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#075: WordPress Testing neu gedacht. Endlich praktikabel! | m. Mike Miler

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Überblick

In dieser Episode reden wir mit Mike Miler über das automatisierte Testen von WordPress Websites. Und dabei unterhalten wir uns nicht über das Vergleichen von zwei simplen Screenshots, sondern über das Plugin WebChange Detector und wie das Plugin die üblichen Probleme von visual regression Testing Tools bei WordPress Websites gelöst hat 💪 

Mike hat den WebChange Detector 2020 ins Leben gerufen. Heute ist daraus ein ausgereiftes Tool geworden, das speziell auf WordPress zugeschnitten ist. Im Gespräch gehen wir vor allem auf die Challenges und Stolpersteine ein, die mit dem automatisierten Testen von Websites verbunden sind.

Unser Gespräch deckt folgende Themen ab:

00:00 Intro & Wer ist Mike?
04:32 Wie ist der WebChange Detector entstanden?
17:00 WordPress spezifische Challenges
24:31 Das Risiko von automatischen Tests und Updates
30:57 Nutzt Ihr viel AI?
36:55 Kann man Prozesse testen? (Checkout und Kontaktformulare)
42:35 Ein WordPress Plugin erfolgreich verkaufen?
01:00:27 Bullet Fragen

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Mike Miler Gründer und Geschäftsführer von WebChange Detector

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Transkript

Ja, ich gebe es zu.

Also ich aktualisiere WordPress manuell, danach teste ich WordPress manuell und ich weiß, das ist vielleicht nicht angebracht für das 21. Jahrhundert, aber WordPress-Projekte sind einfach etwas spezifisch und wenn du halt höhere Qualitätseinsprüche an deine Dienstleistung hast, dann geht das einfach auch nicht anders.

Und deswegen bin ich dann auch immer skeptisch gegenüber von diesen automatisierten Frontend-Testing-Tools gewesen und wieso das der Fall war, wieso ich da immer so skeptisch war, darauf werden wir auch in dieser Episode eingehen.

Aber es gibt schon ein Licht am Ende des Tunnels.

Und genau über dieses Licht werden wir uns in dieser Episode mit Mike Miler unterhalten.

Herzlich Willkommen bei der 75. Episode der Dominik Liss Show.

Auf diesem Podcast gibt's WordPress und Business Talks, das heißt, wenn du WordPress in deinem Business verwendest, dann bist du hier genau richtig.

Weil in jeder Episode entpacken wir die Skills, Stories und Geheimnisse der besten Experten aus der WordPress-Branche und das Zeil des Podcasts ist dir dabei zu helfen, ein besserer Professional in der WordPress-Welt zu werden.

Wie gesagt, heute reden wir über das automatisierte Frontend-Testen, was da für Challenges damit verbunden sind und wie man das Thema mit Hand und Fuß angehen kann, weil bei dem Thema war ich immer ein bisschen skeptisch, wie schon gesagt, und wir werden uns über dieses Thema mit Mike Miler unterhalten.

Und so eine ganz, ganz kurze Side-Quest-Story, weil wir haben uns mit Mike ja eigentlich, jetzt sind wir dann drauf gekommen, dass wir uns vor fünf Jahren glaube ich, irgendwo random auf Bali kennengelernt und da hat er schon gesagt so, hey, er arbeitet an so einem Tool, an so einem Skript für das automatisierte Testen und so weiter und ehrlicherweise habe ich mir dann gedacht so, das ist so eine riesige Aufgabe, um das gescheit zu machen, also ich wünsche dir auf jeden Fall viel Glück, aber so intern habe ich mir gedacht, so okay, ich würde das nicht angehen wollen, das Problem.

Und letztens auf dem WordCamp Europe vor ein paar Monaten haben wir uns wieder kennengelernt, weil wir haben auf den ersten Blick nicht gewusst, wer wir sind.

Das ist dann erst später im Gespräch rausgekommen, dass wir uns ja eigentlich schon kennengelernt haben.

Und da habe ich gesehen, Mike war mit dem Stand da, Plugin WebChange Detector, Leute aus dem Team waren da und so weiter.

Okay, da hat sich wirklich viel getan über die letzten Jahre.

Und darüber werden wir auch in dieser Episode quatschen.

Aber Mike, bevor ich da jetzt so viel herumrede, kannst du dich bitte auch kurz selbst vorstellen? Sag uns bitte, wer du bist, was du machst und wieso ist für dich das automatisierte Testen so wichtig? Also erstmal vielen Dank, dass ich in deinem Podcast mit dabei sein darf.

Ja, ich mache Eigentlich Webseiten seit gefühlt 15 Jahren, ich glaube seit 10 Jahren, richtig Selbstständig eben auch.

Ich habe immer meine Brötchen damit verdient und ein großes Thema waren halt immer die Updates.

Also ich mache eben auch viel Wartung für die Kunden und das Update-Thema war immer so ein schwieriges Thema, weil du natürlich immer viel durchtesten musst.

Und für mich war immer der Worst Case, wenn der Kunde ein paar Tage später angerufen hat und hat gesagt, hey, bei meiner Webseite ist irgendwas kaputt, kannst du doch mal nachschauen.

Und wenn ich dann reingeschaut habe und festgestellt habe, ja okay, da ist ein Update schiefgelaufen oder irgendwas hat es durch ein Update eben zerschossen, dann war das halt immer so ein Gefühl von, mein Service ist halt nicht gut genug.

Ich will eigentlich professioneller sein.

Und dann kam irgendwann die Idee, hey, wäre es theoretisch möglich, irgendwie visuell das automatisiert zu testen.

Genau, und so hat alles damals schon angefangen.

Das war dann auch während Corona.

Da wurden dann, also keiner wusste ja am Anfang, was es genau ist und wo das alles hingeht.

Es wurden Webprojekte gecancelt und ja, und ich bin eben auf Bali gesessen, hab dann eben gesagt, gut, dann habe ich jetzt ein bisschen Zeit für WebChange Detector und das mal richtig auszutesten.

Und so ging es quasi los.

Ja, und ich finde einfach die Story mega interessant, dass wir uns wieder über den Weg gelaufen sind, weil es ist so selten, dass du halt jemanden kennenlernst, der gerade mit einem Produkt beginnt, weil meistens lernst du die Leute kennen, wenn schon das Produkt da ist und so.

Hey, voll cool, dass du das machst.

Schaut voll professionell aus und alles.

Aber ich finde es noch spannender, wenn du dann siehst, wie lange es gedauert hat, damit das zu dem Punkt kommt und was die Anfänge überhaupt waren.

Und wenn wir bei den Anfängen sind, dann ist das halt ein bisschen auch so, dass das mit vielen Challenges verbunden ist, also so ein Plugin zu entwickeln.

Weil das ist ja nicht einfach so, mach einen Screenshot jetzt, mach einen Screenshot danach und vergleich das, weil das ist so, ich sag jetzt mal, die simple Weise, also die simple Art, um das zu verstehen.

Kannst du uns da ein bisschen aufklären, was ihr da für Challenges gehabt habt über die Jahre gesehen, weil das sind ja viele Jahre, die da zusammengekommen sind, um einfach nur ein Screenshot-Vergleichstool zu schreiben, aber da steckt ja viel mehr dahinter.

Und kannst du uns da ein bisschen durch die Challenges mitnehmen, mit welchen Problemen du dich beschäftigen musstest und was für Challenges ihr da bewältigt habt? Also technisch war es halt natürlich so, es ist nicht einfach nur ein WordPress-Plugin, wo wir im Plugin quasi alles machen können, sondern um Screenshots aufzunehmen, habe ich eben keine Möglichkeit gefunden, das irgendwie direkt auf der Webseite zu machen.

Das heißt, wir mussten irgendwie einen externen Server aufbauen, der dann eben die Screenshots aufgenommen hat.

Und wir mussten dann eben eine API dazwischenhängen, der dann quasi die Screenshots ansteuert.

Dann mussten wir den Comparer bauen.

Also insgesamt sind es fünf Systeme geworden, die alle miteinander zusammenspielen.

Und das hat natürlich auch ein bisschen gedauert, um rauszufinden, okay, wie bauen wir das überhaupt auf.

Und über die Jahre, also ich habe es ja ganz am Anfang habe ich es eben selbst für mich nur getestet und für meine Kunden eben verwendet und habe aber dann über die Jahre eben gemerkt, hey vielleicht bin ich nicht der Einzige der sowas braucht und dann kam überhaupt erst mal die Idee, dass wir sagen, okay wir machen dann ein Produkt draus und ich habe dann René gefragt.

René kannte ich schon seit mehreren Jahren und wusste halt er ist ein mega guter Laravel Entwickler und habe ihn dann gefragt, hey, hast du Lust, dass wir was zusammen machen? Und er war sofort an Bord und wir haben dann eben die API entwickelt und angefangen eben so die Systeme nach und nach aufzubauen und alles mal so ein bisschen auf professionellere Beine zu stellen.

Wenn man selbst das für sich nutzt, dann weiß man halt, okay, hier sind noch die Schwachstellen und man weiß, wie man es nutzen muss, dass es halt funktioniert.

Aber wenn man dann halt eben ein Produkt draus macht, dann ist noch mal eine ganz andere Stufe.

Ja, das ist eine komplett andere Liega, wenn man da jetzt ein Plugin als Produkt bauen möchte, weil auch wenn man das für sich selbst baut, dann gibt es einfach so viele Sachen, die man nicht bedenken muss.

Also alleine von den, ich sag jetzt mal, Lizenzmodellen, Update-Prozessen und Einstellungsseiten, weil du kannst dir ja irgendwo Einstellungen hardcoden, irgendwelche API-Keys, weil du verwendest das nur als eine Person.

Aber wenn das dann in die Welt gehen soll, dann muss das dann schon andere Qualitätsansprüche haben.

Und das, also an sich die ganze Entwicklungsgeschichte, finde ich persönlich am spannendsten, weil man lernt sich da auch irgendwie persönlich besser kennen.

Und das, was ich jetzt über die letzten Monate oder Jahre für mich herausgefunden habe.

ich bin nicht so der Produktmensch, ich bin mehr so der Dienstleistungsmensch.

Und jeder hat, glaube ich, mal mit der Dienstleistung angefangen.

Du hast vorher gesagt, dass du damit auch immer deine Brötchen verdient hast.

Aber welche Erfahrungen hast du gemacht, wo du das Produkt jetzt auf die Beine gestellt hast? Ist es so, dass das das erste Produkt war? Wie war das für dich? Würdest du sagen, bist du mehr so ein Produktmensch, wo du wirklich an einem Ding, an einem Projekt, Produkt arbeiten möchtest und das dann in Form von Lizenzen an deine Kunden verkaufst oder wo du dann merkst, es fehlt mir irgendwie die Dienstleistung, mich mit so individuellen Problemen auseinanderzusetzen und mich mit Kunden zu treffen und so weiter.

Wie hat sich das dann für dich so ausgewirkt? Also ich mag es, ich liebe es für Kunden zu arbeiten, ich mag den Kontakt, den persönlichen Kontakt eben.

Auch diese Dankbarkeit, wenn ein Projekt gut gelaufen ist und der Kunde ist zufrieden, habe ich immer geliebt.

Aber ich hatte auch schon immer den Traum, mein eigenes Produkt zu haben.

Also gerade bei Kundenprojekten ist es immer so, man baut eine Webseite auf, irgendwann ist sie fertig und dann fängt man wieder von vorne an.

Also es ist immer Also es macht mega viel Spaß Kundenprojekte aufzubauen, auch dann die Wartung zu übernehmen und so weiter.

Aber wenn das Projekt abgeschlossen ist, man kriegt sein Geld rein und dann ist man wieder auf der Suche nach neuen Kunden.

Und was ich immer mal wollte, es war so meine eigene Idee zu haben, mein eigenes Produkt zu entwerfen und damit hauptsächlich meine Brötchen zu verdienen.

Und ich habe viele oder mehrere Projekte schon mal ein bisschen ausprobiert, aber nichts hat so wirklich funktioniert.

Lag auch so ein bisschen daran, dass ich es liebe, irgendwas zu entwickeln, aber im Marketing, da scheitert es dann.

Das war auch übrigens bei WebChange Detector.

Also es gibt es ja eigentlich schon seit 2020. Also da haben wir schon gelauncht.

Also ich habe es vorher schon selbst eben genutzt.

2020 haben wir gelauncht und damals war es halt so, die Vorstellung wir drücken jetzt den Launchbutton und dann kauft jeder und wir haben ein Produkt und können davon leben.

Und wir haben halt den Button gedrückt und natürlich hat keiner gekauft, weil keiner davon wusste und dann war halt erstmal so die Motivation wieder ein bisschen mehr im Keller und dann habe ich halt gemerkt, okay, ja, wenn jetzt keiner kauft, dann muss ich ja trotzdem irgendwie wieder mein Geld verdienen.

Also habe ich wieder mehr Kundenprojekte übernommen und habe WebChange Detector immer so ein bisschen nebenbei gemacht, wenn ich jeden Zeit hatte.

Aber die Motivation war da halt so ein bisschen weg.

Und vor, also letztes Jahr war es dann so, ich war auf einem Meetup in Berlin, habe jemanden kennengelernt, den Thomas, der hat gesagt, ich so unbedingt aufs Meetup nach Leipzig kommen.

Dann habe ich gesagt, gut, dann komme ich aufs Meetup nach Leipzig.

Da habe ich dann Robert und Hendrik kennengelernt und die haben dann gesagt, ey, du musst auf WordCamp nach Turin kommen, unbedingt.

Es geht in zwei Wochen los.

Und dann habe ich gesagt, ja komm, warum nicht.

Ja, und dann bin ich nach Turin gekommen und es war, Also ich war total geflasht, weil ich bin angekommen, habe eben erzählt, was ich da entwickle.

Der Fachbegriff ist ja Visual Regression Testing.

Wenn ich das sonst meinen Freunden erzählt habe, haben die mich zuerst mal schief angeschaut und dann musste ich erst mal erklären, was es ist.

Und es ist auch nicht einfach zu erklären für jemand, der nicht technisch so tief drin ist.

Und in Turin auf dem WordCamp bin ich angekommen, habe mit den ersten Leuten geredet und habe gesagt, ja, ich mache Visual Regression Testing.

Und die Augen sind schon groß geworden, haben gesagt, wow, cool, gibt's das schon, können wir das kaufen und so ungefähr.

Und da war ich komplett geflasht, also das war Wahnsinn.

Und dann bin ich auch die ganzen Stände abgegangen, bin erst mal auch an den großen Hostern eben vorbeigegangen, hab mir erst gedacht, nee, also wir sind noch viel zu klein.

Und Hoster sind natürlich auch eine Zielgruppe, wäre natürlich Wahnsinn, wenn die das integrieren würden für deren Kunden.

Und ich bin halt erstmal so an denen vorbeigegangen und hab mir dann gedacht, ach komm, jetzt probierst du es einfach mal, fragst einfach mal nach.

Und der erste Hoster war dann sofort interessiert.

Und ich hab gedacht, wow, okay, wenn sogar Hoster Interesse haben, das ist ja Wahnsinn.

Vielleicht bist du da wirklich an was dran.

Und dann bin ich alle anderen Hoster auch angegangen und hab sie abgeklappert.

und jeder hat irgendwie so ein bisschen Interesse gezeigt.

Und da war ich völlig geflasht.

Und dann kam aber auch immer sofort die Frage, habt ihr schon eine API? Also wir haben natürlich unsere interne API, aber halt keine, die wir veröffentlicht haben.

Und dann habe ich gesagt, nee, haben wir nicht, aber gib uns ein paar Wochen und wir machen auch eine public API.

Und ich bin dann nach dem Event, habe ich René angerufen und hab ihm gesagt, Alter, wir müssen jetzt hier schnell eine API bauen.

Ja und dann nach Turin war es dann so, also ich habe viele Kontakte gehabt und so weiter, ein, zwei Mal geschrieben, aber ich bin, ich habe halt immer nur entwickelt.

Ich bin nicht so der Sales und Marketing Mensch und es ist halt alles wieder so ein bisschen eingeschlafen.

Und dann war natürlich also erst der große Hype, so wow, alle haben Interesse und dann nach ein paar Wochen, Wir haben API fertig gehabt und dann war trotzdem erst mal so, die Leute sind nicht sofort wieder auf uns zugekommen und haben gesagt, ja cool, jetzt integrieren wir und kaufen und blablabla, sondern es ist dann auch wieder so ein bisschen eingeschlafen und dann war erstmal die Motivation wieder so ein bisschen runter, aber es war halt schon mal diese, wie nennt man das, Proof of Concept, dass man eben sagt, okay, die Leute haben wirklich Interesse und finden das was wir machen, also machen wir weiter.

Und wir haben dann seit Turin eigentlich Vollgas gegeben, haben neue Features eingebaut, haben alles nochmal ein bisschen verbessert, weil über die Zeit, wenn man neue Features immer einbaut, der Code verschlechtert sich immer so ein bisschen.

Da haben wir viel Refactoring gemacht.

Und dann kam eben WordCamp Basel und da haben wir dann gedacht, So, jetzt all or nothing.

Wir holen uns jetzt einen Stand.

Und ja, Basel war ja wirklich der Wahnsinn.

Also wir haben, ich glaube es gab keine Minute, wo keiner bei uns am Stand war.

Wir waren die ganze Zeit immer nur am zeigen und am reden und die Leute sind schon fast Schlange gestanden und haben schon über die Schulter geschaut, während ich dem einen noch was gezeigt habe, ist der schon da gestanden und es war Wahnsinn.

Das Feedback war brutal gut und es hat richtig Spaß gemacht.

Ich finde, weil normalerweise, wenn man auf ein WordCamp fährt oder auf ein WordPress Meetup und dann irgendwas anbieten möchte, dann ist man dann irgendwie so fehl am Platz, weil ja die Leute sind da zum Netzwerken und so weiter, jeder hat schon die eigenen Tools und das Ganze.

Aber ihr seid in so einer, finde ich, mega guten und spezifischen Lage, wo okay, du fährst auf ein WordCamp, es gibt unzählige Stände von Hosting-Anbietern, aber jeder, der auf ein WordCamp fährt, hat schon irgendwie den Hosting-Anbieter seines Vertrauens.

Weil es ist zwar cool, wenn du dann den Swag ansammelst und Socken ansammelst und Geschenke oder was auch immer, aber im Endeffekt wird ja niemand jetzt das gesamte System, auf dem jetzt das Business aufbaut, was er oder sie aufgebaut hat, zu einem anderen Hosting-Anbieter switchen, nur weil ich jetzt Socken bekommen habe oder so.

Aber von diesem Visual Regression Testing oder halt so von diesen automatisierten Frontend-Tests gibt's, also ich habe mich da ehrlich gesagt nicht so in das Thema reingelesen, aber wenn es um die WordPress-Bubble geht, habe ich davon keinem Go-To-Tool gehört, das alle verwenden, wo jeder sagt, so hey, verwende das und das testet dann deine Website ganz gut.

Wenn du die Updates machst, dann wird das die Probleme finden.

Von so einem Tool habe ich einfach noch nicht gehört, deswegen habe ich jetzt gesagt, dass ihr halt in einer wirklich guten Position seid, weil das sind extrem viele Leute, die dieses Problem haben, so hey, wie teste ich jetzt meine Website automatisch, ohne dass ich das manuell machen um eine gute Qualität zu liefern und ihr habt so ein Gefühl, so die einzige Lösung aktuell, die eigentlich schon gut funktioniert, weil ich habe das dann für mich getestet und alle diese Sachen, die ihr auf der Website habt, weil da schaue ich jetzt nun parallel dann auf die Website, wo ihr dann die Features aufgelistet habt, also by the way, da soll jetzt keine Werbung sein, sondern einfach nur ein Gespräch, das ist jetzt keine Produktplatzierung oder sowas, sondern ist einfach nur ein cooles Tool, da habt ihr ja diese ganzen Sachen mit Der Consent-Banner von den Cookie-Plugins wird akzeptiert, ihr habt das Lazy-Loading berücksichtigt, ihr schaut sehr stark auf diese False-Positives, die entstehen können und einfach viele Sachen, die man erst durchmachen muss quasi bei so einem Tool, dass man erst drauf kommt, wie spezifisch WordPress ist und diese ganzen WordPress-Websites.

Und das ist, finde ich, schon ziemlich gut ausgereift, das einzige beim Testen, wo ich persönlich irgendwelche Probleme gehabt habe, ist einfach bei diesen ganz ganz Edge Cases, bei Customizations und so weiter, die ich dann für ein paar Kunden gemacht habe, das ist dann schwierig das abzugreifen, aber da seid ihr, wo wir davor geredet haben, da seid ihr stark dran, so viele Edge Cases wie möglich abzudecken, aber das kommt dann, glaube ich, mit der Zeit.

Aber wenn das jetzt zum Beispiel eine normale WordPress Website ist, dann habe ich jetzt nichts gesehen, wo das irgendwie problematisch sein könnte, weil ich glaube das Schlimmste, was dir passieren kann, wo wir auch kurz vorher darüber gequatscht haben, ist, dass du täglich irgendwie E-Mails bekommst von Bildern, die sich um einen Pixel verschoben haben und irgendwann bekommst du die E-Mails halt wirklich mit den gleichen Dingen jeden Tag, du desensibilisierst dich für diese E-Mails und du schaust dir diese E-Mails gar nicht an, weil du weißt, hey, da ist nichts Sinnvolles drinnen und kannst du vielleicht dann auch von dieser Perspektive erzählen, was so konkret ist dann auch für WordPress-Websites, was so spezifisch für WordPress-Websites ist oder was habt ihr da gelernt, weil eigentlich die Technologie kann man ja für jede Art von Website verwenden, aber ihr habt euch da für WordPress fokussiert.

Ich nehme an, das ist deswegen, weil du halt schon jahrelang mit WordPress gearbeitet hast und das ist so, denn das System, wo du dich wirklich gut ausgekannt hast und wo es wirklich ein Potenzial gibt, weil so viele Websites auf WordPress aufbauen.

Aber was waren so diese WordPress-spezifischen Challenges, auf die ihr dann gekommen seid? Also generell ist ja immer so dieses Problem mit dynamischen Inhalten.

Wenn du irgendwelche Slider hast, da hast du dann irgendwelche WordPress-Plugins oder Themes, die spezielle Slider dann verwenden.

Wir haben versucht oder wir haben das quasi integriert, dass wir die Packages im Hintergrund, was quasi die Slider selbst verwenden, dass wir die direkt angreifen und sagen, okay, wir stoppen jetzt den Slider beim ersten Slide, weil wir können nicht 100 prozentig garantieren, dass immer zur gleichen Millisekunde der Screenshot aufgenommen wird.

Deswegen wird es halt beim Vergleich dann so sein, dass eventuell beim ersten Slide der erste Screenshot steht und der zweite Screenshot eben beim zweiten Slide und dann hast du immer eine Änderung drin.

Und deswegen mussten wir eben sehen, dass wir das beim ersten Slide stoppen.

Auch zum Beispiel bei Videos.

Wir exportieren den ersten Frame vom Video und packen das als Bild quasi rein.

Also wir ersetzen quasi dieses Video, weil bei Videos hast du sonst auch immer eine Änderung drin.

Und es gibt viele so Optimierungen, die über die Jahre dann mit reingekommen sind, aber es ist halt, es ist auch immer ein ongoing process.

Also da machen wir uns auch nichts vor, es wird immer, es kommen neue Plugins dazu, neue Packages, Updates und so weiter.

Wir müssen es immer weiter pflegen und auch unser Screenshot Feature immer updaten.

Und wir haben dafür auch zum Beispiel einen Status schon eingebaut für die Change Detections.

Also du kannst eine eine Änderung quasi als false positive markieren und wenn die so markiert wird, kriegen wir eine Nachricht und wir schauen uns dann den Screenshot an oder die Change Detection an und sehen dann, okay können wir da irgendwas dran machen oder ist es so spezifisch, dass wir das nicht irgendwie in die globalen Einstellungen mit reinnehmen können.

Und was du auch immer machen kannst, wir haben eine CSS Injection mit integriert.

Das heißt, du kannst immer eigenes CSS schreiben, was quasi angewendet wird, bevor wir den Screenshot aufnehmen.

Das heißt, wenn irgendwelche wirkliche Edge-Cases kommen, wo du halt sagst, okay, das muss ich jetzt nicht testen, das kann ich einfach ausblenden, dann kannst du zum Beispiel über CSS das eben ausblenden.

Also solche Integrationen haben wir eben auch schon drin.

Also sorry, dass ich es jetzt so reinkretsche, aber meinst du dann damit, dass man dann Elemente eingeben kann, die dann vom Screenshoter ignoriert werden oder werden die einfach mit einer Blankbox dann überblendet oder wie funktioniert das dann? Also es ist im Prinzip pures CSS.

Wenn du jetzt zum Beispiel sagst, du willst ein Bild oder ein Bild wird irgendwie dynamisch generiert, wo du immer eine Änderung hättest, dann könntest du einfach mit dem CSS sagen, diese Klasse, dieses Bild oder diese ID soll ausgeblendet werden.

Also mit Display None oder Visibility Hidden, sodass sich eben nichts verschiebt.

Genau.

Also vor dem Screenshot könnt ihr dann den HTML Output einfach anpassen.

Genau.

Cool.

Ja und dann genau auf solche Sachen, da geht halt immer extrem viel Zeit drauf, um das alles abzudecken, die ganzen Sachen kennenzulernen und so weiter und man denkt sich das so, ja okay, ich kann mir dann ein Plugin innerhalb von einem Wochenende basteln oder sowas, aber da steckt einfach dann über die Jahre so viel Erfahrung drinnen, wo ihr dann so viele verschiedene Sachen abdecken müsst und ja, also einfach Respekt, dass du das halt in der Hinsicht, dass ihr das in der Hinsicht so gebaut habt.

Und habt ihr da vielleicht noch andere, keine Ahnung, Side-Stories oder andere Challenges, die ihr da bewältigt habt, was jetzt im Bezug auf WordPress da interessant sein könnte? Challenges in Bezug auf WordPress, also es gibt natürlich, je nachdem, also es gibt zum Beispiel das Thrive Theme hat noch eine Library, wo sie, also das habe ich auf einer Seite zum Beispiel gehabt, die haben einen Testimonial Slider drin, wo wir aber aus dem Quellcode jetzt nicht irgendwie rausfinden können, welcher der erste Slide ist.

Das heißt, es wird randomised einfach reingepackt und das ist halt so eine richtige Challenge.

Also wie findest du jetzt raus, welchen Slide du immer an erste Stelle packen kannst.

Da haben wir bis jetzt noch keine Lösung gefunden.

Es sind halt immer so, wie du vorher schon gesagt hast, Edge Cases, die man dann individuell angehen muss und dann eben, also es ist immer viel HTML wieder reinlesen, auch Elementor zum Beispiel.

Da gibt es immer viel, was wir individuell eben machen müssen mit den Klassen und so weiter.

Es hat sich auch schon mal wieder was geändert, dann müssen wir wieder anpassen und es ist immer ein ongoing process.

Ja, und deswegen finde ich das mega cool, dass ihr das so spezifisch für WordPress macht's, weil dadurch, dass es so viele WordPress-Plugins gibt, so viele Themes und so weiter, gibt's einfach unendlich viele Konstellationen, die da im HTML entstehen könnten.

Und ja, wenn es da ein Tool gibt, welches, wie WebChange Detector in dem Fall, welches schon einen großen Teil von diesen Sachen berücksichtigt hat, klar verändert sich das die ganze Zeit und so weiter, es kommen neue Tools dazu und das Ganze, dann ist es, finde ich, schon eine eine mega gute Basis.

Und ich war früher oder bin noch immer eigentlich sehr skeptisch gegenüber den automatisierten Tests, weil wenn ich mir den Update-Prozess anschaue, wie ich das dann immer mache, also angefangen auch bei dem Löschen des Caches.

Also wenn du jetzt zum Beispiel Updates einspielst, magst du es ja davor testen, ob es funktioniert, die Website, dann willst du alles aktualisieren und dann willst du danach alles testen, ob danach noch immer alles funktioniert.

Und ich glaube, die erste Challenge ist dann auch zum Beispiel, überhaupt die neueste Version der Website anzuzeigen, weil da musst du mal alle Caches leeren.

Du hast Caches beim Hosting-Anbieter, du hast Caches auf der Website von Page-Bildern, von Plugins und alle möglichen Zwischenstellen haben die eigenen Caches.

Und das spreche ich jetzt in dem Fall an, weil das jetzt nicht unbedingt was zu tun hat mit dem visuellen Testen von den Websites, aber ihr wollt euch da ja auch in diesen automatischen Update-Prozess von WordPress reinhängen und dann spielt das ja sehr wohl eine Rolle.

Also das ideale Szenario wäre, das löst ja eigentlich das Problem von, hey, ich hab Angst vor den Updates, ich weiß nicht, was passiert, ich muss mich da immer hinsetzen und das manuell machen und dieses Problem habe ich zumindest das Gefühl, du kannst mich da gerne korrigieren, wenn ich das ein bisschen falsch verstanden habe, aber dieses Problem wollt ihr ja unter anderem auch lösen, dass man das nicht immer manuell machen muss, dass das wirklich automatisiert und zuverlässig funktioniert und dann sind halt diese ganzen Sachen mit der Infrastruktur, irgendwie mit dem Caching, mit dem Browser Caching genauso, wenn man das dann testet, wenn du dann die Screenshots machst und so weiter, wie schaut das dann auch aus mit den Fehlern in der Dev-Konsole, weil manchmal entstehen auch JavaScript-Fehler, die du visuell ja gar nicht siehst, aber die kommen dann in der Konsole raus, dass irgendwelche JavaScript-Fehler da sind oder dass irgendwelche CSS-Dateien nicht geladen werden, was auch immer, da kommt alles Mögliche.

Ganz klassiker ist, wenn es nicht funktioniert, ich denke, es gibt vielleicht ein Widescreen of Death oder sowas, dann ist halt obvious, irgendwas hat nicht funktioniert, macht sie dann auch das, wollte sie das dann auch angehen mit dem Rollback, dass man das auch automatisch zurückspielen kann und so weiter, damit das wirklich safe ist dann für die Kunden.

Wie geht es dir dann mit dem Thema um? Ich meine, ich habe da jetzt viel erwähnt, ich lasse dich jetzt mal auf das Thema los, aber ich glaube, da hast du dir schon einige Gedanken gegeben außer dem Thema.

Genau, also es ist ja so, ich habe ja selber auch immer so ein bisschen Schiss gehabt, die WordPress-Auto-Updates zu nutzen, weil ich einfach keine Ahnung habe, wann die passieren, was kaputt geht und ich kriege zwar eine E-Mail, okay, das wurde geupdatet, aber das war es halt.

Und was wir jetzt schon eben drin haben im WordPress-Plugin ist, dass du die Auto-Updates besser planen kannst.

Also du kannst sagen an welchem Wochentag willst du die Updates machen, in welchem Zeitrahmen.

Also du kannst zum Beispiel sagen zwischen 6 und 8 in der Früh will ich die Auto-Updates machen und wir haben uns in den Auto-Update-Prozess reingehookt und haben dann eben gesagt, okay wir pausieren erstmal die Updates, machen unsere Screenshots, dann stoßen wir die Updates wieder an, machen unsere Screenshots noch mal und also machen eben die vergleiche und schicken dann eben noch mal eine zweite mail raus so hält was auf hier hat sich irgendwas verändert also das ist also unser großes ziel ist eigentlich die kompletten updates so sicher wie möglich zu machen dass man einfach weil updates keiner keiner will updates machen das ist immer so ein thema man hat immer so ein bisschen angst diesen update button zu drücken und weil man auch nicht genau weiß was was eben passiert.

Und wir haben auch auf WordCamp in Basel so ein kleines Gewinnspiel gemacht mit einer kleinen Umfrage, welches unserer Features würdet ihr denn gerne als nächstes sehen.

Und da war das Feature, was gewonnen hat, waren eben diese Browser-Konsole-Fehlermeldungen.

Da sind wir auch gerade dabei, die einzubauen.

Die sind eigentlich fast fertig.

Und was die quasi jetzt prüfen ist, wenn also ob nach einem Update neue Fehler in der Browser-Konsole dazugekommen sind.

Und das sind eben genau solche, was du vorher schon gesagt hast, so JavaScript-Fehler, wenn nach dem Update zum Beispiel dann neues JavaScript-Fehler dazukommt und deswegen das Kontaktformular nicht mehr funktioniert oder das hinzufügen von dem Produkt in den Warenkorb oder es Gibt's ja, also je nachdem, was halt auf der Webseite drauf ist.

Ja, es gibt halt mega viele Fehler und die sieht man ja nicht im Screenshot, sondern die siehst du halt nur in dieser Browser-Konsole oder halt kriegst dann eben Anruf vom Kunden.

Hey, ich kann das Produkt nicht kaufen, weil geht nicht.

Und das ist jetzt eben das nächste Feature, was kommt.

Aber auch also was wir auch mit auf der also die nächsten Features, die eben auch kommen werden, sind eben genau diese Rollback-Funktionen, dass wir sagen, okay, wenn wir einen Unterschied erkannt haben, ob visuell oder Browser-Console, dann machen wir erstmal einen automatischen Rollback, schicken die E-Mail raus und sagen, schau mal, hier hat sich was verändert und der User kann dann immer noch sagen, okay, ja, diese Veränderung ist okay.

Keine Ahnung, wenn ein Padding von 10 Pixel dazugekommen ist, ist ihm vielleicht egal, dann sagt er, okay, komm, mach die Updates noch mal.

Aber diesen automatischen Rollback, da sind wir auch, das wird eines der nächsten Features werden.

Und gerade auch so Caching-Geschichten, da sind wir auch noch dran, ist eben auch immer so ein bisschen, also wie du schon gesagt hast, jeder oder mittlerweile viele Hoster haben ihre eigenen Caching-Systeme.

Das heißt, du musst dich in jedes einzelne Caching-Plugin quasi wieder reinarbeiten und gucken, wie leere ich denn den Cache.

Also ich habe jetzt noch keine Möglichkeit gefunden, wie man irgendwie einen globalen Cache-Leern-Button oder Funktion aufrufen könnte.

Ja, funktioniert auch nicht, weil jeder, keine Ahnung, einer macht sich dann den Cache, wo dann irgendwelche Dateien in einem Unterordner im Uploads-Verzeichnis gespeichert werden, hat einen eigenen Hook, um das zu leeren und ich weiß nicht, ich müsste das nachschauen, aber ich glaube, es gibt keinen globalen WordPress-Hook, wo man sich dazuhängen kann, um den Caches zu leeren, wo dann die Plugin-Anbieter auch die Möglichkeit hätten, das zu berücksichtigen.

Ja, vielleicht mal ein Feature-Request, was uns natürlich mehr geholfen würde und bestimmt auch vielen anderen.

Also, könnte man mal anstoßen.

Wo du gesagt hast, okay, die ganze Entwicklung und so weiter, das hat vor über fünf Jahren angefangen.

Da gab es ja noch nicht diesen AI-Hype, also AI war schon da und so weiter, also man konnte Modelle entwickeln und das Ganze, aber das war noch nicht so Mainstream.

Jetzt kommt natürlich ganz leicht dann die Idee, okay, kann man das eigentlich nicht mit AI lösen, wenn man dann gute oder sehr viele Daten hat, wo das dann automatisiert intelligent erkennt, hey, gab es da Änderungen oder nicht, kann man sich da ein Modell antrainieren und das Ganze, was spricht dagegen, sowas zu machen und was spricht dafür jetzt in Fall irgendwelche AI-Modelle zu verwenden, um da eben diese Sachen zu vergleichen, um vielleicht den Prozess anders zu gestalten und so weiter.

Welcher Ansicht bist du? Also hilft da AI oder ist das mehr dann so nice to have für Marketing, aber im Endeffekt ist es nicht wirklich sinnvoll, das zu verwenden in dem Fall? Also ich meine, wir verwenden natürlich AI mittlerweile auch in der Programmierung.

Also es unterstützt wahnsinnig viel, wir kommen so viel schneller voran und wir haben uns natürlich auch Gedanken gemacht, wie wir das nutzen können.

Wir haben auch schon Tests gemacht, wie wir die einzelnen Screenshots vergleichen können, aber AI ist da glaube ich noch nicht, also gerade für dieses Thema ist AI noch nicht so weit.

Wir haben immer noch, also wir müssen immer noch die Comparisons komplett selber machen.

Auch zum Beispiel, was AI zum Beispiel auch nicht kann, ist wenn sich jetzt, wenn wir jetzt zwei Screenshots haben und in einem Screenshot verändert sich die Höhe von einem Element.

Dadurch wird der komplette folgende Content nach unten geschoben oder nach oben geschoben.

Und wenn wir dann eben die Screenshots einfach vergleichen, dann würde der komplette folgende Content einen Unterschied darstellen.

Also dieses Vertical-Shift-Feature haben wir das genannt, oder weiß nicht, ob das offiziell so genannt wird.

Und das war ein riesen Problem, weil sobald du irgendwie ein Element hast, was sich in der Höhe verändert, siehst du quasi nicht mehr die Änderungen, die im nachfolgenden Content kommen.

Und das haben wir eben rausgerechnet.

Also wir können jetzt immer noch erkennen, ob sich nach dem ersten Vertical Shift was verändert und wir haben da viele Tests auch mit der AI gemacht, war aber auch schon vor ein paar Monaten, muss ich zugeben, kann sein, dass sich da wieder ein bisschen was getan hat.

Was wir aber so ein bisschen mit der AI eigentlich machen wollen, weiß nicht, ob ich das schon rausposaunen soll, ich spritze es einfach mal.

Also exklusiv, nur auf diesem Podcast.

Aber keine Angst, Ich brauche dann immer ein bisschen, bis ich die Episoden bearbeite.

Das heißt, das kommt dann in ein paar Wochen heraus.

Sagen wir es mal so.

Okay, vielleicht haben wir es da schon.

Genau, also was wir machen wollen, ist, dass wir AI trainieren, um zu erkennen, wenn wir jetzt eine Änderung erkannt haben, dass AI quasi sagen kann, okay, ist irgendwas kaputt gegangen an der Webseite? Also müssen wir dringend reagieren? oder es hat sich ein Bild nur um einen Pixel verschoben.

Also solche Geschichten, dass man dann vielleicht sogar so ein Ampelsystem baut, dass man sagt so Achtung hier ist wahrscheinlich was kaputt gegangen oder grünes Licht ja es hat sich was verändert aber wahrscheinlich ist es nix.

Dass wir da quasi die AI trainieren können, dass sie das halt bewerten kann und das dem User halt einfacher macht, dann muss er nämlich nicht jedes mal die kompletten Bilder anschauen und selber bewerten, was sich verändert hat und auf was kaputt gegangen ist, sondern er kriegt direkt in der E-Mail dazu geschrieben, wahrscheinlich nichts, kannst dir anschauen, aber musst du nicht.

Ja und was ich mir auch gut vorstellen könnte, ist dadurch, dass ihr dann Zugang zu mehr und mehr Websites habt, habt ihr dann noch interne Daten, wo etwas schief gelaufen ist und wo alles gepasst hat.

Und wenn ihr das dann zum Beispiel auf eine bestimmte Version eines Plugins zurückführen könntet, dann könnt ihr auch die Leute vorwarnen im Backend, hey, pass auf, die Websites, die dieses Plugin installiert haben, die auf dieser Version abgedatet haben und so weiter, da gab's öfter Probleme einfach.

Und dann könnt ihr auch solche Warnmeldungen dann auch ausgeben und so, hey, wart vielleicht mal mit dieser Version, da gibt es Probleme, bis die Bugfixes rauskommen und spar dir einfach dann die unnötigen Bugfixes, die du dann oder Rollbacks, die du dann durchführen müsstest.

Genau, also das ist auch so ein bisschen die Vision, wenn wir eben die ganzen Daten haben, dann, also aktuell sammeln wir die noch nicht mal, aber wird auch noch kommen, wenn wir diese ganzen Daten haben, dann können wir natürlich voraus, Forecast machen, wird jetzt irgendwas kaputt gehen oder nicht.

Also quasi so ein Update-Frühwarnsystem.

Und das wäre natürlich, also wie gesagt, unser Ziel ist ja wirklich so diesen kompletten Update-Prozess für WordPress eben sicherer zu machen und zu optimieren.

Und wir können dann natürlich auch an die Plugin-Hersteller herantreten und sagen, hey, pass mal auf, wir haben jetzt festgestellt, Beim Update von deinem Plugin ist immer was kaputtgegangen, schau dir das vielleicht nochmal an und fix das vielleicht schneller, so dass wir eben dieses WordPress-Ecosystem einfach sicherer machen bei Updates eben.

Und das ist jetzt ein komplett anderes Thema, aber auch mit dem Testen verwandt und auch mit den Updates verwandt, weil wenn man dann zum Beispiel die Updates eingespielt hat und Normalerweise schaut man einfach auf die Website, ob alles passt oder nicht, aber wenn man dann die Website gründlicher testen möchte, dann sollte man auch zum Beispiel das Kontaktformular testen, einmal durchlaufen lassen, ob die E-Mail dann auch wirklich bei dem Kunden ankommt.

Wenn es ein Webshop ist, dann sollte man den Checkout durchtesten, weil ich glaube, worst case was passieren kann, du updatest die Website und dann können die Kunden auf dem Shop nicht bestellen und das kann dann wirklich zu einem finanziellen Schaden führen.

Wenn das nur eine Infoseite ist mit einem Kontaktformular, ok, da kann sein, dass da kein Schaden entsteht, aber wenn dann plötzlich ein Tag lang keine Bestellungen reinkommen, dann kann ich mir vorstellen, dass der Kunde dann schon verärgert sein könnte und das geht dann in Richtung, glaube ich, schon mehr Integration-Tests, also ob das dann auch wirklich so funktioniert, wie es funktionieren sollte, ob dann dann die E-Mails ankommen, ob das, ob das, ob das und da gibt es so einen ganzen Rattenschwanz von Prozessen, die sich da einfach aufstellen.

Deswegen meinte ich, das ist ein komplett anderes Thema, weil das halt nichts mehr visuelles ist, sondern was Funktionales.

Aber habt ihr, ist das dann eher so Zukunftsmusik? Ey, Das wäre auch megacool, wenn das abgedeckt werden könnte.

Oder ist es dann so weit entfernt, dass ihr mal sagt, okay, das ist noch eine komplett andere Liga, diese Prozesse abzudecken und zu testen? Geht das überhaupt? Weil wenn dann zum Beispiel eine E-Mail an den Kunden ausgeschickt wird, hast du ja keinen Zugang zum Postfach des Kunden, um zu überprüfen, ob der Prozess funktioniert.

Ich lasse dich mal auf das Thema los.

Also wir haben natürlich, wir haben das auch schon auf der auf der Feature-Liste oder auf der kommenden Feature-Liste.

Das sind eben diese Workflows, die wir gerne integrieren wollen würden.

Also dass du zum Beispiel jetzt sagst, okay, geh in dieses Feld, fülle diese Dummy-Daten ein, klick diesen Button und erwarte dieses Bild dann.

Also wir machen trotzdem noch alles visuell, aber wir machen quasi Workflows, bevor wir die Screenshots aufnehmen.

Oder auch jetzt zum Beispiel bei einem WooCommerce Checkout.

Der Plan ist, dass du auf die Produktseite gehst, klickst den Button Produkt in Warenkorb legen, Screenshot.

Dann gehst du weiter zum Warenkorb, nimmst ein Screenshot auf.

Dann gehst du weiter zu den persönlichen Daten, füllst Dummy-Daten aus, Screenshot.

Und dann kommst du weiter zur Summary, Screenshot.

Und wenn sich irgendwo in dem Prozess irgendwas verändert, dann weißt du, okay, irgendwas in dem Checkout-Prozess könnte vielleicht schiefgelaufen sein und kannst dann eben reagieren.

Oder er kommt vielleicht gar nicht weiter, weil plötzlich ein Feld zum Pflichtfeld geworden ist, was vorher nicht war oder andersrum.

Genau.

Also das ist auf jeden Fall auch auf der Liste, aber es ist natürlich vom Aufwand her ein bisschen komplexer.

Klar, weil das ist auch ein anderer Zugang als jetzt das Visuelle zu testen, sondern da müsst ihr halt auch wirklich euch eben die Workflows merken und die reproduzieren können und damit das jetzt auch keine Falsepositives sind, so wenn dann zum Beispiel der Button visuell ausgesucht wird, die Farbe des Buttons hat sich geändert, okay das zerbricht jetzt den ganzen Workflow.

Aber wenn ihr dann z.

B.

nach der, keine Ahnung, Button-ID oder Klasse vorgeht, dann ist das vielleicht stabiler, aber das kann sich auch jederzeit ändern bei einem Update.

Und dann könnt ihr nicht mehr den Button finden, damit das zum Checkout kommt.

Und da gibt's einfach so viele Kleinigkeiten, wo es einfach ein Wahnsinn ist, dass ihr euch das auf die Schultern genommen habt, um solche Probleme anzugehen, weil, ja, ich würde mir gar nicht vorstellen können, wo ich anfangen soll, wenn ich da so eine Lösung auf die stellen soll.

Aber ich muss auch sagen, es macht halt auch einfach Spaß.

Also wenn wir das neue Feature jetzt zum Beispiel bringen mit der Browser-Konsole.

Das war halt das Feature, was halt am meisten bei WordCamp auch gefragt war.

Und wir haben es ja schon angekündigt.

Okay, wir machen das jetzt.

Backend funktioniert schon, wird schon intern getestet.

Im Frontend ist es jetzt auch mittlerweile drin, wird jetzt auch im Frontend getestet.

Und wir haben uns schon so ein paar leuten auch schon ein bisschen angekündigt okay es wird jetzt bald kommen und haben halt auch sofort das feedback bekommen ist mega cool dass das also ihr kriegt ein bisschen input und setzt direkt um und dieses feedback ist allein schon so so wahnsinn so dieses diese diese dankbarkeit und so dieses ja und vor allem halt am eigenen produkt zu arbeiten also man baut immer sowas eigenes immer weiter und die leute feiern es dann und wollten es und ja, es macht einfach Spaß.

Ja, also du bist eindeutig ein Produktmensch.

Also ich habe auch noch meine Kunden und es macht auch super Spaß mit denen zu arbeiten, aber es ist schon also an WebChange Detector kann ich auch bis spät in die Nacht da sitzen und ja, meine Freundin muss mich dann immer mal so ein bisschen abholen vom Laptop und sagen, komm jetzt gehen wir mal raus.

Draußen gibt es auch eine Sonne und es gibt eine Welt und so.

Ja genau.

Na aber voll cool, weil ihr habt es ja schon wirklich groß aufgebaut, weil ich meine, das ist ja mein, der WordPress Markt ist ja auch ziemlich spezifisch, sage ich jetzt mal.

Es ist halt sehr gesättigt, ihr habt ja jetzt zum Beispiel ein Produkt, was noch eine Nische die nicht abgedeckt wurde, finde ich.

Also da habt ihr einen riesengroßen Vorteil und ihr löst ein Problem, welches wirklich gefragt ist, dass es gelöst wird, aber es gibt noch keine wirklich brauchbare Lösung, die so für WordPress zugeschnitten wurde.

Und das Problem, was ich dann aber sehe etwas ist, dass die WordPress-Leute und das meine ich jetzt nicht böse, sondern das ist halt einfach so, weil das ist auch einfach so, wie sich WordPress etabliert hat, es soll gut und günstig sein.

Und da finde ich, ist es schwierig, ein Produkt auf die Beine zu stellen.

Also wenn du jetzt als Dienstleister unterwegs bist, dann ist es super, weil du kannst dir günstig die Tools aneignen und dann kannst du wirklich schnell da Geld verdienen, wenn du dann die Dienstleistung an die Kunden verkaufst mit den günstigen Tools, im Vergleich einfach zu den anderen Branchen, wo man für die Tools wesentlich mehr zahlt.

Und das ist, finde ich, dann auch eine Challenge in sich, weil da müsst ihr dann wirklich einerseits ein wirklich gutes Produkt auf die Beine stellen und dann auch eine kritische Masse an Kunden erreichen, weil irgendwie es gibt ein Limit, wie viel man für ein Plugin verlangen kann.

Und da seid ihr gefühlt jetzt schon, habt ihr ja die kritische Masse gefühlt erreicht, weil du bist ja nicht alleine oder zu zweit, ihr seid ja nicht zu zweit, sondern ihr seid ja ein Team von mehreren Leuten.

Bin mir nicht sicher, wie viele das sind, aber kannst du uns da gerne aufklären.

Ist das so, dass du gemerkt hast, so hey, das ist jetzt eine Challenge, weil du vorher gesagt hast auch, okay, ihr habt das gebaut und den Knopf gedrückt und so mit der Erwartung, die Leute laufen euch jetzt die digitale Tür ein und alles ist super.

Da gab es sicher extrem viele Prozesse jetzt auf der persönlichen Ebene, um da euch durchzukämpfen bis hin zu dem Punkt, hey, ihr habt jetzt wirklich ein Team, weil es ist was anderes alleine was aufzubauen und dann wirklich Leute mit im Boot zu haben, die von euch abhängig sind oder euch vertrauen, dass ihr die Leute dann auch wirklich bezahlen können und so weiter, also diese ganze Geschichte und deswegen mag ich einfach solche Entwicklungsgeschichten extrem, weil ich mir zumindest etwas vorstellen kann, wie viel Aufwand das ist oder was das für eine riesen Challenge ist, um da mal ein erfolgreiches Produkt auf die Beine zu stellen.

Wie war dieser Vorgang für dich? Also da hast dich sicher auch besser kennengelernt von einer anderen Seite? Wie hast du dich dann durchgekämpft zwischen.

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wie hast du dich dann durchgekämpft von diesem Moment, wo du gemerkt hast, okay, die Leute kaufen dann doch nicht, weil das Produkt ist fertig, veröffentlicht und wo sind die Leute, bis jetzt, wo ihr dann schon diese kritische Masse erreicht habt und dann wirklich euch weiterentwickelt und es scheint alles in die gute Richtung zu gehen? Also bei mir war es immer so, immer wenn ich ein neues Feature gebaut habe, dann habe ich es nicht wirklich gut kommuniziert.

Also wie gesagt, ich bin nicht gut im Marketing und im Sales.

Das kommt jetzt erst so.

Aber ich habe dann immer gesagt, okay, wenn das Feature fertig ist, dann werden die Leute kaufen.

Und dann habe ich immer gesagt, okay, wenn das fertig ist, dann starte ich Marketing und Sales.

Und dann habe ich gedacht, vielleicht brauchen wir noch ein kleines Feature.

Okay, komm, das eine brauchen wir noch.

Und also ich weiß nicht, die Motivation war irgendwie immer, weil es halt schon immer irgendwie mein Traum war, mit der Selbstständigkeit meine eigene Idee zu haben, mein eigenes Produkt.

Und das war schon irgendwie, ich glaube, das ging schon los in der Schule.

Also in der Schule war es schon so, ich konnte mir nie vorstellen, irgendwie so einen Angestelltenjob festzuhängen, dass ich irgendwie von 9 to 5 arbeite und dann bin ich am Abend so kaputt von der Arbeit, dass ich quasi heimkomme, mir was zum Essen mache und vom Fernseher sitze und das habe ich quasi fünf Tage die Woche und dann habe ich 30 Tage im Jahr frei und ich konnte mir so ein Leben irgendwie nicht vorstellen.

Ich wollte schon immer selbstständig sein und ich wollte auch so meine eigene Idee haben und irgendwie was Eigenes auf die Beine stellen, was die Leute auch brauchen und was irgendwie sinnvoll ist.

Und gut, jetzt arbeite ich noch mehr als Nine To Five.

Das wäre ein Traum.

Aber ich habe irgendwie immer, also auch wenn ich jetzt Kundenprojekte gemacht habe, dann war danach immer nochmal, da habe ich mich am Abend halt nochmal drangesetzt und habe halt die neuen Features wieder weitergebaut, weil mir das einfach Spaß gemacht hat.

Und ich habe es ja auch selber gebraucht, eben für meine Kunden, für die ganzen Wartungskunden.

Und ja, also die Motivation war eigentlich immer da.

Ich habe auch mal andere Projekte angefangen.

Ich habe auch mit Krypto mal ein bisschen einen Kryptobot entwickelt.

Das war auch mal so eine Zeit, wo das so ein bisschen gehypet war.

Aber das Projekt ist dann leider hops gegangen.

Dann habe ich gedacht, gut, dann doch wieder was anderes.

Und es gab ja auch, muss man ja auch sagen, bei WebChange Detector gab es ja auch so ein Jahr ungefähr Pause.

Also wo diese Motivation erst mal weg war, nach dem Launch-Button drücken und dann kauft keiner.

Und dann habe ich mal ein paar Posts gemacht, ein paar Agenturen angeschrieben, kam natürlich keine Antwort.

Und ich habe auch nicht nachgefasst, sondern habe einfach gesagt, gut, wenn jetzt die erste Meldung nicht passt, dann, ich will die Leute auch nicht nerven, dann habe ich es auch wieder sein lassen.

Und ja, da war die Motivation halt dann so ein bisschen im Keller und dann habe ich im Jahr halt wieder nichts mehr gemacht.

Aber irgendwann habe ich halt wieder gesagt, ach komm, das ist ein cooles Produkt.

Ich nutze es ja selber und dann haben wir eben wieder weiterentwickelt.

Aber ich glaube, wir hätten schon viel früher so die kritische Masse erreicht, wenn wir einfach gesagt hätten, so wir brauchen jetzt nicht noch dieses Feature und dieses Feature, sondern wenn wir einfach gesagt hätten, okay wir machen jetzt mal ein bisschen mehr was mit Marketing.

Also dann wäre es wahrscheinlich schon viel früher eben da gewesen.

Ich habe auch von von Agenturen schon gehört, also wo die das erste Mal von uns gehört haben und es dann installiert haben und so weiter, haben sie mir geschrieben, wie lange gibt es euch eigentlich schon? Ich habe noch nie von euch gehört, das ist ja Wahnsinn.

Und so ein Feedback zu kriegen, das war schon cool.

Aber ja, wenn wir früher Marketing gemacht hätten, dann hätten wir wahrscheinlich auch ein bisschen früher mehr gehabt.

Ja und jetzt frage ich natürlich für einen Freund, was hat so eigentlich funktioniert oder was hast du, wo hast du denn gemerkt, so okay, diese Marketingmaßnahmen funktionieren dann jetzt und diese kommen gut an und da habt ihr dann wirklich Ergebnisse erzielt damit? Also ich glaube, es war halt immer noch der persönliche Kontakt, also gerade WordCamp Basel, also WordCamp Turin war ja mein erstes WordCamp.

Dann war ich noch auf WordCamp Manila auf den Philippinen, aber halt auch nur als Teilnehmer.

Und dann, ja, in Basel mit dem eigenen Stand.

Das war natürlich das beste Marketing, weil du dann eben die ganzen Leute bei dir hast.

Wenn du als Teilnehmer halt auf ein WordCamp kommst, dann kannst du nur mit so so viele Leute reden.

Und die Hälfte findet es interessant, die andere Hälfte nicht.

Aber mit dem eigenen Stand war es natürlich schon so, dass die, wie du auch schon gesagt hast, es ist halt mal was anderes als Hoster und der nächste Page Builder und so weiter.

Sondern es ist wirklich mal ein anderes Tool, was halt auch wirklich für jede Webseite sinnvoll ist.

Und das war schon der größte Booster eben.

Ich weiß nicht, ob das einfach so deswegen ist, weil ich finde halt viele Parallelen in so wie du Sachen empfindest, so empfinde ich sie irgendwie auch.

Also einerseits ich Bau extrem gerne und dann soll das sich von selbst vermarkten und die Leute sollen einfach kaufen, aber ist leider nicht so.

Aber ich habe jetzt keine irgendwie große oder positive Erfahrungen jetzt im puren Online-Marketing irgendwie gemacht, also mit Posts auf Social Media, vielleicht da mal E-Mails schicken, ausschreiben oder sowas, E-Mail-Liste und das Ganze.

Vielleicht ist es ja auch so, dass ich da einfach Sachen falsch gemacht habe oder einfach das falsch angegangen bin, aber wenn ich das jetzt zum Beispiel mit der Dienstleistung vergleiche, wo ich dann langsam merke, das kommt langsam ins Rollen, dieser Schneeball-Effekt und so weiter, dass die Leute dich kennen, du bist präsent, du bist irgendwo im Hinterkopf und so weiter, die Leute denken an dich und es kommen dann auch regelmäßig auch Anfragen, wo du die Zeit auch gut damit füllen kannst, also das merke ich jetzt langsam, da spüre ich was, dass das einen Effekt bringt, aber das ist für mich eins zu eins zurückzuführen auf persönliche Kontakte, so wie du das jetzt gesagt hast, die Leute kennenlernen und so Und alle diese Online-Marketing-Maßnahmen, die haben für mich persönlich nicht mega viel gebracht.

Ich meine so gegebenermaßen der YouTube-Channel mit Tutorials und Podcasts und so weiter ist jetzt die 75. Episode.

Das hat dann irgendwann dann schon einen Effekt, aber um mal auf so eine Anzahl von Videos zu kommen, der Return of Investment ist da weit, weit negativ im Vergleich jetzt mit mit dem klassischen Marketing, mit Social-Media-Posts, E-Mails ausschicken und das Ganze, Werbung, Ads und so weiter.

Da bin ich halt so null im Thema und null Erfahrung.

Aber das, was für mich wirklich super funktioniert hat, sind die persönlichen Kontakte, die Leute treffen, in Kontakt bleiben und so weiter.

Und auch so wie wir jetzt quatschen, das zähle ich jetzt auch als persönlichen Kontakt, obwohl wir jetzt virtuell da vor den Screens sind, aber das ist auch, wir quatschen und das ist nicht so, ich schreibe mit einem Profilbild auf LinkedIn, sondern wir quatschen halt wirklich.

Und das finde ich halt interessant, dass es halt doch, obwohl wir in einem digitalen Zeitalter leben, dann doch immer die persönlichen Kontakte sind, die das dann wirklich ausmachen.

Ja, ich glaube, das wird auch immer so bleiben, weil gerade mit der AI wird es ja jetzt, du kannst ja das Marketing komplett automatisieren.

Das heißt, du wirst immer mehr zugeballert mit Online-Werbung und Marketing.

und was ich halt, wo ich damals mit Webdesign angefangen habe, das war ja vor zwölf Jahren, glaube ich, da bin ich, also ich wollte digitaler Nomade werden und habe mir gedacht, okay, in dieser Bubble, da gibt es noch nicht viele, die halt WordPress so anbieten und es hat aber jeder eine Webseite, weil jeder ist irgendwie unterwegs und muss sich ja selber präsentieren und so weiter und dann habe ich gesagt, so, jetzt will ich einfach der werden, der für die digitalen Nomaden halt die Wartung macht oder neue Webseiten macht und so weiter.

Und ich bin halt auch auf jede Workaction gelaufen, auf jedes Event und habe halt einfach versucht mir einen Namen zu machen, weil wenn ich jetzt Google Werbung schalte und sage, hey ich mache WordPress Webdesign, da ist halt dieser Wettbewerb einfach viel zu hoch.

Und dann hast du natürlich auch einen Wettbewerb aus Indien oder also aus niedrigpreisigen Ländern, wo du ja gar nicht dagegen ankommen kannst.

Und ich habe halt schnell gemerkt, bei diesen ganzen Vacations und bei den Events, selbst wenn die Leute nicht direkt von dir jetzt was wollten, also eine Webseite oder eine Wartung oder irgendwas, die sind auch weiter gereist und es hat sich halt rumgesprochen.

Und dann bin ich irgendwann wieder auf dem Event gewesen und bin dann irgendwo in so einen Kreis gekommen und dann hat mich ein Freund quasi begrüßt, so hey Mike, grüß dich, und ein anderer, den ich überhaupt nicht kannte, der hat dann gesagt, ach bist du dieser WordPress-Mike? Das war so meine zwei Minuten Fame.

Also es hat sich halt so rumgesprochen in dieser Szene, dass ich halt der WordPress-Mike bin und so bin ich halt immer an meine Kunde gekommen.

Also ich musste eigentlich nie großes Marketing machen.

Das war einfach nur rumreisen, mit Leuten reden und so bin ich an meine Kunden gekommen.

Und das hat sich halt mit WebChange Detector ein bisschen geändert, weil die digitalen Nomaden verstehen ja gar nicht, was das ist.

Also ich kann die Wartung halt anbieten.

Ich kann halt sagen, pass auf, ich mache deine Updates und ich checke eben alles.

Das war halt dieser Service dann.

Aber jetzt wirklich so WebChange-Detector da zu verkaufen, das ging halt nicht wirklich.

Und deswegen war halt WordCamp so ein kompletter Game-Changer, wo die Leute halt wirklich verstanden haben, was es ist und warum es nützlich ist.

Ja, und da musst du wirklich dann an die Dienstleister, zu den Dienstleistern und so weiter mit den Quatschen.

Genau.

Also wir werden uns langsam dann schon dem Ende der Podcast-Episode nähern, weil wir Wir haben da schon ziemlich viele Themen angegriffen und ich werde da auf jeden Fall weiter testen beim WebChange Detector, weil ihr bietet ja auch eine sehr gute Anzahl von Test-Requests an, wo man sich da einmal was ausprobieren kann und so weiter.

Wir kommen gleich zu diesen abschließenden Bullet-Fragen, die ich dann am Ende stelle.

Davor würde ich dir gerne noch dein Spotlight geben, falls du irgendwas promoten, bewerben möchtest.

Also ich kann mir jetzt nicht vorstellen, was dir jetzt genau kommen wird, aber bitte, jetzt ist Zeit für Spotlight, Werbung und Promotion.

Okay.

Ja, wir haben eigentlich die ganzen Features bei WebChange Detector schon abgedeckt, auch die Upcoming Features.

Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll.

Link ist in der Beschreibung.

Genau, Link ist in der Beschreibung.

Nein, das würde mich natürlich mega freuen, wenn ihr alle eure Updates absichern wollt mit WebChange Detector und wenn wir eben gemeinsam dann auch irgendwann auf diesen Stand kommen können, dass wir Updates quasi so sicher machen können, dass wir Forecasts stellen können, also sagen können, bevor überhaupt ein Plugin geupdatet wird, dass quasi eine Warnung rausgeht, pass auf, es könnte was kaputt gehen, wart lieber mal auf ein Maintenance-Update, wenn wir da wirklich so dieser Update-Geist werden und eben diese ganze Update-Welt bei WordPress eben sicherer machen und das geht eben auch nur, wenn wir halt auch genug Daten sammeln können.

Also natürlich keine persönlichen Daten, sondern halt nur, welche Plugins sind, welche Updates sind denn mal schief gegangen, wo hat, ist irgendwas kaputt gegangen.

Und das ist eigentlich so unsere große Vision, dass wir die ganze Community, der ganzen Community so ein bisschen unterstützen können bei dem ganzen Update-Thema.

Ich meine, ganz high-level wird es natürlich, dann wird es wiederum heikel mit Datenschutz und so weiter.

Aber wenn dann der ganze Update-Prozess so ablaufen würde, zuerst wird automatisch eine Staging-Seite erstellt, die Updates werden dort eingespielt, danach wird getestet, ob alles passt.

Wenn alles passt, wird dann alles live eingespielt, aber dann hast du wiederum Probleme mit Lizenzen bei den Staging-Seiten und das ist wiederum ein eigener Rattenschwanz, wie du dann die Updates einspielen kannst, wenn sich plötzlich die URL ändert von der Live-Seite auf eine Staging-Seite, weil dann deaktivieren sich einfach die meisten Plug-In-Lizenzen und so weiter.

Also wir haben auch schon Ideen, wie wir sogar solche Dinge eventuell abdecken könnten, aber da will ich jetzt noch nicht zu viel verraten, weil ich weiß noch gar nicht, ob das technisch überhaupt möglich ist aber theoretisch ja sollte es möglich sein und wenn wir aber wir haben jetzt noch genug auf der liste auch allein schon diese was du immer angesprochen hast gerade mit staging seiten also es gibt ja schon viele auch hoster die eben sagen okay du kannst erst mal auf der staging updaten und da quasi testen haben wir natürlich das problem dass wir dann zwei verschiedene urls miteinander vergleichen müssen da haben wir aber auch schon Ideen, wie wir das eben umsetzen wollen.

Also das wird auch kommen, dass man live mit Staging-Seite vergleichen kann und dann, wenn alles passt, dann die Staging-Seite quasi zur Live-Seite macht.

Also das haben wir auch auf der Liste.

Also die Liste ist lang und das Schöne ist ja, mit der AI geht alles ein bisschen schneller voran.

Also bin gespannt, wo wir Ende des Jahres stehen.

Ja, da bin ich auch schon sehr gespannt.

Ich werde auf jeden Fall weiter testen und wer auch immer da auch das testen möchte oder dann auch ich bei euch kunde werden möchte da bitte machst probiert das aus entscheidet euch das ja genau und gerne auch feedback geben also wir haben auch in 30 tage free trial das heißt also 30 tage kriegt ihr 1000 checks for free und und wirklich gerne feedback geben auch immer wenn irgendein screenshot oder WebChange Detection nicht 100 prozentig sauber ist, den Status auf false positive setzen, dann kriegen wir eine Nachricht und melden uns dann auch.

Passt.

Sehr cool.

Link ist in der Beschreibung.

Jetzt auch wenn ihr den Mike kontaktieren wollt, also alle Kontaktdaten und so weiter findet ihr dann unten in der Beschreibung.

Jetzt kommen wir noch zu den Bullet-Fragen und die erste Bullet-Frage, da sag einfach das Erste, was dir in den Kopf schießt.

Wenn es eben das ganze Image wie WP Mike und wenn es den WebChange Detector nicht gäbe, was wäre dein Alternativberuf? Bauarbeiter.

Cool, das haben wir noch nicht gehabt.

Nein, dann kommst du mal ein bisschen mehr in die frische Luft.

Und der Körper wird gleichzeitig ein bisschen stählerne.

Voll, voll.

Vor allem die frischen Lüfter mit diesen chemischen Stoffen in der Luft und so.

Genau.

Auf der Baustelle.

Naja, ich stelle mir das so vor, Tanktop und so.

Schwere Sachen tragen.

Was ist das nervigste WordPress-Feature? Was ich irgendwie ein bisschen so das Gefühl habe, ist, dass in der ganzen WordPress-Bubble oder in den ganzen, oder WordPress-Nativ auch, dass dieses ganze AI-Thema noch irgendwie gefühlt so ein bisschen hinten dran ist.

Dass da noch nicht so viel, dass es da noch nicht so viel gibt.

Also ich meine, bei den Hostern ist es ja mittlerweile so, die bieten das ja immer mehr an, dass du nicht mehr nur die Webseite, also WordPress im Standardthemes eben bekommst, sondern halt sagst, okay, was willst du denn bauen und um was soll es auf der Webseite gehen, was sind deine Ziele und dann baut AI schon mal die erste Webseite zusammen.

Das finde ich schon mal ganz cool, aber sonst finde ich, gibt es noch wenige AI-Integrationen, wobei in Themes hast du es mittlerweile auch immer mehr drin, aber dieses ganze AI-Thema, wenn ich jetzt so in die Programmierung schaue, wie schnell es da vorangeht und wie sich alles immer verbessert, finde ich, dass es da bei WordPress noch so ein bisschen hinterherhinkt.

Ja, aber das ist allgemein, glaube ich, auch bei allem in WordPress.

Es ist alles sehr langsam, aber von dem, was ich so gehört habe, tut sich schon einiges, was AI angeht und WordPress angeht, vor allem dann auch drüben dort bei Automattic.

Ob da jetzt wirklich was Sinnvolles daraus entsteht oder nicht, ist eine andere Frage, aber zumindest tut sich was.

Okay.

Auf dem anderen Spektrum, was ist dein Lieblings-WordPress-Feature? WebChange-Detector natürlich.

Nice.

Lassen wir gelten.

Nein, also ich finde generell, also ich habe natürlich auch immer von Kunden die Frage, warum soll ich jetzt nicht, also warum soll ich WordPress nutzen und nicht was anderes? Weil halt einfach dieses Ecosystem einfach unschlagbar ist.

Also du kannst, du hast für jedes Feature, was du irgendwie mal brauchen könntest, hast du schon ein Plugin.

Und selbst wenn du kein Plugin hast, dann kannst du heutzutage mit der AI super einfach Plugins erstellen.

Ich habe zum Beispiel, ach vielleicht auch noch ganz kurz, vor WordCamp Basel wollte ich einfach mal mit der AI so ein bisschen Plugin-Erstellung testen und habe ein Plugin erstellt, was vielleicht für Agenturen auch ganz cool wäre, weil ich habe selbst für mich irgendwie so ein bisschen zusammengeschustert mal mit drauf gehabt.

Und zwar Agenturen haben auch immer so das Problem, wie werden die Zugangsdaten von Kunden an die Agenturen übermittelt.

Also die Kunden sind ja immer sehr schmerzfrei, hier ist die E-Mail mit allem Zeug drin, aber ob das der sicherste Weg ist, ich weiß nicht.

Alles in einer E-Mail verpackt.

Genau.

Und deswegen ich habe so ein plugin gebaut, wo du quasi ein frontend-formular hast, wo du deine daten eingeben kannst.

die daten werden quasi auf der user-seite im browser verschlüsselt, dann verschlüsselt übertragen, auf dem server verschlüsselt gespeichert und zwar nicht nur normal verschlüsselt, sondern über passkeys.

das heißt also selbst wenn jetzt der server, der Agentur gehackt wird, könnte der Hacker die Passwörter und alles nicht entschlüsseln, ohne eben diesen Passkey.

Und das ganze Ding funktioniert schon.

Und ich muss aber noch den Code noch mal ein bisschen checken, ob er das jetzt wirklich genauso gemacht hat, wie ich das haben wollte.

Aber das war auch so ein kleiner Test, wo ich mal schauen wollte, okay, geht so mit der AI und so weiter und genau und du kannst dann auch aus dem Backend die Passwörter der Kunden in deinen Passwortmanager zum Beispiel exportieren.

Also du kannst auch sagen nach zehn Tage soll es automatisch wieder gelöscht werden von deiner Webseite, weil wenn die Website gehackt wird, ist natürlich auch blöd, wenn die ganzen Kundendaten dann wieder auf deiner Webseite liegen.

Genau, also das war mal so ein kleines Nebenbeiprojekt.

Mal gucken, ob man, ob ich das mal launch, also muss ich vorher natürlich noch mal testen oder sonst.

Ja.

Wenn das dann doch nicht so hundertprozentig funktioniert, weil AI doch irgendwas behauptet, was dann doch nicht so ist, dann geht das vielleicht nicht so gut.

Ich glaube, da werden viele Leute daran interessiert, das zu verwenden, weil sonst, also, wenn, dann ist es immer so, ja, schick mir den Username per E-Mail und das Passwort per SMS, so irgendwie, aber so wirklich sicher ist es dann im Endeffekt auch nicht.

Genau.

Und wenn man da schon eine gute Lösung hat, dann kann man da wirklich auch die eigene Qualität dann noch anheben, was Sicherheit angeht.

Genau, vor allem, es ist ja für die Agentur eben auch professioneller, wenn du sagst, hey, mir die Daten über gesicherte Wege, über meine eigene Webseite, über mein Formular, dann kommt das schon ganz professioneller rüber.

Gibt es noch eine finale Message, die du an die Zuschauer, Zuschauerinnen, Zuhörer und Zuhörerinnen weitergeben möchtest? Ich freue Ich freue mich über ganz viele Anmeldungen bei der WebChange Detector.

Passt.

Das machen wir.

Also bitte stellt euch alle einen Test-Account und sagt Hallo vom Dominik, wenn man da irgendwie eine Notiz hinzufügen kann und dann werden wir da schon eine gute Welle an zumindest Test-Usern starten.

Super.

Weil ich glaube zum Testen ist es auf jeden Fall sehr wertvoll und ja, ich werde dann schauen, wie ich dann nach der Testphase weitermachen werde, aber bis jetzt bin ich sehr, sehr positiv davon überzeugt, obwohl das halt das Thema ist, wo ich sehr, sehr skeptisch bin immer, aber bis jetzt bin ich sehr positiv überzeugt, also bin schon gespannt, ja.

Super.

Passt.

Dann haben wir es geschafft, wie gesagt, alle Kontaktdaten, Links zum WebChange Detector und so weiter sind alle in der Beschreibung.

Würde mich freuen, wenn ihr über den Podcast den Mike unterstützen würdet und so weiter, wenn da sich coole Kooperationen ergeben würden.

Und dir Mike, vielen Dank, dass wir da jetzt gequatscht haben, dass du dir die Zeit genommen hast und ja, bin schon aufs Feedback gespannt, ob das wirklich auch so gut ankommen wird bei den Leuten wie bei mir und dann hören wir uns wahrscheinlich oder sehen wir uns beim nächsten WordCamp.

Vielen Dank auch, dass ich in deinem Podcast dabei sein durfte.

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