Bild von Dominik Liss - WordPress Dev
Die Dominik Liss Show WordPress & Business Talks

#030: WP & KI - Was hilft wirklich? | m. Robert Leitinger

Episode anhören

Überblick

Mittlerweile hat schon jeder ChatGPT verwendet ... es gibt auch schon sehr viele YouTube Videos, zum Thema AI Tools und wie man diese zum Erstellen von Content für WordPress Webseiten verwenden kann.

Es gibt sogar schon Elementor AI, welches viele nützliche Features mit sich bringt ... Welche AI Tipps sind aber sinnvoll? 

In dieser Episode unterhalten wir uns mit Robert Leitinger über die WordPress AI Mythen. Robert ist SEO und WordPress Experte und in letzter Zeit beschäftigt Er sich mit allen möglichen AI Tools.  

In diesem Gespräch unterhalten wir uns über folgende Themen:
00:00 Recap
00:28 Intro & Roberts Story
07:22 Soll man AI Content umschreiben lassen?
15:48 Muss man AI Content kennzeichnen? 
19:16 Warum ist generierter Content schlecht?
33:39 Zahlt sich Elementor AI aus? 
45:31 Mit ChatGPT Plugins schreiben
51:45 Auf was sollte man beim generieren von Bildern achten? 
01:10:51 Bullet Fragen

Robert Leitinger
YouTube Channel: https://www.youtube.com/@RobertLeitinger
Webseite und SEO Kurs: https://robert-leitinger.com/
https://www.linkedin.com/in/robert-leitinger-1ab744177/

#wordpress #ki #elementorai #chatgpt 

// WordPress Community Gruppe //
https://dominikliss.com/community

Host & Gäste

Profilbild von Dominik Liss Host
Dominik Liss WordPress Dev
Profilbild von Robert Leitinger Gast
Robert Leitinger SEO und WordPress Experte

Video

Weitere Episoden

Vorige Episode

Cover Image
#029: Website Relaunch aus der Kunden-Perspektive | m. Maggy Fituch & Johannes Köller

Ein Relaunch einer WordPress Webseite bringt viele Risiken mit sich ... das wichtigste ist aber gute Planung und gute Kommunikation ☝️

Nächste Episode

Cover Image
#031: Potentiale und Risiken von Open Source im Business | m. Robert Windisch

Was ist das Business Modell von WordPress? Wieviel Geld steckt im WordPress Ökosystem? 

Transkript

Bei der Generierung von CSS, da hat das besser funktioniert, wenn ich das direkt in Elementor AI, da kannst du ja, wenn du die Pro Version von Elementor nutzt, da kannst du ja CSS bei jedem Widget generieren usw.

Die haben das Custom CSS Feature für jedes Widget.

Wenn du da was mit Select tust, dann kannst du nur dieses eine Widget anpassen, musst nicht alles anpassen.

Und da habe ich schon Vorteile gesehen, da waren die Ergebnisse von Elementor AI teilweise deutlich besser, als wenn ich das, das habe ich extra getestet, als wie wenn ich die Funktion in ChatGPT reingebe.

Hallo und herzlich willkommen bei der 30. Episode der Dominik Liss Show.

Auf diesem Podcast gibt es WordPress und Business Talks.

Und heute unterhalten wir uns über Mythen.

Und das sind jetzt dann keine Drachen, keine Zwerge, keine Hobbits, sondern wir unterhalten uns über die KI-Mythen.

Und das machen wir gleich mit Robert Leitinger.

Und da bin ich sehr froh, dass wir uns mit Robert darüber unterhalten können, weil Robert ist SEO- und WordPress-Experte mit einem sehr speziellen Fokus auf das ganze KI-Thema und die KI-Tools.

Und parallel dazu hilft Robert seinen Kunden Online-Businesses auf die Beine zu stellen.

Also bin ich schon sehr gespannt, über welche Mythen wir uns unterhalten werden.

Und das werden wir alles in einem WordPress -Fokus machen.

Das heißt, wir werden uns sowohl über die Text- und Content-Generierung mithilfe von ChatGPT unterhalten, aber dann auch über Themen wie Elementor AI und alles, was damit verbunden ist.

An der Stelle, Robert, herzlich willkommen.

Vielen Dank, dass du heute da bist.

Könntest du dich bitte auch kurz in deinen eigenen Worten vorstellen? Und ja, dann können dich die Leute auch ein bisschen besser kennenlernen.

Ja, hallo Dominik.

Vielen Dank, dass ich da heute hier sein darf bei dir.

Extrem spannendes Thema.

Freue mich total auf den Talk.

Ja, kurz zu mir.

Also ich möchte jetzt nicht zu weit ausholen, aber angefangen hat bei mir alles vor mittlerweile schon 13 Jahren.

Damals hatte ich meine erste Affiliate-Webseite gemacht sozusagen und bin so ein bisschen in die Richtung Online-Business gekommen.

Das war eigentlich ein Blog, der über Affiliate -Marketing monetarisiert war.

Damals noch mit Jomla, dann bin ich aber schnell auf WordPress umgestiegen.

Ja, und ich wollte da halt die Reichweite erhöhen und bin halt so immer mehr zum Thema Suchmaschinenoptimierung gekommen.

Hab mich dann damit befasst und seit 2010 ist Suchmaschinenoptimierung SEO eigentlich ein Thema, mit dem ich mich mehr oder weniger tagtäglich beschäftige.

Hab dann ja weitere eigene Projekte aufgebaut und die dann auch über SEO dann organisch wachsen lassen, sozusagen Traffic aufgebaut.

Natürlich dann auch immer mehr in dem Bereich generell WordPress und so weiter.

Und irgendwann ist es dann dazu gekommen, dass ich auch Kunden dabei geholfen habe, ihre Webseite zu optimieren.

Und ja, so ist das eigentlich alles bei mir entstanden.

Und gerade im letzten Jahr beziehungsweise Ende 2022 mit dem Launch von ChatGPT, damals im 29. November, wenn ich es richtig in Erinnerung habe.

Seitdem ist natürlich die KI-Thematik, Künstliche Intelligenz, extrem groß.

Und ich habe seit diesem Zeitpunkt natürlich geschaut, wie ich das mehr und mehr auch für mich nutzen kann und auch für meine Kunden nutzen kann.

Und ja, ich betreibe auch einen eigenen YouTube -Kanal, wo es genau zu diesen Themen immer wieder Videos gibt.

Also dieses Jahr starker Fokus auf Künstliche Intelligenz, aber auch immer im Kontext oft oder oft im Kontext mit den Themen Blogging, WordPress und auch Suchmaschinenoptimierung.

Ja, also das ist so das Thema, das ich behandle.

Und ja, ich freue mich wirklich auf diesen Talk, weil ich denke, da haben wir viele spannende Themen.

Ja, und ich glaube auch, dass viele Leute, die ich von YouTube kennen werden, einfach aus einem YouTube-Channel, weil es eben nicht so viele Leute gibt, die über WordPress auf YouTube reden und in der DACH-Region sind.

Und deswegen wollte ich dich vielleicht davor noch kurz fragen, weil ich glaube, dass es dann auch viele Leute interessieren wird, natürlich auch inklusive mir.

Wie hat das, was war der Ursprung zum YouTube -Channel? Weil ich glaube, du kannst ein gewisses Muster erkennen, dass okay, mit der Selbstständigkeit, die Motivation für die Selbstständigkeit und der Aufbau dann.

Und eben dann ist es bei dir auch jetzt in Richtung Consulting gegangen und diese Sachen.

Aber was war so deine Motivation für YouTube? Weil da ist so, dass damit glaube ich auch viele Leute mit dem Gedanken spielen, aber die wenigsten machen das dann wirklich.

Könntest du uns da noch einen Einblick geben, wie das bei dir verlaufen ist? Das kommt auch irgendwie noch vom Bloggen auch, weil ich habe halt gemerkt, wenn du halt wirklich viel Mehrwert gibst mit deinem Content, dann bekommst du da auch einen großen Nutzen zurück.

Das heißt, wenn du hilfreichen Content generierst, hilft dir das auch selber.

Wenn du anderen Leuten hilfst und Probleme löst, indem du guten Content erstellst, der vielleicht ein Problem löst, dann kommt das auch immer wieder positiv auf einen zurück.

Und ich habe das eben damals, als ich gestartet habe, natürlich eben mit Blogs und dann auch mit den Projekten, die ich aufgebaut habe.

Aber es gibt natürlich auch Themen, die man besser auch in Videoform erklären kann.

Und das war auch die Intention, einen YouTube -Kanal zu starten.

Bei mir ist halt im Vordergrund auch wirklich, dass ich hilfreichen Content auch auf YouTube veröffentliche.

Ich möchte da jetzt auch nichts verschleiern.

Das heißt, ich mache das ja nicht nur aus selbstlosen Gründen, sondern wirklich auch, weil ich weiß oder weil ich aus einer Business-Sicht auch darauf kalkulieren kann, dass ich da wirklich auch was zurückbekomme, was sich dann auch wirklich lohnt.

Das heißt, wenn man jetzt einen YouTube-Kanal startet und du gibst Mehrwert auf den YouTube-Kanal, dann lernen dich Leute ja schon über deinen YouTube-Kanal kennen und sind dann natürlich viel eher bereit, zum Beispiel mit dir zusammenzuarbeiten oder bei einem selbst dann ein Coaching zu buchen und so weiter.

Also wenn du Mehrwert gibst, bekommst du da auch einiges zurück.

Und ich kombiniere das halt auch gerne mit meinen Blogs, denn wenn ich jetzt einen Blog -Beitrag schreibe, ich habe eben auf robert -leitlinger.

com auch einen Blog integriert, wo ich eben genau diese Themen auch behandle, dann kann ich natürlich auch in diesen Blogs meine YouTube-Videos generieren.

Und dann hast du halt irgendwie auch Content, der super hilfreich ist, weil du hast es einerseits mal auch zum Nachlesen, auf der anderen Seite hast du auch ein Video eingebunden.

Und ja, so kannst du die Nutzer natürlich maximal zufriedenstellen.

Und es hat natürlich auch Vorteile in Bezug auf SEO, auf Suchmaschinenoptimierung, weil natürlich dann auch aus Googles Sicht, weil die Verweildauer zum Beispiel auf den Blog-Beiträgen dann länger ist und positive Nutzersignale zurückgesendet werden, der Content hilfreicher ist und alles.

Das sind natürlich Dinge, die auch für Rankings etc.

sehr nützlich sind.

Und es macht mir Spaß.

Also ich drehe gerne Videos.

Sonst würde ich es auch nicht machen.

Und vor allem die Themen machen mir auch Spaß.

Na, das merkt man auf jeden Fall.

Und ich schaue gerade nach auf deinem Channel, wie lange der Channel schon existiert oder wann du angefangen hast damit.

Und auf dem Channel steht 2019. Da habe ich den Channel mal wahrscheinlich ins Leben gerufen, weil da hatte ich so die Idee dahinter, jetzt auch so ein bisschen die Personal Brand sozusagen aufzubauen.

Da habe ich mir meine Domain gesichert mit meinem Namen, den Channel mal gesichert.

Aber ich glaube erst so in den letzten, ich würde sagen in den letzten zwei Jahren, habe ich den YouTube-Kanal wirklich mit mehr Fokus auch betrieben.

Also wirklich auch mit ein bisschen einem Content -Plan und genau.

Da finde ich super, dass du in der Zeit schon über 8.000 Abonnenten sammeln konntest.

Danke.

Da bin ich gerade mal bei einem Bruchteil davon.

Deswegen finde ich es mega cool, dass wir das heute machen können, weil da kann ich auch sicher einiges noch von dir lernen.

Und das, womit ich gerne starten würde, damit wir ins Thema eintauchen, KI-Mythen bei WordPress.

Da gibt es mal so etwas, was sich eingebügelt hat.

Ich weiß nicht, wie viele Leute die Video schon gesehen haben oder nicht.

Also es gibt, ich habe das zumindest von diesen YouTube-Shorts gesehen oder auch von anderen YouTube-Tutorials, die empfehlen, wenn du KI-generierten Content erstellst, mithilfe von Chachabitty zum Beispiel, dann kann das Google irgendwie erkennen.

Deswegen gib das da noch in ein anderes Tool rein, lass es dir umschreiben, damit das dann nicht identifizierbar ist als KI-Content und dann poste das erst auf der Webseite.

Stimmt das oder nicht? Kurze Unterbrechung in eigener Sache, deswegen das Hemd.

Und zwar geht es um die WordPress-Community -Gruppe.

Wir haben jetzt eine Community-Gruppe auf Discord und dort kannst du Antworten auf deine WordPress -Fragen finden.

Du bekommst konstruktives Feedback zu deinen WordPress-Projekten und es gibt regelmäßige Sprechstunden, die ich dort posten werde.

Dort kannst du live deine Fragen stellen oder einfach teilnehmen und zuhören, welche Fragen andere Teilnehmer haben.

Dort werden teilweise auch Podcast-Gäste sein, andere Experten aus der WordPress-Branche.

Also da wirst du wirklich cooles Feedback bekommen und coole Antworten auf deine Fragen.

Und das alles ist kostenlos.

Das einzige, was du machen musst, du musst unten auf den Link klicken.

Dort kommst du zu der Seite, wo du dich anmelden kannst und dann bekommst du die gesamte Anleitung, wie du in der Community-Gruppe beitreten kannst.

Und jetzt geht es weiter mit dem Video.

Das ist ein super Thema, das du da anschneidest.

Das Thema begleitet mich schon das ganze Jahr.

Ich habe da auch persönlich sehr viele Rückfragen bekommen, auch von Abonnenten von mir.

Aber auch auf YouTube war da teilweise, als ich gesehen habe, wie viele Aufrufe diese Videos vor allem im englischsprachigen Raum haben.

Also da gibt es Videos mit hunderttausenden Aufrufen, wo gezeigt wird, wie man KI-Content umschreibt, damit er nicht mehr detektiert werden kann von Google.

Das heißt, man nimmt erst den KI-Content, generiert den, dann gibt man den in ein sogenanntes KI-Detektor -Tool.

Es gibt ja auch verschiedenste Tools.

Ich habe da auch schon einige ausprobiert, einfach auch interessehalber.

Und dann sieht man, okay, das Tool detektiert das als 100% KI-Content.

Dann gibt man diesem Content ein anderes Tool, auch ein KI-Tool und lässt den Content umschreiben.

Und dann gibt man ihn wieder in den KI-Detektor und schaut, ob das jetzt zum Beispiel nur noch zu 30% als KI detektiert werden kann.

Die Annahme dahinter, die viele haben und warum, das steht bei allen im Fokus.

Jeder möchte jetzt KI-Content erstellen, aber jeder möchte, dass Google das nicht erkennen kann.

Die Logik oder die Annahme, die da dahinter steckt, ist folgende, dass Leute davon ausgehen, dass Google deinen Content, ja, dass das deine Rankings negativ beeinflusst, wenn Google erkennt oder detektiert, dass der veröffentlichte Content mit KI generiert wurde.

Generell ist die Sache aber ziemlich blödsinnig, denn es geht bei Google nur um eine Sache.

Es geht darum, ob die Suchintention getroffen wird, also ob der Suchende sozusagen zufriedengestellt wird mit dem Content und ob eben die Contentqualität hoch ist.

Weil Google misst ja Nutzersignale und Google misst, okay, du hast ein Keyword eingegeben, der kommt dann auf deine Seite zum Beispiel, weil du da gut rankst und dann misst Google, okay, bleibt der Nutzer auf dieser Seite oder, was sehr schlecht wäre, was ein negatives Nutzersignal wäre, wäre, wenn der dann im Browser einfach zurückklickt, wieder auf die Google-Service und dann klickt er auf ein anderes Ergebnis und dann bleibt er hier und dann ist er zufriedengestellt und klickt nicht mehr auf ein anderes Ergebnis.

Dann hätte Google gemessen, das wäre jetzt bei dir ein negatives Nutzersignal und das schädigt deine Rankings.

Das habe ich weit ausgeholt, aber das ist vielleicht zum Grundverständnis.

Das ist nämlich im Grunde das Einzige, um was es Google geht, denn, jetzt hole ich noch einmal kurz aus, aber damit es wirklich gut verständlich ist, und zwar Google ist ja die führende Suchmaschine in der westlichen Welt und auch Bing konnte jetzt nicht viel Boden gut machen, trotz der KI-Integration.

Und das möchte Google natürlich auch bleiben, denn nur so kann Google ja weiterhin hohe Einnahmen durch die eingeblendete Werbung generieren.

Und damit Google das bleiben kann, ist es für Google wichtig, dass der hilfreichste Content in der Top 10 rankt, damit die Nutzer mit den Suchergebnissen von Google zufrieden sind und weiterhin Google nutzen, denn wenn die Nutzer immer unzufrieden wären mit dem, was Google ausspuckt, dann würden sie irgendwann mal auf eine Alternative umsteigen.

Das heißt, das ist das Einzige, das zählt.

Wie hilfreich ist dein Content und wie hoch ist die Qualität? Wie der Content dann produziert wurde, das ist völlig irrelevant.

Das Ding ist, es gibt auch die offiziellen Richtlinien von Google zu KI-generierten Content, offiziell von Google.

Und da steht ein Satz drin, hochwertige Inhalte werden belohnt, egal wie sie produziert werden.

Das ist der Schlüsselsatz.

Das ist der große Schlüsselsatz in diesem Dokument offiziell von Google.

Das heißt, Google ist es generell egal, ob du dir KI zur Hilfe nimmst, ob du den selbst schreibst, ob den Hans Huber schreibt den Content, das ist Google egal.

Es ist Google wirklich nur das Ergebnis wichtig und ob die Nutzersignale positiv sind und die Suchintention getroffen wird.

Was ist jetzt mit dem Umschreiben? Das Problem ist halt, wenn du jetzt einen KI -Content generieren lässt, zu 100% mit der KI und du machst dann nichts selber dazu, du verbesserst den nicht oder du instruierst die KI nicht oder du trainierst die KI nicht vorher oder du gibst nicht bessere Impressionen.

Also, du machst so ganz simpel, du sagst, schreib mir einen Blogpost über das Thema Abnehmen und dann schreibt dir ChatGPT zum Beispiel den Blogpost und du veröffentlichst den, ohne dass du da was dazu machst und so weiter.

Dann ist das natürlich von der Qualität her kein zufriedenstellendes Ergebnis.

Das heißt, so ein Content wird nie gut ranken.

Aber, und das ist die falsche Annahme genau an diesem Punkt, der Content wird nicht deswegen gut ranken, weil Google erkennt, dass er KI generiert ist, sondern der Content wird deswegen nicht gut ranken, weil er zu wenig Mehrwert gibt, zu wenig hilfreich ist und das ist der Grund.

Das heißt, wenn ich diesen Content jetzt in ein KI-Tool gebe und mir das KI-Tool das umschreibt und dann kann ein KI-Detektor das vielleicht nicht erkennen und Google kann es vielleicht auch nicht detektieren, dann bringt dir das auch nichts, denn dann ist er vielleicht umgeschrieben, aber er ist trotzdem noch genauso wenig hilfreich wie vorher und genau das ist der springende Punkt.

Das heißt, egal was du nutzt zu deiner Content-Produktion, du musst sicherstellen, dass je nach Keyword die Suchintention getroffen wird.

Das heißt, wenn du jetzt noch was googlest, dann siehst du ja, welche Suchergebnisse sind da, was haben die in ihrem Content drin und so weiter und dein Content muss halt auch das abliefern, aber besser als die Konkurrenz, um Top-Platzierungen zu bekommen und das ist der wichtige Punkt und nicht, ob es umgeschrieben wird.

Und an dem Punkt möchte ich noch hinzufügen, dass es nicht bedeutet, dass das Umschreiben durch eine KI in jedem Fall sinnlos wäre.

Es gibt schon Gründe, warum man etwas durch die KI umschreiben lassen kann.

Ganz simpel gesagt, du hast dir jetzt zum Beispiel Teile deines Contents mit KI generiert und die hat die KI aber in der Sie-Form geschrieben, aber du bloggst in der Du-Form.

Ja, natürlich kannst du dann die KI anweisen oder JTBG anweisen, schreib mir das bitte um in der Du-Form, mache bitte kürzere Sätze, um die Lesbarkeit zu erhöhen und so weiter.

Das macht dann schon Sinn, dass du es dir nochmal umschreiben lässt durch eine KI, aber aus einem anderen Grund und zwar aus dem Grund, um die Lesbarkeit zu erhöhen, um vielleicht den gleichen Schreibstil sicherzustellen, den du selber auch nutzt, damit das ja wie aus einem Guss wirkt, nicht, dass man erkennt, okay, da sind Teile drin, die hat eine KI geschrieben, Teile, die hast du selber geschrieben.

Das soll ja alles homogen sein und für solche Einsatzzwecke lohnt es sich selbstverständlich, ein Content auch umschreiben zu lassen mit einer KI.

Das kann Zeit sparen, du kannst es manuell umschreiben, aber wenn du die KI gut instruierst, ich mache das zum Beispiel so ein kleiner Tipp an der Stelle für Zuschauer, die das auch nutzen möchten, dass ich der KI vielleicht einen Blogpost von mir, also JTBG, kannst du Teile von deinem eigenen Blogpost zum Beispiel reinkopieren und sagen, lerne den Schreibstil oder analysiere den Schreibstil und dann gibt er dir die Analyse des Schreibstils raus.

Dann kopierst du das und dann sagst du, schreib mir den Text um in diesen Schreibstil und dann kopierst du das wieder rein und dann klingt der Text so, wie wenn du ihn selbst geschrieben hast.

Natürlich macht das Sinn, aber nicht deswegen, um zu verschleiern, dass etwas KI generiert ist, sondern einfach nur, damit es für den Nutzer wirklich super ist.

Genau aus dem Grund.

Ein super Thema aber, weil das war irgendwie ein Riesenthema dieses Jahr.

Und davor fragen mich Leute immer noch, ich habe da auch schon mal ein Video auf meinem YouTube-Kanal gemacht, aber ich bekomme jedes Monat ein paar Mal genau dazu die Frage, welches Tool würdest du empfehlen, um das umzuschreiben, dass es nicht mehr KI detektiert werden kann? Aber das geht nicht, das ist die falsche Frage.

Das ist nur so eine Frage nebenbei, weil mir das gerade eingefallen ist, aber muss man dann das irgendwie speziell markieren und an Google weitergeben, die Infos, dass der Inhalt mithilfe von Content-Generierungstools erstellt wurde oder muss man das überhaupt nicht markieren? Ich finde per se nicht, und zwar aus dem Grund, zumindest für mein Einsatzgebiet, weil ich ja keiner bin, der sein Content zu 100% KI generiert und dann den Content veröffentlicht.

Sagen wir mal, ich würde ein Projekt starten, das wäre zum Beispiel eine KI-News-Seite, die scrapt irgendwie so die News und schreibt rein mit KI, generiert, automatisiert auch die News und veröffentlicht die.

Dann würde ich auf dieser Seite definitiv das kennzeichnen, dass das KI generierter Content ist.

Aber bei mir zum Beispiel ist es so, dass ich ja die KI, dass ich mein Content ja nicht zu 100% mit der KI mache, sondern ich nutze die KI einfach als neues, innovatives Werkzeug, um meinen Workflow zu beschleunigen.

Aber ich bin immer noch der Kopf dahinter, hinter jedem Content, den ich produziere.

Das heißt, die KI bekommt von mir die gezielten Anweisungen.

Es gibt Dinge, wo ich die KI besser inspirieren muss, wo ich Informationen liefern muss, damit auch das rauskommt.

Ich mache dann das Controlling danach und so weiter.

Und deswegen ist es ja trotzdem dann noch mein Werk.

Also ich nutze es quasi wie ein neues Werkzeug.

Wenn du jetzt zum Beispiel irgendwie dein Content machst und du ein Textverarbeitungsprogramm oder irgendwo und du hast da so ein Grammatiktool, das dir deine Grammatik verbessert, dann würdest du ja auch nicht drunter schreiben, ja, ich habe den Content zwar selber geschrieben, aber ein Grammatiktool hat mir einige Satzstellungen verbessert und so weiter.

Das würdest du ja auch nicht kennzeichnen.

Das heißt, das ist ja trotzdem noch mein Werk, aber ich nutze eine generative KI oder ein Large-Language -Model sozusagen, um mir den Workflow zu beschleunigen.

Und an der Stelle möchte ich noch sagen, weil da viele auch denken, viele haben da so, aber da sprechen wir dann vielleicht noch drüber, aber nur kurz schon vorab, die KI ist nicht intelligent und kann auch nicht denken.

Das heißt, die KI ist einfach nur mit vielen Daten vortrainiert worden und erstellt Content anhand von Wort-zu-Wort-Wahrscheinlichkeiten, aber die KI weiß gar nicht, was sie da schreibt.

Der Chat-Typ, der hat keine Ahnung, was er da gerade schreibt.

Der hat gar keine Ahnung.

Er setzt nur nach Wort-zu-Wort-Wahrscheinlichkeiten zusammen und das ist alles.

Und du musst halt die KI richtig nutzen.

Wenn du die KI eben so nutzt, dass du sagst, schreib mir einen Blogpost über das Thema abnehmen und du veröffentlichst das, ja, das bringt dir erstens nichts.

Du wirst auch Google damit verärgern.

Da kann es wirklich dann dazu führen, dass du Rankings verlierst, aber nicht, weil es KI generiert ist, sondern einfach nur, weil es Spam ist, weil es Schrott ist.

Und das gab es halt früher auch schon, dass man Spam-Content erstellt hat und jetzt mit KI ist es halt noch einfacher, Spam-Content zu erstellen.

Aber wenn du die KI klug nutzt, dann kannst du zum Beispiel, du kannst KI-Tools nutzen, um eine gute Content-Recherche zu machen, dass du das nicht mehr manuell machen musst.

Sonst hättest du es manuell gemacht.

Jetzt kann dir die KI das liefern und so deinen Workflow beschleunigen.

Du kannst die KI nutzen, um einfach dein Content nur stichwortartig vorzuschreiben und in dir von der KI dann in deinem Schreibstil ausformulieren zu lassen.

Alles das sind Dinge, wie du die KI sinnvoll nutzen kannst, aber du bist trotzdem der Kopf hinter deinem Content.

Und genau so setze ich das ein und da sehe ich auch keine Notwendigkeit, dass ich das kennzeichne, dass ich auch KI nutze, um meinen Workflow zu beschleunigen.

Aber natürlich, wenn ich 100% KI-Content generieren würde, dann würde ich auch eher dazu tendieren, das wirklich zu kennzeichnen, aber dann ist es eigentlich eh meistens ersichtlich.

Also ich kenne das schon, wenn jemand nur KI -Content veröffentlicht und das irgendwie nicht, gar nicht irgendwie manuell bisschen gemacht wurde oder so.

Ich würde dieses Thema anschneiden, welches du jetzt gerade angesprochen hast und zwar, dass man mit den KI-Tools unter Anführungszeichen unendlich viel Content generieren kann.

Und was dann aber finde ich fehlt, dass du es eben kurz erwähnt hast, dass eine KI ja nicht in der Form intelligent ist, dass die ja nicht wissen, für wen die das schreiben, für welchen Markt, wie tickt der Markt, was ist der Kontext zum Markt, sondern die nehmen einfach die Daten, mit denen sie trainiert wurden, die Modelle, also die zum Beispiel wie ChatGPT wurde dann auch mit gewissen Datensätzen einfach gefüttert und gibt dann je nachdem, was du dann eingibst, was du generieren willst, gibt es dir einen gewissen Output.

Also es ist so ein bisschen wie so eine Suchmaschine, nur dass es dir halt einen fertig verwendbaren Output gibt, den du verwenden kannst.

Was ich finde, dass da noch fehlt, wenn man unendlich viel Content generieren will, dass es dann nicht zugeschnitten ist auf den End-User, dass man nicht weiß, für welche Zielgruppe man das schreibt und das dann an sich in die Kategorie schlechter Content fällt.

Wie siehst du das ganze Thema, also diesen Mythos, dass man mit den KI-Tools unendlich viel Content produzieren kann? Ja, super Thema.

Genau und das, was du jetzt einleitend bei der Frage aufgeworfen hast, also das bezieht sich mehr auf, würde ich jetzt mal sagen, das, was du alles gesagt hast, bezieht sich tatsächlich so auf ChatGPT oder die kostenlose Version von ChatGPT.

Da ist es tatsächlich so, du hast diese vortrainierten Daten, da ist alles genauso, wie du es jetzt gesagt hast.

Ich möchte jetzt nur ergänzen, dass es natürlich heutzutage schon mehr KI-Tools gibt, auch basierend auf der GPT-Technologie von OpenAI, die schon mehr können als ChatGPT und auch, wenn du bei ChatGPT die Plus-Version nutzt, die ich auch nutze seit dem ersten Tag, seitdem die draußen ist, da hast du nicht nur das bessere GPT-4, sondern du hast auch diese Plugins.

Diese Plugins, das sind Erweiterungen, da kannst du zum Beispiel Erweiterungen installieren, wie, ja, dass du Live-Internetzugriff hast, also dass du wirklich dann auch Live-Domains eingeben kannst und könntest anweisen, sozusagen, generiere mir Content basierend auf diesen Top-Ranking-Mitbewerbern und dann würde er da live den Content rausziehen.

Also, was so ein bisschen diese Limits schon erweitert, weil du eben angesprochen hast, ist halt mit gewissen Datensätzen vortrainiert, ja, aber wie gesagt, wenn du die Plus-Version von ChatGPT nutzt oder andere KI-Textgeneratoren, da gibt es auch viele im Underground, die kennen viele Leute gar nicht, also CutTap ist so ein Tool, das hat auch mit Live-Internetzugriff, mit ganz vielen Dingen, auch sozusagen mit Faktenchecker, der zitiert dir auch raus, der sagt dir dann auch bei den einzelnen Abschnitten, die er geschrieben hat, macht er eine Fußnote und gibt dir die Quelle an, von wo er das gerade hat.

Von wo er die Informationen genommen hat, also es gibt da schon mehr und das ist auch alles schon sehr, sehr verlockend teilweise, wenn man sich denkt, wow, da hast du jetzt Tools, die können auch Live-Internetzugriff, können auf aktuelle Daten zugreifen, die können da wirklich, ja, und dann mit der KI Content generieren und das dann auch in Bulk generieren, das ist ja genau das, was du auch angesprochen hast, dass du sagst, unendlich viel Content, ja, in der Theorie ist es tatsächlich heutzutage auch schon möglich, mehr oder weniger unendlich viel Content zu generieren.

Es gibt nämlich, es gibt halt Tools, die funktionieren so, dass du einfach eine Liste an Keywords da rein spielst und dann generiert dir das Tool pro eingespielten Keyword einen Blogpost und du kannst dieses Tool dann auch noch verbinden mit WordPress, dass es dann irgendwie die Blogposts automatisch dort veröffentlicht werden oder zeitgesteuert veröffentlicht werden.

Das heißt, man könnte jetzt so einen theoretischen Workflow machen, dass du in ein SEO-Tool reingehst, in Ahrefs, Systrix, Essay Ranking verwende ich gerne und du exportierst dir da 1.000 Keywords oder 5.000 und gibst die dann in das Tool rein und dann sagst du dem Tool, schreib mir 5.000 Blogposts und veröffentlich die automatisiert in WordPress.

Ja, das geht natürlich.

Das Ding ist aber, da haben natürlich, da ist die Goldgräberstimmung aufgekommen in diesem Jahr, weil Leute gedacht haben, wow, jetzt habe ich die KI, jetzt kann ich an einem Nachmittag 5.000 Blogposts generieren, jetzt werde ich unendlich reich, weil da baue ich meine Affiliate Links ein und dann verdiene ich Kohle ohne Ende.

Das Ding ist halt, das Ganze funktioniert nicht so.

Es funktioniert schon so, die Technik, aber es funktioniert nicht so, dass dir das dann viel bringt.

Und zwar, das Ding ist halt, erstens mal mit Content, du musst halt auch wissen, was du selbst in der Lage bist, wie viel Content du managen kannst, denn Content bringt dir ja längerfristig erstens mal nur was, wenn du dein Content ja auch mit der Zeit aktuell hältst.

Weil das bringt ja nichts, wenn du kurzfristig mal Rankings hast, aber dann irgendwann, wenn du deine Inhalte nicht updatest, dann wirst du auch aus den Serbs rausfliegen, also vielleicht nicht rausfliegen, aber du bist auf Seite 2, 3, da wo dich keiner mehr sieht und das bringt ja dann nichts, dann hast du dann wieder null Traffic drauf und deswegen, du musst halt selber mal wissen, wie viel Content du eben managen kannst, weil beim SEO geht es ja auch darum, dass du nachhaltig guten Traffic hast.

Also wirklich nicht einmal vielleicht eine kurze Spitze und zwei Monate später bist du wieder draußen und hast nichts mehr.

Also nachhaltig guten Traffic und da widerspricht sich schon das Prinzip.

Also was soll ich da jetzt extrem viel Content produzieren? Das zweite ist, wenn du das jetzt so extrem automatisiert machst, wie ich es gerade beschrieben habe, dass man Keywords in so ein Tool reingibt, der erstellt die Beiträge, der veröffentlicht das, dann hast du halt das Problem, dass du zwar extrem viel Content produzierst, aber das meiste davon wenig hilfreich ist bis gar nicht hilfreich oder teilweise die Suchintention einfach nicht trifft.

Und da kann es dann schon sein, dass Google irgendwann sauer wird, weil Google hat ja auch und das kennen natürlich auch viele Leute dieses Wort, dieses sogenannte Crawl Budget.

Das heißt, es kostet ja Google Geld, den Crawler laufen zu lassen.

Das kostet ja jede Seite, die Google crawlen muss, kostet Google Energie in seinen Datenzentren, in seinen Servern und wenn es nur ein Bruchteil von einem Cent ist, aber wenn Google ja tausende Seiten crawlen muss, dann wird Google irgendwann mal sauer, vor allem dann, wenn Google sieht, dass das meiste von diesem Content ist einfach viel schlechter als alles, was bereits bestehender Content ist sozusagen und dann sagt Google, jetzt muss ich die ganze Zeit diese Seite da crawlen, diese neuen Inhalte crawlen und kein einziger neuer Inhalt ist gut genug, dass ich den irgendwie vorne platzieren könnte.

Es gibt einfach zu diesen Keywords besseren Inhalt und dann ist Google irgendwann genervt und dann sagt Google irgendwann und das ist genau der Punkt, wo dann Google sagt, okay, das ist 100% KI generierter Schrott, das haue ich jetzt raus, aber nicht eben, weil per se KI zur Hilfe genommen wurde, sondern einfach und da klären wir vielleicht auch Mythos auch, sondern einfach deswegen, weil das eine große Anzahl an minderwertig produzierten Content ist.

Das ist genau das gleiche noch bevor es diese ganze generative KI gab und diese ganze GPT -Technologie.

Damals gab es ja auch schon, ich glaube schon vor 5, 6, 7, 8 Jahren gab es ja schon Tools, die sogenannte Content Spinner hat das geheißen, die ja irgendwie Content umgeschrieben haben und so weiter und da gab es auch Leute, die hatten dann auch die Goldgräberstimmung und dachten, ja, ich kann einfach Content von anderen Seiten kopieren, mir das mit einem Klick umschreiben lassen, dann neu veröffentlichen und so kann ich voll schnell Content produzieren und voll viel Kohle machen und so.

Und das ist halt einfach Blödsinn.

Also wie gesagt, ich würde jeden, der das Video sieht, einfach mitgeben wollen, nutze die KI, lerne die KI zu bedienen, schau, was du sinnvoll nutzen kannst und nutze die KI als gutes, sinnvolles Werkzeug, aber betrachte sie auch als das, was sie ist.

Es ist einfach ein neues Hilfsmittel.

Es ist ein Werkzeug und das Werkzeug ist immer so gut, wie derjenige, der die Werkzeuge bedient.

Also ich bin zum Beispiel handwerklich voll schlecht, du kannst mir das beste Werkzeug geben, aber wenn ich jetzt irgendwas zusammenbauen muss, dann wird das Ergebnis auch Schrott sein.

Also lerne gut, das Werkzeug zu bedienen und missbrauche es nicht, sondern nutze es sinnvoll.

Ich würde auch Qualität über Quantität, das heißt lieber zehn richtig, richtig gute Inhalte publizieren als 500 Schrottinhalte, weil die 500 Schrottinhalte bringen dir gar nichts oder führen eher dazu, dass Google deine Seite gar nicht mehr crawlt oder verärgert ist, aber zehn richtig gute Inhalte bringen dir extremen Mehrwert.

Also ich habe teilweise Blog-Projekte, da sind nur 50, 60, 70 Blog-Posts insgesamt veröffentlicht und die haben Traffic von 30, 40, 50.000 im Monat.

Also deswegen nicht jetzt irgendwie die Masse an Schwachsinn produzieren oder die Masse an minderwertigen oder zumindest nicht die Masse an mittelmäßigen Content produzieren, sondern lieber kleinere Anzahl an hochwertigen Content und da aber dann gerne KI nutzen, um den Content besser zu machen oder um hochwertigen Content schneller zu produzieren.

Du hast ja auch diese Taktik, dass du jetzt nicht unendlich viel neuen Content generierst, sondern auch den bestehenden Content immer verbesserst, aktualisierst und dann einfach aktuell hältst.

Wir haben uns davor nämlich kurz unterhalten, dass du gesagt hast, du hast Artikel teilweise auf der zweiten Seite von Google, die du neu schreibst, aber dadurch, dass du die alle paar Monate oder einmal im Jahr wirklich aktualisierst und up-to-date hältst, wandern die dann immer höher nach oben, weil die Konkurrenz nicht so weit dann die eigenen Artikel pflegt, die die schon geschrieben haben, sondern die fokussieren sich dann auf neue Artikel, neuer Content, neuer Content.

Und dann kannst du sehr viel, glaube ich, auch rausholen, wenn du die alten Artikel dann einfach überarbeitest und immer wieder verbesserst, oder? Absolut.

Das war auch schon immer so.

Das hat jetzt auch nichts speziell mit der KI-Thematik zu tun.

Das ist einfach Content aktuell halten.

Es gibt jetzt auch, weil ich oft die Frage bekomme, wie oft sollte man sein Content updaten? Und da gibt es keine allgemeine Formel, weil das hängt einfach vom Content ab.

Also das heißt, wenn ich jetzt, ich kann ja ein paar konkrete Beispiele, aber wenn ich jetzt irgendwie über ein Tool zum Beispiel was berichte, ich habe einen Testbericht vielleicht gemacht zu irgendeinem Tool, zum Beispiel zu Elementor, Elementor Testbericht, nur mal als Beispiel.

Wenn Elementor ständig neue Funktionen bekommt und ich meinen Testbericht seit Ewigkeiten nicht mehr updatee und andere Leute aber über diese neuen Funktionen berichten oder ihren Content updaten, dann ist natürlich deren Content viel wertvoller und hilfreicher und dann ist es auch logisch, dass ich mit der Zeit Rankings da verliere und die Konkurrenz Rankings gut macht.

Wahrscheinlich ist mir das Beispiel aufgefallen, weil ich habe auch mal einen Elementor Testbericht tatsächlich veröffentlicht, der top gerankt hat, jetzt nicht mehr top rankt, aber ich weiß warum, weil ich ihn schon lange nicht mehr updatet habe und das sind die ganzen neuen Sachen wie die Container und nicht mal das, da ist noch gar nichts drin und deswegen ist es auch gerechtfertigt, dass mein Content da nicht mehr gut rankt und der Content der Konkurrenz viel besser rankt.

Das ist natürlich, wie oft man updaten muss, wie gesagt, sowas wäre ein Beispiel, wo man öfter Updates machen müsste, wenn du einen Testbericht von einem Tool machst, wenn du jetzt zum Beispiel über ein Thema, wo sich nicht so viel ändert, zum Beispiel ein Fitnessthema, wenn man jetzt sagt, okay, wie kann man seine Ausdauer beim Laufen steigern oder so irgendwas, ich meine, da ändert sich ja jetzt nicht jedes Monat irgendwie komplett neue Konzepte, sondern das ist halt ein Thema, das halt ja länger sehr gleichbleibend ist, ja, so ein Content wird dann halt nicht so oft upgedatet.

Also das ist halt, das kommt halt auf den Content drauf an.

Ja, wie gesagt, also SEO, wenn man SEO in einen Satz formulieren müsste, dann würde ich sagen, SEO ist ein Wettbewerb der Qualität und wer die bessere Qualität liefert, wird über kurz oder lang auch die Top-Positionen bekommen bei Google.

Natürlich spielen andere Sachen oder andere Dinge, andere Faktoren spielen auch eine Rolle, das ist schon klar.

Ich will jetzt hier nicht irgendwie komplett Backlinks, Kleinreden, Autorität, aber es hat halt nicht mehr die Gewichtung so wie früher.

Früher musste Google zum Beispiel Backlinks und so weiter, waren Faktoren, die Google stärker mit einbeziehen musste in das Ranking-System, einfach aus dem Grund, weil Google früher noch nicht smart genug war, um zum Beispiel Nutzersignale zu messen, aber heutzutage hat eben Google andere Metriken, die es mit einbeziehen kann.

Vor allem eben Nutzersignale, wo Google direkt messen kann, wie zufrieden ist der Nutzer mit dem von dir generierten Content und das ist ja im Endeffekt das, worauf es hinausläuft.

Aber natürlich, wenn du jetzt eine gute, hochwertige Backlinks hast, eine hohe Domain -Authority und so Page-Authority, dann hilft das natürlich, um schneller zu ranken und so weiter, aber es ist nicht so, dass du sagst, du machst ein Content und dann schaust du, dass du Backlinks draufbringst, damit der Content besser rankt.

Also Backlinks können dir ermöglichen, dass du vielleicht ein bisschen mehr Vertrauensvorschuss hast, ein bisschen schneller mal nach oben kommst, aber dann trotzdem, auch wenn du gutes Backlink-Profil hast, wenn Google ständig misst, die suchende Zone wird nicht befriedigt, negatives Nutzerverhalten, dann wird dich Google nach unten ranken, egal welche, was für eine Autorität du bist und andere Seiten, die weniger autoritär sind oder weniger Autorität haben, nach oben.

Aber generell ist natürlich, gut, ist wieder ein großes Thema, möchte nicht zu weit ausschreifen, Autorität schon eine gute Sache, vor allem im Kontext auch vom Aufbau einer Brand, also von Markenbildung und da schließt sich ein bisschen der Kreis zu deiner einleitenden Frage auch YouTube.

Das hilft natürlich auch, zum Beispiel deinem Blog und so weiter, nicht, weil die Links in YouTube Backlinks für deinen Blog wären, das nicht, sondern einfach, weil es hilft, deine Marke generell aufzubauen, weil du auch irgendwo anders einen Kanal hast sozusagen und dich Leute kennen und plötzlich googeln Leute nach dir in Google, ohne dass sie deine Webseite googeln, aber sie googeln deinen Namen, gehen auf deine Webseite und dann sieht Google, okay, da ist doch ein bisschen mehr eine Marke dahinter sozusagen, also mit Marke meine ich jetzt nicht Coca-Cola, sondern einfach, dass man da was aufbaut, was Mehrwert hat.

Nicht so eine billige Nischen-Affiliate-Webseite, wo du dann das Hauptkeyword schon in der Domain drinnen hast und dann baust du da so, also genau, heutzutage Autoritätswebseiten, Marke gerne aufbauen, aber das Wichtigste ist einfach Qualität und Suchintention befriedigen.

Finde ich mega cool, da sind mega viele hilfreiche Tipps dabei, die ich mir auf jeden Fall auch mitnehmen werde.

Ich meine, ich schreibe jetzt keine Blogartikel, aber ist immer cool, dann über die Themen zu reden, vor allem, weil du ja schon einiges an Zeit reingeschickt hast, um das Thema zu recherchieren und da schon eigene Erfahrungswerte hast.

Wo ich jetzt gerne eintauchen würde in das Thema, mehr in Richtung WordPress und Elementor AI.

Also Elementor AI ist noch ziemlich neu, deswegen glaube ich jetzt nicht, dass es jetzt unbedingt Mythen gibt oder dass Mythen bereits entstanden sind rund um Elementor AI, aber was, mit was ich das gerne vergleichen würde, ist ChatGPT zum Beispiel.

Ich weiß, da gibt es auch andere Services und so weiter, mit denen man sich auch Content generieren kann, aber ich glaube, die meisten Leute, die zuhören, die werden so ChatGPT als das Haupttool haben, welches sie kennengelernt haben, um AI generierten Contents zu erstellen und jetzt gibt es da noch das zusätzliche Service von Elementor, Elementor AI.

Ist Elementor AI jetzt besser oder ist das das Gleiche, nur in dem Fall in dem Pink oder in dem Rosa von Elementor oder inwiefern kann man diese vergleichen? Kann man das gleichsetzen oder sind das komplett verschiedene Tools? Ja, also im Grunde ist es mehr oder weniger das Gleiche.

Es gibt ja jetzt, KI kommt ja jetzt in ganz viele Tools rein, aber das Ding ist halt, das ist gar nicht so komplex, so KI-Funktionen wo einzubauen und zwar, man kann ja einfach bei OpenAI, also bei der Firma hinter ChatGPT, da kann man sich einfach einen Account machen und dann kann man einfach per API und so weiter einfach die GPT-Technologie irgendwo in ein externes Tool integrieren.

Und im Grunde ist das das, was Elementor mit Elementor AI gemacht haben.

Das heißt, sie haben sich einen OpenAI-Account gemacht, haben die API und haben dann jetzt, die bezahlen natürlich dafür monatlich, aber eine ganz, ganz geringe Summe und die haben halt da, ich nehme an, GPT 3.5, weil das viel billiger ist als GPT 4, also um das Vierfache, glaube ich, günstiger pro Wort, pro generiertem Wort.

Und die haben halt jetzt wahrscheinlich einfach, ich sage wahrscheinlich, weil sie selber keine Informationen rausgeben, ob es jetzt GPT 3 .

5 oder GPT 4 ist.

Und wenn man keine Informationen rausgibt, dann ist es meistens GPT 3.5, weil wenn man das teurere GPT 4 nutzt, dann schreibt man es groß überall hin mit GPT 4 und das macht Elementor nicht.

Deswegen gehe ich davon aus, 3.5. Das heißt, sie sind dahergegangen, haben die Anbindung gemacht.

Das geht mit sehr simpel und natürlich musst du das dann ins Interface integrieren.

Das ist schon klar, da sind dann die Programmierer am Werk, aber im Grunde ist es jetzt nichts, was mich per se, wo ich Elementor AI das erste Mal ausprobiert habe, war es nichts, wo ich gesagt habe, wow, sondern ich habe gesagt, okay, wir haben das halt jetzt da auch integriert, wie eine Million andere Tools halt jetzt auch.

Ist jetzt natürlich per se keine schlechte Sache, denn man kann es schon benutzen.

Generell möchte ich mal nur für die Zuseher, vielleicht gibt es manche, die ja Elementor AI noch nicht genutzt haben.

Nur mal kurz, es ist ja nur eine Handvoll Funktionen, die man bekommt.

Und zwar das erste ist einfach, dass du halt Text generieren kannst, wie mit ChatGPT auch und zwar in jedem Widget sozusagen, wo man in Elementor Text generieren kann.

Also zum Beispiel ja im Text Widget, Überschriften Widget, in anderen Dingen kannst du Text generieren.

Dann kannst du CSS-Code generieren, dann kannst du ja weiteren PHP-Code kannst du auch, so wie Snippets kannst du generieren.

Ja, und es ist noch eine Bilder-KI integriert.

Das kommt natürlich nicht von OpenAI.

Ich glaube nicht, dass sie DAL-I, weil DAL -I ist die KI-Bildtechnologie von OpenAI.

Ich glaube, sie haben das kostenlose Stable Diffusion genommen.

Da ist die Grundtechnologie nämlich kostenlos tatsächlich.

Man muss nur bezahlen für die Server, wo das dann läuft sozusagen, damit das in einer gewissen Performance geht.

Also eine Bilder-KI ist auch integriert.

Das heißt, die Grundtechnologie dahinter ist dieselbe.

Natürlich kann es für verschiedene Dinge besser sein.

Erstens mal deswegen der banale Grund, dass du nicht Fenster wechseln musst, dass du sagst, wenn du jetzt direkt arbeitest in der Webseite und möchtest da direkt Text generieren, musst du nicht ein anderes Browser-Fenster, ChatGPT , die Anweisung geben, sondern kannst es da drin machen.

Das ist natürlich dann ein kleiner Workflow -Beschleuniger, der es vielleicht besser machen kann, das zu nutzen.

Also das ist natürlich ein Vorteil gegenüber einfach nur ChatGPT Standalone-Version.

Und eine Sache, die mir aufgefallen ist, wo ich aber auch keine weiteren Background-Informationen habe, das ist bei der Generierung von CSS.

Da hat das besser funktioniert, wenn ich das direkt in Elementor AI, da kannst du ja, wenn du die Pro-Version von Elementor nutzt, da kannst du ja CSS bei jedem Widget generieren und so weiter.

Die haben das Custom-CSS-Feature für jedes Widget.

Wenn du da was mit Select oder dann kannst du nur dieses eine Widget anpassen, musst nicht alles anpassen.

Und da habe ich schon Vorteile gesehen, da waren die Ergebnisse von Elementor AI teilweise deutlich besser, als wenn ich das, das habe ich extra getestet, als wie wenn ich die Funktion in ChatGPT reingebe.

Wenn ich bei ChatGPT dann reinschreibe, mach mir eine Funktion, dass bei Elementor bei einem Widget dann irgendwie so ein animierter Rahmen ist oder sonst irgendwas, gib mir den CSS-Code, dann hat mir der da was rausgegeben, das hat nicht funktioniert.

Wenn ich das gleiche so in einfachen Worten bei Elementor AI eingegeben habe, dann hat, dann hat es viel öfter das Ergebnis gebracht, als mit ChatGPT.

Das heißt, ich gehe davon aus, dass das vielleicht spezifisch mit den Daten von Elementor nochmal vortrainiert wurde, denn das ermöglicht auch die GPT-Technologie, dass man gewisse Datensätze sozusagen einreichen kann und dann sagt, wie so ein KI-Brain, wie so ein KI-Gehirn, dass man sagt, lerne das dazu, also wirklich spezifisch für das jeweilige Tool.

Ohne jetzt ausschleifen zu wollen, aber es nutzen zum Beispiel schon Firmen, um KI-Chatbots zu bauen für ihre Webseite, die trainieren dann den Chatbot vor mit allen Dingen zu ihrem Produkt oder mit allen FAQs, mit allen Fragen und dann ist das in dem KI-Chatbot drin und wenn dann, ja, wer eine Frage stellt, dann bekommt er eine adäquate Antwort, zum Beispiel, wie viel kostet das Produkt aktuell oder sonst irgendwas und er bekommt eine adäquate Antwort.

Das ist das mit dem Vortraining.

Ich denke, bei Elementor AI ist das auch so.

Das ist nur eine Annahme von mir und zwar, ich nehme es deswegen an, weil die Ergebnisse besser waren.

Ich habe aber auch dort keine Hintergrundinformationen, ob Elementor AI das wirklich vortrainiert hat.

Also, das ist ein Vorteil, wenn man jetzt und um es kurz runterzubrechen, für wen lohnt sich das? Weil, wenn ich jetzt eine Webseite habe, meine eigene Webseite, ich weiß nicht, ob ich dann unbedingt Elementor AI brauche, wenn ich dann nicht oft was mache mit CSS und wenn ich manchmal einen Text generiere, dann kann ich auch JGPT nutzen oder irgendwas anderes, dann brauche ich es vielleicht nicht.

Wenn du jetzt eine Agentur hast und für Kunden was machst, da ist natürlich jede Minute Zeit oder jede Stunde Zeit, die man sich einspart, ist natürlich Geld wert und wenn du da auch, man kennt das, Kundenwünsche, viele Dinge muss man dann auch mal ein bisschen custom anpassen.

Nicht jeder ist der perfekte Programmierer, ich auch nicht.

Ich habe nur so ein Basiswissen zu diesen ganzen Dingen.

CSS ging schon ganz gut, aber jetzt mit der KI, mit Elementor AI kann man halt mit CSS auch wirklich viel schneller, viel adäquater das umsetzen.

Also, wenn du wirklich Kundenprojekte machst, dann lohnt sich Elementor AI wahrscheinlich für dich.

Wenn du nur eine eigene Webseite hast mit Elementor und du kaum CSS nutzt, würde ich es mir eher sparen.

Und der KI Bildgenerator, wie gesagt, passt auch, ist Stable Diffusion, sind vielleicht ein paar Custommodels drin, weil du kannst dann auswählen, ob du Portraitstil magst oder photorealistisch, ob du Digital Art magst.

Das heißt, jeder dieser Stile ist wahrscheinlich so ein bisschen ein Custommodel basierend auf Stable Diffusion, auf der Grundtechnologie.

Die Ergebnisse sind okay, sie sind jetzt nicht ganz High-Level, könnten nicht mit Mid-Journey zum Beispiel mithalten, auch nicht mit Stable Diffusion XL, das ist so eine relativ neue Technologie, aber sie sind okay, so wie bei vielen anderen KI Bildgeneratoren.

Ob man das jetzt auch direkt braucht? Nachteil von Elementor AI ist halt wirklich, du kannst es halt nur in Elementor nutzen.

Das Problem ist halt, ich schreibe meine Blogposts ja nicht im Elementor Editor.

Ich nutze schon den Theme-Builder von Elementor, um mir zum Beispiel einen Blogpost-Layout zu erstellen, aber die Blogposts selber, die schreibe ich im Gutenberg-Editor.

Und dann habe ich nichts von Elementor AI, wenn ich den Gutenberg-Editor nutze, weil dann kann ich auf die ganzen AI-Tools von Elementor überhaupt nicht zurückgreifen.

Das heißt, wenn ich jetzt sage, ja, vielleicht wäre es vorteilhaft als Blogger, damit ich mir meine Titelbilder schnell erstellen kann und so weiter, KI generiert, ja, aber es hilft mir halt nichts, wenn ich nicht den Elementor-Editor direkt nutze, zum Beispiel, um meine Blogposts zu erstellen.

Das heißt, und da gibt es eben heutzutage schon andere Tools, zum Beispiel ein WordPress-Plugin, das heißt Get-Genie, das ist auch sowas, ein KI-Textgenerator, den kannst du auch überall nutzen, den kannst du sogar direkt in Elementor, wenn du die Elementor -Oberfläche hast, hast du auch die Menüs von Get-Genie drin und kannst überall Text generieren.

Wenn du aber im Gutenberg-Editor bist, kannst du es auch nutzen.

Also da gibt es halt auch schon Alternativen dazu.

War jetzt nur ein Beispiel, weil das Tool habe ich eben auch ausprobiert, getestet, habe da ein Review gemacht, ist jetzt nur ein Beispiel.

Kann man auch kostenlos nutzen, im Gegensatz zu Elementor AI.

Elementor AI hat nur eine kostenlose Testversion, dann muss man es bezahlen und Get-Genie hat zumindest, ich glaube, 3.000 Credits, also 3.000 Wörter pro Monat völlig kostenlos.

Man kann es sich einfach in WordPress installieren, im Backend das Plugin installieren und dann kann man das bis zu 3.000 Wörter pro Monat kostenlos nutzen.

Du kannst es in Elementor nutzen und du kannst es im Gutenberg-Editor nutzen oder auch im Klassik-Editor, wenn du möchtest, wenn man den noch nutzt.

Also von dem her, es gibt Alternativen.

Abschließend möchte ich zu Elementor AI noch sagen, dass es mich nicht, also mich persönlich überhaupt nicht geflasht hat, weil ich habe halt gesehen, okay, die haben jetzt GPT da reingebracht, okay und man muss dafür bezahlen.

Ja, okay.

Ich hätte mir erhofft, wo sie es angekündigt haben, ganz ehrlich, dass sie schon so weit gegangen wären, dass sie irgendwie eine KI nutzen, dass man mit einem Prompt sich eine Webseite hätte vordesignen lassen können mit den Widgets von Elementor oder ein Template, dass ich sage, dass ich einen Textprompt eingebe und sage, erstelle mir eine Webseite für eine Zahnarztpraxis.

Oben mit einer Hero-Section, darunter mit drei Boxen, darunter mit dem und dem, dass ich das im Textprompt eingebe und dass dann die KI die Widgets selbstständig auswählt und mir das vorbaut und ich kann es dann anpassen.

Das hätte ich mir erhofft, weil dann hätte ich gedacht, das wäre so ein kleiner Gamechanger, das wäre dann so in die Richtung gegangen, wirklich Webseiten erstellen mit KI oder mit Hilfe von KI.

Also, dass man da wirklich sich was mit einem Prompt, mit einem Prompt das vordesignen lässt und da hast du die Widgets und kannst alles anpassen.

Ich hoffe, dass es mal in diese Richtung gehen würde, denn das wäre dann was, wo ich sagen würde, wow, das war jetzt was richtig cooles.

Einfach nur GPT reinbringen, wo es viele Alternativen gibt, auch kostenlose sogar, die man eingeschränkt nutzen kann, hat mich jetzt wenig begeistert.

Nur das CSS-Feature ist gut, aber eben auch nur für die, die das benötigen.

Finde ich es mega spannend, dass du das angesprochen hast, weil da gibt es auf jeden Fall, so wie das klingt, auch viel Potenzial nach oben in Bezug auf Elementor AI.

Ich habe es persönlich jetzt noch nicht ausprobiert, deswegen kann ich da nicht aus eigener Erfahrung sprechen, nur aus den Marketing-Materialien, die ich so gelesen habe von Elementor und das ist dann meistens sehr einseitig gerichtet.

Also deswegen finde ich es mega cool, dass du da auch deine Erfahrungswerte teilst in Bezug auf Elementor AI, weil ich glaube, das wird vielen Leuten dann auch ein bisschen Klarheit bringen, inwiefern sich zum Beispiel Elementor AI jetzt auszahlt, inwiefern nicht.

Wenn es zum Beispiel so weit wäre, dass man sagen kann, hey, generier mir diese Webseite in diesem Layout und so weiter, dann baut das dir das mit den Widgets zusammen und das Ganze drum herum, wäre das natürlich schon ein sehr starker Verkaufsgrund und das würde vielen Leuten viel Zeit sparen.

Vor allem, wenn es dann um solche Sachen geht, ja, bau mir gleich einen passenden Header, einen passenden Booter und mach mir dann einfach eine fertige Webseite.

Da finde ich es ziemlich cool, wenn das so weit sein wird, dass wir das machen können.

Ob es so weit sein wird oder nicht, das weiß ich leider nicht, aber auf jeden Fall voll cool, dass du das angesprochen hast, inwiefern Elementor AI jetzt zu verwenden ist und inwiefern das brauchbar ist.

Was du noch kurz erwähnt hast, ist das mit dem Generieren von CSS Snippets und vielleicht auch dann auch simplen JavaScript Funktionen mit Animationen und so weiter.

Da habe ich schon ein paar Mal das Feedback bekommen, vor allem jetzt, wo wir dann angefangen haben, mit Nikolaus dann auch ein eigenes Plugin zu entwickeln.

Einfach dieses Feedback so, okay, es ist ja keine Künstlerei da jetzt mit JGPT sich ein Plugin erschienen zu lassen, ein WordPress Plugin und das dann zu verkaufen und zugegebenermaßen, also um ehrlich zu sein, verwende ich schon gelegentlich JGPT, einfach nur um mir diese WordPress Snippets zu generieren, also diese Hooks oder damit ich mal eine Basis habe dafür, weil es ja einfach Zeit spart und das finde ich immer gut, wenn es dir Zeit spart.

Aber ich habe da noch versucht, in JGPT einzugeben, hey, generier mir ein vollständiges Plugin oder mach mir eine komplette, simple Applikation, die ich dann verwenden kann oder als Plugin installieren kann und dann ist meine WordPress Webseite eine Webapplikation und solche Basic Sachen einfach.

Und da ist zwar schon was zurückgekommen, aber auch bei den meisten Snippets, die jetzt daraus kommen von JGPT, muss ich da immer ein bisschen nachjustieren.

Ich habe jetzt auch nur die kostenlose Version von JGPT dafür verwendet, es kann sein, dass die JGPT 4 Version da auch besser schon ist in dem Ganzen, aber die Erfahrung, die ich bis jetzt gemacht habe, war es einfach so, dass, okay, ich habe zwar eine Basis da, aber es funktioniert nicht.

Ich muss da nachjustieren und solche Sachen und bei größeren Snippets ist dann das Problem dann noch viel, viel, viel größer.

Und deswegen hilft das schon, aber nur bedingt.

Das ist so der Mythos, den ich von meiner Seite vielleicht noch ansprechen wollte, dass man jetzt mit JGPT und mit den ganzen AI Tools dann zum Beispiel sehr easy WordPress Plugins sich generieren lassen kann.

Ja, aber ob diese Plugins dann auch wirklich zu Gebrauchen sind, ob diese Plugins dann auch wirklich den Leuten helfen, ist eine andere Sache.

Das ist ein bisschen so ein Thema wie mit dem Generieren von Content und Blogartikeln.

Ja, du kannst das generieren, ob das dann in dem Fall auch qualitativ hochwertiger Code ist in dem Plugin und ob die Funktionen dann auch wirklich den Leuten helfen und das Problem lösen, welches die Leute haben, die das Plugin verwenden werden, ist halt eine andere Sache.

Und deswegen wollte ich das kurz dann auch von meiner Perspektive kurz erwähnen mit dem Punkt Development und was man mit den ganzen AI Tools an Code generieren lassen kann und an WordPress Plugins.

Magst du da noch irgendwas von deiner Seite ergänzen oder gehen wir dann gleich zum nächsten Mythos? Ja, also von meiner Seite aus, da bist du sicherlich der Experte, vor allem mit deinem Projekt mit Nikolaus Koller.

Was du da machst, da hast du wahrscheinlich absolut mehr Einblicke, als es bei mir der Fall ist, weil ich ja keine Plugins oder so entwickle.

Das Einzige, wofür ich natürlich ChatGPT schon viel genutzt habe in dem Jahr oder viel, so oft brauche ich es jetzt auch nicht, aber um mir einzelne Snippets zu generieren.

Wenn du dir jetzt nur ein einzelnes Snippet für eine relativ einfache Funktion generieren lässt, funktioniert das meistens schon sehr gut.

Wobei ich da immer ein Tool nehme, wo du die Snippets einfügen kannst und der führt dir das Snippet nur aus, wenn der Code nicht fehlerhaft ist, also dass du deine eigene Webseite nicht kaputt machst, sozusagen als Sicherheit.

Denn natürlich funktioniert das oft nicht und manchmal ist es auch schadhaft, also schadhaft in dem Sinn, dass es was kaputt machen kann.

Also da muss man ein bisschen vorsichtig sein, aber wenn du da dieses bekannteste Snippets -Plugin für WordPress, ich glaube, das aktiviert dir das ja wirklich nur, wenn es nichts kaputt macht.

Ansonsten wird es ja gar nicht aktiviert und dann bist du hier auf der sicheren Seite.

Und ich glaube, das letzte Beispiel, wo ich mich selber erinnern kann, dass ich es selber genutzt habe, war einfach, ich wollte die in den WordPress-Kommentaren, unter den Blogposts ist ja standardmäßig, kann man da eine Domain eingeben und das kannst du ja nicht abschalten, sozusagen und ich habe das mit einem Codesnippet gelöst, dass man keine Webseite oder Domain im Kommentar eingeben kann, einfach nur um dem vorzubeugen, dass Leute, die immer noch heutzutage glauben, man könnte da irgendwie ein Backlink aufbauen, wenn man Kommentare schreibt.

Also einfach um dem vorzubeugen.

Deswegen habe ich das rausgenommen und ich habe mir das Snippet von JettGPT generieren lassen, das hat eigentlich gut funktioniert, aber wie gesagt, ich glaube, da kann man auch ein bisschen die Parallele ziehen zum Bloggen.

Ich glaube, umso mehr Vorwissen du auch da hast in diesem Bereich, umso besser kannst du die Technologie dann nutzen, um den Workflow zu beschleunigen.

Wenn ich jetzt hergehe und ein Plugin erstellen möchte mit JettGPT, ja, da wird jetzt nichts Gutes rauskommen.

Und wenn jemand, der noch nie einen guten Blogpost geschrieben hat und noch nie gerankt hat zu irgendwas und der denkt jetzt, er kann jetzt JettGPT nutzen und baut jetzt ein Online-Magazin mit unglaublichem Traffic auf, muss ich eben auch enttäuschen, das funktioniert eben auch nicht.

Aber da hast du natürlich mehr Einblicke, was das betrifft.

Ja, die Erfahrung, die sehr positive Erfahrung, die ich letztens gemacht habe, das war jetzt nicht meine Erfahrung, sondern von einem guten Bekannten von mir.

Der hat angefangen, weil der hat sich ein Projekt erstellen lassen von einem anderen Developer und dann war das Projekt fertig und es hat alles funktioniert, aber die Codequalität war jetzt nicht so mega gut, weil da war viel Code, der sie wiederholt hat, es war unübersichtlich und solche Sachen.

Und dann, wo ich wirklich überrascht war, dass er das geschafft hat, weil er hat an sich keine Programmierskills, er hat einfach das mit Hilfe von JettGPT in dem Fall den Code da reingegeben in den Prompt und hat gesagt so, hey, räum mir den Code auf oder schreib mir den Code besser.

Und in solchen Sachen ist, glaube ich, JettGPT ziemlich gut, weil du schon einen vorgegebenen, einen funktionierenden Code hast, aber auf Basis von dem, wie das strukturiert ist, kannst du das einfach noch besser strukturieren oder einfach danach Best Practices vorgehst, was Code angeht und so weiter.

Und da war ich echt positiv überrascht, dass er das alles geschafft hat und dass der Code danach auch weiterhin funktioniert hat.

Und das war nämlich das Erfolgselebnis, dass es halt dann auch weiterhin funktioniert hat, der Code.

Aber damit wir jetzt vielleicht noch in den letzten Mythos eingehen von den KI-Tools, da wollte ich das noch ansprechen mit den Bildern.

Also das, ich weiß nicht, ob man das jetzt als Mythos bezeichnen können oder nicht, es geht dann auch ein bisschen so in eine rechtliche Schiene, aber KI-generierte Bilder, kann man die einfach verwenden? Inwiefern ist da das Urheberrecht eine wichtige Sache? Ich weiß, du bist jetzt kein Rechtsanwalt, deswegen ist das jetzt überhaupt keine rechtliche Beratung und das ist einfach nur ein Podcast oder ein YouTube-Video, wo wir uns darüber unterhalten.

Das heißt, das ist in keiner Form eine rechtliche Beratung.

Aber was hast du für Erfahrungen gemacht in Bezug auf KI-generierten Bildern? Weil ich weiß, da hast du noch so ein kleines Experiment gestartet und könntest du da uns ein bisschen berichten, welche Erfahrungen du jetzt schon gesammelt hast? Ganz kurz einleitend, KI-Bilder, also bei mir war tatsächlich die KI-Bilder -Technologie mehr oder weniger so der Start in das KI-Thema, denn so Tools auch wie Stable Diffusion und ich glaube auch mit Journey, das waren alles Dinge, die waren noch vor ChatGPT da.

Also ich kann mich erinnern, dass ich im September 2022, also noch deutlich vor dem Launch von ChatGPT, schon mit KI-Bildern experimentiert habe.

Generell habe ich da gestartet mit dem KI-Bildgenerator SuperMachine.

Das ist ein Tool aus Stable Diffusion und Stable Diffusion XL mittlerweile basiert, extrem gutes Tool.

Habe da auch einen Testbericht auf meinem Blog veröffentlicht und auf meinem YouTube-Kanal.

Aber das gab es eben schon damals im September 2022, also noch vor ChatGPT und das war so mein Start so ein bisschen in die KI-Thematik.

Weil ich habe da am Anfang auch schon, natürlich für mich persönlich jetzt nicht so wichtig wie die generative KI-Textbereich und so weiter, aber ich habe schon gedacht, okay, KI-Bilder erstellen, könnte ich doch vielleicht ein bisschen was für meine Blogpost, vielleicht kann man das sinnvoll nutzen und das eben nur zur Einleitung, wie ich zu dem Thema KI-Bilder auch gekommen bin und natürlich möchte ich dazu sagen, dass ich mich seitdem da natürlich auch selber mit diesen Dingen beschäftigt habe, denn die rechtlichen Sachen sind ja nicht irrelevant.

Wenn ich jetzt KI-Bilder generiere und ich veröffentliche die auf meinem Blog, dann muss ich ja wissen, weil du hast ja immer eine rechtliche Thematik, sobald du Bilder verwendest.

Das war ja schon immer so, du musst es halt entweder, muss es ein lizenzfreies Bild sein oder du hattest die Rechte davon oder du hast das Bild selber gemacht, aber du hast keine Markenrechte verletzt und so weiter.

Die Geschichten gab es ja schon immer und jetzt kam die Thematik mit KI-Bildern dazu.

Jetzt habe ich mich da natürlich informiert und generell ist es so, der Stand heute, ich gebe da nur das wieder, ich habe ja selber keine Ahnung gehabt, nur das, wo ich mich selber informiert habe und ich möchte da, wenn mir der Name einfällt, genau, Medienrechtsanwalt Sebastian Doibelli heißt der.

Der hat auch einen YouTube-Kanal oder ich glaube auf einem Blog oder wurde interviewt und der wurde genau zu diesen Themen befragt, KI-Bilder und so weiter.

Der ist dann natürlich voll in der Thematik drin, der hat sich auch Urteile aus Amerika und so weiter angeschaut.

Und da ist der Stand heute meines Wissens nach und nur das Wissen, was ich da von diesem Sebastian Doibelli mir da rausgenommen habe, wo ich mir das angesehen habe von seinem Content, das gebe ich jetzt nur wieder, aber der hat gesagt, dass KI-Bilder, und das ist spannend, urheberrechtsfrei sind.

Das heißt, wenn ich selber, das heißt, du kannst die nutzen, weil keiner ein Urheberrecht da hat, aber wenn ich selber ein KI-Bild mir erstelle mit einem KI-Bildgenerator, zum Beispiel mit Supermaschinen und mit einem anderen Tool oder auch mit mit Journey und ich binde das in meinen Blog ein, dann habe ich das Bild erstellt und es ist in meinem Blogpost.

Ich darf es auch verwenden, weil es kein Urheberrecht auf dieses Bild gibt, aber wenn jetzt ein anderer hergehen würde und er würde mein Bild kopieren von meinem Blogpost und er würde es in seinen Blog einbauen, könnte ich ihm auch nicht verklagen oder so, auch wenn ich das Bild mit einem Propt generiert habe, mit einem KI-Bildgenerator, weil ich selber, obwohl ich es selbst gemacht habe, kein Urheberrecht drauf habe.

Und der Anwalt hat das so begründet, also der hat das nicht selber von sich aus gesagt, sondern er hat das, dass das jetzt so die vorherrschende Meinung ist bei den Gerichten und zwar deswegen, weil der schöpferische Wert bei der Generierung eines KI-Bildes so gering ist, weil man nur einen kurzen Textprompt oder auch einen längeren Textprompt eingibt, aber man gibt einen Prompt ein, man kann sich diesen Prompt auch kopieren von irgendwoher.

Es gibt ja auch Prompt-Datenbanken mittlerweile, also man kann das auch kopieren einfach.

Das heißt, das dauert nur theoretisch ein paar Sekunden und die ganze KI generiert dann das Bild.

Das heißt, der Schöpfer ist die KI und die KI ist keine rechtliche Person, deswegen ist es auch nicht, kann man es nicht schützen, auch nicht, wenn du es generiert hast mit einem Prompt.

Aber das hat eben den Nachteil, dass theoretisch jeder dein Bild nehmen kann und nutzen kann, hat aber den Vorteil, dass du es ohne Bedenken nutzen kannst.

Aber, und da noch ein großes Aber, damit das nicht missverstanden wird, du kannst es ohne Bedenken nutzen, aber es gelten natürlich alle anderen Gesetze.

Es gilt trotzdem Markenrecht, Personenrecht, du kannst keine Drittrechte, also Drittrechte nennt sich das, von dem hat er auch gesprochen, das darfst du nicht verletzen.

Heutzutage kann die KI sehr so gut, die KI -Bildtechnologie vor allem jetzt mit Stable Diffusion XL oder mit der neuen Mid-Journey -Version, dass du da Bilder auch von Prominenten produzieren kannst, die fast nicht zu unterscheiden sind von Fotografien.

Und da kommen wir in die Thematik rein oder auch in die Problematik rein, die Fake-Bilder, wo es ja jetzt schon einiges gab.

Das heißt, was ich nicht machen kann, ist, dass ich jetzt irgendwie ein KI-Bild generiere von, keine Ahnung, von der Heidi Klum im Bikini oder so und kann das veröffentlichen auf meinem Blog.

Das kann ich natürlich nicht, auch wenn es urheberrechtsfrei wäre, theoretisch, weil ich verletze da ja ein Drittrecht.

Oder die KI ist ja vortrainiert mit ganz vielen Dingen.

Die KI kennt ja auch zum Beispiel wie das Logo von Coca-Cola aus.

Ich kann jetzt nicht ein Bild von Coca-Cola generieren mit dem Logo drauf und das kommt sicherlich bei einigen KI-Tools dann sehr nahe und kann das dann einfach so, dass du halt Markenrechte verlässt.

Also das sind natürlich, die Gesetze gelten natürlich nach wie vor.

Also Deepfake-Bilder muss man aufpassen.

In Amerika gab es, glaube ich, ein paar Dinge.

Also da gab es ein Deepfake-Bild, das kurzfristig als echt angesehen wurde, wenn ich es richtig in Erinnerung habe.

Das war das auch mit dem Trump, glaube ich.

Da war irgendwie so ein Bild, weil da gibt es ja das mit dem Gerichtsprozess, da war der Trump irgendwie von so Polizisten zu Boden gedrückt und das war aber KI-generiert, aber hat ausgesehen wie ein Foto.

Und dann gab es noch ein zweites, wo man aber wusste, dass das muss von der KI sein, obwohl es fotorealistisch war.

Das war der Papst irgendwie mit den Bikini -Models am Strand oder so.

Da wusste man schon, das wird jetzt nicht der Papst gewesen sein, aber coole kreative Idee.

Ja, also das sind so Dinge, natürlich das gilt, aber wenn du jetzt keine Drittrechte verletzt, also eine Person, die es wirklich gibt, generieren lässt, sondern irgendeine Person, dann bietet die KI natürlich Vorteile.

Weil gerade bei Personen war es halt immer so, ja, also Personenbilder ist immer so ein bisschen schon schwierig gewesen.

Also bei echten Menschen, die halt fotografiert waren, musste man sich teilweise so die Modelfreigabe holen und so weiter.

Und da möchte ich jetzt die Überleitung noch kurz spannen zu dem Thema, wo es eben riesig viel im Umbruch ist, Stockfotografie und Stockbilder.

Ja, Stockbilder, aus Wordpress-Sicht, hat man auf Stockdatenbanken immer zurückgegriffen, um sich auch teilweise Bildmaterial zu holen und so weiter.

Aber da ist jetzt so viel, gerade weil ich jetzt dieses mit den Personen angesprochen habe.

Wenn du früher bei Adobe Stock, wenn da jetzt ein Stockfotograf Stockbilder gemacht hat von Personen, dann musste man immer eine Modelfreigabe sozusagen mit hochladen, dass derjenige dann da unterschreibt, das Model unterschreibt, ja, meine Bilder dürfen da verkauft werden oder ich will die da ein und musste man das hochladen.

Jetzt hast du KI-Bildgeneratoren, die fotorealistische Bilder erzeugen können von Menschen, von einem Bikini-Model, von einem älteren Herren, von Kindern auch zum Beispiel.

Und die sind fotorealistisch, wirklich.

Also kann man gern auch bei mir im YouTube -Kanal, ich habe da ein paar Testberichte gemacht, auch Bilder gezeigt von den Tools, wo ich es getestet habe.

Das erkennst du nicht.

Also bei vielen erkennst du es nicht, bei manchen erkennt man es.

Ich habe auch noch viel Content, wo ich Bilder zeige, die ich vor einem Jahr erstellt habe.

Und da war man noch so weit, dass man es erkennt hat, dass es KI generiert ist.

Aber jetzt mit Stable Diffusion XL oder mit Journey, da kannst du Bilder generieren, da vielleicht in der 100%-Ansicht siehst du dann mal im Detail irgendwie bei einem Finger, wo du siehst, ah, es ist doch KI.

Aber wenn du das Bild normal siehst, wirst du es nicht erkennen.

Und KI-Bilder können halt jetzt, das habe ich vor kurzem gehört, das ist auch interessant.

Es wurden jetzt in einem Jahr mehr Bilder mit KI generiert, als in allen Jahren zuvor mit digitaler Fotografie generiert wurden.

Also das ist auch mega interessant.

In einem Jahr wurden mehr KI-Bilder generiert, als in den letzten, keine Ahnung, 20 Jahren in der digitalen Fotografie Bilder generiert wurden.

Unglaublich.

Und das Ding ist halt, Adobe Stock und andere Stock-Bilder-Datenbanken lassen es zu, dass man KI-Bilder hochlädt.

Das heißt, man kann KI-Bilder generieren, man darf die hochladen und verkaufen.

Und gerade bei Menschen ist das halt, plötzlich kannst du halt von Menschen in jeglicher Situation Bilder generieren, kannst sie da hochladen, brauchst nicht mal eine Modellfreigabe, weil da gibt es dann einen Schalter beim Hochladen, dass du sagst, das Bild ist KI generiert, generative KI, dann musst du den Haken machen.

Es wird auch gekennzeichnet bei den Bildern, wer sich umschauen möchte auf Adobe Stock und du googelst nach einem Bild oder gibst halt da aber nicht googeln, weil es nicht googelt, du gibst ein Keyword ein, weil du ein Bild suchst, dann wirst du sehen, die Hälfte der Bilder, die du erfindest, sind plötzlich KI generiert.

Das heißt, da werden jetzt Unmengen an KI-Bildern hochgeladen.

Und ja, auch da gibt es so einen Mythos, dass da Leute gedacht haben, die können jetzt da schnell reich werden.

Und da habe ich eben auch selbst einfach aus Interesse ein Experiment gestartet.

Und zwar, weil ich ja eben seit jetzt über einem Jahr mit KI-Bildgeneratoren arbeite, mit KI-Bildern, habe ich gedacht, okay, ich experimentiere da mal, ich erstelle KI-Bilder und lade die bei Adobe Stock hoch und ich schaue mal, ob sich die verkaufen und wenn ja, wie viel Umsatz mache ich da? Und ich habe das Experiment gemacht, ich habe 400-500 Bilder, glaube ich, ich weiß gar nicht mehr, 400-500 Bilder generiert, KI-generierte Bilder, habe die hochgeladen, die Annahmerate war sehr hoch, also ich glaube 10% der Bilder wurden nicht angenommen, 90% wurden im ersten Durchlauf angenommen und die kann man jetzt kaufen auf Adobe Stock, die werden da verkauft.

Und ich habe damit Geld verdient, Geld verdient kann man nicht sagen, nicht mal Taschengeld verdient.

Das habe ich schon gestartet Anfang des Jahres, ich habe dann auch keine weiteren Bilder mehr hochgeladen, weil das ist jetzt kein Business -Modell, das ich verfolge, das war nur ein Experiment.

Ich werde wahrscheinlich auch ein Video dazu veröffentlichen auf meinem YouTube-Kanal, einfach Spaß halber, Experimente interessieren die Leute.

Aber jedenfalls, ich habe verdient mit 400 -500 Bildern in jetzt 10 Monaten oder so oder 9 Monaten habe ich verdient insgesamt 80 Dollar oder 78 Dollar.

Jetzt kann man sich das durchrechnen, also so 7-8 Dollar pro Monat für 400 Bilder, die ich hochgeladen habe, habe ich 7-8 Dollar, also 6 Euro im Monat bekommen.

Jetzt kann man sich natürlich ausrechnen, ob es sich lohnen würde, wenn man sagt, man möchte ein richtiges Business aufbauen, dann müsste man das halt massiv skalieren.

Das heißt, wenn man das jetzt einfach mit 10er Stufen rechnet, mal 10, also mit 4.000 Bildern wären es vielleicht 70 Dollar im Monat, wird sich jetzt auch noch kein Einkommen ausgehen, dann mit 40.000 Bildern wären es vielleicht 700 Dollar.

Man muss wahrscheinlich jede Menge machen, um da wirklich Geld zu verdienen oder vielleicht war mein Experiment auch nicht einfach gut genug, vielleicht habe ich nicht die richtigen Nischen bedient, keine Ahnung.

Aber das war nur so ein bisschen meine eigene Erfahrung, spannendes Thema und ich nutze KI -Bilder auch in WordPress, also ich nutze verstärkt in meinen Blogs KI-Bilder.

Also es ist für mich schneller, als mir ein Stockbild zu suchen und bei manchen Themen, ich schreibe ja über KI, wenn ich jetzt schreibe, KI ist ein guter Assistent, dann gehe ich in meinen KI-Bildgenerator und generiere mir ein Bild von einer Menschmaschine oder so, von einem Cyborg, dann kann man sagen, wie kannst du KI mit menschlichen Fähigkeiten kombinieren, hast das perfekte Bild, das kein anderer hat und wo du keine Bedenken haben musst wegen Urheberrechts.

Ja, vielleicht kurz zusammenfassen, weil ich ein bisschen so die Zeit vergessen habe, aus den Augen verloren habe und dann werden wir langsam uns dem Ende nähern.

Also kurz zusammenfassen, was du vorher gesagt hast bezüglich Urheberrecht und dem, wie das alles so abläuft oder ablaufen kann, finde ich es interessant, dass man keine Urheberrechte selbst dann auf die Bilder hat, weil, ich glaube, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, ist der kreative Teil, den man geleistet hat, damit das Bild entsteht, ist nicht groß genug, damit man Urheberrechte drauf bekommt, sondern dass die größte Arbeit von der KI geleistet wurde, ist so ähnlich, glaube ich, wie bei dem Bild, wo sich dann, wo dann ein Affe vor der Kamera steht und quasi so ein Selfie macht, also dieser Fall, wo dann, ich glaube, die Urheberrechte hat dann der Affe bekommen, glaube ich, oder so.

Also so in die Richtung.

Und dann noch zweiter Teil von den Urheberrechten, finde ich es auch mega wichtig, mit welchen, was wir eigentlich nie wissen werden, aber mit welchen Daten wurden die Modelle trainiert, weil oft findet man dann so im Internet so lustige Fotos von zum Beispiel, ich glaube, das ist von den Fußballern, hat sich jemand ein Bild generieren lassen.

Also man generiert ein Bild von zwei Fußballern, die jetzt, keine Ahnung, der eine den anderen foult oder den Ball übernimmt und dann ist das Lustige, das hat schon generiert, also du hast noch diese Artefakte, wie er hat 20 Finger oder er hat keine Ahnung was, also solche random Artefakte hast du dann noch, aber parallel dazu wurde dann noch das Watermark von Getty Images dazu generiert, weil dann eben dann hier die AI anscheinend mit vielen, kostenlosen Stock Images trainiert wurde und dann ist halt so eine Sache, okay, wie geht dann zum Beispiel Getty Images vor, dürfen die Leute, die die AI trainiert haben oder dieses Modell, dürfen die die Bilder überhaupt verwenden, weil die gewatermarked sind oder nicht und das ist, finde ich, so eine Sache, wo das dann nochmal unterstreicht, dass das ein bisschen so jetzt diese Goldgräberstimmung ist und so ein Wild Wild West, weil es so wenig Urteile gibt, gibt es dann auch keine konkreten Richtlinien, nach denen man sich richten kann, das wird dann erst, glaube ich, in der nächsten Zeit sich zeigen, oder? Siehst du das auch so oder siehst du das anders? Ja, ich sehe das auch so.

In Amerika gab es ja ein paar Klagen, glaube ich, von Künstlern, dass jetzt irgendwie ihre Werke auch zum Training genutzt wurden oder dass die KI quasi Bilder generieren kann im gleichen Stil wie jener dieser Künstler, aber ich glaube, da ist jetzt nichts groß wirklich durchgegangen bei diesen Klagen, also ich denke, da wird es sicherlich noch einiges geben, um da für Klarstellung zu sorgen.

Ich glaube, auch die EU arbeitet ja an diesem AI Act, wie das heißt, also Regulierungsmaßnahmen bezüglich KI.

Weiß ich zwar noch nicht, was ich davon halten soll, die EU überzieht gerne mal mit ihren Regulierungen und schwächt dann auch den Standort gegenüber Übersee, also da muss man sich das ansehen.

Bin ich da jetzt nicht immer der größte Freund von diesen Überregulierungen und so weiter, aber ich denke, einfach nur, ist ja jetzt auch egal, persönlich, ob ich das mag oder nicht, aber ich denke, als Content Producer oder als Webseitenbetreiber, wenn man dann auch solche Technologien nutzt, ja, da wird sich sicherlich noch einiges ändern in Zukunft und auch generell das Thema mit den Daten, mit dem Vortrainieren oder mit was eine KI -Technologie trainiert wurde.

Wenn ich da nochmal ganz kurz noch die Text -KI, da gibt es ja jetzt auch OpenAI hat diesen GPT-Bot veröffentlicht, also einen Crawler ähnlich wie der Google-Bot, der jetzt automatisiert das Internet durchforstet und Webinhalte crawlt wie der Google-Bot und diese Daten extrahiert und für sein Training nutzt.

Diesen Crawler kann man übrigens über die Robots .

txt mittlerweile auch schon sperren, also wenn man nicht möchte, dass OpenAI die eigenen Inhalte der eigenen Webseite crawlt, dann kann man das ganz einfach mit einer Zeile in der Robots.

txt diesen Crawler ausschließen, so wie man theoretisch auch den Google-Crawler ausschließen könnte und für alle WordPress -Nutzer, die es noch einfacher haben möchten, da gibt es ein fixfertiges Plugin, das man nur installieren braucht und dann läuft es und das fügt diese Zeile Text in der Robots .

txt ein.

Und dann kann der GPT-Bot nicht mehr vorbeikommen.

Jetzt bin ich nochmal kurz ausgeschweigt, aber da geht es eben um diese Sache, die du da angesprochen hast, mit welchen Daten wurde das trainiert, wie ist das rechtlich und ich habe halt eben große Magazine in der USA drüben, die New York Times und so, die haben halt alle schon den Crawler von OpenAI schon blockiert sozusagen, genau und da kommt jetzt immer mehr dazu.

Den kann man Chachipiti dafür verwenden, um einen Code zu generieren, um das Snippet zu generieren, um Chachipiti den Bot zu blockieren.

Das ist super, ja.

Genau, du kannst Chachipiti dazu verwenden, um zum Beispiel auch ein WordPress-Plugin zu machen, das die Aufgabe hat, den GPT-Crawler von OpenAI zu blockieren, ganz genau.

Das war super.

Coole Idee.

Ja, dann nähern wir uns langsam dem Ende der Episode.

Bevor wir dann noch zu den abschließenden Bullet -Fragen kommen, würde ich dir gerne noch den Raum geben und falls du irgendwas in den Spotlight stellen willst, falls du irgendwas bewerben möchtest, promoten möchtest, da bitte jetzt, go for it und dann gehen wir gleich rüber zu den Bullet-Fragen.

Okay, ja super.

Generell möchte ich jetzt nichts per se promoten.

Ich würde mich über neue YouTube-Abonnenten freuen, würde mich freuen, wenn jemand mal auf robert -leitinger.

com vorbeischaut, meinen Blog liest.

Dort promote ich Produkte, die ich selber gut finde und nutze und zeige das auch, bewerbe das auch als Affiliate, da würde ich mich natürlich freuen, kann man mich unterstützen.

Ansonsten ein WordPress-SEO-Kurs habe ich auch, wo ich genau so ein bisschen Next-Level-SEO, also nicht diesen von früher, von vor 10 Jahren, du musst Backlinks aufbauen und dies, das.

Das sind alles Themen, die behandelt werden, aber da zeige ich vor allem auch, wie man einfach hochwertigen Content produziert, der besser ist als der der Ranking-Konkurrenz, aber auch so Dinge, welche Grundeinstellungen in WordPress wichtig sind und wie man ein WordPress-SEO-Plugin richtig konfiguriert.

Also einfach ein ganzheitlicher Kurs, aber es geht so weit bis zum Thema SEO-Landing-Pages für Firmen, Webseiten erstellen, auch ein Modul für E-Commerce ist dabei und natürlich auch für Blogs, also so ein ganzheitlicher SEO-Kurs.

Wer sich interessiert, findet er auch auf meiner Webseite.

Das wären so die Dinge, die ich promoten möchte, aber ich bin einfach auch glücklich, wenn man mir ein Abo dalässt und das macht mich glücklich.

Also es wird auf jeden Fall alles unten verlinkt sein in der Beschreibung, das heißt, klickst einfach auf die Links und dann kommst du gleich zu den Inhalten von Robert, also auf seiner Webseite, auf seinen Kurs, auf seinen YouTube -Channel, das wird alles unten verlinkt sein.

Also jetzt würde ich dir noch abschließend drei Bullet-Fragen stellen, damit dich die Leute noch ein bisschen besser kennenlernen können.

Sag einfach das Erste, was dir in den Kopf schießt und dann gehen wir gleich zu der nächsten Frage über.

Erste Frage.

SEO, YouTube, KI, WordPress, Webdesign und alles, was du machst, gibt es nicht.

Was wird dein Alternativberuf? Ja, schwierige Frage, weil ich da jetzt voll drin bin, aber ich würde wahrscheinlich als Intensivkrankenpfleger arbeiten, denn das habe ich früher gemacht.

Und in dem Beruf wäre ich wahrscheinlich noch tätig.

Toller Beruf, aber sehr fordernd und Schichtdienst und ich bin schon glücklich mit dem, was ich jetzt mache.

Okay.

In Bezug auf WordPress, was ist so das nervigste WordPress-Feature? Das nervigste WordPress-Feature, das Erste, was mir einfällt, schwer zu sagen.

Mit Gutenberg habe ich so eine Hassliebe.

Gutenberg könnte schneller besser werden, meiner Meinung nach, aber das sieht jeder anders.

Ansonsten finde ich nichts wirklich nervig in WordPress.

Ich verwende WordPress eigentlich sehr gerne.

Ja, also nein.

Am anderen Spektrum, was war so dein letzter Aha-Moment mit WordPress, wo du überrascht warst und so, oh, das kann WordPress auch? Puh, Aha-Moment, da muss ich jetzt länger nachdenken.

So schnell fällt mir da nichts ein.

Ein Aha-Moment von WordPress.

Ich glaube, der letzte Aha-Moment war jetzt in einem der letzten Updates, war das ja, dass jetzt WebP-Bilder, wenn es unterstützt wird, automatisch an den Browser ausgeliefert werden, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.

Das heißt, man benötigt nicht mehr extra ein bildoptimierendes CDN, sondern WordPress kann das jetzt nativ, wenn ich da richtig liege.

Aber ich denke, es ist so, weil plötzlich sind die Bilder von einer meiner Webseite alle in WebP, obwohl ich gar keine dementsprechende Funktion nutze.

Das fand ich ganz gut.

Aber ansonsten so ein richtiger Aha-Moment, wo mich WordPress jetzt irgendwie groß überrascht hätte, gab es schon lange nicht mehr.

WordPress ist halt einfach da, es ist solide, aber es überrascht mich nicht.

Es ist eher für mich ein verlässliches System, auf dem ich aufbauen kann.

Das mit den WebP-Bildern kann durchaus sein, dass das durch irgendein Plugin-Update einfach dazugekommen ist, wo das dann automatisch eben generiert wurde und so weiter.

Ich kann es mir nicht vorstellen, dass es über Sourcing passiert wurde, aber ich glaube nicht, dass das WordPress jetzt nativ drinnen integriert hat.

Ich bin der Meinung, es ist wie Core.

So wie sie ja mal nativ das Lazyload reingenommen haben, ich glaube jetzt das WebP, das war in einem der letzten Updates, aber ich kann mich da auch täuschen.

Ja, da müsste ich selbst nachlesen, weil da bin ich mir auch nicht zu 100% sicher.

Es kann sein, dass es schon nativ dabei ist, aber ich bin mir da ehrlich gesagt nicht so sicher.

Ich bin mir auch nicht ganz sicher, aber das war das letzte, wo ich glaube ich echt einen Aha-Moment hatte, weil du mich ja nach einem Aha-Moment gefragt hast.

Perfekt.

Gibt es noch irgendeine finale Message, die du an die Zuschauer und Zuschauerinnen weitergeben möchtest? Nein, außer Qualität über Quantität.

Das ist eben die Message, die ich eigentlich immer wieder sage, auch im Bereich SEO, wenn du Rankings aufbauen möchtest.

Gib mehr Wert und setze Qualität immer über Quantität.

Also das möchte ich eigentlich mitgeben.

Das ist so ein bisschen so meine wichtigste Message, die ich da rausgeben möchte.

Cool.

Ja, dann vielen, vielen Dank, dass wir es geschafft haben.

Falls ihr Fragen habt an den Robert, könnt ihr diese gerne in den Kommentaren stellen.

Robert, wenn es für dich in Ordnung ist, würde ich die Fragen dann einfach gesammelt an dich weiterleiten, damit du dann nicht mit einzelnen Fragen dann zugespampt wirst.

Und dann antworte ich, antwortet der Robert und dann sind wir da, glaube ich, gut dabei.

Sehr gerne, sehr gerne.

Danke dafür auch.

Vielen, vielen Dank für deine Zeit heute.

.