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Die Dominik Liss Show WordPress & Business Talks

#016: Ist Deine Webseite Barrierefrei? | m. Miriam Nabinger

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Überblick

In dieser Episode reden wir mit Miriam Nabinger über Accessibility im Web und den European Accessibility Act 2025. 

Miriam ist digitaler Barrierefreiheit Consultant und UX Designer und gestaltet Nutzererlebnisse, die für alle zugänglich sind, unabhängig von ihren Fähigkeiten.

In dem Gespräch unterhalten wir uns über folgende Themen:
00:00 Recap
02:09 Intro
04:04 Warum ist Accessibility wichtig?
06:01 Accessibility & WordPress
13:22 Wie kann ich eine Webseite sinnvoll testen?
15:16 Designer, Developer oder Redakteur ... wer ist verantwortlich?
18:02 Häufige Accessibility Fehler
26:00 Accessibility Standards
30:43 European Accessibility Act 2025
47:57 Bullet Fragen

Miriam Nabinger
https://www.linkedin.com/in/miriam-nabinger/
https://www.instagram.com/mina_malism/
https://minamalism.at/

Ressourcen
https://www.w3.org/WAI/WCAG21/quickref/
https://thisiswcag.com/ ;
https://webaim.org/projects/million/ der yearly report

Chrome Plugins
https://chrome.google.com/webstore/detail/wave-evaluation-tool/jbbplnpkjmmeebjpijfedlgcdilocofh
https://chrome.google.com/webstore/detail/axe-devtools-web-accessib/lhdoppojpmngadmnindnejefpokejbdd

// WordPress Community Gruppe //
https://dominikliss.com/community

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Dominik Liss WordPress Dev
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Miriam Nabinger Digitale Barrierefreiheit Consulterin und UX Designerin

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Transkript

Inwiefern hilft mir das dann, jetzt hier zuzuhören und was kann ich dann aus dieser Episode alles rausholen, damit ich dann auch wirklich bei meiner Webseite was voranbringen kann? Da ist es sehr wichtig zu verstehen, wie verwende ich WordPress eigentlich? Verwende ich ein existierendes Theme, verwende ich etwas Custom-Made und das ist mehr oder weniger die Ausgangsbasis für die Barrierefreiheit deiner Webseite.

Wenn ich ein nicht-barrierefreies Theme verwende, dann muss ich mich natürlich damit beschäftigen, wie mache ich das barrierefrei? Wir wollen guten Kontrast haben, damit alle Leute den Text gut lesen können.

Wir wollen eine korrekte, semantische Headline-Struktur, d.

h.

wir verfolgen den chronologischen Ablauf von H1 bis H6 korrekt.

Das hilft Leuten, die einen Screenreader nutzen, sowohl als auch Suchmaschinen, die Webseite richtig zu lesen.

Aber wenn ich jetzt eine eigene Webseite habe, wie kann ich die auf Accessibility testen? Es gibt viele verschiedene Tools, Plugins etc.

, die du verwenden kannst, um das Ganze zu testen.

In WordPress selbst gibt es auch einen Accessibility -Checker, also als extra Plugin z.

B.

Wichtig ist aber nur zu verstehen, dass automatisierte Tests nur ca.

30% von den eigentlichen Richtlinien abchecken, weil sie können natürlich nicht kontextuellen Inhalt geben.

Sie können nicht sagen, okay, ist dieser Link-Text richtig oder sagt er das Richtige? Er kann nur verstehen, ob der Link-Text vorhanden ist.

Und bezüglich den meisten Fehlern, da gibt es eine tolle Statistik, und zwar ist es ein Yearly Report von WebAim, nennt sich One Million Report, wo jedes Jahr eine Million der meistbesuchten Webseiten, u.

a.

auch Amazon, was nicht automatisiert in dem Fall, und damit eine Liste an den häufigsten Issues erstellt.

Weil es kann zwar die beste User Experience sein, wenn es aber Personen mit Behinderungen ausschließt, ist es nicht die beste User Experience, meiner Erfahrung.

Da gibt es ja auch so ein Thema, welches gerade immer aktueller wird, das mit dem Accessibility -Act.

Und kannst du uns das näher bringen, weil das sollte 2025 in Kraft treten? Herzlich willkommen bei der 16. Episode der Dominik Liss Show.

In dieser Episode besucht uns Miriam Nabinger.

Und Miriam beschäftigt sich mit Accessibility -Consulting und Product-Design, sie kommt ursprünglich aus dem Grafik-Design, dann ist sie weiter ins UI-Design gewandert, ins Frontend-Development und jetzt ist sie Consultant für Barrierefreiheit, also Accessibility, und diese Episode werden wir in zwei Segmenten aufbauen.

Am Anfang werden wir einfach allgemein darüber reden, was Barrierefreiheit ist bei Webseiten und welche Kriterien in Accessibility einfließen, und im zweiten Segment werden wir uns mit dem Accessibility-Act 2025 beschäftigen, wie du deine Webseite darauf vorbereiten kannst, was du beachten solltest, wo es mit und bis wann das alles implementiert sein soll.

Und an der Stelle, Miriam, herzlich willkommen, vielen Dank für deine Zeit heute, könntest du dich bitte kurz vorstellen und den Zuschauern und Zuhörerinnen kurz erklären, wie du deinen Kunden hilfst? Danke auf jeden Fall, Dominik.

Also, mein Name ist Miriam Nabinger, aber ich werde oft als Mina vorgestellt, das heißt, gerne nennt mich Mina, ich bin Product Designer und Accessibility Consultant und was ich eigentlich mache ist, ich helfe Unternehmen, ihre digitalen Produkte, das heißt Webseite, Social Media, barrierefrei zu gestalten, sowohl im Design, als auch durch Audits oder durch Trainings, und mein Lieblingspart ist aber eigentlich, dass ich digitalen Produktteams aus Designern, Developern und Developerinnen, digitale Barrierefreiheit näherbringe und ihnen zeige, wie sie das in ihren täglichen Ablauf integrieren können, weil im Endeffekt, wir alle brauchen dieses Know-how und in interaktiven Trainings versuche ich, ihnen das näherzubringen.

Cool.

Also, Accessibility und Barrierefreiheit ist, glaube ich, so ein Thema, dass jeder schon mal gehört hat den Begriff, aber die wenigsten haben sich damit näher beschäftigt.

Könntest du uns vielleicht am Anfang, damit wir vielleicht mit dem Thema beginnen, das kurz näherbringen, wieso Accessibility eigentlich so wichtig ist oder wieso man sich darüber Gedanken machen sollte und das jetzt nicht einfach so im Hinterkopf als Password oder als Begriff lassen sollte im Hinterkopf, sondern dass man sich damit aktiv beschäftigt, also wieso ist das überhaupt so wichtig? Also, mein Lieblingsbeispiel, wie ich Barrierefreiheit oft erkläre ist, verwendest du eine elektrische Zahnbürste? Ich persönlich nicht.

Ich bin noch oldschool, aber ich kann es mir gut vorstellen, eine zu verwenden.

Bei elektrischen Zahnbürsten ist es so, dass und viele andere Produkte, wie zum Beispiel auch Subtitles oder Aufzüge, wurden alles originell für Personen mit Behinderungen entwickelt, sind aber jetzt Objekte und Produkte, die fast in jedem Haushalt sind oder jeder von uns verwendet sie.

Dementsprechend, das zeigt, wie Barrierefreiheit uns alle beeinflusst.

Es geht darum, eine Person mit Behinderungen gleichen Zugang zu digitalen Produkten oder physischen Produkten zu geben, aber sobald wir barrierefrei sind, schaffen wir es auch, allen Personen eine bessere User Experience zu geben.

Barrierefreiheit Produkte erreichen nämlich so viel mehr Leute, weil es einfach für alle eine bessere Experience gibt und das ist eigentlich der Grundstein von Barrierefreiheit.

Wir wollen viel mehr Personen einfache Erlebnisse ermöglichen und somit auch und besonders Personen mit Behinderungen einschließen.

Und du beschäftigst dich jetzt konkret mit der digitalen Accessibility in Bezug auf Webseiten, Applikationen, Software und alles, was man so am Screen machen kann.

Korrekt, also das ist so mein Hauptfokus und digitale Barrierefreiheit hat ja viele Bereiche und mein Bereich ist primär Produktdesign für Software, Webseiten, Applikationen.

Weil die meisten Zuschauer und SucherInnen, wenn ich das einschätzen würde, dann beschäftigen sich die meisten mit WordPress, weil es allgemein um WordPress geht auf diesem YouTube-Channel und allgemein auch im Podcast, also im Podcast geht es um WordPress und Business -Talks und da kann ich mir gut vorstellen, dass WordPress ein sehr relevantes Thema sein wird, wie man bei der eigenen Webseite das erstens mal testen kann, ob die eigene Webseite accessible ist und wenn es nicht ist, was man beachten sollte, damit die Webseite barrierefrei ist.

Deswegen wollte ich dich kurz fragen, was so dein Bezug zu WordPress ist, damit die Leute auch sehen, hey, okay, jetzt beschäftigst du dich mit Mobile Apps, ich habe aber eine Webseite, inwiefern hilft mir das dann jetzt hier zuzuhören und was kann ich dann aus dieser Episode alles rausholen, damit ich dann auch wirklich bei meiner Webseite was voranbringen kann? Also das Grundprinzip ist, Accessibility, die Richtlinien basieren ja auf den Webcontent Accessibility Guidelines und Webseiten, egal mit welchem Content Management System du arbeitest, sind alle gleich aufgebaut, wenn es richtig um die Code-Struktur geht.

Ich hatte einige Projekte, die in den Bereichen sind, auf verschiedenen CMS-Systemen, unter anderem auch WordPress und da geht es primär nur darum, in der Barrierefreiheit zu verstehen, wie muss eine Webseite aufgebaut sein, strukturell, um barrierefrei zu sein.

Inhaltlich natürlich genauso, aber für WordPress ist es relevant, was heißt das für den Code in WordPress? Was muss ich da beachten? Und da ist es sehr wichtig zu verstehen, wie verwende ich WordPress eigentlich? Verwende ich ein existierendes Theme, verwende ich etwas Custom-Made und das ist mehr oder weniger die Ausgangsbasis für die Barrierefreiheit deiner Webseite.

Wenn ich ein nicht-barrierefreies Theme verwende, dann muss ich mich natürlich damit beschäftigen, wie mache ich das barrierefrei? Genauso wie wenn ich es Custom-Develope, brauche ich die gewissen Basics, um zu verstehen, was heißt das eigentlich? Kurze Unterbrechung in eigener Sache, deswegen das Hemd, und zwar geht es um die WordPress-Community -Gruppe.

Wir haben jetzt eine Community-Gruppe auf Discord und dort kannst du Antworten auf deine WordPress -Fragen finden, du bekommst konstruktives Feedback zu deinen WordPress-Projekten und es gibt regelmäßige Sprechstunden, die ich dort posten werde, dort kannst du live deine Fragen stellen oder einfach teilnehmen und suchen, welche Fragen andere Teilnehmer haben.

Dort werden teilweise auch Podcast-Gäste sein, andere Experten aus der WordPress-Branche, also da wirst du wirklich cooles Feedback bekommen und coole Antworten auf deine Fragen und das alles ist kostenlos.

Das Einzige, was du machen musst, du musst unten auf den Link klicken, dort kommst du zu der Seite, wo du dich anmelden kannst und dann bekommst du die gesamte Anleitung, wie du in der Community-Gruppe beitreten kannst und jetzt geht's weiter mit dem Video.

Und was bedeutet das dann eigentlich, weil es gibt sicher eine unglaublich große Liste an Kriterien, die in Accessibility reinfließen, aber wenn ich noch überhaupt nichts mit dem Begriff zu tun hatte, was kann ich mir darunter vorstellen, weil in einem Gebäude kann ich es mir gut vorstellen, okay, es gibt Treppen, es wäre gut, noch eine Rampe zu haben oder einen Aufzug, damit Leute mit einem Rollstuhl zum Beispiel auch ins Gebäude kommen können.

Oder zum Beispiel Subtitles bei Videos, damit die Leute, die schlechter hören, auch den Inhalt mitbekommen, was in dem Video passiert.

Aber was bedeutet das jetzt, eine barrierefreie Webseite zu haben? Das kann, wie du sagst, das kann sich in so vielen verschiedenen Teilen wiederfinden.

Ein Beispiel ist zum Beispiel, wir wollen guten Kontrast haben, damit alle Leute den Text gut lesen können.

Wir wollen eine korrekte semantische Headline -Struktur, das heißt, wir verfolgen den chronologischen Ablauf von H1 bis H6 korrekt.

Das hilft Leuten, die einen Screenreader nutzen, sowohl als auch Suchmaschinen, die Website richtig zu lesen.

Ein weiteres Beispiel wäre, dass wir Bilder, die wir einbinden, mit einem Alttext versehen, damit auch Leute, die einen Screenreader verwenden, dasselbe visuelles Erlebnis haben wie wir.

Ich hatte vor kurzem ein Training für ein Cross -Functional-Team und ich habe, was ich sehr gerne mache, was den Effekt einer nicht barrierefreien Seite sehr klar widerspiegelt ist, ich habe sie gebeten, die Website nur mit dem Tab-Key zu navigieren, nur mit dem Tab-Key.

Und dann teilweise für Aktionen die End-Taste zu verwenden.

Und kurz danach, also ich habe ein Beispiel gefunden, das ist, glaube ich, eines der nicht barrierefreisten und nicht accessible Webseiten, die ich je gesehen habe, und das heißt viel, die wirklich innerhalb von zwei Sekunden, in der du auf die Website kommst, bist du einfach ausgeschlossen.

Du kannst einfach nicht weiter, weil das Pop -Up, was sie haben, der Close-Button, ist nicht accessible mit dem Keyboard.

Du kannst einfach nicht hinnavigieren, weil es einfach mit JavaScript funktioniert.

Und im Vergleich haben sie danach eine barrierefreie Seite getestet.

Ein gutes Beispiel ist da immer die Government-Webseite von der UK.

Die ist großartig, sowohl visuell, als auch sprachlich einwandfrei und super leicht verständlich.

Und das Zitat war mehr oder weniger, es war eine Erleichterung, die barrierefreie Website zu verwenden, weil es einfach so frustrierend war, nicht zu den Inhalten zu kommen.

Und genau das ist das Feeling, was Leute, also was Personen mit Behinderung haben, wenn sie auf diese Technologie abhängig sind.

Wenn sie nur mit einem Keyboard navigieren müssen.

Es ist einfach ein irrsinnig Level an Frustration.

Und das hat bei ihnen den Aha-Moment ausgelöst mit Oh mein Gott, wir müssen uns wirklich damit beschäftigen.

Das ist sehr furchtbar, weil sie einfach ein Live-Example gesehen haben.

Und wenn man jemandem zuschaut, der ausgeschlossen ist von der Webseite, dann gibt das ein ganz anderes Feeling, als wenn ich dir nur Fakten aufzähle oder du musst das und das tun.

Sondern es gibt diesen menschlichen Aspekt, der so wichtig ist, weil im Endeffekt ist Barrierefreiheit nicht, da geht es nicht um Guidelines oder um Richtlinien, es geht wirklich um Menschen und für Menschen das Richtige zu tun.

In manchen Sachen bin ich da selbst ein bisschen ungenau, um ehrlich zu sein.

Also bei der eigenen Webseite, wo ich mich da ein bisschen ins Thema reingelesen habe, auch weil du vorher gesagt hast, ein Screenreader, ich weiß nicht, ob das auch darunter fällt, wenn du zum Beispiel Links hast, dass sie einen, zum Beispiel so diesen Hover State haben, dass wenn du genau über den Link drauf bist oder mit der Tabulatortaste dich durchnavigierst, dass man merkt, okay, es ist gerade dieser Button ausgewählt.

Wenn du Enter klickst, dann bedienst du eben diesen Button.

Und das ist zum Beispiel etwas, was ich persönlich, wenn es im Design zum Beispiel berücksichtigt wurde, dann ist es perfekt, weil dann kann ich das dann auch gleich implementieren auf der Webseite.

Aber wenn es nicht ist, dann wird irgendwie teilweise die Farbe gleich bleiben oder irgendwann eine andere Schattierung einfach von der Farbe wird dann genommen, wo der Kontrast wahrscheinlich auch nicht so ausreichend ist.

Also das sind all diese kleinen Details, dass mir jetzt persönlich das erste mit dem Button eingefallen oder mit dem Link.

Aber wenn ich jetzt eine eigene Webseite habe, wie kann ich die auf Accessibility testen? Muss ich da zum Beispiel zu einem Consultant gehen, so wie du das bist, oder gibt es Tools, wo ich jetzt einfach das in Google eingeben kann und dann zu einem Tool komme und wie beim PageSpeed Score, wie bei der Ladezeit der Webseite, damit man die misst, da gibt es ein Tool von Google und von anderen Anbietern, wie man den PageSpeed messen kann auf der eigenen Webseite.

Gibt es da irgendwie so einen Accessibility Testing Tool, wo man den Stand der aktuellen Webseite testen kann? Es gibt viele verschiedene Tools, Plugins, etc.

, die du verwenden kannst, um das Ganze zu testen.

In WordPress selbst gibt es auch einen Accessibility Checker, also als extra Plugin zum Beispiel.

Wenn die Webseite aber bereits live ist, ist das Einfachste, was du machen kannst, ist zum Beispiel die Chrome Extension Wave oder X Development Tools runterzuladen und so einen automatisierten Erst-Test zu starten.

Das sind kostenfreie Plugins und somit kannst du dir einen ersten Überblick über die Webseite verschaffen.

Wichtig ist aber nur zu verstehen, dass automatisierte Tests nur ca.

30% von den eigentlichen Richtlinien abchecken, weil sie können natürlich nicht kontextuellen Inhalt geben.

Sie können nicht sagen, okay, ist dieser Linktext richtig oder sagt er das Richtige? Er kann nur verstehen, ob der Linktext vorhanden ist.

Das heißt, als ersten Überblick auf jeden Fall durchlaufen lassen.

Es gibt einfach einen groben Überblick und hilft dir auf jeden Fall bereits, Aktionen zu setzen, wie du es verbessern kannst.

Bei Contrast wird gecheckt sehr viel Semantisches, also wirklich das semantische HTML und da kommen bereits einige häufige Fehler auf und die kann man dann verändern, würde ich mal sagen.

Für mich ist im Nachhinein voll obvious, aber im Vorhinein ein bisschen unklar, dass das irgendwie von Anfang bis Ende durchdacht sein sollte.

Also sowohl Designer, Developer und die Leute, die die Webseite dann auch betreiben und betreuen, alle müssen irgendwie Accessibility im Hinterkopf haben und könntest du da vielleicht kurz in das Thema eingehen, wieso sollte ein Designer, sowohl ein Developer als auch ein ganz normaler Webseitenbetreiber sich eigentlich um diese Sachen Gedanken machen und wieso ist das eine Kette, die sich einfach durchzieht und durch alle diese Positionen.

Es ist kein Thema, was hinten angestellt werden sollte, aus dem einfachen Grund, dass es ist schwierig und kosten- und zeitaufwendig am Ende eines ganzen Projektes, wie wir es auch kennen, das ganze Ding umzuschreiben, weil von Anfang an falscher HTML-Code drin war oder Sonstiges und deshalb ist es auch so wichtig, dass jeder in der Kette oder in diesem Prozess versteht, was die Person tun muss, um Barrierefreiheit in ihren Produkten darzustellen, weil auch wenn ich als Designer ein total barrierefreies Design übergebe und sage, okay, der Farbkontrast ist überall richtig, ich habe die richtigen Schriftgrößen angewandt, es gibt verschiedene States, wenn das vom Developer aber nicht richtig umgesetzt wird oder vice versa, dann hilft mir das nicht viel, weil dann habe ich zwar ein schönes Design, aber der Code dahinter ist überhaupt nicht lesbar und wenn ich das dann noch erweitere und sage, der Content-Designer, der die ganzen Texte schreibt, schreibt, weiß nicht, elendig lange Sätze mit 200 Charakteren pro Satz, keine Ahnung, dann hilft das auch nicht wirklich im ganzen Flow barrierefrei zu sein, weil dann hast du eine Website, die zwar schön ist und visuell barrierefrei ist, technisch nicht barrierefrei ist und im Content auch nicht barrierefrei ist, weil der Inhalt schwer zu verstehen ist und da ist es, wie du sagst, nur dringend, dass jede Person sich zumindest ihrem Teil bewusst ist, was muss ich in meiner Rolle tun, damit ich das beste Erlebnis für alle Nutzer und Nutzerinnen erstellen kann.

Und bevor wir dann zu dem Accessibility Act weitergehen werden, der 2025, soweit ich weiß, in Kraft treten sollte, was finde ich ein mega gutes Ding ist, aber es werden sich sicher wahnsinnig viele Leute darüber beschweren, so jetzt muss ich mich einfach mit dem beschäftigen und das ist jetzt nicht einfach etwas, wo das, glaube ich, bei den meisten Leuten als etwas Optionales oder als Bonus gesehen wird, wenn man das auch auf der Webseite hat.

Bevor wir uns mit dem Thema beschäftigen, was sind so auf Basis von den Projekten, die du schon umgesetzt hast und betreust, was sind so die gängigen Fehler, die du auf fast jeder Webseite siehst, wo du merkst, okay, es ist zwar sehr klar definiert, dass das von den Accessibility Guidelines implementiert sein sollte, aber auf Basis, dass manche Sachen sich falsch etabliert haben oder andere Sachen einfach falsch verstanden werden, was sind so die gängigen Sachen, die du bei fast jeder Webseite korrigieren musst? Weil du gerade erwähnt hast, optional, da würde ich noch gerne hinzufügen, dass persönlich aus der Sicht aus der User Experience finde ich Parallelfreiheit nicht optional, weil es kann zwar die beste User Experience sein, wenn es aber Personen mit Behinderungen ausschließt, ist es nicht die beste User Experience, meiner Erfahrung, weil es einfach auch Leute, die älter sind, auch Probleme haben, die Seite zu navigieren, weil ihre Hände bereits zittern vielleicht und wir wollen einfach die beste Experience liefern und wie das Thema mit Subtitles, wir alle, also nicht alle, viele Leute verwenden Subtitles für verschiedenste Sachen, neue Sprache zu lernen oder, also eine neue Sprache zu lernen oder es ist einfach laut um sie herum und so sollte Parallelfreiheit auch angegangen werden.

Ja, es kommt ein neues Gesetz, das wichtig ist und auch sehr hilfreich wird, aber das sollte nicht der einzige Indicator sein.

Es geht wirklich darum, die beste Experience zu schaffen und bezüglich den meisten Fehlern, da gibt es eine tolle Statistik und zwar ist es ein yearly report von WebAim, nennt sich One Million Report, wo jedes Jahr eine Million der meistbesuchten Webseiten und dann nochmal auch Amazon, also eine Million Webseiten getestet werden, automatisiert in dem Fall und damit eine Liste an den häufigsten Issues erstellt und die sehe ich auch in meiner täglichen Arbeit.

Das sind fünf Issues, die am häufigsten vorkommen, unter anderem ist es Color Contrast, wie gut ist der Text, den du auf deiner Website hast, lesbar.

Es gibt viele Seiten, die ein sehr helles Grau verwenden auf einem weißen Hintergrund oder ganz anders ein Neongelb auf einem blauen Hintergrund, wo der Farbkontrast dann nicht so optimal ist und das kommt sehr häufig vor.

Es wird einfach entweder nicht überprüft oder es schleicht sich einfach ein, weil es in der Brand Color bereits gegeben ist und das ist halt nicht so optimal.

Dann der zweite Fehler, also der häufigste Fehler wäre fehlender Alttext, im Sinne davon, dass Bilder keine Textbeschreibung haben, was natürlich leider davon ausschließt, dieselbe visuelle Experience zu haben.

Nummer drei wäre, dass leere Links vorhanden sind.

Das gilt besonders für Icon Buttons, also nehmen wir an, du hast Social Media Links auf deiner Webseite, wie Instagram, Facebook und Twitter, die haben aber keine Bezeichnung.

Das heißt, für Screenreader-Users werden die einfach nur Link angezeigt.

Das heißt, die Person hat keine Ahnung, wohin dieser Link geht und was der Link tut.

Und das wäre ein Empty Link, weil er einfach keine textuelle Beschreibung hat.

Das kommt sehr häufig vor.

Genau.

Ein weiteres, wenn wir schon beim Links sind, ist Common Topics wie Click here, read more, also halt diese mehr erfahren, klicke hier.

Also non-descriptive Links, die super einfach zu fixen sind, indem man einfach den Linktext ändert oder den Artikelnamen als Linktext setzt, solche Sachen kommen aber sehr häufig vor.

Und auch ein spannender, sehr easy Fix ist, dass die Webseite kein Language Tag hat.

Das heißt, es ist nicht automatisch festgelegt, ob es in Deutsch ist, ob es Englisch ist, keine Ahnung, was man auch sehr leicht fixen kann.

Ja, lustigerweise überschreitet sich das sehr stark mit technischen SEO.

Ja.

Und das ist irgendwie so, einerseits cool, weil dann hat man gleich zwei Fliegen abgeklatscht.

Also, wenn man die Sachen korrekt macht, hat man dann auch viele Bonuspunkte bei der Accessibility gesammelt und auch für Suchmaschinen hat man das von der technischen Seite dann auch optimiert.

Was ich vielleicht ein bisschen so als problematisch sehe, ist, wenn zum Beispiel jemand einen Page -Builder verwendet, also egal welcher Page -Builder das ist, bei WordPress gibt es viele davon oder ein fertiges Theme und die Developer, die das entwickeln oder die Product-Owner oder das ganze Unternehmen halt, da steht Accessibility vielleicht nicht so im Vordergrund und manchmal gibt es diese Optionen einfach nicht, wie du zum Beispiel das gesagt hast mit diesen non-descriptive Links, also wo man zum Beispiel Social Media Buttons ein Icon hinterlegen kann.

Aber ich habe noch bei keinem Page-Builder gesehen, dass man irgendwie einen Text hinterlegen kann, der dann beim Link einfach ausgespielt wird, aber auf der Webseite nicht angezeigt wird.

Und in dem Fall kann man dann etwas machen oder muss man dann mit einem Developer sprechen? So, hey, welche Optionen haben wir? Können wir da was machen? Oder was kann man eigentlich machen oder kann man überhaupt was machen, wenn die eigene Lösung das nicht bietet, diese Punkte umzusetzen? Finde ich toll, dass du das ansprichst.

Ich habe vor kurzem mit einem Page-Builder auch gearbeitet und es ist, wie du sagst, wenn der Page-Builder von Haus aus, also wie viele CMS-Systeme auch, nicht der Referee ist, ist es halt schwierig, Personen, die erst neu zu dem Thema sind, sich da wirklich einzuvertiefen und Sachen zu ändern.

Und es ist auch manchmal, wie du sagst, nicht möglich.

Das, was man tun kann, also die erste Option ist ein Ticket erstellen.

Viele von den Page-Buildern haben ein GitHub oder einen Issue-Tracker, wo man zumindest das Feature oder die Änderung einfordern kann, mehr oder weniger.

Das habe ich schon öfters gemacht, einfach um den Fokus und die Priorität hoffentlich mehr auf dieses Thema zu setzen.

Es gibt Optionen, wo man mit einem Developer reden müsste und da kann man vielleicht mit JavaScript irgendein Tag hinzufügen, ist auch eine Option.

Ist halt natürlich auch ein bisschen auffälliger, weil wenn ich ein One-Person-Unternehmer bin, dann extra einen Developer suche, der mir das fixt, verstehe ich total.

Man kann sich darüber überlegen, ob man den Page-Builder wechselt, ist auch eine Option.

Ist natürlich die ganz radikale Variante.

Meine Hoffnung ist dennoch, dass alle Page -Builder sich mehr für dieses Thema einsetzen und dieses Thema auch aktiver angehen.

Und wird das Thema aktuell ein bisschen aktiver? Oder ist das so, merkt man diesen Trend, dass immer mehr Leute auf dich zukommen? Was kann man in Bezug auf Accessibility machen? Es ist noch im Aufschwung auf jeden Fall, aber ich merke im Vergleich zu zwei Jahren oder vor fünf Jahren ist das Thema bereits viel präsenter.

Primär aus dem Grund, dass es diesen Generationen -Shift gibt, der momentan sehr aktiv ist.

Und das gilt vor allem im Thema Inklusion.

Und Inklusion ist auch ein Thema, was von Nutzern und Nutzerinnen aktiv eingefordert wird.

Es gibt viele Statistiken, die auch belegen, dass Leute lieber von inklusiven Unternehmen einkaufen, als von nicht inklusiven.

Weil sie wollen, dass sie einkaufen bei Unternehmen, die ihre Werte haben.

Das reflektiert sich auch in dem, wie Leute dieses Thema angreifen.

Sie sind bewusster, das Thema wird aktiver und präsenter.

Es ist immer noch nicht da, wo es sein könnte, aber es ist auf jeden Fall aktiver, als es vorher war.

Und auch in den Page-Builder-Communities, es tut sich auf jeden Fall was.

Ich finde es mega cool, dass das Thema eben aktiver wird, dass sich mehr Leute damit beschäftigen, weil dann können einfach auch mehr Leute sich wohlfühlen im Internet.

Und das, finde ich, ist eine super Sache.

Was für mich ein bisschen immer so ein Ding ist, gibt es manche Sachen sind auch technisch, von der technischen Umsetzung, wenn du das nicht von Anfang an bedacht hast, dann im Nachhinein auch extrem schwierig umzusetzen.

Was ich damit meine ist, was du jetzt sehr selten siehst, aber bei manchen Webseiten gibt es das, ist zum Beispiel, dass du die Schriftgröße verändern kannst, von der Default- Schriftgröße auf eine größere und dann auf eine super große, was vielleicht die Browser schon ein bisschen implementieren.

Aber wenn das eine Webseite auch zur Verfügung stellt, dann ist es natürlich so, dass man auch viel mehr Zeit im Design investieren muss, weil man dann manche Views oder manche Ansichten mit einer größeren Schriftart vielleicht nicht so gut dastehen kann.

Und beim Development ist es halt auch wichtig, dass man halt diese relativen Schriftgrößen nimmt und nicht zum Beispiel absolut alles mit Pixeln setzt.

Und das ist, finde ich, so, wenn man das von Anfang an zum Beispiel nicht bedenkt, ist es dann fast unmöglich, das zu implementieren.

Und worauf ich jetzt eigentlich hinaus will mit dieser Frage ist, wir haben vorher gesagt, dass es so Testing -Tools gibt und es gibt dann wahrscheinlich auch eine Skala, also eine Punkteanzahl, gehe ich mal davon aus, die die Punkte einfach abcheckt.

Also du hast vorher erwähnt, dass es eben nur die syntaktischen Sachen sind, also jetzt nicht die kontextuellen Sachen, weil die eine Maschine halt schwierig überprüfen kann, ob der Alttext dem Bild entspricht, welches dieser Text beschreibt.

Was ich jetzt eigentlich dich fragen wollte, ist, ist das so ein, ich sage jetzt mal ein Loch ohne Ende, dass man immer wieder was nachziehen kann, optimieren kann und so weiter? Oder gibt es so einen Punkt, wo man sich darauf geeinigt hat oder einen Standard, so das ist mega cool, wenn das implementiert ist? Du kannst natürlich auch weiter hinaus, weiter darüber hinaus zum Beispiel das mit der Textgröße -Anpassungen implementieren, aber diese Sachen sind zum Beispiel nice-to -have optional, aber keine must-haves.

Und gibt es da irgendeine, ich sage jetzt ganz grob, vielleicht zu simpel eine Checkliste oder irgendeinen Standard, nach dem man sich richten kann, wann eine Webseite accessible ist und welche Punkte sind dann schon ein Overkill? Es ist zwar mega cool, wenn das auch drin ist, aber es sind jetzt nicht zwingend notwendig, damit die meisten Leute dann inkludiert werden, um die Webseite zu bedienen.

Es gibt auf jeden Fall Guidelines.

Ich habe vorher die Web Content Accessibility Guidelines angesprochen, die nennen sich auch WCHG.

Das sind mehr oder weniger die globalen Standards, an der Webseiten und Applications gemessen werden.

Da gibt es eben diese drei Konformitätslevel, AA und AAA.

Und per default ist es so, dass es wird empfohlen, für Webseiten mindestens einen AA Standard zu haben.

Da gibt es mehrere Kriterien in verschiedensten Variationen, welche man befolgen sollte.

Und dann natürlich für AAA, das sind dann die Optionalen oder die, die man auch hinzufügen kann.

Wenn ich aber im Public Sector arbeite, bin ich verpflichtet, AAA Standards vorzuweisen.

Das heißt, es kommt natürlich darauf an, habe ich eine private Webseite? Sorry, was verstehst du? Weil den Begriff verstehe ich wahrscheinlich falsch.

Das mit dem Public Standard, ist das jede Webseite, die im Internet veröffentlicht wurde, oder ist das was anderes? Da bemeine ich wirklich Webseiten, die vom öffentlichen Staat sind, auf die alle zugreifen müssen.

Das sind Bankenwebseiten, das sind staatliche Webseiten, die vom Staat gefördert werden.

Die müssen AAA Standards vorweisen.

Alle anderen Webseiten, die Empfehlung ist auf jeden Fall, AA Standards zu befolgen.

Und wenn man kann, umso besser, wenn man AAA Standards befolgen kann.

Ich werde versuchen, zwei Ressourcen unten in der Beschreibung zu verlinken, damit sich die Leute damit näher beschäftigen können, was diese Guidelines sind, weil das sind sicher unzählige Punkte, die wir jetzt nicht alle hier aufzählen wollen, weil wir da die Leute ein bisschen phatisieren und das dann einfach eine Liste von Sachen sein wird.

Aber es wäre auf jeden Fall cool, wenn sich die Leute eben die Ressourcen in der Beschreibung anschauen könnten, damit das Thema ein bisschen näher gebracht wird.

Aber da wir gerade bei den Standards sind, also mit AA, AA und AAA, da gibt es ja auch so ein Thema, welches gerade immer aktueller wird, das mit dem Accessibility Act.

Und kannst du uns das näher bringen, weil das sollte 2025 in Kraft treten.

Aber ist das dann so, dass es auf diesen Standards basiert, dass ein Standard dann verpflichtend ist oder definiert der Accessibility Act einen eigenen Standard, der dann befolgt werden muss? Also der European Accessibility Act, auch EAA genannt, ist generell eine Richtlinie der EU-Kommission, die jetzt also beitragen soll, dass der Handel barrierefreier wird und mehr Produkte und Dienstleistungen barrierefrei werden.

Es sind da mehrere Produkte und Dienstleistungen aufgezählt, unter anderem sind das E-Reader oder E-Commerce Solutions, IT- und Kommunikationstechnologien, auch Bankomatautomaten.

Also das sind sowohl physische als auch digitale Produkte inkludiert und es geht wirklich darum, die Barrierefreiheit von allen Dienstleistungen zu verbessern.

Das Besondere an dieser Richtlinie ist, dass es sich hierbei nicht nur um öffentliche Richtlinien handelt, im Sinne von, dass natürlich muss der Staat barrierefreie Inhalte bieten.

In dem Fall geht es aber auch darum, dass private Dienstleister an der Webseite wie meiner oder deiner auch barrierefrei sind.

Der European Accessibility Act ist aber so, es ist eine Richtlinie von der Kommission und alle Staaten sind mehr oder weniger verpflichtet, diesen Act in ihre eigenen Gesetze zu verwandeln.

In Österreich ist es so, dass sie hatten eigentlich bis Juni 2022 Zeit, das in ihre Gesetzeslage zu setzen, denn der Staat ist verantwortlich dafür, das Ganze zu kontrollieren, die Prozesse zu definieren.

Wie funktioniert das Ganze? Das ist in Österreich aber noch in der Reviewing -Phase.

Das heißt, es gibt noch kein offizielles Gesetz, was befolgt wird in Österreich und wie die ganze Beschwerde funktioniert, wie kann man eine Anzeige erstellen, solche Dinge.

Das heißt, es ist noch in progress.

Allgemein ist es aber so, dass es ist noch nicht fix definiert, aber man kann schon sagen, dass im digitalen Kontext die Double Standards auf jeden Fall ein Weg sind, um diese Richtlinie zu befolgen.

Vom Gefühl her fühlt es sich ein bisschen an, so wie damals die DSGVO in Kraft getreten ist.

Die EU beschließt jetzt irgendwelche Richtlinien und dann müssen das die Mitgliedstaaten einfach ins eigene Recht reinmerzen, wenn ich das jetzt so beschreiben kann.

Und es wird wahrscheinlich eine, also wenn das wirklich dann in Kraft tritt, ob das jetzt 2025 sein wird oder ob das jetzt später passiert, weil es vielleicht eine Verzögerung gibt, das wissen wir eigentlich noch nicht.

Geplant ist, glaube ich, 2025. Danach hat man wahrscheinlich einen Zeitrahmen, in dem man diese Richtlinien implementieren kann.

Könntest du kurz sagen, in welchen Zeitraum man hat, um diese Richtlinie dann bei der eigenen Webseite zu implementieren? Wie du sagst, ist es halt ein bisschen schwierig, da die Gesetzeslage noch nicht fix ist, wie du sagst.

Und es ist auf jeden Fall sehr ähnlich, wie die DSGVO damals.

Auch in dem Maß von, wie viele Staaten haben bereits eine eigene Gesetzeslage.

Und das sind viele hinten nach oder zumindest eine Verzögerung.

Es ist so, dass ab Ende Juni 2025 gilt das für alle neuen Webseiten.

Ich meine gelesen zu haben, dass es, je nachdem, wie das Österreich sieht, für bestehende Webseiten drei Jahre sind oder ein bis zwei Jahre.

Ich muss gestehen, das kann ich dir gerade nicht genau sagen, weil ich die Gesetzeslage nicht fix kenne.

Aber es wird auf jeden Fall in einem Zeitraum sein, in dem man.

.

.

Es gibt auf jeden Fall einen Zeitraum.

Genau.

Empfohlen ist es aber dennoch zu sagen, ich mache das bis 2025. Aus dem Grund, dass je früher, desto besser.

Denn je früher hast du Zugang zu mehr Nutzerinnen und Nutzer, eine bessere SEO-Performance, eine bessere User Experience und man braucht sich nachher nicht mehr stressen.

Also definitiv empfehle ich, jetzt zu handeln, als erst kurz, also nicht Mai 2025. Weil es ist natürlich auch Arbeit.

Änderungen brauchen eine gewisse Zeit und je früher man das abhandeln kann, desto besser ist es.

Und wenn dann alle Accessibility-Consultants ausgebucht sind, hast du dann auch ein Problem, da irgendeinen Rat einzuholen.

Was ich mir gut vorstellen könnte, weil Google hat jetzt diesen PageSpeed-Test und innerhalb dieses PageSpeed-Tests gibt es auch die Kategorie Accessibility und da ist es eigentlich nicht schwierig, 100% zu erreichen von den Punkten, weil das so Basic-Sachen sind.

Man kann es gerne da noch näher in das Thema eingehen.

Aber was ich mir zum Beispiel gut forschen könnte, oder das ist jetzt pure Spekulation, also da habe ich jetzt keine Background-Infos oder sowas, aber dass Google dann einfach den Accessibility -Act einfach hernimmt und dann in die eigenen Tests hinzufügt, dass man diese Kriterien dann auch erfüllt, wodurch dann beim PageSpeed-Test, teilweise dann beim Accessibility, das Score einfach schlechter werden kann, ab dem Moment, wo das zum Beispiel Google oder andere Testing-Tools implementieren.

Bitte, du wolltest vorher noch auf etwas eingehen? Das können wir jetzt gerne machen und dann können wir in das Thema weiter eintauchen.

Also ich finde es sehr spannend, dass du Lighthouse erwähnt hast.

Prinzipiell würde ich eher empfehlen, für Accessibility nicht Lighthouse zu verwenden.

Es ist zwar eine Berichtlinie, aber es ist einfach ein anderes Grading.

Es ist nicht so intensiv wie Plugins oder eben Browser-Extensions, die spezifisch darauf ausgelegt sind, was eine andere Bewertung gibt.

Ich hatte vor kurzem einen Fall, wo Lighthouse 100% in der Accessibility-Kategorie ausgeschrieben hat, aber im Test mit einem wirklichen Accessibility -Checker kam da ein Fehler.

Das war auch korrekt.

Dementsprechend empfehle ich, sich nicht nur auf das Lighthouse-Ergebnis zu verlassen, sondern wirklich mit einem von den Free-Tools nachzutesten, um wirklich alles abzuchecken und, wenn man kann, definitiv noch manuell nachzuprüfen.

Das sei ein Keyboard-Test, in dem man einfach nur mit dem Keyboard navigiert oder tatsächlich auch sich kurz einliest, wie eine grobe Screenreader -Navigation funktioniert, um da wirklich die Sachen auch zu überprüfen.

Und ich nehme schon an, dass Google da aktiv etwas machen wird.

Sie haben sich auch bereits so positioniert, dass sie offiziell gesagt haben, dass barrierefreie Inhalte für sie sehr wichtig sind.

Und wie du sagst, sind sie ja eins zu eins für Best Practices für Development und Best Practices für SEO.

Und so beachten sie das auch im Ranking.

Dementsprechend ist es nur gut, barrierefreie Webseiten anzubieten.

Das, wie ich mich selbst kenne oder wie ich mich in das Thema von der menschlichen Natur und Psychologie vertieft habe, ist so, wenn jemand was nicht machen muss, dann machen die meisten Leute das auch nicht.

Und wenn jetzt einfach aus dem Punkt die Motivation kommt, mehr Leuten zu ermöglichen, die Webseite zu bedienen, ist das für die meisten Leute nicht eine Motivation, die jetzt anregt, da irgendwie groß was umzubauen auf der Webseite.

Aber was sowohl eine Motivation sein wird, ist, mehr Umsatz zu machen.

Also leider ist das ein bisschen so aufgebaut, dieses ganze System, dass es auf Umsatz und auf Conversions basiert und das Ganze.

Und deswegen finde ich gut, dass da eine zusätzliche Motivation dazukommt, wieso man die eigene Webseite accessible machen sollte.

Auch wenn es jetzt nicht die 100% richtige Motivation ist, aber je mehr Motivation, desto besser.

Gibt es noch wichtige Punkte, die man.

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Ja? Ja.

Finde ich es total spannend, weil es sind genau die Punkte, die mir auch als Consultant gegenüberkommen.

Es gibt genug Unternehmen, die von dem Faktor, sie erreichen mehr Leute oder sie machen was Gutes für die Welt und es ist wirklich notwendig, halt nicht überzeugt sind.

Das sei, weil die Awareness noch nicht da ist, im Sinne von, okay, was heißt Personen mit Behinderung überhaupt? Und da gilt es halt wirklich zuerst, die Awareness zu schaffen.

Weil im Endeffekt, wir alle brauchen Barrierefreiheit, egal ob es heute ist, wenn wir draußen sind oder wenn wir uns den Arm vielleicht zufällig brechen, brauchen wir Barrierefreiheit.

Und auch dadurch, dass wir alle älter werden, wir werden alle Barrierefreiheit in unserem Alter brauchen.

Und diese Awareness zu schaffen, das ist das Wichtige.

Und es ist auf jeden Fall, es ist nicht der idealste Benefit, also nicht der idealste Motivator oder ich möchte nicht angeklagt werden.

Das sind vor allem in den USA, gerade mit der Suing-Culture, sind das sehr häufige Indikatoren oder Motivatoren für das Thema.

Es ist einerseits gut, weil es passiert etwas und Leute sind aktiviert und setzen sich dafür ein, aber auch oft nur zu einem gewissen Punkt, bis sie halt nicht mehr strafbar sind oder solche Dinge.

Also es ist ein bisschen so ein zweischneidiges Schwert, weil wir freuen uns, dass Sachen passieren.

Andererseits ist es sehr, sehr schade, weil das sollte nicht der einzige Motivator sein.

Dass man Leute aufschließt, ist halt, ja, also ich finde es schade.

Ja, und es sollte auch irgendwie kein Zwang sein, weil bei der DSGVO ist es mittlerweile zu einem Zwang geworden, was gut ist, weil man sich als Webseitenbetreiber mit Datenschutz beschäftigt und das ist, finde ich, auch ein sehr wichtiges Thema.

Aber davor, bevor die DSGVO in Kraft getreten ist, war das so, ja, okay, ich bin da irgendwelche Services ein, ich mache mir keine Gedanken, wo dann die personenbezogenen Daten landen und so weiter und zugegebenermaßen wurde die DSGVO, könnte man die noch verbessern, die Richtlinien und da irgendwie das auch nicht unbedingt mit einem verpflichtenden Cookie-Banner, wenn man Cookies verwendet, irgendwie lösen, sondern irgendwie eine saubere Lösung da implementieren, die ein bisschen userfreundlicher ist.

Also das ist jetzt nicht ideal, dass das so alles auf jeder Webseite zum Beispiel ein Cookie -Banner kommt oder ein Popup, aber ich finde es mega gut, dass die Leute sich angefangen haben, mit Datenschutz zu beschäftigen.

Genauso jetzt von der Developer-Ansicht, wo Google sehr stark gesetzt hat, vor zwei, drei Jahren war das, glaube ich, auf PageSpeed, wo dann plötzlich überall das große Thema war, hey, meine Webseite ist zu langsam, weil Google einfach die eigenen Standards massiv erhöht hat und da höhere Ansprüche hat.

Und dann, wenn jemand dazu gezwungen wird, dann wird das ein wichtiges Thema und deswegen finde ich gut, dass der European Accessibility Act jetzt kommt langsam, weil auch wenn es irgendwie der falsche Motivator ist, ist es auf jeden Fall gut, dass mehr Awareness geschafft wird, so wie du gesagt hast, und dass sich die Leute damit beschäftigen.

Und eben, was mir jetzt soweit noch nicht wirklich bewusst war, ist, dass, ja, wir werden ja, stimmt, wir werden irgendwann auch alt und wir werden das einfach brauchen, dass das Internet accessible ist, damit wir das auch einwandfrei bedienen können.

Und gibt es da zum Thema Accessibility Act noch irgendwelche wichtigen Sachen, die wir wissen sollten, oder wird das Gesetz gerade zusammengeschrieben, erstellt, ich weiß nicht, was der korrekte rechtliche Begriff ist, wenn Gesetze erstellt werden.

Da gibt es da irgendwelche Sachen, die schon bekannt sind, die wir wissen sollten, oder auf die wir uns vorbereiten sollten, oder sollten wir mal wissen, das Thema wird in Zukunft wichtig sein, und was genau gemacht werden soll, werden wir erst erfahren, wenn das Gesetz in Kraft treten wird.

Es ist auf jeden Fall bekannt, was inkludiert ist.

Es ist teilweise bekannt, also natürlich bis wann es, ab wann es gilt, in dem Fall Juni 2025. Es ist ein erster Draft, also eigentlich ein bisschen mehr als ein Draft.

Ich glaube, in Österreich ist es ein Entwurf, der beim Ausschuss liegt.

Es gibt eine Vorlage, zumindest, was der Vorschlag für das österreichische Gesetz ist, weil wir haben bereits ein Barrierefreiheitsgesetz in Österreich, und das soll als Erweiterung dienen.

Der existiert, dann kann man sich durchlesen.

Es ist teilweise, ich bin noch nicht ganz sicher, wie das in Österreich ausschaut.

Es gibt eine Richtlinie, welche Unternehmen ausgeschlossen sind, mehr oder weniger.

Da möchte ich aber jetzt noch nicht ganz ins Detail einsteigen, weil ich nicht weiß, wie das in Österreich ausschauen wird.

Das ist natürlich eine andere Sache.

Aber sonst ist es noch ein bisschen schwammig, wo sich auch die Community schon darüber ausgelassen hat.

Man kann aber schon sagen, dass der beste Weg vorwärts ist, sich an den Double Standards zu halten, im Sinne von AA-Standards, der WSHG, dass man sich mit denen auseinandersetzt und die einmal überprüft, wie das auf ihrer eigenen Website aussieht.

Das ist so der Best-Case, den man jetzt gerade schon aktiv tun kann.

Es gibt auch viele Webseiten, die einen Gratis -Check anbieten, wo man einfach die Website eingibt und dann kriegt man ein Report und auch mit den ersten Handlungsanweisungen.

Man kann sich auch überlegen, ob man die fünf häufigsten Probleme, die ich vorher angemerkt habe, ob man sich die mal auf der eigenen Webseite anschaut und dann die abarbeitet.

Weil spannenderweise ist es so, dass meistens sind es, also die Statistik selbst sagt, dass 96 Prozent aller gefundenen Probleme fallen in dieser fünf Kategorien.

Das heißt, würde ich diese fünf Kategorien lösen, würde ich 96 Prozent der automatisierten Fehler lösen, die in diesem Test auftauchen.

Das war Color Contrast, Alternativtext für Bilder, Lehrerlinks, Language Text und Duplicate ID.

Also auf jeden Fall die, die man mithilfe der Tools gut testen kann.

Auf jeden Fall erkennen kann.

Weil das halt technisch sehr gut im Code, der Webseite.

Da kommen wir jetzt schon langsam zu dem Ende der Episode und da am Ende, da sind wir jetzt bei dem Punkt angekommen, wo du gerne dich selbst und das, was du machst, deine Services gerne in den Spotlight stellen könntest, damit die Leute erfahren, wie sie dich erreichen können und wie du denen helfen kannst, die Webseite accessible zu machen.

Also danke auf jeden Fall, Dominik, für das Gespräch.

Hat mich total gefreut.

Falls jemand mehr Informationen zu dem Thema haben möchte, ich biete allgemein Consulting an.

Also wenn man einfach nur gelegentlich Fragen hat zu dem Thema, kontaktiert mich gerne.

Ich halte Website Audits, das heißt, ich überprüfe für dich, wie barrierefrei die Website ist und gebe dir auch klare Recommendations, wie man es besser machen kann, sowohl technisch, visuell als auch im Kontext.

Und zusätzlich biete ich auch für Teams, sei das ein Development Team oder ein Design Team oder einfach ein Cross-Functional Team von Marketing & Co.

Accessibility Trainings an, wo es wirklich darum geht, in einem interaktiven Setting das ganze Thema näher zu bringen und aktive Beispiele zu bringen, die es euch erleichtern, das Thema in eure tägliche Arbeit einzubauen und somit einfach eine bessere Experience zu schaffen.

Und ihr findet mich auch auf Instagram.

Also ich gebe auf Instagram free advice, basically, auf LinkedIn und ansonsten gerne über meine Webseite.

Mega, vielen, vielen Dank.

Es wird auf jeden Fall alles unten verlinkt sein, auch mit den Ressourcen, die ihr euch anschauen könnt, um da mal ein bisschen in AAA- und AAA -Standards einzutauchen.

Was ich dann noch am Ende gerne mache, sind so drei Bullet-Fragen, damit ich die Leute so ein bisschen von einer anderen Seite kennenlernen kann.

Und da sage ich einfach das Erste, was dir einfällt, sage einfach, dann können wir gleich zu der nächsten Frage übergehen.

Die erste Frage wäre, wenn es deinen Beruf nicht gibt, also Accessibility, UI-Design und Grafikdesign und alles, was du schon gemacht hast, was würdest du stattdessen machen? Die hatte ich vor kurzem lustigerweise.

Ich wäre Konditor.

Oh, cool.

Ich würde einfach Pralinen backen.

Cool, also würdest du da ein kleines Lokal, weil du bist in Wien daheim, oder? Genau, ja.

Und da gibt es ja viele kleine Cafés in der Innenstadt und solche Sachen.

Da würdest du da lieber ein Lokal in der Innenstadt haben oder wäre das so ein Online-Business, so hey, bestell ich die besten Pralinen online? Ich glaube beides, aber da bräuchte ich eine Ausbildung, also das müsste ich mir noch genau überlegen.

Die zweite Frage wäre in Bezug auf WordPress.

Was ist so das nervigste WordPress-Feature? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass in vielen Seiten, die ich betreut habe, ich würde sie das Feature nennen, eher als Outcome.

Es war Redundant-Code, würde ich sagen.

Also Code, der jetzt nicht unbedingt notwendig ist, was das Ganze halt sehr blöd macht.

Das ist also mein nervigster Encounter.

Ja, da sind viele Leute so, die sehr viel Code produzieren, der nicht notwendig ist.

Am anderen Spektrum, was war dein letzter Aha -Moment in WordPress, wo du gesagt hast, wo du überrascht warst, das kann WordPress auch? Also was mich überrascht hat, war zu wissen, dass es ein Plugin gibt, was WordPress hat, um die freie Freiheit zu testen und dass es eigentlich sehr empfohlen wird und es auch gute Outcomes produziert.

Das hat mich schon sehr überrascht, muss ich verstehen.

Also da ist einfach ein Plugin hin, welches man im Plugin-Repository in WordPress findet.

Kannst du uns den Namen des Plugins sagen? WPAccessibility, also WordPress Accessibility, einfach sehr simpel.

Okay, cool.

Und mit dem Plugin kann man einfach einen Check durchlaufen lassen, um zu überprüfen, wie accessible ist meine Website? Es geht sogar noch ein bisschen weiter.

Also es ist kein Check, mehr oder weniger, aber das Plugin hilft dabei, Sachen, die vielleicht nicht inhaus aus den Themes vorhanden sind, wie zum Beispiel, dass man Read More Links adaptieren kann oder dass man Title Tags für Icons vergeben kann.

Das versucht das Plugin hinzuzufügen.

Ich habe selbst noch recht wenig in Verwendung gehabt, weil es immer einen anderen Weg gab.

Aber ich habe schon gesehen, dass das der Hauptfokus von dem Plugin ist.

Es ist weniger ein Check, sondern wirklich ein, er hilft dir inaccessible Themes teilweise auszubügeln.

Das ist für mich jetzt was Neues, also auf jeden Fall eine coole Info, werde ich mal testen müssen und mich damit ein bisschen herumspielen müssen.

Ja, da wir schon am Ende angekommen sind, gibt es noch irgendeine finale Nachricht, die du an die Zuschauer und Zuhörerinnen weitergeben möchtest? Barrierefreiheit mag auf den Ersten, zumindest digitale Barrierefreiheit, mag auf den Ersten Blick overwhelming und kompliziert wirken.

Es geht vielen Leuten so.

Es ging auch mir am Anfang so, aber das muss nicht sein.

Es gibt so viel, es gibt viele kleine Dinge, die man machen kann, um einen großen Schritt nach vorne zu machen und das Wichtige ist, es ist einfach ein Progress und eine Journey, die nicht enden wird.

Man kann immer etwas verbessern, wie es im Design immer zu verbessern ist, wie es im Development immer zu verbessern ist.

Man kann sich da immer weiterbilden, aber aller Anfang muss nicht schwer sein.

Dementsprechend, indem man einfach nur den Kontrast auf einer Website überprüft und alternative Text für Images hinzufügt, kann man bereits viel Impact machen.

Es muss nicht alles kompliziert sein.

Megacool.

Also ich kann mir schon vorstellen, bei vielen Leuten kommt dann wieder dieser Gedanke so, das nächste Ding, worum ich mich kümmern muss bei einer Website.

Aber in dem Fall finde ich es extrem wichtig, weil es auch für Menschen ist.

Also es hilft dann auch wirklich Menschen und nicht nur Maschinen, unsere Webseite besser zu lesen und das finde ich megacool und in dem Punkt wirklich vielen, vielen Dank für deine Zeit heute.

Vielen Dank für alle Infos, die du uns weitergegeben hast und ja, ich bin schon auf die Kommentare gespannt und dann sehen wir uns beim nächsten Video.

Dankeschön.

Tschüss.

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