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Die Dominik Liss Show WordPress & Business Talks

#028: Nutz das volle Potential von WordPress! | m. Simea Merki

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Überblick

Mit der Wartung Deiner WordPress Webseite sind nervige und wiederkehrende Aufgaben verbunden? Du musst langweilige Checklisten abarbeiten? 

Dann kannst Du Dir zu 100% mit kleinen Automatisierungen Zeit sparen. Genau darüber unterhalten wir uns diese Woche mit Simea Merki.

Simea ist Inhaberin und Mitgründern von morntag. Die Spezialisierung von morntag liegt bei Content (mit einem speziellen technischen WordPress Twist).

In diesem Gespräch unterhalten wir uns über folgende Themen:
00:00 Recap
00:32 Intro
02:22 Wie kann man WordPress "falsch" verwenden?
06:16 Beim WordPress Alltag Zeit sparen 
10:57 WordPress im Vergleich zu anderen Systemen
16:59 Erfolgsstories von guten WordPress Automatisierungen
21:41 First Step: Bottlenecks finden!
25:31 Was sollte man als erstes automatisieren? 
29:50 Braucht man einen Programmierer? 
33:15 Drag&Drop Automatisierungs-Tools
37:28 Wichtige DSGVO Themen
43:30 Bullet Fragen

Simea Merki
https://www.linkedin.com/in/simea/
https://morntag.com/
https://www.youtube.com/@morntag
https://publishing.blog/

#wordpress #prozesse #automatisierung  

// WordPress Community Gruppe //
https://dominikliss.com/community

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Langsame WordPress Webseiten sind einfach nervig! Es ist für Dein Ranking auf Google auch nicht ideal ... 

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#029: Website Relaunch aus der Kunden-Perspektive | m. Maggy Fituch & Johannes Köller

Ein Relaunch einer WordPress Webseite bringt viele Risiken mit sich ... das wichtigste ist aber gute Planung und gute Kommunikation ☝️

Transkript

Das, was mir schon wichtig ist, ist das, was ich jeden Tag erlebe.

Wir haben viele KMUs, kleine Verlage, NPOs als Kunden, die nicht unbedingt ein großes Budget haben.

Und mir ist es super wichtig zu sagen, dass das nicht das ist, was bestimmt, ob du erfolgreich automatisieren kannst.

Ich glaube, schlaue Ideen sind das, was es braucht und nicht viel Geld.

Das ist so immer wieder mein Learning in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden.

Und ich möchte alle, die zuhören, wirklich dazu ermutigen.

Es braucht nicht viel Geld, es braucht vor allem gute Ideen.

Und wenn man die hat, hat man den größten Vorteil.

Herzlich willkommen bei der 28. Episode der Dominik Liss Show.

Auf diesem Podcast gibt es WordPress und Business Talks.

Diese Woche besucht uns Simea Merki und da bin ich schon wirklich sehr gespannt auf das Gespräch.

Sie ist Inhaberin und Mitgründerin von Morntag.

Und Morntag ist eine sehr eigene Agentur.

Also die machen auf jeden Fall sehr coole Sachen.

Sie haben sich auf Content spezialisiert und mit einem sehr coolen technischen Twist in Bezug dann auch vor allem für WordPress.

Also wir werden uns darüber unterhalten, wie du effizienter mit WordPress arbeiten kannst, wie du sinnvoll deine Prozesse automatisieren kannst und wie du dir einfach bei den Tipparbeiten oder bei den langweiligen Prozessen, dir einfach Zeit sparen kannst.

An dem Punkt, Simea, herzlich willkommen.

Vielen, vielen Dank, dass du jetzt da bist.

Könntest du dich bitte auch kurz in eigenen Worten vorstellen und könntest du noch kurz erklären, welche Probleme ihr für eure Kunden löst? Hey, danke für die Einladung.

Ich habe mich sehr gefreut, da zu sein.

Ja, klar, ich erkläre das gerne noch ganz kurz.

Wir sind eine Agentur.

Wir sind eigentlich gewachsen aus dem Publishing.

Also wir haben Hintergrund in Print, könnte man sagen.

Also viele unserer Kundinnen und Kunden kommen aus dem Verlagswesen, sind kleine Verlage, Truppen vor allem.

Und die mussten dann irgendwie ins Web.

Wir haben gemerkt, dass wir denen ziemlich gut helfen können, weil wir das Web ziemlich gut verstehen, würde ich mal sagen.

Oder wir halt sehr jung sind und WordPress kennen und so.

Und dann haben wir gemerkt, ja, wir können denen einen Service bieten, den sie brauchen.

Nämlich können wir ihnen helfen zu digitalisieren, ohne allzu viel Geld auszugeben.

Und WordPress lässt sich halt eben auch sehr gut automatisieren.

Und das ist eigentlich unser Sweet Spot, könnte man sagen.

Also wir arbeiten wirklich so in dem Bereich so zwischen Automation und dem klassischen WordPress-Business.

Genau, wir sind zu viert aus der Schweiz.

Ich glaube, das ist so das Wichtigste.

Weil wir eben heute den Titel der Episode haben, wie man das volle Potenzial von WordPress ausnutzen kann und wie man effizient und schnell und gut einfach mit WordPress arbeiten kann, da wollte ich dir gleich die Frage am Anfang stellen, weil sich dann eben das Gegenteil stark präsentiert.

Also inwiefern kann man eigentlich WordPress ineffizient verwenden? Ich mag jetzt nicht den Begriff falsch verwenden, weil es gibt ja oft nichts Falsches, sondern einfach nur was anderes.

Aber wie kann man WordPress ineffizient verwenden und mehr Zeit in den Content investieren oder in die Bearbeitung des Contents, als das notwendig ist? Also wir übernehmen oft Websites von Kunden, die vorher schon eine WordPress-Website haben.

Und da sehe ich dann manchmal schon Beispiele, wo ich sagen würde, das ist jetzt eben, wie du sagst, vielleicht nicht falsch, aber schon nicht unbedingt das Potenzial ausgeschöpft von WordPress.

WordPress hat ja die Datenbank im Hintergrund, das ist eine MySQL-Datenbank, die man sehr effizient nutzen kann, wenn man die gut strukturiert.

Und ich glaube, das ist so Schritt 1, dass man aufgeräumt arbeitet, weil so kann man am effizientesten sein.

Da wir viel automatisieren, ist Ordnung natürlich ein wichtiges Thema.

In der Automatisierung gibt es so ein Sprichwort, das ich sehr mag, das heißt Shit in, Shit out.

Entschuldigung für die Wortwahl, aber ich finde es ein sehr gutes Beispiel, weil wenn man halt Unordnung hat, dann kann man die kaum oder gar nicht automatisieren, weil sie eben unordentlich ist.

Und ich glaube, das ist so der Schritt 1. Also WordPress gibt dir ja sehr viel Freiheit.

Du kannst deine Inhaltsstrukturen selber wählen.

Du kannst irgendein Page Builder installieren.

Du kannst 700 Plugins installieren, wenn du möchtest.

Und meistens funktioniert die Website dann auch noch irgendwie.

Und gleichzeitig ist das ja nicht die beste Lösung.

Deshalb denke ich schon, dass wenn man WordPress richtig verwenden will, um das wieder umzukehren, dann müsste man das geordnet verwenden.

Also sich überlegen, was ist meine Inhaltsstruktur? Welche Arten von Inhalt haben wir auf der Website oder generell im WordPress-System drin? Und das ist eigentlich auch Schritt 1, den wir immer machen in unseren Projekten.

Zuerst einmal einen Bauplan, könnte man sagen.

Wir überlegen uns, wie muss das Ganze strukturiert sein, damit das dann Sinn ergibt.

Und ich glaube, da spart man sich dann auch wieder Zeit in der Content-Erstellung, weil man genau weiß, was muss wohin.

Ich denke, das ist schon sehr zentral, weil es bei WordPress halt sehr einfach ist, komplexe Strukturen zu erstellen, wenn man einfach irgendwelche Plugins installiert.

Ich würde sagen, das ist so der Fehler Nummer 1, der uns so begegnet.

Da bin ich auch komplett bei dir, weil WordPress hat ja so ein bisschen so diesen negativen Ruf bekommen, das System zu sein, wo du schnell und günstig einfache Projekte umsetzen kannst.

Und dann, wenn man das schnell und günstig macht, dann macht man das wahrscheinlich nicht mit so vielen Gedanken, wie das eben strukturiert sein soll, welche Plugins man da konkret verwenden will, welche kann man sich sparen und solche Sachen.

Und im Endeffekt, wenn man das von Anfang an so, ich sage jetzt mal, ein bisschen so freestylt und wenn man da jetzt nicht viel Erfahrung hat mit Webseiten bauen, dann kommt danach einfach ein Kuddelmuddel raus und da kommt halt eben kein gutes Ergebnis raus.

Und wenn dann Leute einfach so das erste Mal eine WordPress-Seite sehen von einem Mitbewerber oder von einem Bekannten, von einer Freundin und dann ist da so ein mega Chaos an Plugins drinnen und im Backend und das Ganze und das verlangsamt dann auch alles und so weiter, dann kann ich mir schon vorstellen, dass man so einen schlechteren Ruf bekommen kann.

Aber wenn man das richtig angeht, wenn man das strukturiert von Anfang an angeht, dann ist das auf jeden Fall ein sehr gutes Ding.

Aber wenn man jetzt zum Beispiel zum ersten Mal eine Webseite aufbaut und noch keine Erfahrung hat oder sich da in das Thema noch nicht so sehr vertieft hat, was kann man da eigentlich machen? Also was kann man jetzt zum Beispiel beim, wie kann man sich beim Erstellen von WordPress -Content Zeit sparen? Gibt's da irgendwelche Tipps oder irgendwelche Sachen, die du uns weitergeben kannst? Die du schon bei anderen Webseiten gesehen hast oder wo du schon diese Muster erkannt hast? okay, das kommt besonders oft vor oder das hilft eigentlich immer oder das hat den meisten Kunden von euch geholfen.

Hast du da irgendwelche Patterns, die du erkannt hast, die du jetzt an uns weitergeben könntest? Wenn ich die alle wüsste, dann wäre ich wahrscheinlich auch glücklicher in meinem Alltag.

Nein, ich glaube, also was eben nach der Ordnung dann schon kommt, sind Prozesse.

Und wir probieren, die auch sehr gut abzubilden.

Wir probieren uns sehr gut zu überlegen, wer tut was in dem System drin.

Also WordPress hat ja schon die Rollenverwaltung.

Du hast ja schon fünf verschiedene Rollen.

Du hast den Admin, den Redakteur und so weiter.

Und du kannst natürlich denen verschiedene Fähigkeiten zuweisen.

Und oft hilft das schon, um Zeit zu sparen, einfach mal auszublenden, was man alles nicht braucht.

Gerade bei unseren Redaktionskunden ist das zentral, dass wir uns gut überlegen, hey, was müssen die wirklich sehen und was lenkt die nur ab? Da denke ich mir auch, dass die Agenturen, die mit WordPress arbeiten, da schon ein bisschen besseren Job machen sollten.

Also ich glaube, wenn ich in fremde Websites reinschaue, dann denke ich mir manchmal schon, boah, das ist echt kompliziert, die zu bedienen.

Und da denke ich eben schon mal nur, nur auszublenden, was es nicht braucht.

Ein Plugin oder ein Tool, was man nutzen kann, zum Beispiel Adminimize, was wir sehr gerne verwenden, um einfach das Backend so ein bisschen zu vereinfachen.

Und wenn das schon mal einfacher aussieht, dann ist es schon mal einfacher zu starten.

Ich glaube, das ist Schritt eins.

Und worauf wir natürlich auch sehr fokussiert sind, ist der Blog-Editor, also der Gutenberg -Editor, der halt schon sich schneller machen kann, wenn du zum Beispiel Vorlagen nutzt oder mit Templates arbeitest, mit Blog-Patterns und so weiter.

Also mit Systemen, die dir halt helfen, irgendwie Strukturen einzufügen, ohne dass du jedes Mal bei Null starten musst, weil Inhalte haben ja oft eine Struktur, die sich wiederholt.

Das ist schon auch etwas, wo ich denke, da kann man sich sehr viel Zeit sparen.

Wo man nicht Zeit sparen sollte, denke ich, ist sicher in der Content-Erstellung dann.

Also Schreiben braucht Zeit.

Das ist halt so.

Das lässt sich auch nicht wirklich automatisieren.

Ich arbeite schon ab und zu mit Chat-GPT, aber man muss trotzdem die richtigen Themen finden und so.

Und ich glaube, das ist ja auch der spannende Teil der Arbeit.

Ich glaube, wenn man den weniger spannenden Teil vielleicht, also das Aufbauen, das Organisieren von Inhalten, halt so möglichst gut vorbereitet, dann spart man sich sehr viel Zeit.

Ich glaube, es geht so wieder in die Richtung aufgeräumt arbeiten, aber auch in die Richtung sich mal ausblenden, was man nicht braucht.

Das hilft sicher.

Kurze Unterbrechung in eigener Sache.

Deswegen das Hemd.

Und zwar geht es um die WordPress-Community -Gruppe.

Wir haben jetzt eine Community-Gruppe auf Discord und dort kannst du Antworten auf deine WordPress -Fragen finden.

Du bekommst konstruktives Feedback zu deinen WordPress-Projekten und es gibt regelmäßige Sprechstunden, die ich dort hosten werde.

Dort kannst du live deine Fragen stellen oder einfach teilnehmen und suchen, welche Fragen andere Teilnehmer haben.

Dort werden teilweise auch Podcast-Gäste sein, andere Experten aus der WordPress-Branche.

Also da wirst du wirklich cooles Feedback bekommen und coole Antworten auf deine Fragen.

Und das alles ist kostenlos.

Das Einzige, was du machen musst, du musst unten auf den Link klicken.

Dort kommst du zu der Seite, wo du dich anmelden kannst und dann bekommst du die gesamte Anleitung, wie du in der Community-Gruppe beitreten kannst.

Und jetzt geht's weiter mit dem Video.

Deswegen finde ich es ein bisschen spannend, mich mit dir heute zu unterhalten, weil wir haben eigentlich viele Parallelen, was das angeht, einfach Prozesse zu identifizieren und diese zu vereinfachen.

Weil das, wo ich glaube, da wo einfach die Motivation entsteht für viele Relaunch-Projekte, ist zum Beispiel, okay, die Webseite wurde vor 10 Jahren oder vor 5 Jahren aufgebaut von einem Kunden.

Und dann wurden schon so viele Plugins installiert und jedes Plugin hat irgendwie so eine eigene Philosophie.

Also jeder Entwickler oder jedes Team hat so eine eigene Philosophie, wo die Einstellungen in WordPress sein sollten.

Soll das so ausschauen? Soll das so ausschauen? Wo befindet sich das? Gehört das zu den Team-Einstellungen? Braucht man dafür ein eigenes Plugin? Und dann gibt es noch diese ganzen Widgets und so weiter und so fort.

Also gibt es viele Möglichkeiten, WordPress zu erweitern, was super ist, aber das kann dann auch ein gewisses Chaos reinbringen, weil einfach zu viele Plugins auf der Webseite installiert sind.

Und ich mache das speziell jetzt auch in WordPress, also ausschließlich WordPress.

Ich weiß, dass ihr auch viel mit WordPress arbeitet, aber ihr arbeitet auch mit anderen Systemen.

Und das, wo ich halt überhaupt keine Erfahrung habe, sind die anderen Systeme.

Und wenn man jetzt sich so denkt, OK, WordPress ist ja nicht perfekt.

Kein System ist perfekt.

Aber wie steht das im Vergleich zu den anderen Systemen, mit denen man Content erstellen kann, also mit anderen CMS, wie zum Beispiel, keine Ahnung, Drupal, Joomla und so weiter? Da weiß ich nicht, ob es jetzt aktuell vielleicht neue Systeme gibt.

Aber kannst du uns da einen Vergleich ziehen zu WordPress? Also ist WordPress wirklich das Beste, mit was man arbeiten kann? Oder gibt es da auch bessere Systeme oder was definiert eigentlich das beste System für den Kunden oder für das Projekt? Ja, es ist schon fast eine philosophische Frage.

Also ich möchte noch erwähnen, wir sind schon wirklich auf WordPress spezialisiert, also wenn es jetzt um die Umsetzung geht, dann sind wir schon bei WordPress am fittesten.

Wir machen halt häufig Migrationen zu WordPress.

Das ist sicher etwas, wodurch man andere Systeme kennenlernt.

Und wir haben auch Erfahrung in der Content -Erstellung, also wo es dann nicht nur um Websites geht, sondern halt eben auch um Systeme, die man sonst nutzt, um Artikel zu schreiben, also die Redaktionen zum Beispiel nutzen.

Und wenn wir da WordPress mal in den Quervergleich stellen, dann kommt der Blog-Editor sehr weit vorne bei den Argumenten, finde ich.

Also der Gutenberg-Editor oder wie man den auch nennen will.

Der Editor, wo man Blog-Beiträge zum Beispiel schreibt in WordPress, der ist sehr einfach und der ist sehr customizable, also anpassbar.

Und der ist, glaube ich, schon ein großer Vorteil von WordPress.

Wenn wir das System neu einführen, also WordPress neu einführen bei unseren Kundinnen und Kunden, dann haben wir in der Regel zu viel Zeit eingeplant, um den Gutenberg-Editor zu erklären.

Der ist dann deutlich einfacher, als das alle erwartet haben.

Und ich glaube, da macht der Gutenberg-Editor schon ein wichtiger Teil aus.

Also das Erstellen von Inhalten oder das Schreiben, das Zusammenstellen von Inhalten kann schon sehr einfach sein mit WordPress, wenn man zum Beispiel Gutenberg-Editor nutzt.

Und dann ist WordPress natürlich Open Source.

Das ist ein wichtiges Argument.

Ich glaube, das ist so ein bisschen das, was wir vorher auch gemeint haben, oder es ist Fluch und Segen zugleich.

Man hat einerseits die volle Freiheit, zu wenig Kosten und gleichzeitig hat man die volle Freiheit, was auch super gefährlich sein kann.

Ja, dieses Open Source-Gedanke, den finde ich zum Beispiel sehr wichtig, weil ich glaube auch, der ermöglicht halt vielen kleineren Unternehmen auch etwas zu erreichen, was sie sonst gar nicht bezahlen könnten, wenn es nicht Open Source wäre.

Und gleichzeitig muss man da halt super vorsichtig sein und nicht einfach alles verwenden, nur weil man es kann.

Und ich denke aber schon, diese Freiheit kombiniert mit der Community von WordPress, also die Open Source-Community auch, das ist schon etwas, was einzigartig ist bei WordPress und das kenne ich auch sonst nicht von anderen Systemen.

So dieses Zusammenarbeiten, du und ich, wir haben uns jetzt auch über die WordPress-Community kennengelernt.

Man diskutiert über WordPress, die Agenturen kennen einander.

Man arbeitet zusammen.

Das finde ich schon etwas sehr Schönes und ein großer Vorteil von WordPress.

Ich sage immer, wenn du ein Problem mit WordPress hast, dann bist du wahrscheinlich nie die erste Person, die das Problem hat.

Und das ist schon sehr, sehr praktisch, glaube ich.

Na stimmt, auf jeden Fall.

Die WordPress-Community ist ein megagroßer Vorteil, was eben für WordPress spricht, weil ohne die Community wäre man, glaube ich, ganz woanders.

Aber jetzt um die Frage noch aufzugreifen, im Vergleich zu den anderen Systemen, zusammenfassend ist eben der, ich sage jetzt mal unter Anführungszeichen, Neu, weil den gibt es ja schon ein paar Jahre, den Gutenberg-Editor, den Blog-Editor, den finde ich auch mega super und finde es eine spannende Entwicklung und in die Richtung, in die es sich weiterentwickelt.

Das wird in meinen Augen zumindest immer besser.

Haben die anderen Systeme, ich weiß nicht, inwiefern du jetzt da Erfahrung hast mit anderen Systemen bei der Content-Bearbeitung und so weiter, die anderen Systeme, haben die auch so eine Art von Blog-Editor oder haben die einfach so wie den klassischen alten WordPress Rich-Text-Editor oder haben die dann eigene Page-Bilder? Also die verbreitetsten Systeme haben schon mehr als nur so ein Textfeld.

Ich glaube, das braucht es heute auch.

Aber wenn man jetzt den ganzen CMS-Markt anschaut, dann haben halt viele, sind auch Closed-Source -Systeme.

Also wenn wir zum Beispiel Squarespace nehmen oder Wix oder so, also diese Systeme, die du einfach mietest und dann nutzt, die haben in der Regel schon so ein Page-Bilder drauf.

Der erinnert dann vielleicht eher an Elementor, wenn man jetzt nur WordPress kennt.

Elementor erinnert vielleicht auch umgekehrt an die.

Und dort ist es halt dann schon so, dass du einfach das kriegst, was sie dir vorgeben.

Und ich glaube, da kommt wieder der Open-Source -Gedanke.

Also bei Gutenberg, den kann ich ziemlich erweitern, wenn ich das möchte.

Ich kann eigene Blöcke registrieren, wenn ich gut genug coden kann.

Ich kann eigene Vorlagen registrieren.

Und so diese Freiheit, die kenne ich wirklich aktuell im Web-CMS-Markt vor allem von WordPress und sonst von niemandem.

Von dem her, man könnte schon sagen, andere haben es, aber schon nicht so gut.

Nicht so gut wie der Gutenberg-Editor.

Damit wir zur Praxis kommen, weil theoretisch klingt das alles super.

Also man kann mit WordPress alles machen und man kann das zu 100 Prozent an die eigenen Prozesse anpassen.

Aber in der Praxis schaut das dann oft anders aus.

Also oft ist das dann auch eine Budget-Sache.

Wie viel kostet das, um die Prozesse genauso abzubilden, wie man das möchte? Gibt es überhaupt eine Möglichkeit, um Sachen zu automatisieren? Weil wenn es zum Beispiel keine Schnittstelle gibt oder diese API, wenn man diese Systeme verwendet und die haben dann keine Schnittstellen, dann ist es halt auch schwierig, manche Sachen zu automatisieren.

Bevor wir dann zu den Punkten kommen, wo jeder selbst die eigene Webseite analysieren kann und schauen kann, wie kann ich mir selbst jetzt Zeit sparen? Was ist da die Vorgehensweise? Habt ihr da irgendwelche Beispiele oder Erfahrungen gemacht, wo das schön einfach dargestellt werden kann? Welchen großen Vorteil das Anpassen von WordPress an die eigenen Systeme bringen kann und das Automatisieren von manchen Sachen? Klar, ich kann gerne ein paar Projekte mal nennen.

Wir haben auf der Webseite auch noch mehr.

Also wenn jemand das jetzt tiefer anschauen möchte, kann man auf montag.

com slash Referenzen gehen.

Einen oder einen Themenbereich, den wir sehr stark bedienen, sind die sogenannten Content -First-Projekte.

Content-First ist ein Begriff aus dem Publishing, also das kennen die Verlage so als Begriff.

Und es geht eigentlich darum, Inhalte zu automatisieren in verschiedene Kanäle.

Also ich habe vielleicht ein gedrucktes Magazin und ich möchte das auch noch in eine App packen oder ich möchte das auch noch als Webseite haben.

Ich möchte nicht nur das PDF hochladen, sondern was Cooles machen.

Das können wir mit WordPress eigentlich auch erledigen.

Also wir können aus WordPress, wenn wir jetzt ein Magazin haben, können wir auf WordPress bloggen und dann automatisieren zum Beispiel InDesign, um das Magazin dann zu setzen.

Also InDesign ist eine Software, wo man Print gestalten kann.

Das sind jetzt zum Beispiel Projekte, die wir sehr häufig machen, die extrem viel Zeit sparen und vor allem den mühsamen Aufwand, nämlich die Copy-Paste-Arbeit ersparen.

Das sind eben die Content-First-Projekte.

Das ist das eine.

Und das andere ist natürlich auch die ganzen Automatisierung, die man sonst vielleicht hat in andere Systeme.

Also ich denke da an einen Kunden, der das ERP an die Website anbinden möchte, also zur Kundenverwaltung an die Website anbinden möchte.

Oder wir haben Projekte, wo wir direkt zu Social Media automatisieren.

Also ich mache einen Blogpost und dann kommt automatisch ein Post auf Instagram dazu.

Also solche Dinge kann man schon automatisieren.

Wir haben auch Kunden, die zum Beispiel eine Menükarte haben und die man dann von der Website automatisch in einen PDF generieren kann.

Also ich habe das Menü einerseits auf der Website und andererseits als PDF und kann mir das dann einmal wöchentlich einfach so ausspielen.

Und ich denke halt so für wiederholende Arbeiten sind Automatisierungen schon schon sehr wertvoll und WordPress ist sehr, sehr geeignet dafür.

Das mit dem Speiseplan fand ich eigentlich ziemlich cool.

Wir haben uns vor der Aufnahme ein bisschen unterhalten und da hast du mir davon erzählt, also so wie ich das verstanden habe, wenn ich das richtig im Kopf habe, hat davor ein Kunde von euch einfach händisch den Speiseplan immer erstellt und dann händisch immer ausgespielt und eine Ahnung auf alle möglichen Medien, auf die Webseite, Printformat, für die Monitore im Gebäude und so weiter.

Und dann hat sie das so geändert, dass man das noch einmal in WordPress einstellen muss und dann wird das überall hin, also exportiert, glaube ich, für Druckformat und dann für die Monitore dargestellt.

Da hat sie den Zugang zu Software, glaube ich, hergestellt oder damit das dann eben dargestellt wird, dann korrekt auf den Monitoren.

Eigentlich ist es eine Fullscreen Website, ist keine Hexerei.

Genau.

Ja, das Spannende an dem Projekt war wirklich, da kommt jetzt eigentlich einer der Punkte auf, den wir vorher schon besprochen haben.

Das Hauptproblem war auch, dass die Website nicht aufgeräumt war vorher.

Das heißt, die Sekretariatsmitarbeitenden oder der Koch, der das Menü halt schreibt jede Woche, der konnte das gar nicht in die Website abfüllen, weil das so schwierig war.

Und dann haben wir einfach erst mal die Website aufgeräumt und das ist dann eben schon schneller.

Das ging dann schon schneller, weil der das jetzt selber machen kann.

Also der muss jetzt nicht mehr einen Zettel schreiben, den irgendwo hinbringen und dann gibt es jemand in den Computer ein und so.

Also der macht es einfach selber jetzt.

Das ist schon der erste Schritt, wo es schneller geht.

Und dann liegt das einfach in der WordPress Datenbank und lässt sich dann ausspielen, zum Beispiel in einen PDF oder in so einen Slider für so einen Screen vor Ort.

Und das ist schon eigentlich ein cooles Projekt, also wir haben das gerne gemacht, weil ich glaube, das zeigt genauso, wie wenig man um die Ecke denken muss, um mit WordPress was richtig Automatisiertes und Hilfreiches zu bauen, was eigentlich nur darauf basiert, dass die Daten aufgeräumt sind.

Das finde ich schon noch so spannend, wenn man sich das mal überlegt.

Das zeigt auch wieder, wie wichtig das ist, dass man ein Projekt richtig plant.

Wenn ihr dann aber so ein Projekt angeht, wie geht es dir das dann an? Also wie kommt ihr überhaupt zu dem Entschluss? Okay, das sollte man aufräumen, an dem sollte man schrauben, damit dann der Kunde auch langfristig damit zufrieden ist und damit das dann auch wirklich hilft.

Weil okay, man kann sehr viele Sachen automatisieren, aber die Automatisierung ist irgendwie unnötig, wenn mir das halt nicht wirklich hilft.

Also ich sehe jetzt mal zum Beispiel ein klassisches Beispiel.

Vielleicht ein bisschen von einer anderen Baustelle, aber es gibt ja dann die WordPress-Updates, die automatisiert werden können.

Also per Default sind die, glaube ich, automatisiert, aber das gibt mir eigentlich mehr Arbeit dann, weil wenn ich dann die E-Mail bekomme, okay, es wurden automatische Updates eingespielt, dann sollte ich das verantwortungsbewusst einfach überprüfen, Caches leeren, überprüfen, wird die Webseite korrekt angezeigt und so weiter und dann geht da schon, keine Ahnung, eine halbe Stunde drauf, wenn irgendwas nicht passt, geht da noch mehr Zeit drauf und deswegen habe ich zum Beispiel jetzt mehr Arbeit investieren müssen, einfach nur, weil sich die Updates automatisch eingespielt haben und wenn ich das zum Beispiel mir eingeplant habe, im Plan, dass ich das einmal im Monat oder alle zwei Monate die Updates einspiele und dann überprüfe ich das gleich, dann muss ich da wahrscheinlich weniger Zeit investieren um genau das gleiche Resultat zu erzielen und wenn ihr dann zum Beispiel euch mit jemandem trifft, du sagst so, hey, also erstens mal würde es mich interessieren, wie kommt man überhaupt zu dem Gedanken, hey, ich könnte was automatisieren, weil irgendwas passt nicht bei mir, also was ist so das Problem, was die meisten Leute haben und wie kommt ihr dann zu den richtigen Punkten, an denen ihr schrauben könnt, damit das dann auch wirklich hilft und damit das im Endeffekt Zeit und Geld spart? Also, dass man merkt, dass man automatisieren kann, das ist eines unserer größten Marketingfragen, die wir uns immer wieder stellen, also viele wissen halt gar nicht, wie einfach es wäre und wie günstig es auch wäre, so eine Automatisierung einzurichten.

Wir versuchen jetzt einfach gute Beispiele zu zeigen, die immer wieder irgendwo darzustellen, damit alle wissen, das geht, das ist natürlich schon wichtig und ich muss auch sagen, wir haben viele Kunden, die selber Agenturen sind, die dann uns ins Spiel bringen, also oft braucht es dann doch noch eine Fachperson, die merkt, ah, ich glaube schon, dass man das automatisieren könnte und die bringt uns dann ins Spiel.

So startet es oft und dann starten wir eigentlich mit dem Prozess, dass wir ja mal überlegen, wie ordnen wir das jetzt und diesen Prozess nennen wir Datenmodellierung, also wir probieren ebenso die Daten wie Lego-Steine aufzubauen, sich zu überlegen, welche Felder braucht es, welche Person muss was tun und was wird immer wieder gemacht, das sind so klassische, sag mal, Gesichtspunkte, die ein Automatisierungssystem natürlich abbilden muss, man muss wissen, welche Schritte werden immer wieder kommen, weil die lohnt es sich zu automatisieren.

Und kann ich mir das so vorstellen, ist das dann so ein Word-Dokument oder ist das so ein grafisches Diagramm oder wie kann ich mir das vorstellen, was dabei rauskommt? Gute Frage, es ist schon eher ein grafisches Dokument, also wir versuchen das wirklich möglichst visuell darzustellen.

Für uns am Ende als Agentur ist es natürlich einfach ein Bauplan, das sind die Custom-Fields, das sind die Custom-Post-Types, aber für die nicht-technischen Menschen, versuchen wir das eigentlich aufzuzeichnen, ist wirklich wie ein Bauplan, sehr grafisch.

Es gibt hin und wieder schon Projekte, wo wir das dann auch ausschreiben, aber eher selten, so eine grafische Darstellung hilft schon, dass man sich auch ein bisschen vorstellen kann, wie sieht dann das System danach aus? Und wie kommst du dann zu der Entscheidung, okay, jetzt haben wir alle Prozesse erfasst, die der Kunde so macht, und, keine Ahnung, prioritisiert dann der Kunde das oder sagst dir, okay, das klingt vielleicht nicht so wichtig, aber im Endeffekt wird das dir an so vielen anderen Stellen Zeit sparen, dass es halt vielleicht doch wichtig ist, das am Anfang zu automatisieren oder zu verbessern, oder damit ihr euch damit beschäftigen könnt, oder geht's dir dann, also, wie trefft ihr überhaupt die Entscheidung, was ist am wichtigsten, dass man sich damit beschäftigt, oder wie erklärt ihr oder wie erzählt ihr davon dem Kunden, damit das auch so wirklich rüberkommt, wie es rüberkommen sollte, also damit es nicht so rüberkommt, so, okay, das sind jetzt irgendwelche Sachen, Automatisierungen und so weiter, was geht mich das an? Ich mag einfach besser mit der Webseite arbeiten können.

Ich denke schon, was sehr wichtig ist, ist sich zu überlegen, was sind denn die Dinge, die auch manchmal halt nerven und immer wieder vorkommen, also eben dieses Abtippen von einem Zettel eines Menüs auf einen Computer zu übertragen, das ist ja ein Abtippen, das macht niemand gern, oder ich kenne niemand, der das gern macht, und ich glaube, solche Dinge, die kann man dann schon explizit erwähnen und sagen, hey, das können wir dir ersparen, wenn du das möchtest.

Und dann glaube ich aber schon auch, dass die Kunden da schon genug selber das Wissen drum haben, wie viel Geld da schon verloren geht, weil sie immer wieder wiederholte Arbeiten machen.

Da ist es dann oft einfach ein Aufrechnen von Initialaufwand, also wie viel kostet es, die Automatisierung zu machen versus was kostet es uns weiter, nicht zu automatisieren.

Und sehr, sehr oft ist dann halt schon günstiger, das einmal zu automatisieren, diese Initialkosten in Kauf zu nehmen und dafür das dann nicht mehr jedes Mal händisch zu machen.

Von daher, ja, ich habe jetzt die Erfahrung schon gemacht, dass die Kunden das eigentlich auch wollen, also wir müssen selten dann überzeugen, und was wir auch machen, ist so ein MVP-Workshop, also wir überlegen uns, was ist das Minimum Viable Product, was ist die kleinste Automatisierung, die schon viel hilft.

Und dann starten wir gerne damit.

Dann kann man immer noch ausbauen.

Ich glaube auch, sich zu viel vornehmen ist bei Automatisierung immer ein bisschen gefährlich, weil dann wird es von heute auf morgen sehr undurchsichtig, oder ich gebe was ein und dann kommt es dort raus, dort raus, mach noch das und mach noch.

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Also das zu verstehen ist dann sehr schwierig.

Und deshalb versuchen wir eigentlich auch sehr iterativ, also in Versionen vorzugehen und zu sagen, wir machen jetzt erstmal diesen Schritt.

Und wenn der geglückt ist und wenn der euch gefällt, dann machen wir den nächsten Schritt.

Man könnte auch sagen, agil vorzugehen ist schon ein großer Schlüssel, der auch Vertrauen aufbaut mit den Kunden, der auch hilft, so ein bisschen die Richtung immer wieder neu auszurichten, zu definieren, was braucht es jetzt wirklich und was waren einfach krasse Ideen, die aber im Alltag dann doch nicht so helfen.

Das finde ich mega cool, dass du das erwähnt hast, dass man mit den kleinen Steps anfangen sollte, um diese kleinen Mindstones zu erreichen und dann einfach Step by Step vorangehen, weil oft, wie blöd das dann auch nicht klingt, also oft gewöhnt man sich dann auch an die nervigen und mühsamen Prozesse, weil es sich schon so eingefügert hat, so etabliert hat in dem Alltag oder in der Firma oder im Team, dass dann einfach die Gedanken überhaupt nicht aufkommen, so, kann man das überhaupt verbessern oder kann man da irgendwie besser oder schneller arbeiten oder, ja, das ist halt so eine Sache, wo es dann immer gut ist, einen Blick von außen zu bekommen.

Ja, das ist ein guter Punkt, so Betriebsblindheit ist schon der größte Gegner von Automatisierung wahrscheinlich, das kennst du sicher auch.

Ja, voll, Bei deinen Kundinnen und Kunden.

Und auch wenn das zum Beispiel, keine Ahnung, zwei Stunden in der Woche sind, die man dafür aufwenden muss, am Ende des Jahres sammeln sich da schon ein paar Stunden an, auch wenn man die Zeit zum Beispiel halbieren kann oder noch mehr reduzieren kann, hat man dann schon viel Zeit eingespart, die man auch für andere Sachen verwenden kann, einfach auch Freizeitsachen, wenn das dann das ermöglicht, einfach Sachen zu machen, die einem mehr Spaß machen.

Und das alles, was wir jetzt besprochen haben, das klingt halt sehr technisch alles.

Also braucht man da jetzt Programmierskills, um das alles umzusetzen? Gibt's Tools, die mir dabei helfen, wenn ich sage, okay, ich habe jetzt als Zuhörer und Zuhörerin da jetzt meine Prozesse aufgelistet, die mich nerven? Ich habe da vielleicht noch nicht alle, weil es ist immer gut, von einer Person von außen auch das Feedback zu bekommen, das sollte so auf jeden Fall wahr sein, weil das frisst dir einfach die meiste Zeit auf.

Aber sagen wir mal, ich habe jetzt ein paar Bottlenecks gefunden, die mich einfach nerven, die ich nicht dauernd machen will, die ich täglich, wöchentlich oder monatlich mache, wo ich mir denke, dass man das automatisieren kann.

Ja, wenn wir dann zu dem Punkt Automatisierung kommen, wie passiert das? Ist das einfach so, okay, ein Programmierer macht ein Hokuspokus und dann ist alles automatisiert? Gibt's irgendwelche Tools, kann ich da irgendwas recherchieren? Wie kann ich als eine normalsterbliche Person meine Prozesse automatisieren, so, damit ich jetzt nicht Unmengen an Budget für einen Programmierer ausgeben muss? Und welche Vorteile hat das, wenn man mit einer Person arbeitet, die dann doch Programmierkenntnisse hat? Also ich glaube, man kann schon sehr viel automatisieren, ohne zu coden.

Ich bin jetzt selber auch nicht so die Programmiererin, also ich kann so ein bisschen CSS und viel mehr kann ich nicht und das hilft bei Automatisierung definitiv gar nichts.

Und deshalb, ich nutze selber sehr viel Plugins.

Es ist aber schon so, dass es natürlich Use Cases gibt, wo es sich lohnt zu programmieren, gerade wenn es wirklich um sehr spezifische Dinge geht.

Jetzt bei uns zum Beispiel die automatische PDF- Erstellung, da hat man dann schon so eine klare Vorstellung davon, wie das PDF aussehen soll und das ist schon, denke ich, eher ein Punkt, wo man dann coden sollte, weil man sonst so viele Umwege macht, dass es einfach nicht mehr günstiger ist.

Und gleichzeitig gibt's natürlich schon sehr, sehr viele Plugins.

Also wenn man zum Beispiel nur mal von WordPress zu Social Media automatisieren will und man das mal sucht, also mal googelt nach Plugins, dann gibt's hunderte und die sind teilweise eher sehr gut.

Da lohnt es sich dann nicht, selber was zu programmieren.

Also es gibt auch den umgekehrten Use Case, dass ich sagen würde, selber programmieren ist auch nicht immer besser.

Von dem her, ich glaube, es braucht ein bisschen beides.

Manchmal helfen ja auch schon unseren Kunden damit, dass wir ihnen sagen, hey, probier mal dieses Plugin aus.

Also oft hilft es auch einem Profi zu fragen, hey, wo würdest du denn starten? Und dann, ja, geben wir gerne einen Plugin -Tipp ab.

Wir haben auch Kunden, die uns so stundenweise buchen, aber nur für diesen Prozess, also nur für diese Frage zu stellen und zu sagen, hey, ich hab dieses Problem, ich möchte das irgendwie lösen, welches Plugin könnt ihr mir empfehlen? Und dann sagen wir, hey, wir haben das schon mit dem Plugin gelöst, wir können es aber auch so lösen oder so.

Und dann ist das schon die Expertise, die sie brauchen.

Und dann kann man oft sehr gut selber weitermachen, weil viele Plugins, jetzt bei uns zum Beispiel die Publish Press Suite, bietet sehr viele Funktionen an, die wirklich null Coding-Kenntnisse benötigen und sehr gut sind.

Von dem her würde ich jetzt nicht sagen, dass man programmieren können muss.

Zwei von vier von uns kann auch nicht programmieren.

Das ist nicht unbedingt notwendig.

Dadurch, dass wenn man sich schon drin gewöhnt, okay, man kann mit Programmierern arbeiten oder man kann selbst sich Sachen programmieren, dann schaut man nicht so auf andere Lösungen, die es so gibt.

Und da war ich halt auch überrascht, welche coolen Lösungen es jetzt schon gibt.

Also, wenn du zum Beispiel nicht programmieren kannst, aber technisch dich darein fuchsen möchtest und da mal die Zeit dir nimmst, um da mal ein paar Systeme oder ein paar Programme kennenzulernen, dann habe ich einmal erst damit geupdatet, dass dieses Tool, das heißt Zapier und dann habe ich noch letztens die Empfehlung bekommen für Shirt Triggers.

Ich weiß nicht, ob du das schon kennengelernt hast.

Das ist so wie Zapier, aber speziell für WordPress -Studioschnippen.

Also, dass du dann als in einem schönen User -Interface dann noch diese ganzen WordPress -Hooks, diese WooCommerce-Hooks und so weiter mit allen Daten ansprechen kannst und dann das einfach an andere Systeme weiterleiten kannst oder die Daten verarbeiten kannst und so weiter.

Habt ihr da mit diesen Systemen gearbeitet oder habt ihr da schon Erfahrungen gesammelt mit solchen Systemen? Weil das ist einfach so, in meinen Augen ist es wieder so, diese ganzen Anbindungen an die anderen Systeme mithilfe von diesen Schnittstellen, die die Programmierer immer ansprechen, diese Tools nehmen dir die Arbeit ab, diese Schnittstelle im Code zu implementieren und du hast halt schon so ein schönes User-Interface, wie du das dann die Prozesse abbilden kannst, selbst erstellen kannst und so weiter.

Also so wie damals, die Webseiten wurden mit HTML, CSS und JavaScript geschrieben, danach gab es die CMS oder gibt es noch immer, also die Content-Management-Systeme und jetzt hast du so ein User-Interface, wie du Webseiten erstellen kannst und das finde ich zumindest sind solche User-Interfaces, wie du dann die Schnittstellen für Programmierer auch mit einem User-Interface schön sauber implementieren und umsetzen kannst.

Das ist ein cooler Vergleich, hab ich mir noch gar nicht so überlegt.

Habt ihr mit diesen Systemen irgendwie Erfahrung gemacht oder habt ihr da irgendwas, was ihr weitergeben könnt, was ziemlich hilfreich ist, wenn man dann selbst die eigenen Prozesse automatisieren möchte? Also wir nutzen selber auch Zapier als Dienst.

Wir haben auf unserem Blog so ein Zapier installiert, das immer wenn ein neuer Blog-Beitrag rausgeht, dann wird der auf meinem LinkedIn-Profil geteilt.

Also es ist so eigentlich eine super kleine Automatisierung, die aber sehr viel ausmacht.

Also wenn man dann ins Analytics von unserem Blog schaut, dann haben wir sehr viele Zugriffe von LinkedIn, die direkt auf dieses Zapier zurückzuführen sind.

Das ist so ein Beispiel.

Wir haben auch andere Automatisierungen zum Beispiel zu Google Drive schon gebaut.

Da haben wir glaube ich mit Make gearbeitet.

Das war früher Integromat.

Ist auch sehr ähnlich.

Geht einfach immer darum, wenn das ist, dann macht das sehr ähnlich wie Zapier.

Also wir nutzen die Tools sehr gerne und oft.

Der weitere Vorteil ist natürlich, wenn du die API selber programmierst, dann musst du die natürlich auch in Stand halten.

Also LinkedIn macht dann API-Update oder Twitter oder X macht ein API-Update und du musst dann diese Schnittstelle wieder anpassen und Zapier macht das halt für dich.

Also das ist schon sehr lohnenswert, wenn man jetzt sicherstellen will, dass die API lange funktioniert, dann ist das schon sehr sinnvoll.

Ja und da gibt es APIs oder eben diese Schnittstellen, die jahrelang gleich bleiben, wo sich nichts ändert und da gibt es manche, wo alle paar Monate sich was ändert, wie zum Beispiel bei diesen ganzen Social-Media-Schnittstellen.

Da gibt es wöchentlich oder monatlich irgendwelche API-Änderungen, wo du einfach dann den Code anpassen musst, so wie du sagst.

Und das kriegst du dann auch nicht hin, oder? Da kannst du dann Zapier bezahlen dafür und das kriegst du kostenmäßig gar nicht hin, das selber in Stand zu halten und gleich günstig zu sein.

Das ist dann halt einfach so.

Da musst du dir sehr viel Zeit in diesem Prozess sparen, den du automatisierst, damit sich das auszahlt.

Genau.

Ja und das ist halt auch wirklich so eine Kostensache, weil wenn du dir Zeit sparst, sparst du dir auch Geld, aber wenn du dann mehr Geld für die Automatisierung selbst ausgeben musst, dann, je nachdem was dir wichtiger ist, Zeit oder Geld, aber es ist dann auch so eine Sache von Budget und ob sich's auszahlt.

Aber was, finde ich, auch eine wichtige Sache ist, wenn man dann zum Beispiel mit personenbezogenen Daten handelt und dann auch diese Daten oder irgendwelche Automatisierungen dann implementieren möchte, wo dann andere Systeme angesprochen werden, wo die Daten an andere Systeme weitergeschickt werden, oder wo diese Middlemans im Spiel sind, wie zum Beispiel eben Shared Triggers oder Zapier.

Das sind ja zentrale Systeme, wo immer die Daten durchgeschriffen werden durch dieses System.

Und da wollte ich einfach die Leute kurz aufmerksam machen in Bezug auf die DSGVO, weil wenn dann personenbezogene Daten, auch User IDs oder sowas, durchgezogen werden durch solche Systeme, dann ist das halt schon eine starke Grauzone in Bezug auf die DSGVO, vor allem wenn du dann auch keine Zustimmung dafür hast.

Wie siehst du das? Habt ihr da manche Systeme nicht verwenden können, einfach weil es die DSGVO nicht erlaubt, oder habt ihr da andere Erfahrungen gesammelt? Also, dass wir es wirklich nicht umsetzen konnten, hatten wir, glaube ich, noch nie.

Oder ich könnte mich jetzt gerade nicht daran erinnern, dass wir wirklich sagen mussten, es geht jetzt gar nicht.

Oft ist schon die Wahl des Anbieters sehr wichtig.

Jetzt eben bei Zapier sind sich die Leute so ein bisschen streitig.

Würde ich da wahrscheinlich auch nicht Kundendaten reingeben.

Inhalte, die eh öffentlich auf der Website sind, das ist ja was anderes.

Was wir halt oft machen in solchen Situationen, ist uns zu überlegen, ob es eine selbstgehostete Lösung gibt.

Also ob es dann eben, wie du vorher gesagt hast, ein WordPress Plugin gibt, was ich dann bei mir hosten kann, dass nicht die Inhalte zum Server dieses Anbieters gehen, sondern dass die bei mir auf der Website bleiben.

Das ist oft ein Schlüssel, der ja schon helfen kann.

Und gleichzeitig, eben glaube ich, ist einfach die Toolwahl sehr wichtig, dass man sich überlegt, hey, welches Tool könnte man da nutzen? Es gibt auch viele Tools, die selber in der EU oder im europäischen Raum gebaut wurden, und die dann automatisch DSGVO-kompatibel sind.

Da muss man es einfach im Hinterkopf behalten, wie du gesagt hast.

Ich glaube, daran denken ist schon wichtig.

Es ist jetzt auch in der Schweiz ein wichtiges Thema.

Freitag, 1. September, kommt das neue Datenschutzgesetz, und das ist sehr ähnlich an der DSGVO, also ist auch in der Schweiz dann jetzt ein Thema.

Ja, muss man einfach im Hinterkopf behalten.

Ich glaube eben, gerade wenn es um Kundendaten geht, schon sehr wichtig.

Also um alles jetzt mal vielleicht kurz zusammenzufassen.

Wenn man den praktischen Teil jetzt angeht und sagt, hey, ich will jetzt meine eigenen Prozesse angehen, ich will Sachen automatisieren, ich will Zeit sparen, und ich will schauen, ob ich das dann auch selbst umsetzen kann, oder ob ich dafür jemanden anstellen soll, oder jemanden beauftragen soll, in dem Fall euch, oder einen Programmierer, oder jemanden, der das dann wirklich machen kann, dann will man den Prozess von Anfang bis zum Ende durchgehen.

Also es ist gut, einmal zu definieren, welche Prozesse man hat, dann so auszuwerten, wo geht viel Zeit drauf, oder wo geht die meiste Zeit drauf, wo ich immer wieder das gleiche mache, oder immer wieder, wie du gesagt hast, so diese ganzen Beispiele mit Copy-Paste und so weiter, auch wenn man jetzt schon sagt, okay, das ist ja nicht so viel Arbeit, oder hey, man hat sich schon dran gewöhnt, dann einfach alles aufzuzeichnen.

Idealerweise finde ich auch super, wenn man sich auch die Zeit dazu nimmt, wie viel Zeit man dafür braucht, um das alles umzusetzen, diese ganzen Prozesse und so weiter, dann die Liste priorisieren, was sollte ich als erstes angehen, währenddessen kommt wahrscheinlich eben dieser Step, wo man aufräumt, weil wenn man die Prozesse definiert, dann räumt man einfach insofern auf, dass man mal alles definiert und schaut, okay, was gibt's, was gibt's nicht, was brauche ich nicht und so weiter, und dann einfach Lösungen zu überlegen, wie man das automatisieren kann und ob man das automatisieren kann.

Und die Lösungen sind, finde ich, dann immer sehr individuell.

Es gibt halt gewisse Patterns, wie zum Beispiel wenn du Social-Media-Blogs publizierst, dann für LinkedIn, für Instagram, für Facebook und so weiter, dass die Prozesse, die sind dann auch sehr ähnlich, wenn man diese automatisiert, wenn man fertige Tools verwendet.

Siehst du den Prozess so als richtig, oder kannst du da was hinzufügen, oder hast du da einen anderen Zugang dazu? Nein, ich glaube, das beschreibt's.

Ich glaube auch, wichtig, dass man den Prozess immer wieder geht und einfach, wenn man den dann ein, zwei Monate im Einsatz hat, dann den nochmal überprüft und nochmal schaut, hey, sind wir wirklich schneller? Und wenn ja, super, wenn nicht, was tun wir? Schon so dieses schrittweise verbessern, das ist schon wichtig, glaube ich.

Ja, dann werden wir uns langsam dem Ende der Episode heute ernähren.

Da würde ich dir gerne noch den Spotlight geben, falls du etwas anbieten möchtest, falls du etwas den Zuschauern, den Zuschauerinnen weitergeben möchtest.

Dann würde ich dir gerne jetzt den Spotlight geben und dann gehen wir weiter zu dem Bulletform.

Danke.

Hey, ja, also ich glaube, ich habe nicht mehr viel hinzuzufügen.

Ich habe sehr cool gewohnt, mit dir zu sprechen mal über dieses ganze Thema.

Ich glaube schon, es ist sehr wichtig, dass man sich einfach das mal überlegt, könnten wir irgendwo automatisieren? Ich glaube, dass man nicht weiß, wie man automatisieren kann, das ist ein sehr lösbares Problem.

Kann man auch einfach mal mit uns von Montag ein Call machen und dann sprechen wir darüber.

Wir haben auch kostenlose Erstgespräche dafür, das ist kein Thema.

Ich glaube, wichtig ist, dass man irgendwo startet.

Gerade wenn jetzt jemand von einer WordPress -Agentur zuhört, dann ist mir auch sehr wichtig, denkt daran, was WordPress alles noch kann.

Wir sollten uns nicht so sehr daran gewöhnen, was wir kennen, was WordPress kann.

Ich glaube, WordPress könnte noch viel mehr sein, viel automatisierter sein, als es jetzt ist.

Und das könnte auch dazu führen, dass WordPress wieder great again wird.

Genau.

Ich glaube schon, das ist schon mein Herzensanliegen auch, dass man sich gute Lösungen tatsächlich überlegt und nicht einfach wie wir sagen in der Schweiz, gura normal, also im Alltagswasser irgendwie mitschwimmt, sondern sich immer wieder überlegt, hey, was könnten wir besser machen? Dann kommen wir zu den Bullet-Fragen.

Das ist einfach das Konzept von den Bullet -Fragen, es ist einfach, sag das Erste, was dir in den Kopf schießt, und dann gehen wir die einfach schnell durch.

Es werden insgesamt drei Fragen sein.

Erste Frage ist, okay, Montag gibt's nicht.

WordPress gibt's nicht.

Und alles, was du machst in deiner Arbeit, gibt's nicht.

Was wird ein Alternativberuf? Haha, wenn es dann Geld verdienen auch nicht geben müsste, dann würde ich Musikerin sein.

Mit einem speziellen Instrument, oder? Ich spiele Klavier und singe.

Genau, ich spiele als Hobby so Hochzeiten im Sommer.

Genau.

Cool.

Ist eben halt ein bisschen brotlos, aber wenn es nicht darauf ankommen würde, dann wäre ich wahrscheinlich Musiker.

Ja, das ist eine schwierige Branche.

Zweite Frage, was ist das nervigste WordPress-Feature? Oh.

Hm.

Dass es hässlich ist? WordPress backend ist schon ein bisschen hässlich.

Das stört mich.

Ja, es ist kein Feature, tut mir leid, auch als Design-liebender Mensch könnte man da schon mal ein Upgrade machen.

Das ist ein super Beispiel von Sachen, an die man sich gewöhnt.

Die bleiben dann so.

Ja.

Was war dein letzter Aha-Moment mit WordPress, wo du überrascht warst, dass WordPress das auch kann? Also wir hatten neulich einen Kunde, dort mussten wir oder durften wir ein Newsletter einbauen und wir haben da mit Mailport gearbeitet.

Und ich habe schon sehr oft mit Mailport gearbeitet, aber ich habe es mal so von Anfang bis Ende ganz alleine gemacht.

Und da ist mir schon klar geworden, so ein Plugin kann schon wahnsinnig viel Funktionen erweitern.

Das war schon für mich wieder so ein Aha-Moment, so aha, Plugins sind dann schon eben das, wovon WordPress lebt.

Ja, die Erfahrung habe ich letztens auch mit Mailport gemacht.

Ja, das ist unglaublich vielseitig.

Ja, und das Coole finde ich an dem, dass du dir einfach so in einem Drag & Drop Editor E-Mails erstellen kannst.

Und E-Mails zu erstellen oder die Save zu schreiben mit HTML oder CSS, die Arbeit will man sich einfach nicht antun.

Also diese ganzen E-Mail Clients und Outlook bis Thunderbird und welche es auch immer da gibt, die alle zu unterstützen, das ist so viel mehr Arbeit, als wenn man einfach nur andere Browsers unterstützt wie die Webseiten.

Deswegen weiß ich das auch sehr zu schätzen, dieses Tool, dieses Plugin.

Gibt es noch eine finale Message, die du an die Zuschauer und Zuschauerinnen weitergeben möchtest? Ich glaube, das was mir schon wichtig ist, ist das, was ich jeden Tag erlebe.

Wir haben viele KMUs, kleine Verlage, NPOs als Kunden, die nicht unbedingt ein großes Budget haben.

Und mir ist es super wichtig zu sagen, dass das nicht das ist, was bestimmt, ob du erfolgreich automatisieren kannst.

Ich glaube, schlaue Ideen sind das, was es braucht und nicht viel Geld.

Das ist so immer wieder mein Learning in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden und ich möchte alle, die zuhören, wirklich dazu ermutigen, es braucht nicht viel Geld, es braucht vor allem gute Ideen und wenn man die hat, hat man den größten Vorteil.

Sehr cool.

Ich finde, es war ein megacooles Gespräch, sehr interessant und würde mich sehr freuen, wenn das so ein paar Zuschauer und Zuschauerinnen dazu inspirieren würde, ein paar Prozesse sich anzuschauen, die man so selbst hat und die man dann vielleicht auch automatisieren kann.

Es werden auf jeden Fall alle Kontaktdaten, alle Links zu euch, zu dir, da noch unten verlinkt sein und dann an der Stelle vielen, vielen Dank.

Hat mich sehr gefreut.

Wir bleiben auf jeden Fall in Kontakt.

Sehr gerne, danke dir.

Danke und wir hören uns dann in der nächsten Episode.

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