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Die Dominik Liss Show WordPress & Business Talks

#044: Die Kunst der WordPress-Optimierung | m. Thomas Weber

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Überblick

Was tun, wenn bewährte Praktiken keine herausragenden WordPress-Websites hervorbringen? 

In dieser Episode erkunden wir genau das mit Thomas Weber! Thomas ist Experte für Website-Performance-Optimierungen durch SEO, SEA, Pagespeed und WordPress Optimierungen und ist außerdem Marketing Manager bei Xovi.

Welche Stellschrauben sind entscheidend, um die Performance deiner WordPress-Website zu steigern? Und wie findet man überhaupt die richtigen Stellschrauben? Diese Fragen beantworten wir in dieser Episode ausführlich.

Unser Gespräch deckt verschiedene Themen ab:

00:00 Recap
00:42 Intro
02:40 Wenn SEO nicht wie gewünscht funktioniert...
07:50 Mehr Aufträge über die Webseite generieren
16:39 Wenn bewährte Praktiken keine Ergebnisse liefern...
24:56 Wie lange sollte man auf Ergebnisse warten?
31:06 5 Experten & 10 Meinungen
48:43 Bullet Fragen

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Diese Woche reden wir mit Moritz Bappert über WordPress und KI. Moritz ist WordPress Experte und Host vom WPAI Podcast. 

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#045: Grenzen und Möglichkeiten von WordPress (Story von busfinder.com) | m. Christoph Berdenich

Wir werfen einen kritischen Blick auf die Herausforderungen, denen WordPress gegenübersteht. 

Transkript

Sagen wir mal, ich bin jetzt ein Developer im WordPress-Bereich oder ich bin ein Webdesigner im WordPress-Bereich, aber man sieht jetzt zum Beispiel, dass laufend Anfragen von neuen Kunden reinkommen über die Webseite, aber das passiert nicht.

Was kann ich machen? Also in den meisten Fällen kann ich schon mal beruhigen, das sind keine komplizierten Vorgänge, sondern es sind erstmal wirklich nur die Basics, die man beheben sollte.

Und dann kommen wir nämlich zu einem der wichtigen Punkte, ich muss irgendwie herausfinden, was diese Kunden eigentlich möchten.

Man hat ja meistens mit seiner Dienstleistung irgendwie eine ganz romantische Sicht auf die Dinge.

Das muss sich halt auch mit dem decken, was der Kunde dann eigentlich möchte.

Herzlich willkommen bei der 43. Episode der Dominik Liss Show.

Auf diesem Podcast gibt es WordPress und Business -Talks, das heißt, wenn du WordPress in deinem Business verwendest, dann bist du hier genau richtig, weil jede Woche entpacken wir dir Skills, Storys und Geheimnisse der besten Experten aus der WordPress -Branche und das Ziel des Podcasts ist es, dir dabei zu helfen, ein besserer Professional in der WordPress -Welt zu werden.

Und diese Woche unterhalten wir uns mit Thomas Weber und wir werden uns über den WordPress Market Fit unterhalten und genau gesagt, an welchen Schrauben du schrauben kannst, um deine WordPress-Seite zu verbessern und noch genau gesagt, wie du die richtigen Schrauben finden kannst, an denen du schrauben solltest, weil Thomas beschäftigt sich mit Website Performance-Optimierung in Form von SEA, SEO, PageSpeed, WordPress-Optimierungen und Online -Marketing.

Und er ist Marketing-Manager bei xovi, also falls du das SEO-Tool xovi kennst, dann wird dich die Episode wahrscheinlich besonders interessieren und er ist da schon das zehnte Jahr dort bei xovi, also schon ganz lange und parallel dazu ist Thomas auch selbstständig, aber davon wird euch gleich selbst erzählen.

An der Stelle, Thomas, herzlich willkommen.

Könntest du dich bitte kurz in zwei Sätzen vorstellen, damit dich die Zuschauer und Zuschauerinnen ein bisschen besser kennenlernen können? Ja, vielen Dank.

Schön auf jeden Fall hier zu sein.

Ja, mein Name ist Thomas Weber, ich mache das Ganze jetzt schon seit 2003, da bin ich mal mit meinem Gewerbe gestartet und kümmere mich seitdem her eigentlich immer um die gleichen Themen.

Das sind zum einen natürlich die Webseite, das ist zum anderen natürlich das Thema SEO und dann durch meine eigenen Tätigkeiten als Freelancer kommen auch noch mal so andere Bereiche dazu, wie zum Beispiel auch Suchmaschinenwerbung und ja, den größten Teil der Zeit frisst auf jeden Fall jetzt gerade xovi, aber ich darf nicht fressen sagen, sondern es nimmt es in Anspruch und ja, schön hier zu sein.

Ja, vielen, vielen Dank für deine Zeit, dass wir uns heute unterhalten können und wie ich das Gespräch gerne einleiten würde, ist mit der Aussage, wenn jemand sagt, SEO funktioniert für mich nicht, ich habe einfach damit noch keine Ergebnisse erzielt, es funktioniert einfach nicht, was antwortest du dann drauf meistens? Ja, immer wenn jemand sagt, SEO funktioniert für mich nicht, dann kann das sehr viele Gründe haben.

Meistens höre ich dann erstmal genau hin und stelle Fragen, was denn genau so passiert ist eigentlich, damit man zu dieser Aussage kommt.

Aus meiner Erfahrung würde ich sagen, dass SEO natürlich irgendwie immer funktioniert, irgendwelche Teile daraus funktionieren immer, die Sache ist, die Einstiegspunkte sind immer ganz anders der Menschen, die das eigentlich für sich in Anspruch nehmen möchten.

Das heißt, was ist gerade der Ist-Zustand, wie sind auch die Mitbewerber um mich herum aufgestellt und all diese Sachen, die sorgen dann dafür, dass es auch mal schwieriger ist und dann kommen vielleicht auch solche Sachen zustande, wie mit es funktioniert für mich nicht, diese Aussagen.

Darüber hinaus muss man aber auch sagen, dass es viele Störfaktoren gibt, die nicht nur einfach technischer Natur sind oder weil einfach SEO-Regeln nicht eingehalten wurden, sondern auch dann die Personen an sich, was denkt man über SEO, was hat man für Maßnahmen gemacht, wer steht vielleicht dort im Weg, auch als Person.

Das heißt, die Störfaktoren sind einfach allgegenwärtig und das wird sicherlich nicht einfacher für Webseiten zu optimieren.

Aber meiner Erfahrung nach würde ich sagen, ja, SEO funktioniert irgendwie immer, das ist klar und man muss dann herausfinden, woran hat es hier liegen.

Der Light von der Episode wird dann ein bisschen so sein, was man machen kann, wenn die Best Practices nicht mehr so gut funktionieren, weil oft ist irgendwie dann auch die Erwartungshaltung, man erstellt irgendwas online oder man hat ein Angebot, man erstellt dann irgendein Content online, sei das jetzt in Textform, sei das jetzt in Videoform oder in Audioform, was auch immer oder in Social-Media-Posts und dann nach einem Post erwarten sich, glaube ich, viele, dass die Leute einem die digitale Tür einrennen.

Aber was, glaube ich, auch davor noch wichtig ist, ist einfach mal zu definieren, was ist überhaupt das Ziel der Webseite in dem Fall, wenn wir im WordPress-Kontext bleiben, weil im Endeffekt geht es ja immer irgendwie um Umsatz und um Umsatzsteigerung, außer es ist eine Hobby-Webseite, mit dem Thema werden wir uns jetzt nicht beschäftigen, wir werden mehr im Business-Kontext bleiben, was sind so realistische Ziele, die man sich eigentlich stehen sollte am Anfang oder welche Fragen sollte man sich stellen, besser gesagt, um die Ziele, die man mit der Webseite erreichen will oder kann, auch wirklich erreichen kann in dem Fall? Ja, ich denke, dass die meisten Ziele sollten wirklich erstmal irgendwie niedrig angesetzt werden.

Man muss sich überlegen, dass wenn ich so eine Webseite habe und ich möchte irgendwie Suchmaschinen-Optimierung betreiben, dann muss ich mir erstmal überlegen, was möchte meine Zielgruppe überhaupt.

Viele glauben zu wissen, was die Zielgruppe oder wer die Zielgruppe ist und was sie möchte und man stellt dann gerade so bei neueren Webseiten dann ganz schnell fest, die Suchmaschine hat mich noch nicht richtig eingeordnet, die Besucher, die bei mir landen, die kaufen dann eventuell nicht und dann ist SEO eigentlich immer nur so ein Türöffner.

SEO ist keine Wissenschaft, hatte ich ja schon erwähnt und alles, was ich halt an Maßnahmen dann umsetze, das sollte mir normalerweise halt Umsatz generieren.

Das heißt, ich muss mir die Frage stellen, okay, wenn jetzt ein Besucher bei mir auf die Seite kommt, was möchte er und das muss ich immer wieder hinterfragen, das muss ich weiter ausbauen, das muss ich immer weiter verfeinern.

Die Ziele, die ich mir dann setze, sind nicht sofort irgendwie die Weltherrschaft zu erreichen, sondern im Optimalfall geht es erstmal darum, eine gute Positionierung zu erreichen, wie gesagt erstmal ganz allgemein gesprochen und danach natürlich auch, die Mitbewerber zu überholen.

Dafür muss ich halt auch mal wissen, wer sind meine Mitbewerber, also wieder so ein Punkt, wo ich sage, okay, das muss ich halt auch erstmal wissen und diese ganze Recherchearbeit fließt halt auch mit in dieses SEO-Thema ein.

Also du schon merkst, diese ganzen Disziplinen kommen da zueinander.

SEO ist nicht einfach nur so ein paar Hebel umstellen, sondern es geht auch darum, sich wirklich mit der Webseite und mit dem eigenen Handeln und den Sachen, die ich kommuniziere, auseinanderzusetzen.

Die Webseite kann ja auch nur mit Google kommunizieren in der Form von Quellcode.

Das heißt, Google liest sich unsere Inhalte durch und dann werden wir daraufhin eingeschätzt.

Das sind die einfachen Prinzipien, die dahinter stecken bei der Suchmaschinenoptimierung.

Also wie gesagt, bei Zielen, um das nochmal so ein bisschen zu kürzen, erstmal schauen, was bewegt sich um mich rum, was kann ich dann halt dort oder was könnte ich mir vorstellen, würde passieren, wenn ich einfach nur ein paar Positionen nach oben gehe.

Kaufen dann auch die Leute mehr bei mir, bekomme ich einfach nur mehr Besucher? Das sind so die ersten Angriffspunkte, die man immer angehen sollte.

Und da werfe ich dich vielleicht kurz ins kalte Wasser, damit wir ein bisschen praktischer werden, weil sagen wir mal, ich bin jetzt ein Developer im WordPress-Bereich oder ich bin ein Webdesigner im WordPress-Bereich, habe meine Webseite, aber man sieht jetzt jetzt zum Beispiel das laufend Anfragen von neuen Kunden reinkommen über die Webseite, aber das passiert nicht.

Was kann ich machen, kann man das überhaupt mit einer Webseite dann verbessern oder das geht dann mehr in Richtung Online-Marketing wahrscheinlich das Thema, das was man da noch machen kann, aber wenn es um die Webseite geht, was sind so die gängigen Sachen, an die ich verbessern kann oder checken kann, checken sollte, damit ich mal den Status Quo von meiner Webseite irgendwie visualisieren kann oder verstehen kann und dann was sind so die gängigen Sachen, die man so normalerweise verbessern sollte auf der eigenen Webseite.

Also in den meisten Fällen kann ich schon mal beruhigen, das sind keine komplizierten Vorgänge, sondern es sind erstmal wirklich nur die Basics, die man beheben sollte.

Kurze Werbepause in eigener Sache und zwar geht es um die WordPress-Community-Gruppe.

Diese haben wir schon vor ein paar Monaten gestartet und wir werden immer mehr und mehr Leute und in dieser Community-Gruppe, da bekommst du Antworten auf deine WordPress-Fragen, du bekommst konstruktives Feedback zu deinen WordPress -Projekten und es gibt zweimal im Monat eine WordPress-Sprechstunde und dort können wir dein Anliegen noch gerne persönlich besprechen und den Link dazu findest du unten in der Beschreibung, das heißt, schau vorbei.

Die Community-Gruppe ist komplett kostenlos und jetzt geht's weiter mit dem Video.

Das heißt, wie stelle ich mich überhaupt nach außen dar? Was passiert eigentlich, wenn jemand einen Suchbegriff bei Google eingibt und dort erscheint mein Ergebnis? Ist es dann etwas, was ich gerne klicken möchte, was sofort einen Schmerz trifft und ich möchte dann halt eine Lösung dafür haben? Ich glaube gerade so, sag ich mal, jetzt im WordPress-Bereich, WordPress-Developer, könnte ich ja zum Beispiel einfach nur nach WordPress-Freelancer suchen.

Das heißt, ich suche einfach nur eine allgemeine Person.

Wenn dort das Suchergebnis erscheint, spricht mich das an, was ich dort lese.

Das heißt, das sind schon mal die Einstiegspunkte für den Besucher.

Dann lande ich auf der Seite und dann muss ich natürlich eine schnelle Ladezeit haben und ich muss dann dementsprechend auch irgendein Ziel für dieses Dokument, für diese URL verfolgen.

Das heißt, wenn ich einfach nur beschreibe, was ist ein WordPress-Freelancer, was macht ein WordPress-Freelancer, wie teuer ist ein WordPress-Freelancer? Wenn ich viele Themen beschreibe, dann habe ich erstmal die Chance, natürlich auch eine Platzierung zu haben bei der Suchmaschine, aber ich habe auch die Möglichkeit, Fragen zu beantworten für den Kunden.

Und dann kommen wir nämlich zu einem der wichtigen Punkte.

Ich muss irgendwie herausfinden, was diese Kunden eigentlich möchten.

Das heißt, auch vielleicht mal mit Kunden, die einen kontaktieren, nochmal wirklich gezielt nachfragen.

Hey, warum bist du eigentlich gerade auf mich zugekommen? Wollten die nun Preis wissen? Wollten sie irgendwie etwas Spezielles gerade von dir wissen, weil du das besonders gut beschrieben hast auf deiner Webseite? Das heißt, je mehr reale Informationen ich bekomme von dem Besucher, desto interessanter ist das natürlich auch für mich und kann das dann auch dementsprechend umsetzen.

Zusammengefasst, wie ich das jetzt in meinem Kopf, mir das Wissen zusammengebaut habe, für das Verständnis von zum Beispiel Online -Marketing, Präsenz online und Aufträge generieren.

Weil der erste Step, den ich da für mich irgendwie gefunden habe, ist der, den du jetzt beschrieben hast und das fällt irgendwie in die Kategorie Positionierung.

Also erstmal zu wissen, welches Problem man löst, für wen man das löst, was man macht, was man anbietet, was das eigene Angebot ist.

Nicht in Papierform, also Vertrag an den Kunden, sondern wirklich, was biete ich an im WordPress-Markt zum Beispiel.

Und bevor man sich diese Fragen nicht beantwortet hat, bringt das irgendwie wenig, wenn man dann das digitale Megafon nimmt, eine Webseite erstellt, Social-Media-Marketing betreibt und das in die Welt rausschickt.

Weil dann fühlt sich erstens niemand angesprochen oder es fühlen sich nicht die richtigen Leute angesprochen.

Und zweitens, wenn man sich nicht sicher ist, was man anbietet, für wen und welches Problem man löst, ja, was sollte man dann auch wirklich gescheit kommunizieren.

Ist das so in der Form, wie ich das verstanden habe, richtig oder hast du da einen anderen Zugang? Ne, genau.

Also das ist auf jeden Fall schon mal ein richtiger Ansatz.

Man hat ja meistens mit seiner Dienstleistung irgendwie eine ganz romantische Sicht auf die Dinge.

Man möchte irgendwie etwas verkaufen, man ist ein Online-Shop.

Man möchte etwas als Dienstleistung anbieten.

Dann denkt man natürlich immer über seine Dienstleistung.

Man ist Experte auf diesem Gebiet.

Man kann diese Dienstleistung oder Produkte kann man ja irgendwie oder möchte man ja dann verkaufen.

Und das muss sich halt auch mit dem decken, was der Kunde dann eigentlich möchte.

Das heißt, wenn ich Dinge irgendwie besonders gut beschreibe, wenn ich Fragen beantworte, wenn ich in einer gewissen Weise, das nenne ich jetzt aus SEO -Gründen, Autorität habe, das zu sagen, dann wird es natürlich auch immer einfacher für den Kunden, das zu bewerten für sich.

Was vielleicht noch ein bisschen, was man noch vielleicht erwähnen sollte, ist halt auch dieses datengetriebene Arbeiten dann auch zu nutzen.

Das heißt, ich kann natürlich immer Vermutungen anstellen und sagen, okay, ich glaube, meine Kunden machen das und das.

Meine Kunden suchen, glaube ich, das und das.

Je mehr Daten man ran holt für diese Vermutungen, desto bessere Ableitungen kann man natürlich dann am Ende des Tages zielen.

Hier muss ich natürlich ganz besonders SEO -Tools erwähnen, halt aber auch andere Sachen grundsätzlich, wie ich auch von meinte, dass man auch Menschen einfach mal fragt, was ist denn gerade deren Schmerz? Was brauchen sie denn für Lösungen? Dann wird es halt auch, glaube ich, dann immer besser und interessanter.

Ja, und das finde ich auch das Wichtigste, weil das, was du angesprochen hast davor mit dem, dass man sich Daten ans Herz legen sollte und zum Beispiel in dem Fall so eine Hypothese erstellen sollte, dann testen oder nachschauen nachhand von Daten, wenn man diese hat, ob das stimmt, was ich denke oder nicht, ist es, finde ich, noch wichtiger, was du jetzt gesagt hast, eben mit den Kunden zu sprechen oder mit den potenziellen Kunden oder die, die man bereits schon betreut hat und mal herausfindet, was das Problem ist, welches man löst oder was haben die überhaupt für Sachen, die die beschäftigen oder ob du die richtige Person bist, die den Leuten überhaupt helfen kann, weil Daten an sich sind irgendwie sehr objektiv, aber das Interpretieren der Daten ist sehr subjektiv.

Das merke ich ein bisschen so anhand von YouTube -Videos ist, okay, cool, ein Video hat mehr Likes bekommen oder ein Video hat mehr Views bekommen, aber die Retention Rate, also wie lange das Video geschaut wird, ist stark nach unten gegangen und dann kannst du entweder die Daten interpretieren oder die Daten interpretieren, aber du suchst dir dann immer das aus, was deine Hypothese irgendwie bestätigt.

Kann ein bisschen so im Gespräch mit den Leuten genauso sein, aber das hast du dann, wenn da noch eine Person involviert ist, dann ist das nicht nur deine Sichtweise auf das Ganze oder dein Interpretieren von dieser Situation, sondern auch die Sichtweise einer anderen Person und idealerweise sollte das eine Person sein, die das Problem auch hat, welches du lösen willst, oder? Ja, und vor allen Dingen halt auch, je mehr Erfahrung man sammelt, desto einfacher wird das.

Ich lebe ja in diesen zwei Welten.

Ich bin einmal auf der SEO-Tool-Seite, ich bin aber auch schon seit Jahrzehnten auf dieser Freelancer-Seite.

Immer, wenn ich mit den Menschen spreche, wenn früher jemand von mir ein Webdesign oder so haben wollte, dann gab es halt auch ganz verschiedene Punkte, die diese Kunden eigentlich wollten.

Teilweise wollten sie vielleicht nur den günstigsten Designer haben, dann wollten sie jemanden, der wirklich sehr erfahren ist, der eine einzige Sache besonders gut kann.

Und dann habe ich halt diese SEO-Tool-Seite, wo Menschen mit dieser Expertise versuchen, mit den Daten zu interpretieren, was muss ich jetzt eigentlich tun, um noch besser gefunden zu werden.

Und weil ich meine Dienstleistung schon sehr gut verkaufen kann, brauche ich halt einfach mehr Traffic.

Und gerade diese Gesamtheit, würde ich mal sagen, je mehr man sich mit diesen Dingen auseinandersetzt, desto einfacher wird das dann.

Also Gespräche führen, Daten holen und wirklich bewusst mit der eigenen Webseite umgehen, das hilft einem doch enorm weiter.

Das, was ich wirklich schwierig finde, diese Informationen zu finden, ist, dass man, wenn man schon alle Best Practices ausprobiert hat und alle Best Practices implementiert hat und dann aber noch immer nicht zu den gewünschten Ergebnissen kommt, dann muss man ja irgendwie die Schrauben finden, an denen man drehen sollte.

Und kann man das eigentlich nur durch ein Gespräch mit den eigenen Kunden machen oder mit potenziellen Kunden, um herauszufinden, an welchen Schrauben man drehen sollte? Klar ist das jetzt, gibt es da verschiedene Unterkategorien, wie zum Beispiel, will ich mein Copywriting dann irgendwie auf der Webseite die Texte verbessern, will ich die Webseite technisch verbessern, damit die besser für Suchmaschinen sichtbar ist und so weiter.

Da gibt es verschiedene Aspekte, wo man was verbessern könnte an der Webseite.

Aber wie kann man dann die richtigen Schrauben finden, an denen man drehen soll, damit man dann auch zu dem gewünschten Ziel kommen kann, wenn die Best Practices, die man so im Internet findet, nicht mehr ausreichen? Also ich denke, aus meiner Sicht ist es so, dass es hilft, einfach erst mal am Ball zu bleiben.

Das heißt, nicht nur kurzfristig zu sagen, okay, jetzt habe ich alles umgesetzt, jetzt bin ich fertig, sondern wenn ich wirklich einen Prozess daraus mache und immer weiter entwickle, immer weiter verbessere, immer wieder mich auf die Probe stelle und dann dementsprechend halt auch Ergebnisse dadurch erziele.

Manchmal geht's rauf, manchmal geht's runter.

Mal kommen Google-Updates, die mich besser bewerten, was vorher noch nicht der Fall war.

Mal gibt es Google-Updates, die mich auch immer schlechter bewerten.

Das heißt, das Ganze ist halt nicht nur eine Checkliste, die ich abarbeite, sondern es ist wirklich ein laufender Prozess, der sich über viele Monate und Jahre halt hinzieht.

Da passieren viele gute Sachen, da passieren vielleicht auch mal schlechte Sachen dazwischen.

Aber das gehört, glaube ich, zu dem Spiel dazu.

Was auf jeden Fall noch weiterhilft, neben Kundengesprächen ist, sich grundsätzlich einen Netzwerk aufzubauen.

So wie wir jetzt miteinander sprechen, das hilft auf jeden Fall uns beiden weiter, so wie man halt auch mit Freunden und Bekannten darüber sprechen kann oder dementsprechend auch mit Wegbegleitern, indem man sich halt ein eigenes Netzwerk aufbaut.

Die SEOs untereinander, die kennen sich halt auch ganz häufig.

Da gibt es auch verschiedenste Bereiche innerhalb des SEOs.

Manche kümmern sich mehr um Backlinks, manche kümmern sich stark um Content, manche kümmern sich stark um Basics oder um technische Optimierung.

Das heißt, aus all diesen Bereichen, wenn ich mit diesen Menschen spreche, da kann ich auch mal fragen so, hey, hier, ich habe das und das gemacht bei mir auf der Seite, was denkst du darüber? Und dann wird einem auch schon wieder ganz neue Türen geöffnet, weil man auf einen Punkt gebracht wird, an dem man vorher noch nie gedacht hätte.

Deswegen sage ich immer und erzähle immer darüber, das Ganze zu leben, das Ganze halt wirklich da involviert zu sein, diese ganze Thematik.

Sicher kann das nicht jeder darstellen.

Ich meine, was haben wir so für extreme Beispiele beim SEO-Tool? So wie jetzt zum Beispiel das Benutzen vom Schornsteinfeger über Online-Shops bis zu Agenturen und große Enterprise, die das Inhouse, also Enterprise-Firmen, das Inhouse betreuen.

Das heißt, du hast wirklich komplett die breite Masse von Menschen, die so viel Ehrgeiz haben, dass sie mit diesen Daten arbeiten wollen.

So kann sich das jeder mal unter die eigenen Ohren schreiben.

Nicht jeder muss SEO-Profi werden, nicht nur SEO, sondern grundsätzlich Profi für diese ganzen Webseiten-Themen.

Aber mit ein bisschen Ehrgeiz kommt man da schon auf jeden Fall weiter.

Und da finde ich es halt mega cool, dass du das als Spiel angesprochen hast.

Also, dass es wirklich so, wie es so in Spielen ist.

Es gibt gewisse Regeln und das Spiel ist irgendwie nie zu Ende.

Aber du kannst die Entscheidung treffen, entweder willst du das Spiel spielen oder du kannst es jederzeit auch aufgeben.

Das ist in die Richtung.

Und der andere Tipp, den ich da jetzt rausgehört habe, wo ich auch sehr stark dafür bin, dass man dann auch Sparing-Partner hat.

Dass man dann eben Leute aus der Branche, dass man sich mit ihnen unterhält und Kollegen aus der Branche und mal fragt, hey, wie hast du das gemacht? Dann fragen die, hey, wie hast du das gemacht? Und dann dieser Austausch ist mega viel wert, weil irgendwie, wenn man dann in so einer eigenen Bubble lebt, wenn man vor allem, wenn man dann Selbstjank ist und da als Einzelkämpfer durch diese ganze Business-Welt sich durchkämpft, dann kann man oft einfach die eigenen Meinungen oder so die eigene Brille tragen und keine anderen Sichtweisen haben und sich in dem halt immer mehr verstärken.

Und es reicht auch oft einfach ein Gespräch mit einer zweiten Person, die sowas ähnliches macht, um einfach so viele neue Denkansätze zu bekommen, dass man einfach sich überlegt, die komplette Webseite neu zu machen.

Und das finde ich halt mega cool, dass man das halt eben machen kann in der Branche.

Ich würde auf den Punkt Spielregeln vielleicht noch mal gerade eingehen, denn das ist halt auch etwas, was ich ganz oft sehe und erlebe, dass man sagt, irgendwie die Suchmaschinen oder jetzt gerade insbesondere Google, das wäre immer so ein Geheimnis.

Wenn man so manchen Werbeanzeigen glaubt, dann steht da sowas wie mit irgendwie geheimer Google Code geknackt oder so.

Oder Google sagt uns einfach gar nichts, warum etwas passiert.

Das ist ja einfach falsch.

Google ist sogar in den letzten Jahren immer stärker darin geworden, die Sachen zu kommunizieren, die sie vorhaben.

Also jetzt gerade was Updates betrifft, da gibt es so etwas wie das Helpful Content Update, wo man besonders darauf achtet, dass Inhalte wirklich hilfreich sind, egal wie Google das jetzt erstmal bewertet.

Es gibt die Quality Writer Guidelines, wo Google auf entspannten 250 Seiten erklärt, was eigentlich jetzt gerade so wichtig ist für Google, warum Überschriften so auszusehen haben, welche Informationen man geben sollte.

Also in den Dokumentationen sind wirklich auch sehr, sehr, sehr viele Hilfen gegeben, wie sehr man sich damit auseinandersetzen sollte, welche Fragen man beantworten sollte und was man für Regeln einhalten sollte, um einfach auch nicht durch dieses Raster zu fallen.

Natürlich muss man dazu sagen, nicht alles, was dort steht und ich es umsetze, dann wird sofort wieder alles schön, sondern das sind einfach die grundsätzlichen Bahnen, die man haben sollte, damit man halt ja auch Optimierung betreiben kann und auch gute Ergebnisse erwarten kann.

Ja, da ist mir so eine Analogie eingefallen, wo du das jetzt gesagt hast, so, okay, wenn man ein Spiel spielt, dann hat, keine Ahnung, wie zum Beispiel bei Uno hat irgendwie jeder dann so eigene Regeln, die sich dann reinschleichen in die eigenen Spielweisen, aber wenn man, abgesehen, ob das jetzt Uno ist oder irgendein anderes Spiel oder jetzt zum Beispiel jetzt auch Webseite-Optimierung oder Webseiten-Bauen und so weiter oder Business allgemein, ist auch, dass jeder, dass viele Leute, glaube ich, gleich ins Spiel reinspringen und das Spiel spielen wollen, aber sich nicht die Mühe machen wollen, da jetzt wirklich das dicke Spielregelbuch dann durchzulesen, sondern einfach gleich mitspielen wollen und wenn man sich die Spielregel mal durchliest, dann kann man da wirklich sehr viel glückere und informierte Entscheidungen treffen und auch das, was du jetzt gesagt hast, dass Google einfach viele Informationen hergibt, da bin ich voll bei dir, also alleine mit der Google Search-Konsole oder mit dem PageSpeed -Test und so weiter.

Teilweise sagt ja auch Google beim PageSpeed -Test, erkennt das, welche WordPress-Plugins du installiert hast auf der WordPress-Seite und welche Einstellungen du bei den Plugins aktivieren solltest, um diese Werte zu verbessern und das war letztens für mich eine Überraschung, dass das erkannt hat, dass zum Beispiel beim PageSpeed-Test, dass ich VP Rocket eingebaut habe und welche Optionen ich bei VP Rocket einschalten soll, damit ich zum Beispiel die Bilder optimiere oder solche Sachen und das finde ich halt mega cool, also diese, ich sage jetzt mal, dass man die Sichtweise hat, dass man aus der Neugier einfach weitermacht und nicht so diese Erwartungshaltung hat, ja, ich habe jetzt diese Sachen gemacht, es sollte funktionieren und dann so beleidigt ist, wieso es nicht funktioniert, sondern einfach immer weiter dran schrauben und irgendwann früher oder später wird es schon funktionieren und die Frage ist jetzt nur, wie lange braucht es dann ungefähr, bis es funktioniert.

Das ist ja auch eine Sache, wo man am Anfang, vor allem, wenn man das erste Projekt macht, diese Einstellung hat, ich habe mir jetzt ur viel Mühe gegeben, ich habe wochen- oder monatelang an etwas gearbeitet, an einem Website und ich habe das jetzt veröffentlicht und es passiert in der ersten Woche nicht oder im ersten Monat oder im ersten halben Jahr, es passiert einfach nichts und ich sitze dann einfach und warte, bis die Leute einfach die digitale Türen rennen oder was anderes machen und wie lange dauert das ungefähr, bis man Ergebnisse sieht, weil das sieht man ja nicht von Tag 1, sondern irgendwann später und hast du da irgend so einen Durchschnittswert, dass wie lange man erst mal auf die Erwartungspause drücken sollte und erst nach einer gewissen Zeit schauen sollte, funktioniert das oder funktioniert das nicht.

Der souveräne SEO sagt jetzt erst mal, es kommt darauf an.

Das ist so einer der Lieblingssätze für SEOs und in der Tat ist es gar nicht so einfach zu beantworten, aber ich würde mal sagen, dass es halt von Wochen zu vielen, vielen Monaten sein kann.

Es setzt sich wie folgt zusammen.

Es ist so, dass ich sehr viele Faktoren habe, warum man ragt.

Das heißt, erst mal die eigene Seite, technisch, wie ist sie verlinkt von anderen, verweisen andere auf mich, dann aber auch, wie ist das Umfeld.

Das heißt, habe ich Konkurrenten, die genau das gleiche tun, habe ich andere, die genau das gleiche beschreiben, ist es ein Wissensthema, ist es etwas, wo dann eine Handlung daraus erfolgt, also möchte ich einfach nur Informationen, wie funktioniert etwas oder möchte ich etwas kaufen, dann suche ich ja dementsprechend auch anders.

Das heißt, diese ganzen Faktoren beeinflussen schon mal das ganze Drumherum und das beeinflusst dementsprechend auch die Zeit, die es benötigt für Änderungen.

Wenn ich vorhabe, Inhalte, ich bleibe jetzt mal bei dem Beispiel Onlineshop, ich habe besonders schwache Kategorie-Seiten, die funktionieren einfach noch nicht richtig.

Ich bin aber auch schon sehr lange am Markt, das heißt, mein Shop ist eigentlich bekannt und ich habe diese ganzen technischen Strukturen schon geprüft, das heißt, da ist erst mal alles sauber.

Die Seite kann gelesen werden, die Seite kann verstanden werden, die Seite kann dementsprechend auch ausgegeben werden, also das ist alles super.

Und dann fange ich an, weil ich merke, okay, die anderen Shops um mich herum, die mehr verkaufen oder die mehr Sichtbarkeit haben, die haben irgendwie mehr Inhalt auf der Seite.

Dann ist natürlich erst mal der erste Schritt, okay, dann erhöhe ich halt die Wortanzahl.

Alles schön, okay, habe ich mich erst mal dann eingestellt, da passiert noch nichts.

Okay, ich mache weiter.

Ich stelle noch vielleicht mal Überschriften um oder ich stelle noch mal ein Video dazu, weil vielleicht funktionieren ja Videos ganz gut, die dieses Thema halt bearbeiten können.

Vielleicht beantworte ich da drin auch noch mal Fragen, erhöhe die Verweildauer.

Okay, auch gemacht.

Dann vielleicht Bewertungen.

Was ist mit Bewertungen? Haben meine Kunden, die das Produkt oder die Dienstleistung gekauft haben, die Möglichkeit, bei mir Bewertungen zu schreiben? Okay, haben sie dann auch.

Okay, wunderbar.

Und dann sind schon wieder Wochen und Monate vielleicht ins Land gezogen und dann sehe ich irgendwann, okay, da kam Google Update, was genau das, was ich getan habe, gut bewertet.

Und es schießt auf einmal durch die Decke.

Kann auch passieren, wo ich vorher vielleicht auf Seite zwei, Seite drei rumgedümpelt bin, jetzt auf einmal auf Seite eins.

Und ich merke, okay, die Leute, die dann zu mir kommen, die kaufen dann auch noch.

Ich habe gute Preise, das Produkt ist auf Lager.

All diese Faktoren, all diese Metriken spielen halt in diese Bewertung mit ein.

Und so kann der Online-Shop, wie gesagt, bei kleinen Änderungen gar nicht mehr so viel erwarten.

Aber wenn er schon lange am Markt ist und dann irgendwie auch mal seine ganze Einstellung und dazu ändert, wie er Inhalte produziert, hochwertige Inhalte produziert, dann kann das halt auch Wochen und dann auch Monate dauern, bis sich dann irgendwann was ändert.

Es gibt keine pauschale Aussage, aber ich sage mal so, SEO macht man eigentlich nicht unter drei Monate.

Das wäre schon mal so ein Minimum.

Von diesen ganzen Einmal-Geschichten, Einmal -SEO-Machen halte ich nicht besonders viel von, weil, wie man vielleicht auch schon aus dem ganzen Gespräch merkt, das Ganze drumherum, das muss man eigentlich schon ein bisschen mehr leben.

Und wenn man jetzt zum Beispiel diese ganzen Änderungen macht, sollte man mehrere Änderungen auf einmal machen oder eine Sache ändern, ein paar Wochen warten, Daten anschaut, hat es funktioniert, hat es nicht funktioniert, nächste Sache ändern.

Weil oft hat man dann zum Beispiel, wenn man eine Inspiration bekommt, ist das meistens nicht nur eine, sondern gleich mehrere.

Und wenn das zum Beispiel 510 Sachen sind, die man ändern will auf der Webseite, sollte man das also auf einmal machen oder nacheinander mit bestimmten Abständen? Das würde ich davon abwinken, ich mache, wie viel Traffic schon auf der Seite ist oder wie viel Umsatz ich schon eventuell damit generiere.

Wenn es natürlich irgendwie so ein empfindliches Spielchen ist, wo ich sage, okay, ich kann mir eigentlich gar nicht erlauben, irgendwie noch weitere Plätze zu verlieren, weil ich jetzt gerade auf Position 5, 6 oder 7 bin, dann möchte ich natürlich nicht sofort meine ganze Seite ändern oder Seiten, die damit zusammenhängen, die natürlich dafür sorgen, dass ich eventuell Umsatz verlieren könnte.

Dann ist man immer so ein bisschen gehemmter und macht eventuell auch mal Dinge nacheinander.

Aber es gibt natürlich auch Positionen, vielleicht so ab Seite 2 schon sogar, wo man sagt, okay, ich habe eh nichts zu verlieren, ich mache jetzt einfach mal einen Rundumschlag, dann verändere ich natürlich viel.

Es gibt so Dinge, die sollte man dabei nicht ändern, das ist ganz klar.

Eine URL zum Beispiel, die ist sehr wertvoll, wenn URLs sehr lange bestehen bleiben, dann sollte ich diese nicht ändern.

Das ist so ein kleiner Maßstab, den man sich setzen sollte.

Aber so inhaltstechnisch würde ich sagen, da kann man sich auch mal ruhig was trauen.

Wie gesagt, ganz Umsatz- und ganz Traffic-abhängig.

Dann gibt es ja noch das große Thema oder ich weiß nicht, ob es jetzt so groß ist oder nicht, aber zumindest denke ich, ein paar habe ich schon öfter darüber nachgedacht, dass es ja sehr viele Experten gibt und es gibt oft zehn Meinungen und fünf Experten und dass jeder halt irgendwas anderes sagt.

Und gibt es da irgendwie eine Methode, wo man die richtigen Ratschläge dann herausfinden kann? Ist es einfach logischer Verstand oder einfach, hey, probier mal alles aus und schau, was passiert, weil man kann ja nicht wissen.

Oder wie kann man das einfach dann herausfinden, welche Ratschläge von den Experten gut waren und welche schlecht? Vielschichtige Frage auf jeden Fall.

Müssen wir mal kurz nacheinander durchgehen.

Also zum einen natürlich, klar, also wenn ich fünf CEOs frage, erhalte ich auf jeden Fall zehn Meinungen und ganz viel fängt damit an, es kommt darauf an, ist auf jeden Fall mit dabei.

Aber dann muss man sich erst mal, glaube ich, ansehen, okay, wie viel Erfahrung ist dahinter? Also wie lange ist halt dieser Experte schon am Markt? Was hat er eventuell schon für Seiten optimiert? Was gibt es da so für Referenzpunkte? Und welche Ergebnisse wurden natürlich erzielt, wäre natürlich auch noch optimal.

Man muss das immer so ein bisschen ganzheitlich auf jeden Fall betrachten.

Problematik ist, glaube ich, eher die Sicht, aus der angefragt wird.

Das heißt, wenn ich diese Dienstleistung in Anspruch nehmen möchte, das ist aber auch wirklich bei allen so, bei Webdesignern, bei Entwicklern oder auch bei CEOs, dann muss ich erst mal darauf vertrauen, was das gegenüber mir erzählt, weil ich ja selber die Expertise eventuell gar nicht habe.

Nicht jeder ist Profi und braucht das von einem anderen Profi, sondern es ist ja eher so, dass Menschen, die sich noch nicht so damit auseinandergesetzt haben, einen Experten fragen oder hoffen, einen vor sich zu haben, der das Ganze dann dementsprechend auch für mich bearbeiten kann.

Und wie gesagt, ein Faktor ist auf jeden Fall dabei, die Erfahrung, würde ich sagen.

Das heißt, wie lange ist jemand dabei? Was wurde halt auch in dieser Zeit schon gemacht? Denn wie man vielleicht vorhin auch schon gehört hat, man kann sehr viel behaupten.

Also heutzutage im Internet ist es ja super einfach, Inhalte zu erstellen.

Das kann JettGPT für mich erledigen.

Das ist nicht nur Text, das ist auch Video, das ist Audio.

Alles kann man super schnell generieren lassen.

Die Menschen haben immer weniger Hemmungen, sich auch vor die Kamera zu stellen und Dinge zu erzählen.

Und wie soll man dann eigentlich herausfinden, was mein Gegenüber eigentlich dann für ein Experte ist? Und ja, mein Tipp auf jeden Fall in diesem Fall ist, wirklich mit dem Gegenüber ins Gespräch kommen, fragen.

Was sind so die Erfahrungen? Was hat man schon gemacht? Wie lange ist man schon dabei? Denn auch wenn es sehr smarte Leute da draußen gibt, ich denke nicht, dass gerade wenn man nur kurz dabei ist, dass man sofort die ganzen Hebel und die ganzen Auswirkungen einschätzen kann, die man da eigentlich bewegt.

Das heißt, ich habe auch schon sehr viele Seiten, die wurden auch schon kaputt optimiert, sage ich mal.

Weil man sagt, okay, eigentlich arbeite ich immer bei jeder Seite dieselbe Checkliste ab, aber irgendwie geht es manchmal rauf und manchmal runter.

Also ziemlich willkürlich, was da eigentlich passiert.

Und das sind natürlich dann so vielleicht auch vom gefährlichen Halbwissen bis zum Expertenwissen oder auf jeden Fall sehr souverän rübergebracht.

Und ja, so richtig erkennen geht es, glaube ich, nur ins Gespräch kommen, sich selber vielleicht auch so ein paar Sachen schon mal vorher aneignen und dann fragen und dann schauen, was sind so die Erfahrungswerte? Was könnte man sich vorstellen? Was wird passieren? Und vor allem immer mit dem Experten selber reden.

Ich glaube, wenn man so ein paar Vorschaltpersonen hat oder so, da wollen erst andere Leute mit dir reden und dann ist irgendwie das einzige Gespräch mit dem Experten ist irgendwie einmal nur gewesen.

Danach wird man an eine andere Person weiter verwiesen.

Das sind immer so Punkte, wo ich immer so ein bisschen skeptisch werde.

Wenn man jetzt zum Beispiel sofort eine Antwort bekommt oder wenn ich das jetzt zum Beispiel mit einem Arztbesuch vergleiche, also wenn ich Kopfschmerzen habe, dann gehe ich zum Arzt.

Ein Arzt verschreibt zum Beispiel jedem Patienten mit Kopfschmerzen oder mit den Symptomen genau dieses Medikament und das war's.

Aber wenn ich zu einem anderen Arzt gehe, dann fragt der Arzt vielleicht nach, was ist los? Geht's dir gut? Was hat sich in der letzten Zeit bei dir geändert? Und dann kommt raus zum Beispiel, dass ich zu viel gearbeitet habe in der letzten Zeit.

Dann sagt der Arzt, normalerweise würde ich dir dieses Medikament verschreiben, aber dadurch, dass du jetzt so viel gearbeitet hast, vielleicht ist das der Grund für die Kopfschmerzen, also ist das die Ursache für das Problem.

Dann nimm dir vielleicht so eine Woche Pause, eine Woche Urlaub und dann sollten die Kopfschmerzen von selbst verschwinden.

Also irgendwie so, wenn du mit jemandem sprichst und die Person dir direkt einfach so eine Antwort gibt, um einfach hilfreich zu sein und schnell das Thema zu beenden, dann ist es vielleicht ein bisschen fragwürdig oder manchmal kann das auch genau der Ratschlag sein, den du brauchst, aber oft ist es dann auch einfach so, ja, mach das einfach und fertig.

Aber wenn du wirklich merkst, die Person ist interessiert mit der du gerade sprichst, sie will dir wirklich helfen, die Person fragt nach und versucht, dass du verstehen, dass die Situation, in der du bist und was dann wirklich die Ursache von dem Problem, welches du hast, ist, das ist, finde ich, dann auch ein gutes Zeichen, dass man dann auch viel wertvollere Ratschläge bekommt, oder? Ja, definitiv.

Ich nenne es mal, also ganz unspezifisch würde ich jetzt mal einfach so einen Bereich beim SEO herauspicken, das wäre jetzt ein Bereich Backlinks, weil das ein Bereich ist, wo man auch sehr einfach suggeriert oder suggeriert, dass es halt einfach ist.

Kauf einfach Backlinks, hau sie auf die Seite und schon wirst du erfolgreich, ohne sich das Umfeld anzugucken, ohne auf die Regeln von Google dabei zu achten.

Das heißt, es gibt ja auch halt einfach Firmen, die damit werben mit, okay, ich verkaufe dir XY Backlinks aus den besten Quellen, wie auch immer und das ist einfach das Allheilmittel dafür.

Zum einen muss man sagen, es gibt immer noch Bereiche, wo es halt funktioniert.

Ich persönlich finde es immer schade, wenn es immer noch funktioniert.

Es hat aber auch abgenommen, die Wertigkeit von Backlinks ist nachweislich geschrumpft, auch wenn es, wie gesagt, immer noch funktioniert.

Das will ich den Backlinks gar nicht absprechen, aber wenn jemand, wenn der Experte, der vermeintliche Experte, ich will da keinem was unterstellen, sagt, du kannst all deine Probleme nur mit Backlinks lösen und brauchst nichts anderes, dann ist das definitiv einfach nur eine Verkaufsmasche.

Denn wie zum guten Konzept zu zielen, die wir schon am Anfang besprochen haben, es gehört einfach wesentlich mehr dazu, als einfach nur ein Thema zu bespielen.

Und in den meisten Fällen ist es nicht einfach nur diese eine Sache, die man beheben muss, sondern es gehört zum ganzen Umgang mit der Seite.

Das Gegenüber muss ich auch für meine Webseite so ein bisschen interessieren.

Auch der SEO ist nicht immer Profi von dem Bereich, von den Sachen, die er optimiert, aber er wird auf jeden Fall Fragen stellen, damit er das besser versteht, was dort gesucht wird und was halt dann um sich besser an die Kunden reinzuversetzen zu können, um sich in Google reinzuversetzen.

Da wird also, der Austausch ist wesentlich lebendiger, würde ich mal sagen.

Bevor man aber die Fragen stellt, muss man ja auch irgendwie wissen, welche Fragen man stellen sollte.

Und da haben wir das vorher schon ein bisschen angesprochen, dass man oft die richtigen Fragen findet, wenn man sich mal die Daten anschaut oder erst mal den Ist-Zustand erfasst.

Und da gibt es ja verschiedene Tools, wie zum Beispiel die Google-Search-Konsole.

Es gibt SEO-Tools, wie zum Beispiel Xobe.

Man kann direkt die Kunden fragen.

Man kann zum Beispiel im Fall von WordPress jetzt auf WordCamps fahren und sich mit anderen Experten unterhalten.

Es gibt Accessibility-Testing-Tools.

Es gibt A-B-Testing-Tools.

Man kann eine Keyword-Recherche machen.

Man kann die Performance oder den Page Speed der Webseite verbessern und da mal den Page Speed-Test durchlaufen lassen.

Es gibt viele Tools, wo man dann erst mal herausfinden kann, welche Fragen überhaupt sinnvoll sind zu stellen, weil ohne dem kann ja auch der beste Experte irgendwie sehr wenig helfen.

Das, worauf ich jetzt eigentlich hinaus will, ist, hast du dann vielleicht Storys, die du mit uns teilen kannst, wo du einfach herausgefunden hast, woran es liegt und wie bist du da vorgegangen? Ja, also wir fallen da sehr viele Sachen ein.

Ich glaube, eine Sache, wo ich auch gerade schon das Thema Backlinks hatte, war im lokalen Bereich.

Da war es so, dass in der Vergangenheit auch einfach mal Backlinks gekauft wurden, was halt einen sehr negativen Einfluss hatte auf die Seite.

Da ging es darum, dass viele Foren links gekauft wurden.

Wirklich, aber auch in total irrelevanten Foren, die gar nichts mit dem Thema zu tun hatten.

Einfach nur dann relativ unspezifisch irgendwie einen einfachen Text zu schreiben und dann auf die Webseite zu verlinken.

Das hat man früher sehr, sehr häufig gemacht, aber mittlerweile merkt man, dass entweder gar keine Wertigkeit da ist.

Das heißt, diese Sachen werden gar nicht berücksichtigt oder manchmal haben sie halt auch einen negativen Einfluss.

Die Sachen, die man in der Vergangenheit gemacht hat, die werden dann dementsprechend auch dann jetzt in der Gegenwart zum Verhängnis.

Wenn mal wieder ein Google Update kam, dann ging es halt einfach auch dann steil bergab.

Also das ist auf jeden Fall so eine Sache.

Schauen, was so in der Vergangenheit liegt.

Eine andere Sache war dann auch, wo komplette Content-Bereiche aufgebaut wurden.

Das heißt, da gab es einen Dienstleister, der hatte dann einfach ein paar Inhaltsseiten.

Die hat dann gesagt, okay, jetzt geben wir richtig Gas, jetzt hauen wir da richtig Content raus.

Und dann wurde das ganze Thema mit Wissensinhalten angereichert.

Nach dem Format der Pillar-Page wurden verschiedene Seiten für dieses Thema erstellt.

Man wollte also wirklich diesen kompletten Wissensbereich abdecken.

Hat er so aufgebaut, aufgebaut, aufgebaut.

Und dann hat man aber Chat-GPT dafür verwendet.

Also die Inhalte waren dermaßen flach und immer nach derselben Struktur aufgebaut, dass sich halt auch gar nichts eingestellt hat.

Das heißt, da habe ich auch sehr viel Zeit und auch irgendwo Geld in Form von Mitarbeitern, die das Ganze dann auch bedienen, auch viel Content einfach rausgehauen.

Aber es hat sich auch gar keine Veränderung eingestellt.

Und dann hat man auch einfach nur seine Zeit für nichts investiert.

Und das Letzte, glaube ich, was man dann noch sehen kann, ist, da hat jemand super tolle Inhalte erstellt.

Das war dann ein Online-Shop in diesem Fall, der seine Kategorie-Seiten richtig aufgebaut hat.

Wie gesagt, auch hier wieder Nutzerfragen beantwortet, Videos extra dafür produziert.

Und die Kategorie-Seiten sind einfach stehen geblieben bei dem Ranking.

Es hat sich nichts getan.

Und die Leute haben sich gefragt, was da los? Bist du eigentlich der richtige SEO-Experte dafür? Das Zweifeln war groß.

Und nach sieben Monaten war das, glaube ich, sieben oder acht Monaten, schießen die auf einmal durch die Decke.

Also gehen auf Seite eins, bekommen teilweise halt auch Position eins auf Seite eins, Platzierungen.

Der SEO, also das war nicht ich, der SEO war schon gar nicht mehr für diesen Online-Shop aktiv.

Und der Shop hat sich wieder gemeldet und hat gesagt, okay, anscheinend ist irgendwas passiert, dass wir so durch die Decke gehen.

Und dann wurden auch wieder die Arbeiten aufgenommen, weil man gesagt hat, okay, jetzt muss ich am Ball bleiben.

Ich möchte genau das, was jetzt passiert ist, möchte ich gerne wieder haben für andere Seiten.

Und das sind natürlich auch dann schöne Geschichten, die man dann so erzählen kann.

Aber auch hier wieder Erwartungshaltung war irgendwie, dass nichts passiert.

Den Dienstleister muss ich loswerden.

Und dann festgestellt, okay, das war anscheinend doch richtig.

Es ist nur sehr spät passiert.

Ja, und da finde ich, kann man sehr gut das sehen, dass jeder Markt ist sehr individuell, jede Dienstleistung, jedes Business ist sehr individuell.

Ist ein bisschen so wie mit Personen.

Also man kann oder sollte zumindest Personen nicht in Schubladen stecken oder kategorisieren.

Und das gleiche gilt dann auch für Webseiten, Businesses und Märkte.

Und dadurch, dass es halt so alles individuell ist, gibt es einfach kein Erfolgsrezept.

Also wenn das da wäre, dann wäre es halt super schön.

Aber ich glaube, das, was sich die Leute dann aus dem Gespräch, welches wir jetzt gehabt haben, mitnehmen können, ist einfach das Hinterfragen, das Aufstellen von Hypothesen, Testen, Auswerten von Daten, wirklich nachfragen.

Und wenn man dann aus dem Interesse kommt, weil man herausfinden will, wie der eigene Markt tickt, wie kann ich die Leute erreichen, die ich erreichen will? Wie ticken die Leute? Was für Probleme haben die? Welches Medium ist für die am besten? Weil es ist ja oft so, dass die Leute, die ich ansprechen will, vielleicht nicht unbedingt eine Webseite, einen Blog lesen, sondern vielleicht mehr Videos schauen und solche Sachen.

Und dann bin ich mit einer WordPress-Seite ja komplett daneben.

Außer ich habe jetzt Videos auf der Webseite eingebaut.

Also das sind so viele Faktoren, die man einfach überhaupt nicht irgendwie beeinflussen kann oder vorhersehen kann.

Von daher kommt dann auch immer diese Formulierung, dass es kommt drauf an.

Weil es gibt ja kein fertiges Rezept, welches man einfach weitergeben kann und sagen kann, hey, mach das und dann bist du erfolgreich, oder? Ja, definitiv.

Also das ist, glaube ich, das, was man da so mitnehmen sollte.

Egal, was man da erstmal tut, wenn man bewusst handelt und sich bewusst mit der Webseite auseinandersetzt, dann kann man auch dementsprechend sich verbessern.

Ich sage auch immer so, man muss nicht die beste Seite haben im Internet, man muss immer nur besser sein als die Konkurrenz.

Das trifft auch wirklich zu.

Man muss meistens gar nicht so viel verändern, dass man auch erstmal so einen guten Einstieg halt hat.

Ich spreche definitiv nicht für die ganzen hochumkämpften Keywords.

Also ich möchte jetzt nicht irgendwie in einem Finanz- oder Versicherungsbereich irgendwie versuchen, hoch angefragte Keywords zu optimieren.

Das wäre der falsche Ansatz.

Aber für die meisten Seiten, für die normalen Businesses da draußen, reicht erstmal ein kleiner Einstieg mit erstmal die eigenen Inhalte zu optimieren, die eigenen Inhalte zu überdenken, ob das eigentlich das Richtige ist, sich bewusst damit auseinanderzusetzen.

Und dann ist einem schon mal ordentlich geholfen, je besser man da dann eventuell noch datengestützt natürlich dort damit arbeitet, desto besser wird das.

Ja, und man muss ja das Rad auch nicht immer neu erfinden.

Also man kann auch alte Inhalte repurposen oder neu verwenden, wenn die natürlich auch nicht, keine Ahnung, keine News sind, die jetzt irgendwie nicht mehr relevant sind, wo sich die Leute dafür nicht mehr interessieren, sondern wirklich inhaltliche Artikel zum Beispiel.

Was ich jetzt dann in der nächsten Zeit versuchen werde, ist bei jedem alten YouTube-Video, also bei den Podcast-Videos, Closed Captions zu implementieren, weil da habe ich jetzt ein gutes Tool gefunden, welches die Captions halt ziemlich gut auf Deutsch dann auch generiert, weil die von YouTube sind einfach nicht so gebrochen.

Und da werde ich schauen, hey, vielleicht wird sich da was tun, vielleicht wird da irgendwie die Indexierung anspringen und vielleicht wird dann der Podcast vielleicht mehr Views generieren oder sowas.

Und das ist auch so ein Spiel, welches ich gerne spiele und mal schauen, wohin das führt.

Da vielleicht, damit man das Gespräch vielleicht an einem sehr positiven Punkt zu Ende bringen, ist vielleicht, okay, man kann optimieren, so viel man will, aber vielleicht gibt es einfach keine Leute, die daran Interesse haben, an dem, was du produzierst zum Beispiel.

Also die Realität gibt es, glaube ich, auch manchmal, ist, glaube ich, relativ selten.

Aber ja, kann auch sein, dass die Leute einfach nicht dafür interessiert sind, was du machst, dass man das auch irgendwie im Hinterkopf behalten sollte.

Ja, da muss man aber auch schauen, gerade so im B2B-Sektor, also wenn ich mich gar nicht darum so richtig, also wirklich hoch spezialisierte B2B-Bereiche, wo es darum geht, dass eventuell gibt es einfach niemanden, der danach recherchiert.

Also nicht mal irgendwie jemand, also im Form eines Geschäftsführers sucht er nach, aber es sucht halt auch kein Praktikant oder Azubi danach, der vielleicht auch eine Recherche betreiben sollte.

Es gibt, wie gesagt, ganz hoch spezialisierte technische Bereiche, medizinische Bereiche, wo man halt gar nicht darauf kommt, dementsprechend das physio zu optimieren, sondern eventuell muss man da halt auch herausfinden, okay, über welche Ecken könnte dieses Thema eigentlich gesucht werden? Das heißt, da bin ich gar nicht im direkten Bereich, wo man direkte Eingabe hat, sondern eher so indirekte Ansätze fährt, damit man halt gefunden wird.

Aber in der Tat gibt es, auch bei Werbeanzeigen auch, es gibt gewisse Dinge, die einfach nicht gut funktionieren.

Thomas, ich glaube, es war ein mega interessantes Gespräch.

Die Leute haben sich, ich habe mir zumindest sehr viel mitgenommen und ich glaube, den Leuten, die das gerade zugehört haben und zugeschaut haben, denen geht es genauso.

Am Ende stelle ich dir noch mal so drei Bullet -Fragen.

Damit dich die Leute ein bisschen besser kennenlernen können.

Aber davor würde ich dir gerne noch den Spotlight geben, falls du irgendwas promoten möchtest, in den Spotlight stellen möchtest, dann kannst du das gerne jetzt machen.

Also ich möchte auf jeden Fall positiv erwähnen, dass man natürlich mehr Daten nutzt und natürlich gerne in Form von einem SEO-Tool für Xovi zum Beispiel.

Das kann man 14 Tage kostenlos testen.

Es ist aber auch grundsätzlich jedes andere SEO-Tool sicherlich irgendwo interessant.

Jeder findet in irgendeinem anderen SEO-Tool einen anderen Faktor, den er besonders interessant findet.

Was wichtig ist, haltet da die Augen offen, testet gerne diese Daten, die euch da entgegengeworfen werden und dann versucht einfach eure Seiten zu optimieren.

Das finde ich super.

Tauchen wir in die Bullet-Fragen an.

Wenn es Xovi, WordPress, Performance-Optimierungen bei Webseiten nicht gäbe, was wäre dann dein Alternativberuf? Das ist wirklich sehr schwierig.

Ich hoffe, es gibt noch irgendwas beratungsmäßiges, was ich dann wählen kann, denn da sehe ich auf jeden Fall noch meine Stärken.

Ich glaube nicht, dass ich einen anderen Beruf, zum Beispiel im Handwerk oder so, nehmen könnte, aber wenn es irgendwas mit Internet zu tun hat, wäre ich gerne dabei.

Sehr cool.

Was ist das nervigste WordPress-Feature? Das nervigste WordPress-Feature, da mache ich mir keine Freunde mit, wenn ich jetzt Gutenberg sage.

Ich finde es nervig, wenn man Permalinks ständig wieder einstellen muss.

Ja, das ist tatsächlich nervig.

Oft kommen da irgendwelche komischen Fehler und du musst einfach nur Permalinks neu speichern und dann hat sich das behoben.

Ich habe noch ein nerviges Feature, die Upload-Verzeichnis einstellen.

Also, dass man immer das Datum da rauslöschen muss.

Und am anderen Spektrum, was war so dein letzter Aha-Moment mit WordPress, wo du irgendwie überrascht warst, dass WordPress das auch kann? Wirklich sehr viele, weil man gar nicht glauben kann, dass es doch so viele native Lösungen gibt innerhalb von WordPress.

Sie sind teilweise wirklich sehr kompliziert zu erreichen, aber die Functions PHP ist ein Segen.

Ja, da kann ich dir nur zustimmen.

Ja, nur kurz als Erklärung.

Also, Functions PHP, das ist immer so eine Detail im Theme oder im Site-Theme, wo man dann so eigene Codesnippets dann auch hinzufügen kann und all diese Sachen in WordPress.

Also, ja, kann ich auf jeden Fall empfehlen und zustimmen.

Gibt es noch irgendeine finale Message, die du an die Zuschauer und Zuschauerinnen weitergeben möchtest? Ich würde sagen, werde nicht müde zu optimieren.

Es lohnt sich.

Dann vielen Dank.

Hat mir mega viel Spaß gemacht.

Vielen Dank auch.

Und ja, bin schon aufs Feedback gespannt.

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