, sorry, brauche ich doch nicht.

Danke für die kostenlosen drei bis sechs Monate, aber na, das übernehme ich dann.

Es ist auch ein Kostenfaktor tatsächlich.

Wir haben jetzt da so ein Paket für 50 Euro im Monat, was unter anderem noch Agentur-Lizenzen beinhaltet von Plugins, die die Kunden ja nicht erwerben müssen und die ganze Wartung.

Wenn du überlegst, für 50 Euro eine Stunde, das klingt erst mal viel, aber bei einer normalen Stunde hast du eine halbe Stunde Arbeit im Monat.

Das muss er dann auch sich rentieren auf beiden Seiten.

Also muss sich für uns rentieren, muss sich aber auch rentieren für den Kunden und wenn der Kunde sagt aber er hat ein großes Unternehmen und es soll einfach laufen, dann sind die in der Regel bereit zu bezahlen und es zu buchen und die sind auch deswegen auch, also die meisten Wartungskunden, die wir haben, sind Projekte, die wir abgeschlossen, selbst abgeschlossen haben.

Die kennen uns, die wissen, wie wir agieren, was wir machen.

Also Fremde sind dann eher vorsichtiger, weil der Markt ist ja groß, sucht man auch Workplace -Wartung.

Da gibt es von verschiedensten Anbietern eben die Möglichkeit, das zu machen.

Genau, und das Vertrauensaufbau vorher ist schon sehr wichtig.

Ja, und bei den Sachen, weil du eben jetzt gerade gesagt hast, dass es relativ viel Angebot gibt, weil man das ja, ich sag jetzt mal unter Anführungszeichen, relativ easy anbieten kann.

Also man kann sich ein WordPress-Management -Tool aufsetzen, da kann man die mehreren WordPress -Seiten verwalten.

Zum Teil kann man das dann automatisieren, um zu checken, ob die Seite verfügbar ist oder nicht mit seinem Uptime-Monitor zum Beispiel und all dieser anderen Sachen wie Backups, Updates und so weiter, das kann man dann auch da reinpacken.

Aber was passiert dann eigentlich in der Situation, weil ich kann mir gut vorstellen, dass das auch zum Beispiel viele Webdesigner anbieten, die jetzt technisch nicht so drinnen sind in WordPress und wenn dann irgendwas schief geht, ein Update schief geht und so weiter oder wenn irgendeine Security-Dücke da ist, die man nicht erkannt hat davor oder nicht überprüft hat davor oder nicht drauf gekommen ist, dass es diese gibt und dann wird die Webseite gehackt, dann entstehen ja Aufwände, dann entstehen Kosten.

Und wenn zum Beispiel jemand nicht die Skills hat, das zu korrigieren oder zu beheben, ist das dann eine gute Idee, solche Wartungsverträge anzubieten, weil theoretisch könnte das ja auch ein Loch ohne Ende sein, weil so ein Wasserfall, was ist, wenn dann die Backups auch nicht korrekt waren.

Was ist, wenn das ganze Projekt kaputt ist? Aber die Webseite war in der Wartung.

Ist man dann dafür verantwortlich oder nicht? Ist ein bisschen so eine rechtliche Frage jetzt auch.

Aber wie siehst du das von deiner Seite in Bezug auf, was man dem Kunden anbieten sollte und wo sollte man sich dann Gedanken machen? Vielleicht überlege dir das zweimal, ob du das wirklich in so einem Format dann an deine Kunden anbieten möchtest.

Genau, du bist eben verpflichtet in der Wartung nicht nur, dass die Plugins eingespielt werden, sondern dass die Seite halt dauerhaft so funktioniert, wie sie funktionieren soll.

Jetzt haben wir den Fall öfters, dass sich Plugins verändern in der Funktionalität, das heißt dann, es kommen Sachen hinzu oder es fallen Sachen weg.

Das haben wir so geregelt, dass wir dann ins Gespräch gehen mit dem Kunden und sagen, wir müssen jetzt schauen.

Es entsteht mehr Aufwand, es entsteht etwas Zeit, das müssen wir verbieten lassen, weil das eben tatsächlich von außen passiert ist.

So eine Plugin-Veränderung oder das Plugin wird gar nicht mehr weiterentwickelt, kann ja auch mal passieren.

Das ist halt eben alles so kommuniziert dann an der Stelle.

Wenn jetzt eine Seite gehackt wird, was ja trotz allen Backups und trotz allen Updates trotzdem passieren kann.

Hinter Updates sind immer Menschen, die es entwickeln.

Das musst du wissen.

Du bist ja selber jemand.

Du bist kein Updater, du bist auch ein Entwickler.

Genau, und da können auch Fehler passieren.

Und da bist du dann verantwortlich, die Seite so schnell wie möglich wiederherzustellen.

und den Aufwand, den haben wir so geregelt, dass wir den übernehmen dann in dem Fall.

Da stehen wir dann auch sozusagen gerade, wenn das mal, wenn es gehackt wird, die Seite und also den Erstaufwand, der schnell geht, den haben wir mit drin.

Also wenn wir sagen, wir nehmen jetzt ein neues Backup rein, gucken das Backup an, ob der Hack schon dort drin ist, dann muss man halt weiterschauen.

Das kann dann ein bisschen aufwendiger werden, aber da haben wir auch dann so geregelt, dass dann eben dann wird es kommuniziert, dass es im Mehraufwand ist.

Also tatsächlich steht jetzt auch so ein Vertrag drin.

Ich kann auch nicht für den Hoster garantieren, kann ich einfach nicht.

Ich kann ja nicht sagen, der Hoster ist sauber oder nicht.

Da ist auch schwierig nachzuvollziehen wer das gemacht hat am ende oder wo die lücke war das ist dann ziemlich schwer wir setzen jetzt auch keine sicherheitsplugins ein weil die nur mehr angst machen als dass sie dann wirklich auch schützen schon aber die machen viel mehr angst so ein bisschen wie wenn du in die sonne gehst kannst du dich auch mit der sonnencreme einreiben oder lässt sie einfach die Sonnenstrahlen auf den Körper strahlen.

Und da entstehen auch ganz viele Radikale, heißt es, glaube ich.

Denn du wirst auch nicht wissen, wie viele da entstehen.

Zu Hau, wahrscheinlich.

So wie diese Angriffe auf die WordPress-Login -Seite.

Das willst du, glaube ich, gar nicht sehen.

Das ist einfach, macht viel zu viel Angst.

Nein, also die ganzen Bots, die sich da versuchen reinzuhacken über slash-wpatmin oder sowas, da gibt's ja mehrere pro Tag.

Und bei größeren Websiten wahrscheinlich auch mehrere hundert.

Tausend habe ich letztens gesehen bei einer Seite, da waren über diese eine Tour tausend angezeigte Versuche.

Genau, das machen wir mit ja in dem Vertrag.

Deswegen du die Frage mit dem Webdesigner, also richtige Designer, die sind denn technisch nicht so versiert? Ich will nicht alle in einem Schublade stecken, manche sind es.

Ja, aber das ist ja auch nicht… Eine stehrende Aufstrahlung.

Ich finde, man muss es nicht erwarten, dass ein Webdesigner jetzt unbedingt technische Programmierskills hat, sondern es ist ganz angenehm, wenn das der Fall ist, aber es ist jetzt keine Voraussetzung, um ein guter Webdesigner zu sein.

Genau.

Also ganz klar, so ein Design ist halt eben nicht Technik, dazwischen gibt es eine Diskrepanz.

Da gibt es halt Unterschiede, die dazu führen, dass man das eine oder das andere besser kann und man muss schon technisches Verständnis haben für so eine Wartung.

Also allein die PHP-Version umzustellen, muss ich mit Kunden regelmäßig nachtelefonieren, bis sie dann verstehen, was das heißt und wo es steht in dem Roster X.

Genau.

Ich würde es aber auf jeden Fall, also wir haben zwei Unterscheidungen in den Wartungsverträgen, einmal diese technische Wartung, vielleicht noch interessant, also dass die Seite immer technisch läuft, alles funktioniert, auch transparent reportet wird.

Und die inhaltliche Wartung, also Inhalte einarbeiten, Sachen pflegen, neue Funktionen einarbeiten, das ist dann on top.

Das wird immer nach einem Stunden Aufwand abgerechnet.

Das wissen die und machen die manchmal selber.

Und manchmal kommen sie dann aber auch, ach Oliver, mach du mal bitte, sag mal was es kostet.

So ist dann auch ganz oft nach den drei bis sechs Wochen, drei bis sechs Monaten Wartungs, was wir ja mit anbieten.

Dann sage ich, okay, bitteschön, dann viel Spaß.

Ich würde dann auf achten Updates machen und nach ein paar, ein, zwei Monaten kommen sie an und sagen, na, das steht schon wieder hier, Backup und da ist diese Information, ach, mach du das doch mal.

Ja, da spielt dann natürlich auch die nicht geordnete Notifications-Leisten-Funktion in WordPress da in die Hand, weil da kommt halt alles vor, von Black Friday Angeboten bis hin zu roten Kästchen, dass die Lizenz bald abläuft.

Also das ist ein guter Träger, glaube ich, um ein bisschen so diese Unsicherheit dann für den Kunden auszulösen.

Genau, und so eine Wartung ist ja ein dauerhaftes Thema.

Also so eine Software kann ja auch wie ein Stück Brot schimmeln in der Zeit.

Also dauert länger, aber man muss sich schon fliegt, wenn man wirklich den eigenen Auftritt nach außen immer perfekt haben möchte.

Ja und das, was mich dann noch im Thema Wartungsverträge interessieren würde, wäre die preisliche Gestaltung und bietet sich das in verschiedenen Paketen an, also da gibt es ja diese Preispsychologie von diesen Preisleitern, also dass man zum Beispiel drei Pakete hat, das günstige, das mittlere und das super teure.

Das super teure ist nicht dafür da, dass es jemand kauft, sondern es ist einfach dafür da, damit die Leute das mittlere nehmen.

Und gibt es dann auch verschiedene Abstufungen in den Paketen, was ihr anbietet? Zum Beispiel nicht drei Backups, sondern nur zwei Backups, nicht so viele Updates, sondern so viele Updates, keine Bereinigungen oder sowas.

Habt ihr das in verschiedene Stufen aufgeteilt oder habt ja einen Wartungsvertrag, wo einfach alles inkludiert ist und entweder der Kunde nimmt oder der Kunde nimmt es nicht.

Genau, wir haben im Grunde zwei Stufen, einmal Webshops und einmal eine normale Webseite.

Da gibt es die Abunterscheidung, weil ein Webshop doch schon aufwendiger ist in der Wartung.

Das heißt, da muss mit mehr Vorsicht herangegangen werden und dann gibt es nochmal die Unterscheidung in das normale Paket, das heißt für uns Business und da gibt es das Premium Paket, das hat nochmal so einen Datenschutz mit drin, also so eine Datenschutzprüfung, Datenschutzupdates mit drin, also für die Datenungserklärung und Impressum.

Genau, und die zwei Pakete bieten wir im Grunde an.

Ich hatte auch mal drei, aber der Mindeststandard bei uns ist wirklich so, dass Backups immer zwei Jahre laufen, dass die Wordpress Wartung immer in dem Tool ist und da kann ich auch Sachen nicht ausschalten tatsächlich.

es wird immer SSL gecheckt, es wird immer die Verfügbarkeit geprüft, es wird immer mitgenommen und das ist halt tatsächlich auch mein Mindestansatz, weil ich verspreche Sicherheit, kann ich sagen, ich mache dann nur alle jeden Monat einmal ein Update, das weist sich dann für mich immer, da kann ich dann auch nicht sagen, ja dann ist das halt eben, der Rest ist halt unsicher die Zeit.

Sollte schon ein gewisser Anspruch sein und genau so, dann haben wir eben zwei Pakete.

Und preislich, wo habt ihr euch da eingependelt, wo habt ihr dann gemerkt, wo ist der sweet spot zwischen, hey es ist zu günstig und hey es ist zu teuer, der Kunde beauftragt mich.

Genau, wir haben tatsächlich, tankt es von ganz vielen Faktoren ab, ich habe mit 19 Euro gestartet, bin jetzt bei knapp 100 Euro mit dem teuersten Paket im Monat und das kleinste Paket aktuell bei 49 Euro.

Ich glaube, wenn das hier released wird, haben wir ein Sonderangebot vielleicht sogar.

Aber dahinter kommt ja auch die ganze Arbeit mit der Bezahlmethode.

Dann haben wir noch Agentur-Lizenzen mit dabei, die regelmäßig, die wir halt auch bezahlen als Agentur und dem Kunden anbieten.

Verschiedene Plugins, Coogie-Banner zum Beispiel, WP Rocket, Elementor, wenn wir wollen, dann WPML und so verschiedene Sachen halt, die wir schon haben.

Die bieten wir mit an, sind auch im Rahmen der Wartung mit inkludiert.

Dann haben wir die Updates, die Backup-Plugins, die müssen auch bezahlt werden.

Also es läppert sich etwas tatsächlich, kommt einiges zusammen, da muss man sich mal ausrechnen.

Also wie wir die Wartung machen, muss es halt in gewisser Art und Weise von BG sein.

Das ist aktuell bei 49 Euro das Standardpaket, das kleine Paket und da ist halt aber auch dann eben alles drin.

Ja und auch wenn der Kunde jetzt zum Beispiel sagt, hey, ich will die Wartung beenden, dann zahlt der Kunde wahrscheinlich mehr für die einzelnen Lizenzkosten, die damit dann verkündet sind, wenn ihr dann die Lizenzkosten nicht weiterhin teilt, als das Wartungspaket wahrscheinlich kostet, weil die einzelnen Lizenzen bei den Plugin-Herstellern sind natürlich dann die teuersten.

Und ja, aber finde ich cool.

Und bei der Abrechnung machst du das irgendwie automatisiert über, keine Ahnung, zum Beispiel Stripe oder irgendeinen Payment Provider oder macht sie das so, dass ihr dann ein internes System habt, bei Lastschrift wird das dann immer abgebucht und dann wird eine automatische Rechnung per PDF generiert und an den Kunden geschickt? Ja, tatsächlich genau beides.

Ich habe das über die Webseite natürlich vereinfacht über Stripe angebunden.

Man kann dann eben buchen, bezahlen, ganz normal klassisch, Bildkarte, Paper, wie auch immer.

Das nimmt Stripe ab.

Da hast du auch noch mal Gebühren drin sozusagen.

Das kostet irgendwie, glaube ich, ein Euro pro Monat dann, pro Paket.

Also hast du dann noch mal so die Gebühren, anfallen, die musst du ja auch einrechnen.

Nimmt einiges ab.

Am Ende in der Buchhaltung aber wieder nicht.

Das musst du auch wieder hergehen und pflegen.

Aber viele Unternehmen, die wir betreuen, die wollen immer auf Rechnung bezahlen.

Das sind bei denen halt so noch drinne von früher.

Da gibt es sehbar Lastschrift, was wir anbieten oder eben automatisch die Rechnung aus unserem Buchungstool heraus.

Dann wird ein Abo eingerichtet.

Jeden Monat, am 1. des Monats werden die Rechnung verschickt, PDFs und dann können die halt bezahlen, je nachdem.

Dauerauftrag oder Lastschrift und genau.

Das ist auch nochmal tatsächlich Arbeit einzurichten.

Da gibt es eine Änderungen, Kontoänderungen, E-Mail-Änderungen, also man muss schon hinterher sein.

Ich finde das, also als kleinen Tipp, habe ich das jetzt auf Monatsbasis umgestellt.

Es gibt auch andere, die haben irgendwie Jahrespakete, aber so ein Jahrespaket wirkt immer viel schlimmer, wenn es auf einmal kommt, sondern 50 Euro sind 600 Euro pro Jahr.

Wirkt schon abschreckender, als wenn es so ein Dauerläufer ist von 50 Euro.

Ja, aber andererseits kann es auch irgendwie abschreckend sein, wenn der Kunde jeden Monat halt die 100 Euro zahlen muss und vielleicht bewegt sich der Kunde in diesen preislichen Ebenen, wo dann die 100 Euro mehr so ein Rundungsfehler ist in den regulären Rechnungen, die man so ausschrägt.

Deswegen kann es manchmal auch nervig sein, wenn dann immer einmal im Monat dann die eine Rechnung kommt und wo einfach vielleicht dann auch die buchhalterischen Kosten sich dem Angleichen oder der administrativer Aufwand ähnlich ist wie die Rechnung selbst.

Habt ihr da noch für die Kunden, macht ihr das dann jährlich auch ausnahmsweise oder macht ihr das einfach ausnahmslos einfach monatlich immer? Also grundsätzlich monatlich, aber es gibt auch Jahresabrufe noch, die wir so anbieten oder dann, wenn sie doch mal nachfragen.

Aber diese monatliche Sache ist halt auch der Vorteil, dass du immer so ein Grundrauschen hast.

Also immer so einen dauerhaften Einkommen hast als immer so Peaks, womit du weniger schlecht rechnen kannst.

Also für dich selbst als Wartungsanbieter.

Ja.

Okay, dann haben wir jetzt einige Themen aufgemacht und ich glaube viele Themen auch durchbesprochen in Bezug auf Wartungsverträge.

Wenn ich dir jetzt gerade zuhöre als Zuschauer oder Zuschauerin und ich bin jetzt voll motiviert, meine eigenen Wartungsverträge aufzusetzen, meine eigenen Prozesse durchzudenken und das alles, was damit verbunden ist.

Wie kann ich da überhaupt am besten anfangen? Weil da gibt es ja auch viele rechtliche Themen, wie der Wartungsvertrag selbst, dann vielleicht noch so ein AV-Vertrag, die Datenverarbeitung und AGB ist dann auch ein wichtiger Punkt, den man auf keinen Fall vernachlässigen sollte.

Wo kann ich da überhaupt anfangen, wenn ich jetzt voll motiviert bin, jetzt Wartungsverträge aufzusetzen? Einfach mal anfangen mit den aktuellen kunden dass du dir sagst ich warte für euch dass den preis ich mach das und das ein bisschen recherchieren was braucht man dafür wie kann ich mir das leben einfach machen weil schon ab drei seiten vier seiten ist es schon sehr aufwendig alle seiten anzusurfen suchte dann passendes tool aus was du nutzen kannst main gp zum beispiel gibt es auch als kostenlose variante genau in den Standardfunktionen.

Da hast du zentral einen Überblick.

Und dann geht es halt darum, was willst du mit anbieten? Wo willst du dich abgrenzen? Dann sagst du ja auch, okay, ich will jetzt nicht, dass sie mich nass anrufen, dann schreibst du es einmal auf.

Ich will, dass das auch keine Flatrate wird, sondern die Gefahr, die denken, das Paket heißt, dass ich kann alles machen und kann immer anrufen.

Das musst du auch so ein bisschen erziehen und auch erklären.

Und da sind eben diesen Prozess dahin, also gibt es nicht den einfachen Weg.

Also unsere Verträge sind auch vom Rechtsanwalt geprüft und geschrieben worden.

Also da ist schon ein bisschen was dahinter, ein bisschen Sicherheit.

Wir bieten es auch als White-Label-Lösung an, sozusagen für andere Agenturen.

Dann warten wir deren Kunden und im Backend steht halt drin, das nicht Videos sind, sondern die Agentur, für die wir es machen als Label.

Das macht auch Sinn, vielleicht es musst du am Anfang nicht machen.

Also die ganzen Reports, die dann generiert werden und so weiter, da ist nicht euer Logo drauf, sondern das Logo von einer Agentur.

Genau, und du hast eben noch, im Backend ist einmal so ein Plugin, Main-VP heißt es, das Schallplugin muss eingerichtet werden, das wird dann umgebrandet in Agentur X oder unser Name steht dann drinnen im Backend und das ist dann nochmal on top zu wissen, das ist spannend, macht Spaß, auch dann da vielleicht für andere das zu machen, aber wenn du sagst, wie kann man anfangen, mach einfach mal, arbeite mal mehrere WordPress -Seiten, update die mal, mach das regelmäßig, versuch ein Gefühl zu bekommen, welche Plugins kannst du sofort updaten welche nicht wie viel arbeit kostet sich das was willst du anbieten wenn du so vergleichst die ganzen anbieter und wartungspaketen die haben ja so viele verschiedene möglichkeiten an leistungen mit irgendwelchen sicherheits plug ins diese noch mit einrichten was auch groß verkaufen da machen sie auch nicht viel als einrichten dann macht es das automatisches wordfence unter anderem oder solid security genau und dann schaust du mal vielleicht bin ich ein guter ansatz also mal mit den bestellen andersherum den ansatz viele machen es eher so dass die nicht so ein wartungsvertrag anbieten sondern die bieten er an ich betreue eure webseite das heißt machen vom gefühl eher designer die sagen ich betreue eure Webseite weiter.

Inhaltlich schreibt er mir, was er braucht und wir rechnen es dann irgendwie ab.

Und ich mache aber auch Updates mit rein zum Beispiel.

Also, das ist eher die technische Wartung, eher so nebenbei gemacht wird.

Das ist auch so ein Einstieg.

Aber das, finde ich, ist ein mega guter Tipp, da mal bei den bestehenden Kunden nachzufragen, wo man jetzt die Webseiten umgesetzt hat und die WordPress-Projekte, weil die kennen dich schon und die vertrauen dir, wenn das Projekt natürlich gut verlaufen ist.

Und dann ist es ein guter Startpunkt, wo man jetzt vielleicht nicht die ganzen Wartungsverträge im Detail jetzt mit dem Rechtsanwalt ausarbeiten muss, sondern einmal in der E-Mail zusammenfasst oder in einem Dokument, was enthalten ist, was nicht enthalten ist.

AGB sollte man, finde ich, schon haben, weil das dann so eine grundlegende Absicherung, aber da kann man sich auch, glaube ich, gute Vorlagen finden, die Basics abgesichert sind.

Also AGB haben wir selber auch nicht, wir haben die Wartungsverträge, das ist ja quasi dann jedem Kunden eine Geschäftsbedingung, das heißt AGB sind schon alle Bedingungen drin.

Ja stimmt.

Also AGB sind schon auch anfechtbar musst du online zeigen eigentlich kann der andere reingucken würde ich erst mal mit einfachen verträgen was ja auch über stripe wenn es treibt nutzen bezahlen bieter lasst ihnen das machen richtet den ein kannst auch brennen denn sozusagen läuft die bezahlung schon mal darüber kannst den kunden zu schicken den link schickst noch einen schönen text dazu dass das sinnvoll ist und dann passt das.

Cool, ich glaube wir haben da jetzt das Thema WordPress-Wartung und WordPress-Pflege und auch die Business-Seite von dem ganzen ziemlich gut abgedeckt.

Am Ende stelle ich da noch immer gerne so drei Bullet-Fragen, also dann können sich die Leute ein bisschen besser kennenlernen, aber davor würde ich dir gerne noch die Möglichkeit geben, wenn du etwas promoten möchtest, wenn du etwas in den Spotlight stellen möchtest, dann kannst du das gerne jetzt machen.

Das heißt Werbung für mich oder? Genau.

Ja, gerne.

Also WordPress Wartung bieten wir an.

Das heißt, wenn ihr eure Kunden in guten Händen wissen wollt, wenn die Webseite immer performant und immer in Bestform sein soll und ihr oder die Kunden keine Lust haben, sich darum zu kümmern, dann übernehmen wir es gerne und sind die netten Wordpress-Wartungsspezialisten aus der Nachbarschaft.

Cool, also ich finde, das ist perfekt, ein Vergleich zu Spiderman.

Genau, gut.

Und es werden auf jeden Fall alle Daten, alle Links, alle Kontaktdaten in der Beschreibung sein.

Das heißt, da können euch die Leute auf jeden Fall finden.

Und bezüglich der Bullet-Fragen, sag einfach das Erste, was dir in den Kopf schießt und dann gehen wir gleich zu der Nächsten rüber.

Wenn es Wordpress, Kowerk und alles, was du so machst, nicht gibt, was wäre dein Alternativberuf? Oh Gott, ich glaube, ich würde irgendwas für die Gesellschaft machen.

Ich glaube, ich würde im Bürgerservice arbeiten hier.

Hätte ich Lust drauf.

Oder Notarzt, aber das kam doch letztes Mal sogar schon.

Also ich bin kein Arzt, aber vielleicht als rettungsdienst fahre dann wäre auch fast cool was ist so das nervigste wordpress feature ich glaube was mir fehlt ist eine einfache brutforzschutz im anlock formular ja stimmt da gibt es nicht Oder man muss sich extra was installieren.

Also nicht, dass ich wusste, man muss extra installieren, genau.

Ja.

Auf dem anderen Spektrum, was war dein letzter Aha-Moment mit WordPress, wo du überrascht warst, dass WordPress das auch kann? Oh Gott.

Kann ich jetzt so nichts sagen.

Also WordPress selbst entwickelt sich ja nur langsam weiter.

Also als Grundlage dessen ist ja auch von Vorteil.

Kann ich dir nicht beantworten.

Warte mal.

Bist schon so lange in dieser Welt unterwegs.

Ja, ja, tatsächlich.

Ich wüsste nicht, was mich noch letztens abgeholt hat.

Ne, tatsächlich weiß ich es nicht.

Das kann ich jetzt nicht mehr antworten.

Kannst du mir einen Tipp geben? Brauchst du ja nicht, aber.

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Passt, kein Problem.

Gibt es noch irgendeine finale Message, die du an die Zuschauer und Zuschauerinnen weitergeben möchtest? Beschäftigt euch mit eurer Außendarstellung, mit eurer Webseite.

Schaut rein.

Prüft.

Wartet.

was ihr machen könnt.

Das liegt mir am Herzen.

Sehr cool.

Oliver, vielen, vielen Dank.

Hat mich sehr gefreut.

Ich finde, es ist ein mega spannendes Thema und wäre mega interessant, mal von Leuten zu hören, die dann die eigenen Wartungsverträge aufsetzen und das als Dienstleistung anbieten.

Danke Dominik, war sehr nett.

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